Welches Konto in China/BeiJing

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Dennis (CDS)
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dennis (CDS) »

HK_Yan hat geschrieben:
bossel hat geschrieben:Problem: Die DKB ist zu blöd, chinesische Schriftzeichen auf Briefe zu kleben, wollen unbedingt eine englische Adresse.
Ich finde es schon etwas naiv überhaupt danach zu fragen. Für mich ist es absolut logisch dass das technisch unmöglich ist. Der Bank zu unterstellen das sie "zu blöd" sind ist schon etwas sehr mehr als nur unhöflich.
Es ist vor allem auch eine rechtliche Sache. Die Bank kann in den allerwenigsten Fällen nicht selbst nachprüfen, inwiefern die von dir übermittelte Adresse überhaupt einen Sinn macht, stell dir vor, der Brief kommt nicht bei dir an, du beschwerst dich bei dir Bank, diese will bei der Post nachfragen und muss nun feststellen, dass sie mit den chinesischen Schriftzeichen so rein gar nichts anfangen können. Bei Schadenersatzansprüchen stehen sie dann dumm da, Sorgfaltspflicht und so.

Sollte ich je wieder in Deutschland arbeiten, könntest du mich ja bei der DKB empfehlen.......habe Bankkaufmann gelernt und kann Chinesisch, dann würdest du von mir selbst das Anschreiben auf Chinesisch bekommen. :lol:
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Linnea
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Linnea »

Dongguan hat geschrieben:Wenn man nicht immer stumpf der BoC hinterherrennt, dann kann man auch Automaten anderer Banken finden, die mit der dt. EC-Karte groessere Geldbetraege als die 5000 RMB/Tag ausspucken. Wird aber auch wieder in den verschiedenen Staedten anders gehandhabt.
Da bin ich mal gespannt. Welche Banken sind das? Ich für meinen Teil brauche auch eher selten mal schnell mehr als 5000 RMB.
Dennis (CDS)
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dennis (CDS) »

Linnea hat geschrieben:Da bin ich mal gespannt. Welche Banken sind das? Ich für meinen Teil brauche auch eher selten mal schnell mehr als 5000 RMB.
Im Prinzip jede Bank, die mit ihren Geldautomaten das Maestrosystem unterstützen, in Beijing lt. Auskunft der Maestro-Homepage mindestens

AGRICULTURAL BANK CHINA
CITIBANK
BANK OF EAST ASIA
CHINA CONSTRUCTION BANK
HSBC CHINA

Die Geldautomaten internationaler Hotels und großer internationaler Bürogebäude (die mit den Kaufhäusern unten drin) sollten in der Regel ebenfalls Zugang zu deutschen Konten gewähren.

Kleinbeträge abzuheben lohnt sich je nach Gebührenberechnung der Heimatbank aber nicht wirklich.

Allerdings beträgt in diesem System meines Wissens die Höchstgrenze der Gegenwert von 500 Euro, kann aber auch anders sein, internationaler Zahlungsverkehr ist schon wieder ein paar Jahre her und die Praxis sah manchmal gewaltig anders aus als im Lehrbuch beschrieben.
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bossel
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

HK_Yan hat geschrieben:Ich finde es schon etwas naiv überhaupt danach zu fragen. Für mich ist es absolut logisch dass das technisch unmöglich ist. Der Bank zu unterstellen das sie "zu blöd" sind ist schon etwas sehr mehr als nur unhöflich.
Klar doch, insbesondere, wenn der Bankmitarbeiter am Telefon sagt, daß das so gemacht werden soll.

Vielleicht ist es aber auch naiv, wenn man denkt, daß es technisch möglich sein sollte, ein Fax auszudrucken, die chinesische Adresse auszuschneiden & auf einen Briefumschlag zu kleben (das war, was telefonisch abgesprochen wurde). Da müssen Bankangestellte schon Ingenieure sein, um das hinzukriegen.

Nein, Du hast schon recht: Ich bin auch noch so naiv, zu glauben, daß moderne Software in der Lage sein sollte, chinesische Schriftzeichen zu verarbeiten. Wir leben ja schließlich in den 1980ern...
Was für ein Betriebssystem hast Du denn auf Deinem Computer: MS-DOS oder DR-DOS? (Naive Frage, ich weiß. Wer braucht schon so einen modernen Schrott, wenn er CP/M hat... :P )

Dennis (CDS) hat geschrieben:Es ist vor allem auch eine rechtliche Sache. Die Bank kann in den allerwenigsten Fällen nicht selbst nachprüfen, inwiefern die von dir übermittelte Adresse überhaupt einen Sinn macht, stell dir vor, der Brief kommt nicht bei dir an, du beschwerst dich bei dir Bank, diese will bei der Post nachfragen und muss nun feststellen, dass sie mit den chinesischen Schriftzeichen so rein gar nichts anfangen können. Bei Schadenersatzansprüchen stehen sie dann dumm da, Sorgfaltspflicht und so.
Das bezweifle ich. Wie gesagt, der Bankenmitarbeiter am Telefon war da anderer Ansicht.

Außerdem, was hilft es, wenn anscheinend die Briefe mit englischer Adresse nicht ankommen?
Ich dachte, hier in Ningbo wäre das kein größeres Problem (ist ja doch nicht ganz so provinziell wie Shaoguan), aber anscheinend ...
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von TaugeNix »

Dongguan hat geschrieben: Gibt es hier jemanden, der nicht bei der tollen Citibank (die Risiko-Kunden die Kreditkarten entzieht) ist, sondern das gebuehrenfreie Konto der DKB + Visakarte + weltweite gebuehrenfreie Barabhebungen an allen Automaten nutzt?? Ist dieses Angebot wirklich so guenstig oder wird man dann mit den Wechselkursen besch..ssen?
Ich habe es gestern beantragt.
a) Weil ich manchmal eben ob der "Dichte" des Netzes der Citiprivat aufgeschmissen war (beispielsweise in Changpingqu, wo meine Uni ihren Aussencampus hat)
b) weil in den den FAQs oder AGBs oder im Preisaushang (weiß nimmer wo) als Wechselkurs der akuelle Visca-Card Kurs angegeben wird, sprich: die orientieren sich auch am "üblichen" Kurs
c) ich ne Prämie abkassiert habe (Aktiendepot im Wert von 50€) :lol:

Wie es dann aussieht, werde ich im April berichten.
Und nun muss ich mal nen paar Konten kündigen (diese doofen Prämien! Hab in den letzten Jahren wahrscheinlich 10 Konten gehabt - leider ohne Inhalt :lol: ).

Gruss,
TaugeNix^narri narroooo (so nen Sch*iß!)
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bossel
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

Dongguan hat geschrieben: Gibt es hier jemanden, der nicht bei der tollen Citibank (die Risiko-Kunden die Kreditkarten entzieht) ist, sondern das gebuehrenfreie Konto der DKB + Visakarte + weltweite gebuehrenfreie Barabhebungen an allen Automaten nutzt?? Ist dieses Angebot wirklich so guenstig oder wird man dann mit den Wechselkursen besch..ssen?
Habe es, glaube ich, anfangs einmal überprüft & da war es ungefähr der normale Wechselkurs. Aber für gewöhnlich bin ich zu faul, nochmal nachzuprüfen.
Bei einigen Geldautomaten funktioniert die Abhebung anscheinend nicht, aber in den letzten Monaten ging alles glatt. Es ist also überhaupt kein Problem, einen ATM zu finden, um an Geld zu kommen.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dennis (CDS) »

bossel hat geschrieben:Nein, Du hast schon recht: Es ist absolut naiv, zu glauben, daß moderne Software in der Lage sein sollte, chinesische Schriftzeichen zu verarbeiten. Wir leben ja schließlich noch in den 1980ern...
Es gibt ziemlich genaue Vorschriften, welche Software auf einem Rechner, der mit Kundendaten umgeht, zu laufen hat und welche nicht. Ein Windowssystem war es bei meiner Bank nicht, zudem wird die Software zentral vom Rechenzentrum verwaltet und selbst wenn....der Weg einer Arbeitsanweisung, die besagt, dass Software zur Verarbeitung von chinesischen Schriftzeichen auf den Computern zu laufen hat und zu bedienen ist, braucht von einigen Monaten bis zu einigen Jahren.......
bossel hat geschrieben:Außerdem, was hilft es, wenn anscheinend die Briefe mit englischer Adresse nicht ankommen?
Bei Rückfragen bei der deutschen Post (.....bei der die Bank eine TAN-Liste nach China natürlich als Einschreiben geschickt hat) ist es nunmal mit vertrauten Buchstaben sehr viel einfacher einen Nachforschungsantrag zu stellen.

Aus eigener Erfahrung: In einer Bank, in der du jeden Tag mit sensiblen Kundendaten zu tun hast, stehst du rein rechtlich gesehen mehrmals im Monat mit einem Bein im Gefängnis. Wenn der Bankangestelle am Telefon bereit ist, eine Abmahnung für eine durch Fahrlässigkeit verloren gegangene TAN-Liste zu riskieren, dann magst du das für dich erstmal als kundenfreundlich bewerten, für den Angestellten selbst wie auch für die Bank können die Folgen aber sehr unangenehm sein. Vielleicht hat er das nach dem Gepräch nochmal von seinem Chef oder der Innenrevision zu hören bekommen.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von HK_Yan »

bossel hat geschrieben:Vielleicht ist es aber auch naiv, wenn man denkt, daß es technisch möglich sein sollte, ein Fax auszudrucken, die chinesische Adresse auszuschneiden & auf einen Briefumschlag zu kleben
Finde ich auch naiv. Die Briefe werden doch nicht von Hand geschrieben, in Umschläge gesteckt, und zugeklebt. Das geht vollautomatisch. Da sucht doch keiner deinen Brief raus. Außerdem wird die Filiale wohl kaum die Briefe versenden, die kommen meist aus der Zentrale.

Vielleicht hatte der Mann am Telefon nicht deinen Kontostand vor Augen. Wenn dieser siebenstellig oder mehr ist dann geht das bestimmt.
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Dongguan
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dongguan »

Linnea hat geschrieben:Da bin ich mal gespannt. Welche Banken sind das? Ich für meinen Teil brauche auch eher selten mal schnell mehr als 5000 RMB.
Neben den HK-Banken kann ich in Dongguan in unmittelbarer Naehe zu meiner Wohnung bei der BoC, China Construction, China Merchants und ICBC mit meiner dt. EC-Karte eine Summe > 15.000 RMB/Tag abheben.
In Shenzhen hingegen bekommt man, wie hier auch kuerzlich geschrieben bei der BoC kein Geld mit der EC-Karte.
In Shanghai kann man eigentlich an jeder der dortigen Banken (nicht jede ATM!!) die EC-Karte fuer groessere Abhebungen nutzen und in Beijing wird sicherlich nicht viel schlechter sein.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von HK_Yan »

Dongguan hat geschrieben:In Shanghai kann man eigentlich an jeder der dortigen Banken (nicht jede ATM!!) die EC-Karte fuer groessere Abhebungen nutzen ....
Meinst du in der Bank oder ATM? In der Bank hab ich noch nie versucht. Bei ATM hab ich immer etwas Panik das entweder kein Geld kommt, aber abgebucht wird, oder der Automat meine Karte frisst.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

Dennis (CDS) hat geschrieben:Es gibt ziemlich genaue Vorschriften, welche Software auf einem Rechner, der mit Kundendaten umgeht, zu laufen hat und welche nicht. Ein Windowssystem war es bei meiner Bank nicht, zudem wird die Software zentral vom Rechenzentrum verwaltet und selbst wenn....der Weg einer Arbeitsanweisung, die besagt, dass Software zur Verarbeitung von chinesischen Schriftzeichen auf den Computern zu laufen hat und zu bedienen ist, braucht von einigen Monaten bis zu einigen Jahren.......
Weiß ich doch. Ich kenne die Datenverarbeitungssysteme in großen Betrieben (habe ja auch schon in der freien Wirtschaft gearbeitet).
Trotzdem denke ich, daß moderne Software in der Lage sein sollte (!), auch andere Schriften zu verarbeiten. Aber da gibt es eben, wie Du geschrieben hast, Vorschriften & Arbeitsanweisungen.
Bei Rückfragen bei der deutschen Post (.....bei der die Bank eine TAN-Liste nach China natürlich als Einschreiben geschickt hat) ist es nunmal mit vertrauten Buchstaben sehr viel einfacher einen Nachforschungsantrag zu stellen.
Nachforschung funktioniert sowieso nur (soweit ich weiß) bei Einschreiben mit Rückschein. Die einfacheren Varianten bieten bestenfalls ein Gefühl der Sicherheit, mehr nicht. Soweit mir bekannt, werden TAN-Listen aber nicht per EmR versendet.
Wenn der Bankangestelle am Telefon bereit ist, eine Abmahnung für eine durch Fahrlässigkeit verloren gegangene TAN-Liste zu riskieren, dann magst du das für dich erstmal als kundenfreundlich bewerten, für den Angestellten selbst wie auch für die Bank können die Folgen aber sehr unangenehm sein. Vielleicht hat er das nach dem Gepräch nochmal von seinem Chef oder der Innenrevision zu hören bekommen.
Wenn ich mich recht entsinne, hatten die mich schon zu einem höheren Tier (wie hoch, weiß ich nicht mehr, wie üblich habe ich vergessen, mir die Kontaktdaten aufzuschreiben) weiterverbunden. War also keiner der üblichen Callcenterangestellten.
Aber kann natürlich sein, daß ihm da noch jemand anders auf die Füße getreten ist. Dann hätte man mir das aber wenigstens mitteilen können.

HK_Yan hat geschrieben:Finde ich auch naiv. Die Briefe werden doch nicht von Hand geschrieben, in Umschläge gesteckt, und zugeklebt. Das geht vollautomatisch. Da sucht doch keiner deinen Brief raus. Außerdem wird die Filiale wohl kaum die Briefe versenden, die kommen meist aus der Zentrale.
Könnte auch naiv sein, zu glauben, daß alles immer so zu funktionieren hat, wie es die Banken wollen. Ich bevorzuge es, wenigstens zu versuchen, Sonderwünsche erfüllt zu bekommen. Man ist ja schließlich Kunde (aber natürlich kein König, insbesondere in D, insbesondere als kleines Licht wie ich).

Mal abgesehen davon braucht man nicht lange zu suchen, um einen Brief rauszufischen, selbst wenn das automatisch (& zentral, was bei der DKB ja wohl grundsätzlich so ist, s.u.) gedruckt wird (was im übrigen auch nicht unbedingt sein muß: vernünftige Software hat immer Spielraum für manuelle Eingriffe). So'ne Bank hat genug Azubis, die dafür zur Verfügung stehen (wenn ich mich so an meine Ausbildung als Bürokaufmann erinnere ...).

PS: Für Privatkunden wie mich hat die DKB keine Filialen...
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dennis (CDS) »

bossel hat geschrieben:PS: Für Privatkunden wie mich hat die DKB keine Filialen...
Und damit beschreibst du es eigentlich sehr gut.

Irgendwie muss der "Preis" eines kostenlosen Girokontos und weltweit gebührenfrei Geld abheben und vielleicht weitere "abschlussfördernde" Vorteile ja herkommen.....nämlich meistens nix mit individuellen Kundenwünschen, kennst du eigentlich deinen Kundenberater? Wie siehts aus mit Beratung über Sparpläne, Aktien, Baufinanzierungen, Versicherungen usw.

Genau sowas habe ich nämlich als Azubi gelernt und nicht irgendwelche Briefe abtippen.......

Callcenter? Mit BWL-Studentinnen Anfang 20 oder wie? Das nächsthöhere wäre dann wahrscheinlich der Azubi im ersten Ausbildungshalbjahr. :lol:

Bei meiner Bank ruft man seinen Berater noch persönlich an und wenn dieser sagt, dass du deine TAN-Liste per Post mit chinesischen Zeichen bekommst, dann bekommst du sie auch (....obwohl ich es wie bereits gesagt mit chinesischer Adresse ablehnen würde). Dafür wird das Konto aber sicherlich auch etwas an Gebühren kosten......
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von HK_Yan »

bossel hat geschrieben:vernünftige Software hat immer Spielraum für manuelle Eingriffe
Das wünschen sich bestimmt die die mit SAPs R/3 arbeiten (müssen), wo die Firma der Software angepasst werden muss.

Bei Banken (und Behörden) gehe ich immer erstmal davon aus das nichts geht. Dann geht ja einiges wenn man extra zahlt. TANs würde ich mir an eine vertraute deutsche Adresse schicken lassen, möglichst mit Scanner.

Das mit Adresse im Ausland kann auch Nachteile haben, wenn man mal vergisst seine Kontoauszüge auszudrucken (auch wenn der Umsatz Null was) dann werden einen die Auszüge nach China geschickt, natürlich mit Kosten für den Koenig Kunden.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

Dennis (CDS) hat geschrieben:kennst du eigentlich deinen Kundenberater? Wie siehts aus mit Beratung über Sparpläne, Aktien, Baufinanzierungen, Versicherungen usw.
Ehrlich gesagt würde ich Bankangestellten in der Hinsicht sowieso nicht trauen. Da such ich mir lieber unabhängige (möglichst kostenlose :evil: ) Informationen & gehe erst zur Bank, wenn ich genau weiß, was ich will.
Dafür wird das Konto aber sicherlich auch etwas an Gebühren kosten......
War früher bei einer Stadtsparkasse & wurde von meinem Kundenberater eigentlich nur verarscht. Naja, nicht nur... Am Anfang war's noch OK, aber als ich mich mal selbständig machte & in Geldnot geriet, da war's vorbei mit der Freundlichkeit (trotz Bürgen et al.).
Bin dann mit dem Kredit zur Gladbacher Bank gewechselt. Die haben gut an mir verdient. Ist bis jetzt die einzige Bank, die ich einigermaßen guten Gewissens empfehlen kann (v.a. was die Beratung angeht).
Bei der Postbank hatte ich gleichzeitig (& bis vor kurzem) mein Girokonto. Ist ein totaler Saftladen. Nur brauchbar für den absoluten Alltagskram. Sobald Probleme auftauchen oder man irgendwelche Sonderwünsche hat, heißt es "Gute Nacht". (Zumindest bei mir)
Die DKB, nun ja... Wie Du gesagt hast, kann man nicht allzuviel erwarten. Ist aber eigentlich soweit OK. Nur manchmal ... s.u.

HK_Yan hat geschrieben:TANs würde ich mir an eine vertraute deutsche Adresse schicken lassen, möglichst mit Scanner.
Auf Linneas Vorschlag hin habe ich mal per e-Mail nachgefragt, ob das geht. Jetzt ist eine neue TAN-Liste unterwegs ... nach China!
Offenbar war es doch falsch, von blöd zu reden. Vielleicht sitzen da nur Roboter, die auf Stichwort automatisch bestimmte Handlungen ausführen.

"Ist es möglich, die TAN-Liste an meine Verwandtschaft in Deutschland zu senden?

Stichwort TAN-Liste
+
Stichwort senden
=
TAN-Liste zusenden

Ganz egal, was für Wörter davor, dazwischen oder dahinter stehen. Grumpf...
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fankeqian
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von fankeqian »

HK_Yan hat geschrieben:Das mit Adresse im Ausland kann auch Nachteile haben, wenn man mal vergisst seine Kontoauszüge auszudrucken (auch wenn der Umsatz Null was) dann werden einen die Auszüge nach China geschickt, natürlich mit Kosten für den Koenig Kunden.
bei meiner bank habe ich die möglichkeit - online - ein kästchen anzuklicken und die zusendung per post, wohin auch immer, auszuschliessen. dafür muss ich aber die kontostände in pdf-form regelmässig runterladen (was ich eh tue). genau dieses desaster, dass irgendwelche kontoauszüge von mir in der welt herumirren, wollte ich ausschliessen.
ein paar fotos zum angucken
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