Unfall mit Fahrerflucht

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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Saiber
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

Huangming hat geschrieben:Beim Fall Foshan hat der Fahrer das Kind absichtlich überfahren, um es zu töten.Das hat der Fahrer später auch gestanden, dass er das Kind töten wollte, weil die möglichen Krankenkosten für ihn höherer gewesen wären als die Abfindungskosten, wenn das Mädchen tot wäre. Für mich wäre das klar Mord, oder wie siehst du das?
Ich weiss nicht woher du deine Luegen herholst aber schon die Logik stimmt hier nicht.
Er soll das Kind also absichtlich ueberfahren haben um sie zu toeten damit er keine Krankenhauskosten tragen muss?
Muss er diese Krankenhauskosten denn ueberhaupt tragen wenn er das Maedchen z.B. nicht ueberfahren haette und ausgewichen waere? Weit her ist es mit deiner Auffassungsgabe ja auch nicht, oder?
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
Huangming

Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Huangming »

Saiber hat geschrieben:
Huangming hat geschrieben:Beim Fall Foshan hat der Fahrer das Kind absichtlich überfahren, um es zu töten.Das hat der Fahrer später auch gestanden, dass er das Kind töten wollte, weil die möglichen Krankenkosten für ihn höherer gewesen wären als die Abfindungskosten, wenn das Mädchen tot wäre. Für mich wäre das klar Mord, oder wie siehst du das?
Ich weiss nicht woher du deine Luegen herholst aber schon die Logik stimmt hier nicht.
Er soll das Kind also absichtlich ueberfahren haben um sie zu toeten damit er keine Krankenhauskosten tragen muss?
Muss er diese Krankenhauskosten denn ueberhaupt tragen wenn er das Maedchen z.B. nicht ueberfahren haette und ausgewichen waere? Weit her ist es mit deiner Auffassungsgabe ja auch nicht, oder?
Wenn man keine Ahnung von dem fall hat, sollte man lieber sein Maul nicht zu weit aufreissen, sonst macht man sich nur noch lächerlicher.
Der Fahrer hat das Kind angefahren, hat dann sein Auto innegehalten, das Kind gesehen und noch mal Gas gegeben und das Kind mit dem Hinterrad überfahren.
Video:
http://www.youtube.com/watch?v=EzU94Pkq ... re=related
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von VielUnterwegs »

edmund27 hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben: "erstmal raus, dann die Dinge klaeren"
Es kann aber passieren, wenn sie sich in Deutschland zu erkennen gibt, das die deutsche Justiz gegen sie ermittelt.
Auf welcher Grundlage? Insbesondere ist eine Auslieferung nach China sowieso ausgeschlossen.
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Saiber
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

Huangming hat geschrieben:Wenn man keine Ahnung von dem fall hat, sollte man lieber seinen Maul nicht zu weit aufreissen, sonst macht man sich nur noch lächerlicher.
Der Fahrer hat das Kind angefahren, hat dann sein Auto innegehalten, das Kind gesehen und noch mal Gas gegeben und das Kind mit dem Hinterrad überfahren.
Video:
http://www.youtube.com/watch?v=EzU94Pkq ... re=related
wie verlogen. Bevor ich hier jetzt meine Tiraden loslasse muss ich erstmal sagen, nachdem ich mir erneut nochmal diese Szene reinziehen musste um dich verlogenenes .... zu ueberfuehren, dass ich mir wuensche das dieser Fahrer eine Kugel zwischen die Augen bekommt. Zuvor soll er sich das Bild von dem Kind anschauen wenn die Kugel geschossen kommt....

So nun zu dir Huangming. Wo in diesem Video, dass du jetzt geschafft hast, dass ich mir das nochmal anschaue, gibt der Fahrer zu, dass er das Kind "absichtlich" ueberfahren hatte? Er hatte Gas gegeben und hat Fahrerflucht begonnen. Dass er das Kind nochmal ueberfahren hatte, das sein zweiter scheusslicher Akt. Er konnte eh, sein Auto nicht anders bewegen. Ich werde hier auf keinesfalls die Tat des Fahrers erklaeren oder entschuldigen aber gegen dich habe ich etwas, der auf der gleichen Stufe des Fahrers anzusiedeln ist.

Ich verstehe Kantonesisch sehr gut und es wurde ueber die Achtungslosigkeit der Passanten berichtet und dass sich nur eine Muellfrau sich um die Kleine gekuemmert hatte. Du bist der groesste Luegner hier im Forum und benutzt diesen verachtenswerten und scheuslichen Vorfall um zu Hetzen.

Und was den Deckel sprengt und dein ganze Heuchelei hervorbringt ist dieser Satz:
Huangming hat geschrieben:Ich finde, VielUnterwegs hat vollkommen recht, es wäre meiner Meinung nach das beste für dich, wenn du das Land erst mal verlässt und danach die Sache von Europa aus in China eventuell noch klärst.
Da ist ....zenziert.... noch ein positives Wort dafuer. Erst sich kuenstlich daruber echaufieren wie unmenschlich diese chinesische Gesellschaft ist und jetzt eine Doppermoral zeigen. Sich der Justiz nicht stellen und in ein Land abhauen wo es lasch angegangen wird. Was ist da der Unterschied dazu, als der Fahrer den Vater des Kindes fragte wieviel er die die Kompensation zahlen sollte. Cornetta hat Recht. Man solle insbesondere deine Beitraege im anderen Thread nochmal lesen und dann diesen zum Vergleich vorlegen. Wie verlogen und heuchlerisch du doch bist. Wie ich sagte ....zensiert... ist dagegen ein nichts. Von Laecherlichkeit spreche ich gar nicht mehr, denn mir ist nicht zum lachen zumute.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

VielUnterwegs hat geschrieben:Auf welcher Grundlage? Insbesondere ist eine Auslieferung nach China sowieso ausgeschlossen.
Fuer euch gelten ja, die chinesischen Gesetze ja nicht... was fuer eine Heuchelei mit den ganzen Gerede von Rechstaatlichkeit. Ich erinnere mich an ein internationales Gesetz das eingesetzt werden solllte fuer Strafverfolgung ueber die Grenzen hinaus. Z.B.die USA hatten dagegen bestimmt weil sonst z.B. ein Praesident Bush angeklagt werden konnte nach internationalen Recht. Daheim kann er das nicht. Da zeigt sich euere haessliche Seite mit vollen Zuegen.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Huangming »

@Saiber

http://zeitgeistnews.de/tv/1057-ueberfa ... den-toeten
Der chinesiche Minivan - Fahrer, der ein chinesisches Mädchen beim Abbiegen mit seinem Auto erwischt hat und es danach noch einmal gezielt überfuhrt, hat im Verhör mit der Polizei eine Erklärung für sein Verhalten abgegeben. [...]

"Wenn Sie gestorben wäre, müsste ich nur 20.000 Yuan (ungefähr 2000 Euro) als Entschädigug bezahlen, aber wenn sie verletzt überlebt, würde es mich hunderttausende Yuan an Krankenhausgebühren kosten", so der Minivanfahrer.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

Huangming hat geschrieben:@Saiber

http://zeitgeistnews.de/tv/1057-ueberfa ... den-toeten
Der chinesiche Minivan - Fahrer, der ein chinesisches Mädchen beim Abbiegen mit seinem Auto erwischt hat und es danach noch einmal gezielt überfuhrt, hat im Verhör mit der Polizei eine Erklärung für sein Verhalten abgegeben. [...]

"Wenn Sie gestorben wäre, müsste ich nur 20.000 Yuan (ungefähr 2000 Euro) als Entschädigug bezahlen, aber wenn sie verletzt überlebt, würde es mich hunderttausende Yuan an Krankenhausgebühren kosten", so der Minivanfahrer.
Lesen sollte gelernt sein. Verstehen ist eine noch hoehere Gabe. Bevor ich mich davon mache aber soviel dazu weil du dich jetzt windest und drehst. Das kommt davon wenn man Seiten glauben schenkt die nur Halbwahrheiten verbreiten.
Der Fahrer wurde befragt warum er nicht angehalten hat und dem Kind geholfen hat. Warum er abgehauen ist (und dabei nochmal ueber sie gefahren ist). Sie ihren Schicksal uebergeben und womoeglich hat sterben lassen. Da hat er das gesagt. Wenn er angehalten haette waere er sofort ueberfuehrt worden. Wenn das Kind dann ueberlebt haette wuerde er sein leblang bezahlen. So, soviel nur dazu und ich habe bessere Quellen als du, der aus Blogs und Foren zitiert und als Tatsachen ausgibst du ....zensiert....der das maul so weit aufreist. Ausserdem, selbst in deinem Text steht. ...im Verhör mit der Polizei eine Erklärung für sein Verhalten abgegeben.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Bernhard »

Saiber hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:Auf welcher Grundlage? Insbesondere ist eine Auslieferung nach China sowieso ausgeschlossen.
Fuer euch gelten ja, die chinesischen Gesetze ja nicht... was fuer eine Heuchelei mit den ganzen Gerede von Rechstaatlichkeit. Ich erinnere mich an ein internationales Gesetz das eingesetzt werden solllte fuer Strafverfolgung ueber die Grenzen hinaus. Z.B.die USA hatten dagegen bestimmt weil sonst z.B. ein Praesident Bush angeklagt werden konnte nach internationalen Recht. Daheim kann er das nicht. Da zeigt sich euere haessliche Seite mit vollen Zuegen.
mit Präsident Bush hat diese Geschichte hier relativ wenig zu tun. Und es ist sowieso ein ganz anderer Sachverhalt. Und vielleicht verwendest du das Wort "euer" in diesem Zusammenhang hier nicht.

Eine Auslieferung nach China mag ausgeschlossen sein... eine Auslieferung nach Deutschland ist es aber auch. Deswegen weiß ich nicht, woher diese Aufregung kommt.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Grufti »

qpr hat geschrieben:
VielUnterwegs hat geschrieben:
Auf welcher Grundlage? Insbesondere ist eine Auslieferung nach China sowieso ausgeschlossen.
Du kannst für Straftaten im Ausland unter Umständen hier in Deutschland belangt werden, aber bestimmt nicht, wenn du ein Moped anfährst.

Drogenhandel oder Verbrechen gegenüber deutschen Bundesbürgern im Ausland wären so Beispiele.
Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen usw etcpp. werden seit kurzem auch in D verfolgt, zumindest wenn sie im EU-Raum "verschenkt" wurden
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von unbekannt »

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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von beowulf »

@stefani

Was du zu tun hast, musst du für dich selbst entscheiden. Das kann dir niemand abnehmen.

Bezüglich chinesisches Rechtssystem.

Dir ist glaub ich bewusst, dass du riesige Scheisse gebaut hast. Und ich kann dir versichern, dass dir die chinesische Polizei keinen "Mordversuch" anhängen wird (warum sollte sie das?).

--> Es geht hier also nicht um das chinesische Recht, konkreter gesagt um das Urteil/Urteilssprechung.


Warum es hier tatsächlich geht ist die Strafe. Du stellst dir die Frage ob du dich einer Strafe aussetzen sollst und welche es sein kann. Und da die Strafe für dich in China härter wirkt, als die Strafe die dich in Deutschland erwarten würde (grob gesagt, ein Jahr Gefängnis in Deutschland oder in China - ist jetzt ein erfundenes Beispiel, ich habe keine Ahnung was das Strafmaß hier ist), überlegst du dir ob du dich in Deutschland stellen sollst oder nicht.

(Anmerkung: Strafe ist ungleich Kompensationszahlung)

Ob du dich jetzt der Strafe stellst oder nicht, ist also eine moralische Frage die du selber für dich beantworten musst. Ich kann und will hier keine Empfehlung abgeben. Ich wäre in dieser Situation genauso verzweifelt wie du.*


2.

Wenn du die Sache aus Deutschland regelst, möchte ich aber eins zu Bedenken geben. Erstens der Zeitfaktor. Bis das Opfer Geld sieht, kann es Monate, vielleicht Jahre dauern. Das Opfer ist aber vielleicht gerade jetzt in diesem Moment darauf angewiesen. Es hat mit großer Wahrscheinlichkeit keine Krankenversicherung und bekommt daher sicher nicht die beste Therapie die es um Geld gibt. Es kann also für das Opfer einen gewaltigen Unterschied machen ob du dich jetzt stellst und zahlst, oder erst viel später ein Geldpaket aus Deutschland kommt. Wenn überhaupt eins kommt. Kann sehr gut sein, dass später das Opfer nicht mehr auffindbar ist oder sich die chinesischen Behörden nicht darum kümmern.


@Zum Rest der Postings in diesen Foren. Ich fühle mich in meiner Meinung zu der Geschichte mit dem Unfall von dem Kleinkind und die (westlichen) Reaktionen darauf, zu absolut 100% bestätigt. Und ja - diese Episoden sind haargenau die gleichen.

Dieser Thread lässt wirklich unglaublich tief blicken.


Ich würde vorschlagen die Diskussion dazu in einen anderen Thread zu verlagern. Stefani hat mit Sicherheit im Moment kein Interesse an gesellschaftspolitischen Diskussionen.


*Und wir betreten hier auch ein interessantes Terrain bezüglich Fahrerflucht und Strafe. Anscheinend würden sich viele Fahrerflüchtige stellen/Hilfe leisten, wenn Sie keine Strafe zu befürchten hätten. Soll man daher nicht besser die Strafe bei verschuldeten Unfällen aufheben und sich nur auf Kompensationszahlungen beschränken? Eine äußerst schwierige Frage.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von happyfuture »

beowulf hat geschrieben:Dieser Thread lässt wirklich unglaublich tief blicken.
:wink:
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

Dieser Thread lässt wirklich unglaublich tief blicken.
Nicht nur das. Hier kommt der Abschaum richtig gut hervor, die geraten haben zu "Fluechten". Ich benutze jetzt mal die gleichen Worte, wie genau die selben Typen sie nutzten, und die noch im anderen Thread den moralischen Finger erhoben haben und sich das Recht, was jeder ja hatte, heraus genommen haben den Fahrer zu verurteilen, der Fahrerflucht beging. Hier aber, weils ja eine Deutsche ist, wie furchtbar der Gedanke daran, dass sie womoeglich im Chinesischen Knast kommt, wird ein Fahrerflucht mit vielleicht Verletzten und Kindopfer (sie ist ja abgehauen) auf einmal zum "Bakadelldelikt" degradiert und sie solle abhauen und aus dem Land reisen. Jetzt zeigt sich, die sind nicht anders als der Fahrer von Foshan.

P.S. sie sollte mal diesen ganzen Thread zu den chinesischen Foren verlinken und dort erklaeren was hier so geschrieben wird. Da wird ganz ganz schnell, das Bild der Westler im Zusammenhang mit dem Foshanfall in ein anderes Licht erscheinen.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Saiber »

Bernhard hat geschrieben:mit Präsident Bush hat diese Geschichte hier relativ wenig zu tun. Und es ist sowieso ein ganz anderer Sachverhalt. Und vielleicht verwendest du das Wort "euer" in diesem Zusammenhang hier nicht.
I respectfully disagree! Es hat etwas mit Verantwortung uebernehmen zu tun. Und im jeden Fall hier uebernimmt sie keiner. Stattdessen aber sucht man sich aus auf welchen Weg einem am geringsten etwas passiert oder belangt werden koennte. Bush im Schutze des USA Gesetzes. Die fluechtige OP auf Anraten der verlogenen Heuchler hier zum Schutze des Deutschen Gesetzes. (Der Fahrer von Foshan, in dem er das Kind sterben laesst und abhaut. So passiert ihm am geringsten - nur er hatte nicht gewusst das er dabei gefilmt wurde).
Eine Auslieferung nach China mag ausgeschlossen sein... eine Auslieferung nach Deutschland ist es aber auch. Deswegen weiß ich nicht, woher diese Aufregung kommt.
Wer regt sich denn ueber die Auslieferung oder nicht Auslieferung auf? Es wurde geraten nach DE abzuhauen weil dem Fluechtigen versprochen wird, dass DE sie schon nicht ausliefern wird. Egal was passiert. Sozusagen, sie kann sich sicher sein und es wird ihr nichts mehr passieren. Save Haven. Ob die deutschen Behoerden ueberhaupt sich um Fahrerfluchtfaelle, die im Ausland passierten kuemmern ist sogar die naechste Frage. Meint ihr die Gerichtsverhandlung wird in DE gefuehrt, sollte sich das Opfer dazu bewegen die Fahrfluechterin anzuklagen? Nein, sie muesste wieder nach China einreisen, und DAS wird sie einmal, in DE angekommen, nicht in Erwaegung ziehen. Ansonsten braeuchte sie jetzt nicht abhauen und sich der Polizei stellen.

Ich gebe der OP auch mal eine Vorschau was auf sie zukommt.
Trunkenheit am Steuer wird mittlereweile sehr sehr hart bestraft in China. Es gibt da keine Toleranz mehr. Hohe Geldstrafen und der Fuehrerschein ist weg.
Bei groeberen Verstoessen und frequentierten Faellen ist sogar einpaar Tagen Knast drin.
Bei Unfall durch Trunkenheit am Steuer ist der Fahrer schonmal sein Fuehrerschein los und kann sich ein Vermoegen abschreiben bei Sachbeschaedigungen.
Bei Unfall mit Personenschaeden..... kommt auf die Situation an, aber das ist unter diesen Faellen das "Schlimmste".
Das sind Tatsachen und die OP sollte sich jetzt fragen was zu tun ist.
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Re: Unfall mit Fahrerflucht

Beitrag von Phytagoras »

Ich würde vorschlagen die Diskussion dazu in einen anderen Thread zu verlagern. Stefani hat mit Sicherheit im Moment kein Interesse an gesellschaftspolitischen Diskussionen.
Leider ist stefani anscheinend ein Troll. Wie man an ihrem zweiten Posting schön sehen kann.
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