Hong Konger sind Hunde

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ingo_001
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von ingo_001 »

Luntan hat geschrieben:Kann es sein dass dies eine psychologische Störung bei gewissen Hongkongesen ist, die einfach gerne rumbellen wo sie sonst den ganzen Tag bei der Arbeit den Schwanz einziehen müssen... :mrgreen: ?
Ich tippe da eher auf eine gewisse Art "Standesdünkel", wg der brit. Vergangenheit.
Vielleicht meinen einige, dass sie deshalb kulturell hochstehender sind als die Mainlander.

Kann aber auch sein, dass die Mainlander als Blitzableiter/Sündenböcke für alles herhalten müssen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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VielUnterwegs
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von VielUnterwegs »

Luntan hat geschrieben:Es lohnt sich einmal Folgendes zu überlegen: Wieso kommen all diese Beschwerden über das "schlechte" Benehmen von Mainlanders eigentlich immer aus Hong Kong? Bisher sind mir keine Beschwerden aus der Metro in Paris bekannt und Neuschwanstein wurde auch noch nicht demoliert...

Kann es sein dass dies eine psychologische Störung bei gewissen Hongkongesen ist, die einfach gerne rumbellen wo sie sonst den ganzen Tag bei der Arbeit den Schwanz einziehen müssen... :mrgreen: ?
Ich habe einige chinesische Geschaeftsreisende und Studenten in Europa erlebt. Die meisten sind genau darauf bedacht sich an die Regeln zu halten und nicht aufzufallen, insbesondere wenn sie alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs sind. Vielleicht liegt es auch daran? Meine Frau stellt mich sogar zur Rede wenn ich in Deutschland heimlich (ohne Blitz!) kurz einen Schnappschuss mache, obwohl man nicht fotografieren darf.



ingo_001 hat geschrieben: Kann aber auch sein, dass die Mainlander als Blitzableiter/Sündenböcke für alles herhalten müssen.
Naja...oder den HKern gefaellt einfach der Wandel ihrer Stadt nicht? Das ist ja zum Teil aehnlich wie in Berlin, wobei es da das Alternative ist was vom Establishment verdraengt wird. In HK ist es das was man im Alltag braucht, das von den ganzen Luxusmalls verdraengt wird. Fuer die HKer ist es naemlich mehr als bescheiden, wenn ihr Kino oder ihre Fressbude dem neuen D&G Megastore Platz machen muss. Wie oft geht ihr in den D&G und wie oft ins Kino? Sprich: Die Lebensqualitaet der Allgemeinheit sinkt, damit einige wenige ordentlich profit mit den Shopping-Touris machen. Oder die steigenden Preise auf dem Wohnungsmarkt, das ist auch ein Problem. Erklaer mal einem HKer, dass er jetzt noch mehr zahlen muss, weil reiche Auslaender (und aus seiner Sicht gehoeren Mainlander dazu, siehe aktuelle Umfragen zum Thema "Fuehlst du dich als Chinese?") in HK Wohnungen kaufen und leerstehen lassen. Vor allem wenn in China Auslaender gar nicht mehr kaufen duerfen, ja nichtmal mehr Chinesen ausser in ihrer Heimstadt, gleichzeitig aber die Chinesen nach HK ausweichen und dort die Preise treiben? Was meinst du wuerden die Mainlander sagen, wenn HK einfach analog zu Peking ("X Jahre steuern zahlen hier, sonst keine Erlaubnis zum Kauf") ein Gesetz macht das Mainlander faktisch vom Wohnungsmarkt in HK ausschliesst?

Von dem was mir HKer so erzaehlen, stehen sie dem Mainland aehnlich gegenueber wie der gemeine Europaer Afrika. Auf der einen Seite "oh geht es denen schlecht", aber "abgeben wollen wir denen auch nichts, ausser vielleicht so ein bisschen, und hier einwandern sollen sie bitte auch nicht".


Es ist halt schon komisch. Nach offizieller Lesart ist die PRC ja so toll, usw. etc. pp. aber auf der anderen Seite will keiner - weder HK, noch TW, noch Tibet - dazugehoeren und nur so viel Distanz wie moeglich. Sogar in der suedlichen Mongolei oder bei anderen Minderheiten sollte man wohl besser keine Umfrage starten. Das gleiche beim Suedchinesischen Meer und dieser laecherlichen Grenze. Die ganze Welt hat ein einheitliches System fuer Seegrenzen, alle akzeptieren es, nur die KP hat da mal wieder einen ganz besonderen Fall "chinesischer Praegung", beruft sich auf Tributzahlungen von vor 1000 Jahren und was weiss ich nicht alles. Immer sind alle anderen Schuld, das sollte zu Denken geben. Und dann immer dieses Scheinheilige, wir sind ja so freiheitlich und erlauben "one country, two systems". Das erlauben sie nur, weil es 1. bedingung fuer die Uebergabe der Gebiete war und 2. in HK und Macao sonst mit hoeher Warscheinlichkeit die Revolution beginnen wuerde (und sich dann vielleicht die Shanghaier, Pekinger usw. denken, was die koenne, koennen wir auch).
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Saiber
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Liberator hat geschrieben:Was Europa betrifft - Die meisten Chinesen hier reisen ja in wie ich meine in geschlossenen Reisegruppen, da sind (und bleiben) sie größtenteils unter sich.
Das tun auch andere Reisegruppen anderer Nationalitaeten insbesondere wenn die Sprache nicht vermittelbar ist.
Zudem - nach dem was VielUnterwegs geschreiben hat, haben die Kinder Nudeln mit den Händen gegessen - Keine Ahnung was für Leute das waren, aber das ist doch auch im Mainland eher unüblich.
Wie gesagt, er war ja dabei im Abteil und hat alles mit eigenen Augen gesehen und voellig sprachlich verstaendlich und gut verstanden.
Und eine Reise nach Europa ist teuer - ich würde denken, das die Chinesen die sich das leisten können doch zumindest soviel "Etikette" besitzen als das sie soetwas nicht in einer europäischen Ubahn machen würden.
hohoho, es gibt da andere Berichte in anderen Foren (viel kompenter eigentlich) als was du hier denken wuerdest. Oder besser gesagt, es gab diese Berichte und das vor nicht mal zu langer Zeit. Heuer weniger weil, oh welch Wunder, die Chinesen auch dazulernen koennen, wenn man sie nur laesst.
Was HKer betrifft - denke mal da hat sich ein bisschen was aufgestaut das sich dann in diesem Vorfall entladen hat, kommen ja bspw. bekanntlich viele Mainlander zum Gebären nach HK, was den HKern aus naheliegenden Gründen nicht passt.
Gar nicht mal so schlecht, denn Aufklaerung bringt wirklich was. (braucht es gar nicht lange zu Dauern und er macht mein Bashing mit.... :wink: ).

Hong Kong ist in allen Belangen immer das Zwischending. Aber keiner beachtet auch dieses Dazwischen in der Intentitaet der Hongkong Chinesen. Nie Vollwertig zu sein. Immer ein Ding was seine Identitaet sucht. Ist es Westlich? (aber seit jeher nie westlich als vollwertig akzeptiert und angesehen) oder ist es Chinesisch? (Mit den Chinesischen politischen Werten koennen wir uns nicht identifizieren).

Immer war man derjenige, der ueber sein eigenes Schicksal nichts zu sagen hat. Unter den Briten nicht und nun unter der PRC nicht. Immer war man derjenige der als 2. Klasse gilt. Unter den Briten war man Buerger 2ter Klasse. Hatte nichts zu sagen. Musste sich von den Weissen schikanieren lassen, einschraenken lassen und auch aussnehmen lassen und wer nicht Englisch konnte galt als ungebildet. Ab und zu kamen Chinesen aus dem Mainland geflohen herueber. Die waren noch niederiger und deshalb ertragbar. Heute nach der Wiedervereinigung das Selbe. Hongkong Chinesen haben nichts zu sagen. Alles wird aus Bejing entschieden. Mainland Chinesen geniessen mehr und mehr an Ansehen und Privilegien. Werden sogar vor Hongkong Chinesen in Hong Kong bevorzugt und geniessen eine bessere Darstellung. Werden reicher und haben viel mehr Geld.
Die Person die vorher als niedrige Person in Erinnerung war ist heute viel besser dargestellt. Und wieder ist man Buerger 2. Klasse.

Und man muss jetzt Putonghua sprechen.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Shenzhen »

VielUnterwegs hat geschrieben:Es ist halt schon komisch. Nach offizieller Lesart ist die PRC ja so toll, usw. etc. pp. aber auf der anderen Seite will keiner - weder HK, noch TW, noch Tibet - dazugehoeren und nur so viel Distanz wie moeglich. Sogar in der suedlichen Mongolei oder bei anderen Minderheiten sollte man wohl besser keine Umfrage starten.
Woher hast du denn deine tollen Erkenntnisse? wieder mal so ein deinem Hirn entsprungener Schnellschuss? Macau hast du "ganz zufallig" vergessen? Und das Taiwan ehrlich Ueberlegungen anstellt wieder mit China zu fusionieren ist dir wohl auch entgangen? Ich behaupte genau das Gegenteil von deinem Geschreibsel - alle die dazu gehoeren sind heil froh zu China und nicht zu Russland/Indien etc. zu gehoeren oder gar noch irgend eine Kolonie von Chipsessern zu sein.
Wie viele Uiguren hast du denn in deinem leben schon gefragt was sie als ihr Heimatland ansehen, dass du zu solchen Schlussfolgerungen kommst? Zuviel Deutsche Presse schadet echt manchen Leuten.
Dir scheint auch entgangen zu sein, dass HK schon lange dazugehört - man es ist wirklich traurig auf welchem Niveau hier man diskutieren muss.
VielUnterwegs hat geschrieben:Ich habe einige chinesische Geschaeftsreisende und Studenten in Europa erlebt. Die meisten sind genau darauf bedacht sich an die Regeln zu halten und nicht aufzufallen, insbesondere wenn sie alleine oder in kleinen Gruppen unterwegs sind.
Hahaha ist echt niedlich - Wenigunterwegs erzahelt von seinen Erfahrungen - wie viele hast du denn erlebt?
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von beowulf »

asiaxxxpat hat geschrieben:Nachdem sich schlecht benehmende Mainlander in HK wieder einmal fuer Aufruhr gesorgt haben, verkuendigt das chinesischen Staatsfernsehen das Hong Konger keine Menschen sondern Hunde sind.

http://badcanto.wordpress.com/2012/01/2 ... -are-dogs/

Die Sprache aus dem 3. Reich. Der chinesische Imperialismus zeigt langsam seine wahre Fratze. Noch mehr Gruende fuer die Nachbarlaender von China und fuer Taiwan aufzuruesten. Ansonsten erleiden sie das gleiche Schicksal wie HK und Tibet.


:lol: :lol: :lol:
Nur weil du mit Gummistiefeln die Hauptstrasse heruntermaschierst und Blasmusik dabei nachmachst, bedeutet das noch nicht das alle so gestört sind wie du. :lol: :lol: :lol:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

VielUnterwegs hat geschrieben: Es ist halt schon komisch. Nach offizieller Lesart ist die PRC ja so toll, usw. etc. pp. aber auf der anderen Seite will keiner - weder HK, noch TW, noch Tibet - dazugehoeren und nur so viel Distanz wie moeglich.
Das mehr politisch als gesellschaftlich. Fragt einer einen Taiwaner, was ist er? politisch? Taiwaner. Von der Herkunft? Chinesisch. Hong Kong das gleiche, denn Hongkong Chinesen hassen es seit jeher, dass sie ausgenommen werden. Tibet? Der Dalai Lama hatte mal, nachdem er seine Meinung gegen einem Separatisumus geauessert hatte, in einem Interview erwaehnt. "Wir wollen nicht unabhaengig werden, wir sehen davon hinweg, wollen aber totale Autonomie!, was heisst wir entscheiden selber ueber unsere politischen Zielen und wer zu uns darf. Nicht nur fuer die Region Tibet, sondern auch fuer Qinhai und Sichuan. bla bla bla. Geld und Investionen aber aus China? gerne.
vielUnterwegs hat geschrieben:Sogar in der suedlichen Mongolei oder bei anderen Minderheiten sollte man wohl besser keine Umfrage starten. Das gleiche beim Suedchinesischen Meer und dieser laecherlichen Grenze.
Wenn man unter Hartz4 Empfaenger in Deutschland eine Umfrage startet, bekommt man auch was anderes als was die Bundesregierung erwarten wuerde. Aendert aber die Tatsachen nicht.
Die ganze Welt hat ein einheitliches System fuer Seegrenzen, alle akzeptieren es, nur die KP hat da mal wieder einen ganz besonderen Fall "chinesischer Praegung", beruft sich auf Tributzahlungen von vor 1000 Jahren und was weiss ich nicht alles. Immer sind alle anderen Schuld, das sollte zu Denken geben.
Wenn du genauer hinschaust ist das bei anderen nicht anders um deren Teritorien abzupinkeln. Ach ja, und was war nochmal in Jugoslawien damals??? Wurden da nicht auch Linien gezogen.... Oder Israel, einen Staat aus dem Staub gehoben mittels Linien, die ja alle akzpetieren. Weltweit die Weltengemeinschaft. Wir haben ja den Weltenfrieden, weil alle sich danach richten und es so akzeptieren wie eine kleine Gruppe es bestimmt hatten.
Und dann immer dieses Scheinheilige, wir sind ja so freiheitlich und erlauben "one country, two systems". Das erlauben sie nur, weil es 1. bedingung fuer die Uebergabe der Gebiete war und 2. in HK und Macao sonst mit hoeher Warscheinlichkeit die Revolution beginnen wuerde (und sich dann vielleicht die Shanghaier, Pekinger usw. denken, was die koenne, koennen wir auch).
Oh mein Gott. Mal abgesehen von der Wortwahl, die ich jetzt waehlen wuerde, ein Blitzkrieg waere ein Nichts dagegen was passieren wuerde wenn HK oder Macao sich gegen ein Einverleiben aufmucken wuerden, denn. Hongkong und Macao, man solle es nicht vergessen, waren ausgeliehen, nicht verschenkt oder aufgegeben. Und nach Ablauf, fordert man sein Eigentum zurueck ohne Wenn und Aber. Und One Country - Two Systems. Sei froh dass es nicht anders ist. Sei wirklich froh darueber.... aber was rede ich, dich betrifft es letztenendes nicht und du schwingst nur grosse Reden und erfreust dich dann bei Popcorn aufn Sofa in DE wenns kracht......
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von VielUnterwegs »

Dazu sagt eine aktuelle Umfrage der Universitaet Hong Kong:
Only 16.6 per cent of people living in the former British colony identified themselves first as Chinese citizens.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldne ... tment.html



Hm..... :wink:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von ingo_001 »

Hier mal was aus Wiki:

Verhandlungen zur Wiedereingliederung
Im Jahre 1982 begannen Gespräche zwischen den Premierministern des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China über die Zukunft des Territoriums. Die britische Seite unter Margaret Thatcher hatte ursprünglich gehofft, dass die Politik der Öffnung in China dazu führen könnte, dass China die britische Herrschaft über das Gebiet akzeptiert. Das Gegenteil war der Fall, China verlangte nicht nur die Rückgabe des für 99 Jahre gepachteten Gebietes, sondern auch die Rückgabe der im Vertrag von Nanking abgetretenen Territorien, da es den Vertrag als unfair ablehnte. Dieser Standpunkt war schon zehn Jahre zuvor durch eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt worden.


Kurzversion: Hongkong wurde gepachtet.
Ergo: Nach Pacht-Ablauf erfolgte die Rückgabe.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von beowulf »

VielUnterwegs hat geschrieben:Dazu sagt eine aktuelle Umfrage der Universitaet Hong Kong:
Only 16.6 per cent of people living in the former British colony identified themselves first as Chinese citizens.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldne ... tment.html



Hm..... :wink:
Das nennt man Lokalpatriotismus und ist bei einem Gebiet mit so besonderer Geschichte wie HK nicht anders zu erwarten:

"identified themselves first as"

Der Film zum Thema: http://www.amazon.de/Zwie-tolle-Hunde-i ... B003EA3W9E

Übrigens erinnert ich die Debatte sehr an die Zuwandererdebatte (insbesondere Bürger der ehemaligen DDR nach Westdeutschland). Einige Populisten und Lebensversager sind froh auf eine Migrantengruppe hinschlagen zu können.

Einziger Unterschied - ein Amerikaner/Chinese/Inuit in der BRD würde nie auf die Idee kommen da mitzumischen und auf die "Scheiß Ossis" zu schimpfen. 8) :lol:

Naja auf jeden Fall zeigt es wiedereinmal das ein paar User und diverse Journalisten keine Gelegenheit auslassen, Hate Speeches gegen China loslassen zu können...
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

VielUnterwegs hat geschrieben:Dazu sagt eine aktuelle Umfrage der Universitaet Hong Kong:
Only 16.6 per cent of people living in the former British colony identified themselves first as Chinese citizens.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldne ... tment.html



Hm..... :wink:
Diese Umfrage kommt nicht direkt von der Uni Hongkong. Aber was willst du jetzt aussagen oder erwarten? Das die Honkies sagen, wir sind british? hahahaha. Das sogar weniger. Wie gesagt, die HKnesen sind zur Zeit im Zwiespalt wie sie sich sehen. Mit der Mainland Politik koennen sie sich nicht anfreunden, aber bei wahrlich, da lege ich sogar meine Hand ins Feuer, sehen sie sich nicht als Weisse Westler. Was war denn die Frage? Ob sie Chinesen sind oder ob sie Citizen der PRC sind?

(wie ich sagte, es gibt immer noch einpaar Nostalgiker die meinen Hongkong waere noch eine Kolonie).
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Liberator »

Saiber hat geschrieben:
vielUnterwegs hat geschrieben:Die ganze Welt hat ein einheitliches System fuer Seegrenzen, alle akzeptieren es, nur die KP hat da mal wieder einen ganz besonderen Fall "chinesischer Praegung", beruft sich auf Tributzahlungen von vor 1000 Jahren und was weiss ich nicht alles. Immer sind alle anderen Schuld, das sollte zu Denken geben.
Wenn du genauer hinschaust ist das bei anderen nicht anders um deren Teritorien abzupinkeln. Ach ja, und was war nochmal in Jugoslawien damals??? Wurden da nicht auch Linien gezogen.... Oder Israel, einen Staat aus dem Staub gehoben mittels Linien, die ja alle akzpetieren. Weltweit die Weltengemeinschaft. Wir haben ja den Weltenfrieden, weil alle sich danach richten und es so akzeptieren wie eine kleine Gruppe es bestimmt hatten.
Ok. Wenn ich dich richtig verstehe, rechtfertigen das Abkommen von Dayton und die Existenz Israels die mehr als zweifelhaften Gebietsansprüche Chinas im sog. Südchinesischen Meer? :lol:
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von tanzhou »

Also Saiber, Dein Beitrag weiter oben (HK ist ein Zwischending) war sehr gut, endlich mal ein Beitrag mit Substanz und wirklich gut ruebergebracht, auch persoenlich Deinerseits einmal wertefrei, so empfand ich es. Muss ich an dieser Stelle mal sagen, wenn ich nun nicht immer ein Freund Deiner vergangenden Beitraege war. However ...

Es ist schon eine interessante Frage, zu wem fuehlt sich der HKnese nun wirklich zugehoerig? Ist das nicht so aehnlich wie Ost-/West-Deutschland, auch vllt eine Generationsfrage? Ich behaupte mal sehr stark, dass sich die junge Generation nicht als ein wirklichen Buerger der PRC fuehlt oder gar "Chinese", wie sollte er auch? Unter ganz anderen Massstaeben und Einfluss aufgewachsen, viel freier, anderes Schulsystem und Lehrinhalte (ich denke mal ua. sehr westlich orientiert). Also sehe ich das fast (ich betone fast) ganz so wie unser Osten und Wetsen in D, vllt nicht so im Verhaeltnis, aber doch vom Fundament her. Es muss vermutlich eine neue Identitaet gefunden werden, ist ja nun mal eine SVZ. Sehe ich das richtig oder falsch, oder bekomme ich jetzt auch Haue ... ??
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

Naja, @VielUnterwegs wuerde sich vom ganzen Herzen wuenschen dass die Chinesen in Hongkong ihn noch als "Herr" mit all seinen Priviligien dort ansehen. Aber das ist schon lange nicht mehr der Fall.

Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, ungefaehr, 10 Jahre vor der "Rueckgabe", als viele Honkies zu den Gweilos sagten, "in einpaar Jahren seid ihr sowieso weg".
Liberator hat geschrieben:Ok. Wenn ich dich richtig verstehe, rechtfertigen das Abkommen von Dayton und die Existenz Israels die mehr als zweifelhaften Gebietsansprüche Chinas im sog. Südchinesischen Meer?
Was haben die Ansprueche Chinas im Suedchinesischen Meer mit den willkuerlich gezogenen Grenzlinien der Imperialmaechte zu tun? Ihr denkt wirklich ihr koennt entscheiden was zu wem und wo zu was gehoert? China hat Ansprueche und das regeln die Asiaten unter sich aus. Ein Einmischen der Westler ist eh nicht erwuenscht, weil sie sich eh die Welt so zeichnen wie es ihnen beliebt. Deshalb ist dein Einspruch so wenig von Bedeutung wie ein Windhauch auf dem Mond.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von Saiber »

tanzhou hat geschrieben: Sehe ich das richtig oder falsch, oder bekomme ich jetzt auch Haue ... ??
Ich habe schon seit einer Weile aufgehoert aufklaerend zu sein oder Lehrer zu spielen fuer einige Pseudo-Sinologie Studenten, die zu faul sind ihren Lehrstoff selber zu finden. Hat nie was gebracht und bringt nichts. Man wird immer mit der gleichen Laier konfrontiert.
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Re: Hong Konger sind Hunde

Beitrag von beowulf »


Es muss vermutlich eine neue Identitaet gefunden werden, ist ja nun mal eine SVZ. Sehe ich das richtig oder falsch, oder bekomme ich jetzt auch Haue ... ??
Keine Ahnung! Muss erst noch herausfinden, was du mit "SVZ" meinst. :lol:
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