Shenzhou 7, die 2.

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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bossel
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Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von bossel »

Nee, nee. Das kann ich so nicht stehen lassen...
blubber(hmm,vielleicht Claudia?) hat geschrieben:Mit Shenzhou 7 wird der erste Chinese einen Weltraumspaziergang durchführen. Dies wird als
letzter Schritt zur dauerhaft bemannten Raumstation gesehen. D. h., in 2010 wird eine chinesische Raumstation neben ISS um die Erde kreisen.

2003, 2005, 2008, 2010 und 2017(?), da werden wir auf dem Mond/Mars sein!

Das ist die chinesische Version des WM-Traums :D

Übrigens hatte das "demokratische" Indien 2007 (als China ChangE zu dem Mond förderte) nicht öffentlich behauptet, anfang 2008 einen Mondsatelliten abzuschiessen? Wo ist denn der Mondsatellit made in India? :D
bossel hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:China ist wohl zu Recht stolz auf sein Raumfahrtprogramm.
Wirklich?
Viel von den Russen kopiert (oder gekauft), außerdem eine riesige Geldvernichtungsmaschine. Bemannte Raumfahrt ist sowieso nur bedingt nötig & das was China im Augenblick macht, ist einfach nur Protzerei.
Ob die sich unbedingt bei der ISS einhängen sollen ist eine andere Frage, aber mE auch Verschwendung.

Bemannte Raumfahrt sollte man lieber Privatunternehmen überlassen. Zu Forschungszwecken braucht man keine Leute im All (jedenfalls zZ).

& so geht's weiter:
ingo_001 hat geschrieben:Ansonsten vertrete auch ich den Standpunkt, der der Mensch SELBST "vor Ort" nach em Rechten sehen sollte. Es gibt genügend Dinge die (noch) nicht ausschliesslich von Raumsonden erforscht werden können.

Der Mensch ist nun mal NEUGIERIG und möchte sich nach Möglichkeit SELBST ein Bild vom Unbekannten machen.
Schon richtig. Aber wenn China einen Mann da hochschießt, sind da immer noch 1,3Mrd, die sich nicht selbst ein Bild machen können.

Im Augenblick gibt es da oben recht wenig, daß nicht von (semi-)automatischen Sonden oder Robotern erkundet & erforscht werden könnte. Sogar die ISS hat nur eingeschränkt Sinn.

Gerade im Falle Chinas (oder in Zukunft womöglich auch Indiens) ist es doch ziemlich schwachsinnig, alles das, was Russen & Amis schon vor 30 Jahren gemacht haben, jetzt nochmal zu wiederholen. Wenn sie unbedingt jemanden im All haben wollen, können sie eine Reise bei den Russen buchen. Kommt deutlich billiger.

Ich bin nicht gegen bemannte Raumfahrt. Diese sollte man aber, wie gesagt, lieber Privatleuten oder -konzernen überlassen.
blubber hat geschrieben:Eine typische Behauptung geistiger Unterentwicklung und Höhepunkt menschlicher Neid.
Schön, daß Du so ein überragendes Beispiel intelligenter Argumentation bist.
blubber hat geschrieben:Alles was die Chinesen machen, ist eh nur kopiert und egal was sie machen, ist nur Geldverschwendung und Protzerei.
Lesen will gelernt sein. Hast Du das irgendwo in meinem Beitrag gesehen? Falls ja, hast Du beim Lernen ein paar Fehler gemacht.
blubber hat geschrieben:Fehlender Fähigkeit oder Ehrgeiz?
Keine Ahnung, frag Deutschland...
blubber hat geschrieben:nur um "Leute" wie "bossel" im "Westen" neidisch zu machen und sich grün und blau ärgern zu lassen.
Da hast Du was mißverstanden (oder wieder falsch gelesen?). Bin im Osten.
& neidisch bin ich nur auf Deine intellektuell so überaus hochstehende & logisch durchdachte Argumentationsweise, der ich dummer, kleiner Tropf einfach nicht gewachsen bin.
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ingo_001
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von ingo_001 »

bossel@

Es war "der Mensch" im ALLGEMEINEN gemeint - nicht jeder Einzelne :)

Lies auch noch mal mein "Seefahrt-Beispiel" (in Bezug auf den Sinn).

Klar gibts "hier unten" sicher noch genug andere Dinge zu tun, die dringender sind. Aber das ist für mich deshalb kein Grund gegen die bemannte Raumfahrt.

Vielmehr sollte man mal überlegen, wie WENIG Geld - im Vergleich zu anderen Bereichen (Waffenhandel, Subventionen ... etc) . in die Raumfahrt investiert wird.

Ansonsten habe ich ja auch gesagt: Nur Internationale Zusammenarbeit ist der beste Weg zur weiteren und langfristigen Erforschung des Weltraums - gerade weil viele Ressourcen dazu benötigt werden.

Warum also das Rad 2 mal erfinden?
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von Yingxiong »

Allerdings: Konkurrenz belebt das Geschäft.

Bsp: Autoindustrie: Solange niemand Motoren für bleifreies Benzin, Hybridmotoren oder Russpartikelfilter serienmässig in den Autos hatte, hat jeder sein Auto so gebaut, wie bisher auch. Seit diese Dinge aber einen Wettbewerbsvorteil bilden, will die Konkurrenz natürlich nachziehen.

Ich kann mich noch an Aussagen erinnern wie: "Bleifreies Benzin in Motoren kann nie funktionieren!"
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von de guo xiong »

ob man die beiden Sachen vergleichen kann/sollte?

Ich kenne genügend Bsp. der Automobilindustrie, wo Zusammenschlüsse zu einer schnellen und für alle kostengünstige Lösung geführt haben.

Wenn alle an einem Strang ziehen ist es doch wohl allemal effektiver, als wenn man einzelkämpfer ist.

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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von ingo_001 »

Konkurrenz - im Weltraum?

Wo ist da die LOGIK?

Wir hatten das alles schon: 1. Satelit + 1. Mensch im Weltraum, 1. Mondlandung - ALLES DURCHWEG REINE PRESTIGE-DUELLE.

Das Gleiche jetzt nochmal zwischen China und Indien -wozu?
China hat eine 5000 Jahre alte, einzigartige, beeindruckende und bewundernswerte Kultur + ist heute eine aufstrebende Wirtschafts-Supermacht.
China sollte eigentlich genug Selbstbewustsein haben, um auf diese Art von "Prestige-Wettkampf" verzichten zu können.

Die Europäer hatten in den 70ern schon die richtige Einstellung - nämlich sich hauptsächlich auf das Entwickeln von eigenen Trägersysteme (ARIANE) für Satelliten zu konzentrieren; um so den Amis Marktanteile im lukrativen "Satelliten-Geschäft" abzujagen. Das hat ja auch gut funktioniert.
Ähnlich wie bei AIRBUS.

In diesen Bereichen ist Konkurenz durchaus gut und auch sinnvoll.
Diese Variante ist sicher auch für China ein gutes Bespiel.
Wobei China im Vergleich zu "den Europäern" u. a. den Verteil hat, dass nicht 6, 12, 16 oder jetzt aktuell 27 Nationen "unter einen Hut" gebracht werden müssen.

Aber wenn es aum die ERFORSCHUNG des Weltraums geht, machen solche nationalen Überlegungen für mich KEINEN SINN - schon gar nicht ökonomisch.

Das haben ja schliesslich auch die USA und die UdSSR mehr oder weniger schnell eingesehen. Es gibt im Weltraum wirklich NICHTS, was eine Nation allein für sich beanspruchen kann.

Ich bleibe bei meinem Plädoyer: Alle Kenntnisse und Ressourcen sollten gebündelt werden - um Mond, Mars & Co. zu erforschen - spätestens wenn es darum geht Menschen dort hin zu schicken.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von bossel »

ingo_001 hat geschrieben:Es war "der Mensch" im ALLGEMEINEN gemeint - nicht jeder Einzelne :)
Dann funktioniert doch das ganze Argument nicht mehr. Was interessiert es mich, ob jemand anders es mit seinen Augen gesehen hat? Da ist es für mich genausogut, wenn sie 'nen Pathfinder da hochschicken, der Fotos oder Filme zur Erde sendet.
Klar gibts "hier unten" sicher noch genug andere Dinge zu tun, die dringender sind. Aber das ist für mich deshalb kein Grund gegen die bemannte Raumfahrt.
Das hat mit "dringender" nicht viel zu tun. Bin keiner von denen, die behaupten, daß man alles Unwichtige lassen soll, nur weil es "Wichtigeres" gibt (wobei diese Typen gewöhnlich das unwichtige nur in den Dingen sehen, für die sie sich selber nicht interessieren).

Es ist Verschwendung, da weitgehend sinnlos (zumindest im Moment). Bemannte Raumfahrt kann man Unternehmern überlassen(, die wissen, wie man mit Geld umgeht).
Ansonsten habe ich ja auch gesagt: Nur Internationale Zusammenarbeit ist der beste Weg zur weiteren und langfristigen Erforschung des Weltraums - gerade weil viele Ressourcen dazu benötigt werden.
Warum also das Rad 2 mal erfinden?
Dem kann ich nur zustimmen.

ingo_001 hat geschrieben:Konkurrenz - im Weltraum?
Warum nicht? Bei der Erforschung ist Konkurrenz nicht unbedingt nötig & natürlich sollte diese Konkurrenz nicht mit öffentlichen Geldern gefüttert werden, aber Konkurrenz kann ja durchaus was bewegen.
China sollte eigentlich genug Selbstbewustsein haben, um auf diese Art von "Prestige-Wettkampf" verzichten zu können.
China vielleicht, aber Prestige ist für viele Chinesen (insbesondere die Bonzen) anscheinend seeehr wichtig.
Ich bleibe bei meinem Plädoyer: Alle Kenntnisse und Ressourcen sollten gebündelt werden - um Mond, Mars & Co. zu erforschen - spätestens wenn es darum geht Menschen dort hin zu schicken.
Dem könnte ich zustimmen. Nur das "Menschen hinschicken" läßt sich anders regeln.
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von ingo_001 »

bossel hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Es war "der Mensch" im ALLGEMEINEN gemeint - nicht jeder Einzelne :)
Dann funktioniert doch das ganze Argument nicht mehr. Was interessiert es mich, ob jemand anders es mit seinen Augen gesehen hat? Da ist es für mich genausogut, wenn sie 'nen Pathfinder da hochschicken, der Fotos oder Filme zur Erde sendet.
.
Hättest Du damals bei den erten Autos oder Flugzeugen auch so argumentiert?
ingo_001 hat geschrieben:Konkurrenz - im Weltraum?
Warum nicht? Bei der Erforschung ist Konkurrenz nicht unbedingt nötig & natürlich sollte diese Konkurrenz nicht mit öffentlichen Geldern gefüttert werden, aber Konkurrenz kann ja durchaus was bewegen.

Wie jetzt ... ??? Du gibst mir doch recht?

Ganz davon abgesehen, dass ich Dein Vertrauen in die Privatwirtschaft nicht unbedingt teile. Denn dort gehts nicht um das Erforschen des Weltrams, vielmehr um den Profit.
China sollte eigentlich genug Selbstbewustsein haben, um auf diese Art von "Prestige-Wettkampf" verzichten zu können.
China vielleicht, aber Prestige ist für viele Chinesen (insbesondere die Bonzen) anscheinend seeehr wichtig.

Leider siehts ganz danach aus.
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von no1gizmo »

Der Erforschung des Weltraums sollten generell weltweit mehr Ressourcen zugeschrieben werden. Das ist meine Meinung. Daher freue ich mich, dass China sich (auch wenns nur aus in der erster Linie eigennützigen Interessen geschieht) für die Erforschung einsetzt und da auch auf eigenen Beinen stehen will.

Wenn das Know-How dann da ist, wird China ein wichtiger Partner für die NASA, ESA, Japan und Russland sein.
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von Topas »

....solamge es nicht dazu nutze ist, dem "Klassengner" eins Auszuwischen und dadurch selbst zur unbestrittenen Supermacht Nr 1 wird :roll:
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von ingo_001 »

Topas hat geschrieben:....solamge es nicht dazu nutze ist, dem "Klassengner" eins Auszuwischen und dadurch selbst zur unbestrittenen Supermacht Nr 1 wird :roll:
Das wird kaum passieren, das hatte die damalige UdSSR ja auch versucht, war aber letztlich aus ökonomischen Gründen gescheitert.
Und die Amis ... haben letztlich auch eingesehen, dass man allein auch nicht wirklich sinnvoll auf diesem Gebiet weiter kommen kann.

Wenn Russen, Amis, Europäer ... zu dieser Einsicht gekommen sind - werden über kurz oder lang - auch die Chinesen dazu kommen.

Wie schon mal gesagt: Es macht einfach KEINEN SINN das Rad 2 x zu erfinden.

Denn, bei aller Hochachtung vor dem bis jetzt Erreichtem:

China sollte die Ressourcen hauptsächlich darauf verwenden, die Kluft zwischen "arm und reich" nicht noch weiter anwachsen zu lassen + ferner alles daran setzen Ökonomie UND Ökologie nicht als GEGENSÄTZE zu behandeln.

Und wieder: Lets work together :)
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von Topas »

ingo_001 hat geschrieben:ferner alles daran setzen Ökonomie UND Ökologie nicht als GEGENSÄTZE zu behandeln.
Du, dass ist verdammt schwer.....weil mit ökonomie geld und reichtum verbunden ist, und mit ökologie Verzicht auf Luxus. Glaub mir, ich hab da so meine Erfahrungen gemacht. Es gibt menschen, den kannst du den Untergang der Welt beweisen und die denken nur daran, wie sie ihr Geld davor schützen können.....
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von ingo_001 »

Dieses Problem gilt wohl weltweit - ist aber bei den Chinesen m. E. seeehr ausgeprägt, weil sie - ähnlich wie die Bundesrepublik in den "Wirtschaftswunderjahren" - eben hauptsächlich das Wirtschaftswachstum im Blick haben. Dem hat sich (fast) alles andere unterzuordnen.

Hier hat der "Sinneswandel" ca. 30 Jahre gebraucht - jetzt setzt mal Landes + Bevölkerungszahl in Relation zueinander :roll:

Da wird die Endwicklung in China dies bezüglich leider länger brauchen.

Ahnliches gilt auch für den Vergraucherschutz.

Aktuelles Beispiel der Milchpulverskandal in China :(

Freunde von uns sind davon leider direkt betroffen :(
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von bossel »

ingo_001 hat geschrieben:Hättest Du damals bei den erten Autos oder Flugzeugen auch so argumentiert?
Klar. Warum nicht?
ingo_001 hat geschrieben:Wie jetzt ... ??? Du gibst mir doch recht?

Ganz davon abgesehen, dass ich Dein Vertrauen in die Privatwirtschaft nicht unbedingt teile. Denn dort gehts nicht um das Erforschen des Weltrams, vielmehr um den Profit.
Wie mir scheint, reden wir ein bißchen aneinander vorbei.
Grundlagenforschung ist die einzige Aufgabe, für die mE der Staat Geld ausgeben darf. & dafür braucht man idR keinen Mann im All.

Alles andere ist Sache der Privatwirtschaft. Eben weil sie Profit machen wollen, werden Unternehmen eine geringere Neigung zur Verschwendung haben als der Staat (außer natürlich, es handelt sich um Großkonzerne, die das Geld verbraten, das Vater Staat ihnen in den Arsch schiebt, IIRC der Transrapid ist da ein nettes Beispiel).

Das, was China gerade macht, hat mE mit beidem recht wenig zu tun. Ist nur Angeberei (vielleicht mit einem Auge auf zukünftige Hoheitsansprüche im All, die ich aber sowieso grundsätzlich ablehne).
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von Shenzhou »

so jetzt ohne die Politik und Weltverbesserei vom Schreibtisch aus:

hier die vollständige 3-D Animation der Mission Shenzhou 7, von der Vorbereitung, Start bis zum Wiedereinkehr auf die Erde usw..

http://news.sohu.com/s2008/0846/s259593681/


Für mich als Laie gibt es 2 Highlights:

1. Ausstieg an sich (mit Auslassen eines Satelliten per Hand)
2. Landung durch Bremsraketen (nicht wie bei den Amis und Russen durch Riesenfallschirme)

Gern weitere Einsichten bzw. Innovationen durch einen Experten. Aber laut Xinhuanet soll es 34 Innovationen bei dieser Mission geben...

Um auf das "Argument" (oder doch Neid und seelische Ungleichheit?) "wieso zwei mal das Rad erfinden": steigst Du gern in eine Blechdose wie Trabbi ein oder doch lieber in ein Auto mit ABS und Air-Bags?

Das Ergebnis mag symbolhaft mehr oder weniger gleich sein, aber es gibt viele neue Prozessinnovationen, die den Menschen wieder helfen...

So das ist der Reiz der Wissenschaft.
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Re: Shenzhou 7, die 2.

Beitrag von de guo xiong »

forum.chinaseite.de hat geschrieben: steigst Du gern in eine Blechdose wie Trabbi ein
hmm beim Trabbi wurde hauptsächlich Duroplast (Kunststoff) verwendet und zum Zeitpunkt seiner Entwicklung war er sicher nicht veraltet!

de guo xiong - als ossi gut informiert :)
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