Ja, mit manchen kann man keinen Dialog führen, mit anderen schon, genau deswegen gibt's Forum
Ich mag keine Pauschalisierung und ich selber pauschalisiere sogut wie nie. Darum tauchen in meinem Satz ganz häufig Wörter wie "ich persönlich" oder "meinetwegen" oder "konkret in dem Fall" auf.
Mit "denen" meinte ich natürlich die Tibeter die einen eigenen Staaten wollen und auf Terrorismus greifen, da bin ich nicht sicher ob sie zu der Mehrheit des Volks gehören.
Ich sehe bei weitem auch nicht ein, was an meiner Meinung menschenverachtend ist: Staaten entstehen, Staaten verschwinden. Wieviele Völker hat es gegeben und sind nun ausgestorben? Überleben oder nicht Überleben, einfaches Geschehen. Ja, Chinesen haben überlebt und brauchen auch keine Sponsoren oder Paten um weiter zu überleben. Ist das ja ärgerlich!
Ich persönlich halte es für Schwachsinn, Feudalismus im 21. Jh. wiederleben zu lassen, von dem die ganzen Lamas anscheinend träumen. Im übrigen erinnern diese Leute mich an irgendwelche Luxusdamen, die nicht arbeiten, nie gearbeitet haben, und nie arbeiten werden. Ich meine hier mit Arbeit was solides, nicht sowas dubioses(in meinen Augen) wie Spirituelle Führer und Gewaltlosigkeit(wo ist der Ironie-Smiley?) -Umweltschutz-Allerlei-Exilpolitiker und dann und wann nebenberuflich noch Hollywoodstar spielen.
Und natürlich soll man sich durchsetzen und kämpfen solange es noch Hoffnung besteht. Aber ab irgendwann ist man doch hinter der Zeit, dann soll man doch mal zugeben "wir schaffen es nicht mehr, wir sind Loser, und nun orientieren wir uns anders".
Wer diesen Zeitpunkt nicht erkennt, der ist einfach nicht überlebensfähig.
Ob überlebensfähig ein positives Wort ist, da sind Geschmäcker bekanntlich wieder unterschiedlich. Meinetwegen schon
