canni hat geschrieben:Das problem ist doch nicht das einkaufen und verschicken. Das Problem ist doch, dass nennenswerte mengen kaum noch regulär eingeführt werden können. Ohne Lizenzen usw.
Mengen besorgen? wo ist das Problem?
Für mich ist das ein Studentengeschäft für ernsthaftes Bizz lächerlich.
Deshalb gehts ja auch bei den Studenten am Finanzamt vorbei. Geld wird auf nen chin. Konto überwiesen, geschickt wird über ein chin. Import/Export-Unternehmen, über das die Ware dann verschickt wird.
Deswegen wirds nicht regulär eingeführt, sondern eben über sowas gehandlet. Es ist ja nicht nur Milchpulver. Drogerieartikel gehen gut. Supermarktartikel gehen gut. Die Leute, die ich kenne, die das so machen, verdienen recht gut für das, was sie machen.
Das ist nen Schwarzmarkt geworden. Als ich letztens mit chin. Freunden unterwegs war, hab ich mitbekommen, dass man sogar chin. "Flüchtlinge" einkaufen lässt in den großen Städten. Man gibt denen 50cent pro Pulver, die kaufen für dich 20 Stück und machen 10€ Gewinn fürs Einkaufen und man selbst muss anscheinend nicht mal zum Einkaufen gehen....