Ich versuche erst mal meine Situation zu schildern und gehe am Ende auf meine Fragen ein.
Habe ausführlich (die letzten 2 Stunden) hier im Forum verbracht und gesucht, bin aber nicht fündig geworden, falls ich es überlesen habe bitte eine kurze Nachricht mit Link an mich.
Am besten fange ich die Geschichte am Anfang an.
Wir haben uns kennengelernt und…… ok ich denke das ginge zu weit
Schwer einen Anfang zu finden.
Meine Frau (Chinesin) und ich haben am 27.8.2012 in Shenyang (China) geheiratet und ich möchte jetzt gerne ein FZF Visum beantragen, soweit ja noch alles normal.
Das Komplizierte an der Sache ist, dass wir uns hier (Deutschland) kennengelernt haben. Sie lebt seit ca. 3 Jahren (seit dem 26.12.2008) in Deutschland und studiert mittlerweile an der Uni Frankfurt. Sie ist als Ehegattin eines Chinesen (er hat ein Arbeitsvisum) nach Deutschland nachgezogen.
Die beiden sind mittlerweile geschieden (sie waren vom 19.08.2008 bis 15.06.2012 verheiratet).
Sie ist gerade bei Ihren Eltern (Provinz Liaoning) und wollte eigentlich dieses Wochenende zurück kommen (was jetzt erst mal aufgrund des Streiks bei Lufthansa nicht geht).
Normalerweise muss man das ja bei der Botschaft in Peking beantragen, dazu kommt aber das sie schwanger ist (von mir!!!!
Sie hat ja eine Aufenthaltserlaubnis (gültig bis 05.01.2014) und kann also einreisen.
Wir stehen auch schon mit der Ausländerbehörde in Frankfurt bezüglich der Scheidung in Kontakt.
Kann sie das neue Visum hier von Deutschland aus beantragen (da sie schwanger ist möchte ich nicht das sie hin und her reist) oder haben wir genug Zeit um das neue Visum erst kurz vor Ablauf des alten zu beantragen (wenn unser Sohn schon etwas größer und nicht mehr so hilflos ist)?
Des Weiteren wollen Ihre Mutter und Tante zur Geburt (Mitte Januar) nach Deutschland kommen um sie zu unterstützen, ich bin jetzt dabei mich um sämtliche Dokumente (Einladungsschreiben, Verpflichtungserklärung, Reisekrankenversicherung, gemeinsame Fotos) für die beiden für ein Besuchsvisum zu kümmern. Das Problem wird aber (wie hier so oft beschreiben) die Rückkehrbereitschaft sein. Die beiden haben keinen Arbeitgeber sondern sind einfache Reisbauern ohne geregeltes Einkommen, geschweige denn ein Bankkonto, sie haben zwar ein Haus aber nicht mal dafür eine richtige Lizenz, kurz und gut außer Bargeld nichts.
Jetzt hatte ich gelesen, dass es die Möglichkeit einer Kaution gibt, und diese bei der Botschaft hinterlegt wird. Gibt es dazu Erfahrungsberichte oder Tipps? Höhe, Erfolgsaussichten…
Ich bin für alles dankbar, ich habe grad genug mit der Arbeit (Lufthansa - aber nicht Flugbegleiter), dem Umzug (kleines Einfamilienhäuschen, also auch keine Platzprobleme wenn die beiden Besucher kommen) und den Vorbereitungen für unseren Sohn zu tun und jetzt noch der Stress.
Vielen Dank


