Welches Konto in China/BeiJing

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HK_Yan
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von HK_Yan »

Shaolin hat geschrieben:Dagegen gibt es jetzt bei HSBC PREMIER eine 24 Std Hotline, sollte weltweit irgendein Automat nach erfolgter PIN Eingabe und Eingabe des abzuhebenden Betrages die Auszahlung verweigern kann man dort anrufen und einer eventuellen Abbuchung entgegenwirken, entsprechende Belege (zB den Negativbescheid aus dem Automaten) natuerlich aufbewahren...
Ich hab von Fällen gehört da gab es kein Geld, der ATM-Beleg zeigte aber an das ausgezahlt wurde.

http://www.chinese-forums.com/showthread.php?t=21508
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Shaolin
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Shaolin »

HK_Yan hat geschrieben: Ich hab von Fällen gehört da gab es kein Geld, der ATM-Beleg zeigte aber an das ausgezahlt wurde.
http://www.chinese-forums.com/showthread.php?t=21508
Dafuer gibts dann Videobeweis und Kassensturz bzw Bestandaufnahme des Geraets - aber OK, wenn die Bank so wie in dem geschilderten Fall absichtlich manipuliert hat man schlechte Karten.
* Es gibt Reis, Baby!
Clouseaz
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Clouseaz »

Ich war letztens bei der Citibank und bin mit dem Gefühl rausgegangen, dass ich schlecht beraten wurde. Das Ergebnis des Gespräches war nämlich, dass eine Kontoeröffnung in China mir nichts bringt, da es sich um ein € geführtes Konto handeln würde.
Also nochmal Frage an euch:
Konto bei der Citi hier oder drüben eröffnen?
Wenn ich es drüben eröffne wird es wohl rmb geführt sein!

Und wenn ich drüben das Konto eröffnet habe, wie sieht das dann mit Überweisungen von Deutschland aus?
Wie läuft das überhaupt ab? Geld von Deutschland in € und auf dem Konto automatische Umrechnung?
Oder einfach ein € geführtes Konto und dann Umtauschen vor Ort (beim Straßenhändler meines Vertrauens *scherz)??

Liebe Grüße meinerseits.
TaugeNix

Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von TaugeNix »

Clouseaz hat geschrieben:Ich war letztens bei der Citibank und bin mit dem Gefühl rausgegangen, dass ich schlecht beraten wurde. Das Ergebnis des Gespräches war nämlich, dass eine Kontoeröffnung in China mir nichts bringt, da es sich um ein € geführtes Konto handeln würde.
Also nochmal Frage an euch:
Konto bei der Citi hier oder drüben eröffnen?
Wenn ich es drüben eröffne wird es wohl rmb geführt sein!

Und wenn ich drüben das Konto eröffnet habe, wie sieht das dann mit Überweisungen von Deutschland aus?
Wie läuft das überhaupt ab? Geld von Deutschland in € und auf dem Konto automatische Umrechnung?
Oder einfach ein € geführtes Konto und dann Umtauschen vor Ort (beim Straßenhändler meines Vertrauens *scherz)??

Liebe Grüße meinerseits.
Ganz einfach:
Konto in Deutschland eröffnen.
Dort drüben zahlen die dir keine € aus, haben die ja kaum ;)
Also zahlen sie dir zum aktuellen Kurs RMB aus.
Noch am ATM in Beijing wählen, wieviel.
Dann bekommst du den Betrag angezeigt, der dir in Euro vom Konto abgebucht wird.
Bestätigen.
Sich an den 100ern erfreuen ;)

Gruss,
TaugeNix^nix umtauschen
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bossel
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

Dennis (CDS) hat geschrieben:Wie gut kommt man voran, wenn man in China als Ausländer (mit Residence Visa) in eine Post oder Bank marschiert, um dort ein Konto zu eröffnen? In Taiwan dauert es fünf Minuten und läuft so gut, dass ich mittlerweile zwei davon habe, kostest ja nix. Und ich kann sämtliche ATM's von allen Banken nutzen (ohne extra Gebühren). Bezahlt ihr größere Summen (Miete, Studiengebühren, Flugtickets) in Bar oder per Überweisung?
Hatte bei Kontoeröffnung immer chinesische Freundin dabei, also kein Problem.

Chinesische Konten habe ich mittlerweile 3. Arbeitgeber scheinen generell ungern an andere Banken zu überweisen (bei dem anscheinend ziemlich seltsamen Bankensystem hier vermutlich verständlich) & wollen, daß man ein Konto bei der Hausbank eröffnet.
Geld abheben an ATMs außerhalb Shaoguans (das einzige Konto, von dem ich bisher abgehoben habe, ist bei der ICBC in Shaoguan) ist einfach, aber kostet extra, egal ob eigene Bank oder andere.

Für Flugtickets oder so benutze ich meine Kreditkarte bei der DKB. Konto ist gratis, ebenso ATM-Nutzung weltweit (in der Hinsicht also wesentlich besser als Citibank).
Problem: Die DKB ist zu blöd, chinesische Schriftzeichen auf Briefe zu kleben, wollen unbedingt eine englische Adresse. Ich warte jetzt seit ungefähr 3 Monaten auf eine ITan-Liste, ohne die ich Onlinebanking nicht nutzen kann.
Ein Brief von der Postbank, deren MAs sich in Hinsicht auf chinesische Adressen noch deutlich blöder anstellen (& nicht nur in der Hinsicht), hat auch über 2 Monate gebraucht. Was mich einiges an Geld gekostet hat, das dann auch noch meine Verwandtschaft in D vorstrecken mußte, weil ich bei der DKB kein Onlinebanking nutzen kann.

Banken? :puke:


@ Clouseaz:
Die einfachste Lösung ist für Dich ein Konto in D bei der DKB. Konto in €, Abhebung in RMB. Gibt zwar vermutlich leichte Verluste bei der Umrechnung, aber das ist immer noch deutlich geringer als Kosten für Überweisungen.
(BTW, wegen der Probleme mit chinesischen Adressen ist die Kontoeröffnung in D so zeitig zu empfehlen, daß man die iTan-Liste noch in D bekommt.)
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Linnea »

bossel hat geschrieben:Problem: Die DKB ist zu blöd, chinesische Schriftzeichen auf Briefe zu kleben, wollen unbedingt eine englische Adresse. Ich warte jetzt seit ungefähr 3 Monaten auf eine ITan-Liste, ohne die ich Onlinebanking nicht nutzen kann.
Ein Brief von der Postbank, deren MAs sich in Hinsicht auf chinesische Adressen noch deutlich blöder anstellen (& nicht nur in der Hinsicht), hat auch über 2 Monate gebraucht. Was mich einiges an Geld gekostet hat, das dann auch noch meine Verwandtschaft in D vorstrecken mußte, weil ich bei der DKB kein Onlinebanking nutzen kann.
Tan-Liste an die deutsche Verwandtschaft schicken lassen ist keine Alterative?
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von bossel »

Linnea hat geschrieben:Tan-Liste an die deutsche Verwandtschaft schicken lassen ist keine Alterative?
Daran hatte ich, ehrlich gesagt, noch nicht gedacht. Werde mal nachfragen, ob das möglich ist. Daß die Originalliste noch ankommt, dürfte nach so langer Zeit ja eh fraglich sein.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Linnea »

bossel hat geschrieben:Daran hatte ich, ehrlich gesagt, noch nicht gedacht. Werde mal nachfragen, ob das möglich ist. Daß die Originalliste noch ankommt, dürfte nach so langer Zeit ja eh fraglich sein.
Ich mach das halt so. Die Post bekommen dann meine Eltern, die werden mein Konto schon nicht plündern. Und wenn du jetzt neue TANs anforderst, dann werden die alten (meines Wissens nach) ohnehin ungültig.
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Wang »

nihao^^,
ich habe eine frage, die etwas mit dem thema zu tun hat:

ich fliege im sommer für 4-5 wochen nach beijing und ich wollte fragen, wie ich dann da am besten an geld komme. mit kreditkarte? oder gibt es noch andere wege?
ich habe auch den tipp bekommen, mir 200-300 euro mitzunehmen und dann am flughafen umzutauschen, aber ich habe keine lust, mit 2000-3000 yuan rumzulaufen :)
außerdem weiß man vorher ja nicht sooo genau, wie viel man ausgeben will/muss
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Linnea »

Mit einer normalen EC Karte bekommst du an jedem Automaten der "Bank of China" Geld, für Peking müssten das als Höchstwert pro Abbuchung so ca. 2000-2500 RMB sein.
TaugeNix

Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von TaugeNix »

Linnea hat geschrieben:Mit einer normalen EC Karte bekommst du an jedem Automaten der "Bank of China" Geld, für Peking müssten das als Höchstwert pro Abbuchung so ca. 2000-2500 RMB sein.

Uhm..
Also bei der Citibank waren es 10.000 oder sogar mehr.

Gruss,
TaugeNix^wird nicht von der Citiprivat bezahlt :oops:
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Linnea »

Aaaaaaaber du hast ein Citibankkonto! Hier in Xiamen bekommt man bei der "Bank of China" pro Abbuchung 2500 RMB und zwei Abbuchungen sind pro Tag möglich. Peking dürfte ähnlich sein, aber da war ich schon länger nicht mehr...
TaugeNix

Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von TaugeNix »

Linnea hat geschrieben:Aaaaaaaber du hast ein Citibankkonto! Hier in Xiamen bekommt man bei der "Bank of China" pro Abbuchung 2500 RMB und zwei Abbuchungen sind pro Tag möglich. Peking dürfte ähnlich sein, aber da war ich schon länger nicht mehr...
Das kann natürlich sein.
Hab ich noch nie probiert :oops:

Gruss,
TaugeNix^sollte eigentlich (wie immer) lernen, es lebe die Prokastrination!
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von Dongguan »

Linnea hat geschrieben:Aaaaaaaber du hast ein Citibankkonto! Hier in Xiamen bekommt man bei der "Bank of China" pro Abbuchung 2500 RMB und zwei Abbuchungen sind pro Tag möglich. Peking dürfte ähnlich sein, aber da war ich schon länger nicht mehr...
Wenn man nicht immer stumpf der BoC hinterherrennt, dann kann man auch Automaten anderer Banken finden, die mit der dt. EC-Karte groessere Geldbetraege als die 5000 RMB/Tag ausspucken. Wird aber auch wieder in den verschiedenen Staedten anders gehandhabt.

Fuer chin. Kontoinhaber ist letztes Jahr das ATM withdrawal limit auf 20.000 RMB/Tag angehoben worden.

Aber nochmal zurueck zur eigentlichen Ausgangsfrage:
Gibt es hier jemanden, der nicht bei der tollen Citibank (die Risiko-Kunden die Kreditkarten entzieht) ist, sondern das gebuehrenfreie Konto der DKB + Visakarte + weltweite gebuehrenfreie Barabhebungen an allen Automaten nutzt?? Ist dieses Angebot wirklich so guenstig oder wird man dann mit den Wechselkursen besch..ssen?
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Re: Welches Konto in China/BeiJing

Beitrag von HK_Yan »

bossel hat geschrieben:Problem: Die DKB ist zu blöd, chinesische Schriftzeichen auf Briefe zu kleben, wollen unbedingt eine englische Adresse.
Ich finde es schon etwas naiv überhaupt danach zu fragen. Für mich ist es absolut logisch dass das technisch unmöglich ist. Der Bank zu unterstellen das sie "zu blöd" sind ist schon etwas sehr mehr als nur unhöflich.
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