VielUnterwegs hat geschrieben:
Es ist halt schon komisch. Nach offizieller Lesart ist die PRC ja so toll, usw. etc. pp. aber auf der anderen Seite will keiner - weder HK, noch TW, noch Tibet - dazugehoeren und nur so viel Distanz wie moeglich.
Das mehr politisch als gesellschaftlich. Fragt einer einen Taiwaner, was ist er? politisch? Taiwaner. Von der Herkunft? Chinesisch. Hong Kong das gleiche, denn Hongkong Chinesen hassen es seit jeher, dass sie ausgenommen werden. Tibet? Der Dalai Lama hatte mal, nachdem er seine Meinung gegen einem Separatisumus geauessert hatte, in einem Interview erwaehnt.
"Wir wollen nicht unabhaengig werden, wir sehen davon hinweg, wollen aber totale Autonomie!, was heisst wir entscheiden selber ueber unsere politischen Zielen und wer zu uns darf. Nicht nur fuer die Region Tibet, sondern auch fuer Qinhai und Sichuan. bla bla bla. Geld und Investionen aber aus China? gerne.
vielUnterwegs hat geschrieben:Sogar in der suedlichen Mongolei oder bei anderen Minderheiten sollte man wohl besser keine Umfrage starten. Das gleiche beim Suedchinesischen Meer und dieser laecherlichen Grenze.
Wenn man unter Hartz4 Empfaenger in Deutschland eine Umfrage startet, bekommt man auch was anderes als was die Bundesregierung erwarten wuerde. Aendert aber die Tatsachen nicht.
Die ganze Welt hat ein einheitliches System fuer Seegrenzen, alle akzeptieren es, nur die KP hat da mal wieder einen ganz besonderen Fall "chinesischer Praegung", beruft sich auf Tributzahlungen von vor 1000 Jahren und was weiss ich nicht alles. Immer sind alle anderen Schuld, das sollte zu Denken geben.
Wenn du genauer hinschaust ist das bei anderen nicht anders um deren Teritorien abzupinkeln. Ach ja, und was war nochmal in Jugoslawien damals??? Wurden da nicht auch Linien gezogen.... Oder Israel, einen Staat aus dem Staub gehoben mittels Linien, die ja alle akzpetieren. Weltweit die Weltengemeinschaft. Wir haben ja den Weltenfrieden, weil alle sich danach richten und es so akzeptieren wie eine kleine Gruppe es bestimmt hatten.
Und dann immer dieses Scheinheilige, wir sind ja so freiheitlich und erlauben "one country, two systems". Das erlauben sie nur, weil es 1. bedingung fuer die Uebergabe der Gebiete war und 2. in HK und Macao sonst mit hoeher Warscheinlichkeit die Revolution beginnen wuerde (und sich dann vielleicht die Shanghaier, Pekinger usw. denken, was die koenne, koennen wir auch).
Oh mein Gott. Mal abgesehen von der Wortwahl, die ich jetzt waehlen wuerde, ein
Blitzkrieg waere ein Nichts dagegen was passieren wuerde wenn HK oder Macao sich gegen ein Einverleiben aufmucken wuerden, denn. Hongkong und Macao, man solle es nicht vergessen, waren
ausgeliehen, nicht verschenkt oder aufgegeben. Und nach Ablauf, fordert man sein Eigentum zurueck ohne Wenn und Aber. Und One Country - Two Systems. Sei froh dass es nicht anders ist. Sei wirklich froh darueber.... aber was rede ich, dich betrifft es letztenendes nicht und du schwingst nur grosse Reden und erfreust dich dann bei Popcorn aufn Sofa in DE wenns kracht......