Da ich ja ein bisschen Provoluzzer bin (so heissen übrigens meine neuen Jeans hehe) mal die Frage an die Runde:
Nehmen wir mal an, das mit der Demokratie wäre ernst gemeint

dann müssten doch auch die Stimmen der Nichtwähler in das Endergebnis einfliessen? Denn viele können ja nicht wählen, weil es kein Parteiangebot gibt, das Ihnen zusagt. Also wählen die gegen die Parteien, die in unserer Parteidiktaturlandschaft vorhanden sind. Wir müssen also von der Gesamtzahl der wahlberechtigten ausgehen und den Block der Nichtwähler mit ihrem tatsächlichen prozentualen Ergebnis mitrechnen! Demokratieverständnis: bin ich nicht für Dich bin ich gegen Dich.... dazwischen gibts doch nix bei unseren Pooflitikern.
Sicher haben wir einen Mathematiker unter uns,der mal schnell auf Basis der letzten Wahl vor vier Jahren dann die "echten" Stimmanteile ausrechnen kann??????
Ich denke, das gibt ein erstaunliches Resultat und wäre ein Denkzettel für die Selbstbediener. Wahlen mit einer Wahlbeteiligung unter 70 % sollten ungültig sein.
Wir reden hier immer von CN und einer Partei. Aber hier könnten die Leute auch einfach der Wahl fernbleiben wenn es ihnen nicht gefällt. Tun sie aber nicht. In GER tun sie es.. gegen den Zwang nur Parteien wählen zu können, die aber schon rein gar nichts mehr mit Demokratie am Hut haben.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....