Pengembara hat geschrieben:Viele chin. Geschäftsessen enden mit Kater am nächsten morgen (meine Chefs waren regelmäßig richtig blau nach Geschäftsessen)
Kritik wird manchmal so durch die Blume ausgedrückt, dass man sie als europäer kaum versteht (Bsp: Chef zu einem Mitarbeiter: Sie sind ein vorbildlicher Familienvater --> gemeint ist: sie engagieren sich nicht genug im Job.)
Meine Gastmutter in China hatte 2 Hunde, die beide überfahren wurden wärhend ich da war. (ich war's nicht) Ich kann behaupten, dass sie die Hunde zwar nicht vermenschlicht hat wie es viele hier in Europa/USA tun, aber sie hat trotzdem um die Hunde geweint. Von dem Tag an bin ich von meinem Vorurteil Chinesen könnten keine Tiere lieben abgerückt.
Bei mir war das kein Vorurteil, denn meine Beobachtungen während meiner Zeit in Taiwan (1977-79) waren mehr als schlimm..
Trümmerkatzen ( mir fällt kein anderer Ausdruck zud erenZustand ein)...Hunde viel zu eng angekettet, krank..und von Kindern gequält..
Umso mehr hatte es mich erstaunt, als in 2005 an der alten Mingmauer in Beijing einen Treff von einheimischen Hundeliebhabern beobachten konnte, deren Haustiere nicht nur wohlgenährt , sondern auch äußerst gepflegt waren...



