Weil die Luftaufnahmen in Google Earth mehrere Monate bis Jahre alt sind. Und schon gar nicht 1A bzw. nicht zu vergleichen mit Aufnahmen, die aus einer Höhe von 100 bis 300 Meter geschossen wurden.alanos hat geschrieben:Sinn? Warum mit billigen Selfmade-Drohnen Fotos knipsen, wenn man das ganze auch in 1A-Auflösung mit Google Earth Zuhause vor dem Rechner sehen kann?
Ich musste herzlich lachen, als ich den Verbrennungsmotor an dem Deltaflieger gesehen habe. Hat mich an meine RC-Modellbauzeit vor 30 Jahren erinnert. Insofern bin ich zwar auch nur Hans-Otto und nicht mal vom örtlichen RC-Flieger-Verein. Aber wenn diese Fluggeräte keine "Daten in Echtzeit" (Zitat Der Spiegel) übertragen konnten, wie wurden sie dann gesteuert? Vorprogrammieren geht nur, wenn die Dinger ihren Kurs ständig selbst überwachen und entsprechend korrigieren können. Denn ein kleiner Windstoß, und schon ist der vorprogrammierte Kurs verlassen. Aus den Fotos zu schließen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie eine solche Technik an Bord hatten. Die Flieger müssen also manuell gesteuert werden, und zwar im Sichtflug! Sprich es muss jemand in Südkorea mit einer Fernsteuerung gehockt haben.alanos hat geschrieben:Die Medien und die willigen Konsumenten spotten gleich schon wieder, ein "Experte" äußert sich wie folgt: "Man kann hier nicht von einem ernstzunehmenden unbemannten Flugsystem reden. Das sind eher ferngesteuerte Flugzeuge." und "Modellbautechnik".![]()
Ich frage mich immer, wer diese omniösen "Experten" sind, die in den Medien immer zu Wort kommen? Ein Experte der Luftwaffe für unbemannte Flugzeuge oder doch nur Hans-Otto vom örtlichen RC-Flieger-Verein?
Wer auch nur ein klein wenig Ahnung davon hat ist schon Experte genug, da braucht es keinen von der Luftwaffe. Vorausgesetzt natürlich die Bilder der "Drohnen" sind echt!

