Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

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asiaxxxpat
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von asiaxxxpat »

Ich wuerde mir obriges Prozedere nie antun. Warum habt Ihr nicht einfach in HK standesamtlich geheiratet und dies dann anschliessend in China und D gemeldet.

Prozedere (auch fuer Non-Residents) hierfuer: Man meldet sich beim Standesamt in HK an (Paesse mitnehmen + ein paar Hundert HKD) und hat ein kleines Interview. Anschliessend bekommt man seinen Termin, ca 1 Monat spaeter. Dann zum Termin beim Standesamt wieder puenktlich erscheinen (ca 1000 HKD mitnehmen & Paesse) und weniger als 15 Minuten spaeter ist man verheiratet.

Man benoetigt keine Hukos und kein EFZ, keine beglaubigten Uebersetzungen, keine Fotos,.. Es ist einfach und unkompliziert.
Roger
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Roger »

Um diesem ganzen Quatsch und besonders den Kosten zu entkrinnen, haben wir in Dänemark geheiratet.
Keinerlei Kosten für Formulare und Dokumente im Vorraus.
Trauungsgebühr: 500.- DKR, das sind rund 70.-€, 3 Tage Hotel, das war's schon und ich denke, jeder der das vorhat, kann sich das auch leisten.
m.schmidt00
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von m.schmidt00 »

Sachse28 hat geschrieben:Wo und wie genau habt ihr in eurem Fall die Geburtsbescheinigung bekommen?
Bin mir nicht 100% sicher: soweit ich informiert musste meine Frau eine Bescheinigung auf irgendeiner lokalen Gemeinde (in ihrem Geburtsort) einholen und ist dann damit zum Notariat, welches ein offizielles Dokument auf Basis der Bescheinigung erstellt hat.
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einfach-ich
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von einfach-ich »

Roger hat geschrieben:Um diesem ganzen Quatsch und besonders den Kosten zu entkrinnen, haben wir in Dänemark geheiratet.
Keinerlei Kosten für Formulare und Dokumente im Vorraus.
Trauungsgebühr: 500.- DKR, das sind rund 70.-€, 3 Tage Hotel, das war's schon und ich denke, jeder der das vorhat, kann sich das auch leisten.
entlich mal einer der Dänemark zum ehelichen war.
solltest für alle eine Kostepflichtige Beratung aufmachen.
250,00 Euro für Dich und dann sagts Du allen wie es geht und sendest Tel.nr vom Amt
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asiaxxxpat
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von asiaxxxpat »

einfach-ich hat geschrieben: entlich mal einer der Dänemark zum ehelichen war.
solltest für alle eine Kostepflichtige Beratung aufmachen.
250,00 Euro für Dich und dann sagts Du allen wie es geht und sendest Tel.nr vom Amt
Was willst Du hiermit genau sagen? Der Verweis darauf, dass man in einigen Plaetzen ausserhalb Ds und Chinas viel leichter heiraten kann ist doch durchaus korrekt...
Andy_yi
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Andy_yi »

Ich hab jetzt schon von mehreren Fällen gehört, wo Leute die in Dänemark ohne EFZ geheiratet hatten anschließend große Probleme auf den Ämtern bekommen haben bzgl. Anerkennung der Ehe.
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ingo_001
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

Roger hat geschrieben:Um diesem ganzen Quatsch und besonders den Kosten zu entkrinnen, haben wir in Dänemark geheiratet.
Keinerlei Kosten für Formulare und Dokumente im Vorraus.
Trauungsgebühr: 500.- DKR, das sind rund 70.-€, 3 Tage Hotel, das war's schon und ich denke, jeder der das vorhat, kann sich das auch leisten.
Wenn Du das Finanzielle als primär betrachtest, dann magst Du Recht haben.

Nur ist es definitiv kein Quatsch, wenn man sich (wie wir damals) bewusst für eine Hochzeit in China entscheidet. Besonders dann, wenn die Ehefrau zum Ehemann zieht.
Da ist es für die Schwiegerfamily und die Freunde in China schon mehr als ne nette Geste, wenn dann wenigstens in China geheiratet wird.
Auch was die obligatorischen Hochzeitsfotos angeht (deren Qualität und der Service) das sucht man hier vergeblich. Es wird dies bezgl. einfach mehr geboten als hier.
Ich hatte es in einem anderen Thread schon mal ausführlicher geschrieben und würde auch heute wieder in China heiraten.
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

qpr hat geschrieben:Hilfe sieht für mich anders aus. :mrgreen: :mrgreen:
Bei solchen Schalter-"Napoleone" immer zum Vorgesetzten - und schon hat besagter Napoleon sein selbstgemachtes Waterloo :mrgreen:

Tja, ohne jetzt für meine Heimatstadt Werbung zu machen: Zieht nach Berlin, dann klappts auch mit dem Standesamt :mrgreen: :wink:
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von ingo_001 »

qpr hat geschrieben:Das Problem ist nur , das war die Leiterin vom Standesamt. :? :?
Leiterin - das sagt schon Alles ...
Ich schätze mal, die war total überfordert ...
Du hast ihre kleine übersichtliche Welt ins Wanken gebracht, was erwartest Du da? :?
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von sowa »

Trotzdem kann man wie Roger sagt den teuren und aufwendigen Behörden und Papierkramm wenn man in Dänemark standesamtlich heiraten.
Und man kann später in China einen fetten Hochzeitsfetz veranstalten.
Die Trauung in Standesamt und der Hochzeitsfetz müssen nicht in gleichen Land stattfinden oder?
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von Andy_yi »

sowa hat geschrieben: Die Trauung in Standesamt und der Hochzeitsfetz müssen nicht in gleichen Land stattfinden oder?
Müssen sicherlich nicht, dennoch gibt es Paare die darauf Wert legen und das sollte man respektieren...
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unbekannt
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Re: Hochzeit mit einer Chinesin – Ein Erfahrungsbericht

Beitrag von unbekannt »

Wozu ueberhaupt heiraten
habt ihr angst das sie euch abhaut
ihr koenntet das geld nehmen und oh.....
东方红,太阳升, 中国出了个毛泽东。 他为人民谋幸福,呼尔嗨哟,他是人民大救星!
毛主席,爱人民, 他是我们的带路人,为了建设新中国,呼尔嗨哟,领导我们向前进!
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