chinesisches Asylrecht

Alle Themen rund um Politik in der Volksrepublik China
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Bellerophon
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Beitrag von Bellerophon »

Es relativiert sich also. Amerika ist für mich die unkultivierteste Nation in der gesamten Welt. Jeder andere Staat hat mehr Identität und Solidarität.
Es ist ja nicht so, als ob ich die vereinigten Staaten als politische Größe sehr schätzte. Aber meinst du nicht, dass eine solche Aussage ein bisschen hohl ist?
Wieviele Amerikaner kennst du eigentlich persönlich?

Ist dir eigentlich bewusst, dass diese unkultivierten Amis dich vielleicht beeinflusst und infiltriert haben könnten, ohne dass du es gemerkt hast?
Wie oft warst du schon bei:McD's, BurgerKing, Pizzahut,...? Wie oft trinkst du Coca Cola? In welcher Sprache sind die Schriftzüge auf deiner Kleidung? Hast du in deiner Jugend vielleicht gern das A-Team, Knight-Rider oder sogar unsere kleine Farm gesehen? Magst du vielleicht Rockmusik, oder Jazz, oder Blues, oder Hiphop? Gehst du gern ins Kino um Hollywoodfilme zu sehen? Oder magst du lieber schweizerische Volkstänze und -Melodien und liest zum Entspannen die Mao-Fibel?

Das mag vielleicht nicht alles auf dich zutreffen, aber:
Über kurz oder lang wirst du eine Seite an dir finden, die durch amerikanische Kultur, wenn man sich auch möglicherweise über deren Qualität streiten kann, geprägt worden ist.
Es steht dir frei, diesen Umstand gutzuheißen oder nicht. Du solltest aber mal darüber nachdenken, bevor du wieder mit dieser widerlichen "Unkultur" um dich wirfst!

Im Grunde bist du nicht besser, als jene, welche du verachtest! Wer immer das auch sein mag...
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Bellerophon
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Beitrag von Bellerophon »

Hoppla! Einmal posten reicht. Bin wohl hängen geblieben. :oops:
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bossel
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Beitrag von bossel »

kusti hat geschrieben:Die meisten davon gehen in die Stadt arbeiten, weil sie sich Luxus leisten wollen, und nicht weil sie Hunger leiden oder keine Wohnung mehr haben.
Luxus? Bist Du Dir sicher?
Diese werden durch den Staat aber allezeit davor bewahrt, auf der Strasse zu landen.
Hmm? Schon mal in Peking gewesen? In anderen Städten habe ich nicht viele Obdachlose gesehen, in Peking aber einen ganzen Haufen. & bevor Du fragst, wieso ich denke, daß das Obdachlose waren: weil sie mit ihren Kindern auf dem Bürgersteig schliefen.
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trendylee
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Beitrag von trendylee »

*laaaaaaaaaach* :lol:

da hab ich wohl was verwechselt... ich wollte eigentlich wissen, was mit chinesen passiert, die ins ausland gehen, dort asyl ansuchen und dann (aus welchen gründen auch immer) wieder nach china zurückkehren (wollen).

aber ich habe die antworten (natüüüürlich) nicht im asylrecht gefunden (welches es in china nicht gibt - no na), sondern im "Law on the Protection of the Rights and Interests of Returned Chinese and their Familiy Members" bzw. hoffe sie da zu finden *nochamstudierenbin* :wink:

wollte ja hier niemanden verwirren, aber ich bin ja auch ein ösi und da kann man sich ob der bevorstehenden wahlen schon das ein oder andere gehirngespinst einfallen lassen :twisted:


(man bekommt übrigens fast alle gesetze auf englisch im foreign bookstore in der wangfujing, falls das mal jemand braucht)
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trendylee
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Beitrag von trendylee »

In anderen Städten habe ich nicht viele Obdachlose gesehen, in Peking aber einen ganzen Haufen
und was machen die in shanghai am bund?! fand ich mindestens genauso schlimm wie in peking...

Die meisten davon gehen in die Stadt arbeiten, weil sie sich Luxus leisten wollen, und nicht weil sie Hunger leiden oder keine Wohnung mehr haben.
ich kenne Arbeiter, primär sehr junge Männer, die in die Stadt gehen um dort (am Bau) Geld zu verdienen. Sie machen das sicher nicht um sich Luxus zu leisten, sondern weil ihre Familie am Land leben und er sie unterstützen MUSS. In der Stadt leben sie nicht in Wohnungen oder gar in schönen Häusern (wie ich Luxus definieren würde), sondern in Baraken neben den Baustellen oder in Rohbauhochhäusern, die aus Geldmangel nicht fertig gebaut wurden, wo der Wind durchbläst. Teilweise schlafen sie zu acht in 3 Stockbetten nebeneinander und arbeiten über 20 Stunden durch. Manche von ihnen kommen erst nach mehr als einem Jahr wieder nach Hause zur Familie, da sie von einer Baustelle zur nächsten ziehen. Im Monat verdienen sie manchmal nicht mehr als 100 Euro und es kommt nicht selten vor, dass die Firmen nicht zahlen können und die Arbeiter daher monatelang auf ihr Geld warten müssen. Sie sind nicht versichert und wenn ihnen was passiert müssen sie hoffen, dass sie irgendwer ins Krankenhaus bringt, was ungewiss ist, da wer einen hinbringt, muss auch zahlen (bürgen).

Als ich in Dalian war, hatte ich so einen Elektroscooter und bevor ich gefahren bin, hab ich ihn einem sehr netten und tüchtigen Arbeiter, einer mir bekannten Baustelle, geschenkt. Er ist in Tränen ausgebrochen, und meinte, er wird ihn sobald er kann nach Hause zu seinen ohnehin schon schwachen Eltern bringen, damit sie die Ernte leichter vom Feld holen können.
Und jetzt frag ich dich: WO ist da der Luxus?!
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kusti
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Beitrag von kusti »

Ihr seht es zu verkrampft.
Fragt euch lieber, wie viele überhaupt keine Wahl haben.

In Amerika werden die Leute systematisch fallengelassen, gegen ihren Willen und entgegen der Verfassung. Das meine ich mit Unkultur. Entweder du überfällst eine Bank, oder du lebst auf der Strasse. Die Elite dagegen lebt wunderbar, wie die Maden im Speck.
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kusti
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Beitrag von kusti »

Ausserdem könnte es sich Amerika durchaus 'leisten' für die hunderttausende von Obdachlosen zu sorgen. Sie tun es aber nicht, weil es das Gesetz nicht vorsieht. Das Gesetz, und die vorhandenen Möglichkeiten sind der Ausdruck von menschlicher UNKULTUR.

Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind dort, wo man es sich leisten könnte, nur plumpe Parolen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Chinesen das schon realisiert haben, oder ob die Welt es bereits gemerkt hat.

Aber genug von diesem Thema, denn es ist peinlich genug.
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bossel
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Beitrag von bossel »

trendylee hat geschrieben:und was machen die in shanghai am bund?! fand ich mindestens genauso schlimm wie in peking...
Kann nunmal nur von den Städten reden, die ich kenne. In Shanghai war ich noch nie.

kusti hat geschrieben:Ihr seht es zu verkrampft.
Fragt euch lieber, wie viele überhaupt keine Wahl haben.
Zig Millionen in China.
Entweder du überfällst eine Bank, oder du lebst auf der Strasse.
Es gibt ein Sozialsystem in den USA, rudimentär im Vergleich zu den fast sozialistischen Verhältnissen in Europa, aber es ist da & es wird vielen Menschen geholfen.
Die Elite dagegen lebt wunderbar, wie die Maden im Speck.
& Du glaubst, in China ist das anders?

Das Gesetz, und die vorhandenen Möglichkeiten sind der Ausdruck von menschlicher UNKULTUR.
Falsch. Es ist Ausdruck menschlicher Kultur. Wie kultiviert ist es, Zustände in anderen Ländern, die Dir nicht gefallen, als Unkultur zu beschreiben? Eine Kultur besteht nicht nur aus Positivem.
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

trendylee hat geschrieben:...... Im Monat verdienen sie manchmal nicht mehr als 100 Euro und es kommt nicht selten vor, dass die Firmen nicht zahlen können und die Arbeiter daher monatelang auf ihr Geld warten müssen. Sie sind nicht versichert und wenn ihnen was passiert müssen sie hoffen, dass sie irgendwer ins Krankenhaus bringt, was ungewiss ist, da wer einen hinbringt, muss auch zahlen (bürgen).
...
Mein Schwiegervater in Beijing hatte Anfang letzten Jahres einen Herzanfall, wurde auch sofort von meinem Schwager zwar ins Krankenhaus gebracht, aber die Ärzte dort hatten KEINEN Finger gerührt, sondern ihn auf dem Krankenhausflur warten lassen, bis seine "Danwei" 20.000 RMB in BAR (Scheck oder credit card wird dort nicht akzeptiert !) bei der Kasse des Krankenhaus eingezahlt hatten... :roll:
Ein "tolles" Sozialsystem....nicht wahr, lieber kusti ????
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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kusti
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Beitrag von kusti »

@Grufti
Also, dann mach doch mal einen Vorschlag, wie man das System dort verbessern könnte. Denn scheinbar hat man keine Handhabe.

Amerika ist seit über 100 Jahren dem Kapitalismus verhangen. Weshalb hat man denn noch immer keine rudimentäre Krankenversicherung? Ich kann dir sagen weshalb: Weil es die Elite einen Dreck kümmert, was die Leute auf den unteren Ebenen treiben. Die könnten auf der Stelle alle verreckten, die Republikaner und Demokraten würden sich einen Dreck scheren. Siehe die Überflutung von New Orleans. Da Schwarze gemäss der weissen Oberschicht sowieso nur Abfall der Gesellschaft sind, ist es auch nicht nötig denen Hilfe angedeihen zu lassen. Ein übles Motto, finde ich.

Ständig hört man die Propaganda von Selbstbestimmung, Freiheit und Nationalidentität. Dabei ist es die am striktesten geordnete Sklavenhierarchie der Welt. Und die letzten, ganz zu unterst, beissen die Hunde. Solidarität und Chancengleichheit sind eine reine Wunschvorstellung.

Und das gleiche wird in China passieren. Die Leute werden schon bald merken, dass der Kapitalismus KEIN EINZIGES VERSPRECHEN WIRD HALTEN KOENNEN. Und auch eine Demokratie wird die Probleme nicht lösen, weil sie nämlich nichts anderes ist als eine Diktatur der Interessengemeinschaft, und nicht eine sogenannte Volksherrschaft. Da spielt es dann gar keine Rolle, ob man abstimmen kann oder nicht.

Deshalb ist der Zustand in China zurzeit, ich meine politisch gesehen, ideal. Allein die Wirschaft muss jetzt noch Wohlstand zeugen, aber eben für alle, und nicht nur für die Reichen und Mächtigen. Ich hoffe, dass die Führung in China das langsam merkt und mit der Umverteilung des erwirtschafteten Gewinnes beginnt. 'Nachhaltige Entwicklung' nennt sich das. Politisch sollte sich aber nichts mehr ändern. Wahlen ändern nichts am politischen System, oder können so arrangiert werden, dass sie es nicht tun.
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Camau
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Beitrag von Camau »

kusti hat geschrieben: In Amerika werden die Leute systematisch fallengelassen, gegen ihren Willen und entgegen der Verfassung. Das meine ich mit Unkultur. Entweder du überfällst eine Bank, oder du lebst auf der Strasse. Die Elite dagegen lebt wunderbar, wie die Maden im Speck.
Hallo zusammen

Ich habe sehr sehr lange überlegt, ob ich schreiben soll oder nicht, ob ich meinen "Senf" dazu geben will oder nicht, aber nun kann ich irgendwie nicht anders.

@Kusti: Ich verstehe zwar was Du meinst, aber ich kann dem nicht ganz zustimmen, auch in den USA bekommst Du Hilfe WENN Du es denn wirklich willst. Es gibt genügend Institutionen (Kirchliche und andere) die Dir helfen. Aber Du MUSST es wollen. Und ausserdem ist das auch hier in der Schweiz so dass die Elite wie die Maden im Speck wohnen! Das ist doch überall auf der Welt so! Ungerecht? Zum grössten teil ja......

Wie woanders schon erwähnt war ich NUR in Shenzhen und das auch nur 2 Wochen, aber was ich dort zuweilen gesehen habe hat mich zutiefst berührt und auch schockiert weil wir in der Schweiz auf einer wohlbehüteten Insel wohnen und das wurde mir spätestens dann klar, als ich eine junge Mutter mit ihrem ca. 4 bis 6 monate altem Kind auf der Strasse sah, die sich und auch ihr Kind vom Abfall ernährte, ihre "Matratze" lag unter einer Treppe, daneben fein säuberlich noch ein paar Schuhe wenn man das so nennen will! Ich hätte ihr gerne geholfen und ihr wenigstens etwas zu Essen gekauft und für das kleine Babynahrung und was es sonst noch so braucht. (Bin selber Mutter 3er Kinder, vielleicht hat es mich deswegen so berührt) mein Freund aber hat es mir verboten, sie sei selber schuld, sie hat sich bestimmt von einem "Westler" schwängern lassen in der Hoffnung mit ihm gehen zu können! Solche Frauen gäbe es oft in SZ!
Menschen die auf der Strasse leben müssen gibt es dort zuhauf, die meisten sind behindert an den Füssen oder Beinen (Warum gibt es so viel "Beinbehinderte" Menschen dort? Hat da die Regierung die Finger im Spiel weil es Menschen sind die aufmüpfig waren? Die häufigkeit ist mir einfach aufgefallen und dünkt mich nicht normal. Vielleicht täusche ich mich ja auch. Man muss nur die Augen aufmachen. Ich fragte meinen Freund warum das so ist, er erklärte mir, dass alle in die Stadt kommen wollen um das Grosse Geld zu machen, viele geben ihr letztes Geld für die Fahrkarte nach SZ. Kriegen sie dort keinen Job und geht ihnen das Geld aus, MÜSSEN sie auf der Strasse leben, denn für eine Fahrkarte zurück haben sie kein Geld mehr und für eine Wohnung schon gar nicht! Versicherungen gäbe es nicht
Sein bester Freund ist so ein Fall, borgt sich immer wieder Geld und schläft mal hier mal dort! Einen Job zu bekommen ist sehr schwer. Aber in die "Hometown" weit weg von der Stadt wollen sie nicht zurück, denn dort gibt es auch keine Jobs und schon gar keine Aussicht auf etwas Wohlstand!
Nun zu etwas anderm wo ich fast gek.... hätte als ich das sah und bis heute meine Probleme habe diese Bilder aus meinem Kopf zu verbannen und das ist die Brutalität mit welcher Polizei oder wachmänner (kann mir den Unterschied nicht merken) vorgehen. Ein ca. 16 bis 20 Jähriger junge wurde von so einem "Wachhund" oder Polizisten verprügelt, er lag danach zitternd auf dem Boden, sein Kopf blutüberströmt, Hände und Füsse ebenfalls. Keine Ambulanz weit und breit, der Wachhund sass breitspurig auf seinem Motorrad und machte irgendwelche Notitzen. Das schlimme daran war, dass man noch weiterprügeln muss wenn jemand schon hilflos am Boden liegt. Bin kein Arzt weit und breit, keine 1. Hilfe, nichts aber ich denke, sein Schädel war mehrmals gebrochen so wie das aussah! Die Passanten stiegen über ihn weg als sei er ein Stück Dreck. Niemand drehte sich um, niemand beachtete den Jungen. Sie scheinen alle bereits zu abgebrüht zu sein! Ich frage mich heute noch, was hat er getan, dass man ihn so verprügeln musste? Oder ist es das ausnützen/demonstrieren der Macht die man hat wenn man Wachmann oder Polizist ist? Irgendwann wurde der arme Kerl in ein "Kastenwagen" verfrachtet. Hat er Hilfe bekommen dort wo man ihn hinbrachte?
Auch da sagte mein freund, als ich ihn danach fragte (Er war nicht dabei, ich war alleine unterwegs) "Wer nicht gehorcht, oder was falsches gemacht hat, wird hart bestraft! Das habe schon seine Richtigkeit! Ich war damals entsetzt und bin es auch heute noch!
Auch die Zimmerkontrollen sind von "Macht" und Brutalität gezeichnet, finde ich auf jeden fall. Vielleicht kommt es mir nur so vor weil ich die Sprache nicht verstehe! Morgens um 4 "stürmten" Polizisten das Zimmer "meines" Nachbarn! Es wurde geschrieen und Möbel "verrückt". Draussen im Flur hörte ich die Walki Talkies 2er die draussen Wache standen. Ich sass im Bett, die Decke bis zum Kinn gezogen und rauchte eine nach der anderen, traute mich kaum zu atmen oder sonst ein Geräusch von mir zu geben. Ich kannte das bis anhin nicht. Auch das gehört zur Normalität in Chinas Hotels! Zumindest wenn es kein 5 Stern ist.

Trotz allem hat mir mein Aufenthalt gefallen, sehr sogar und ich möchte wieder gehen. Ich habe diese Erlebnisse nur geschrieben, weil ich das Gefühl habe, dass Kusti etwas verherrlicht was wirklich Verbesserungswürdig wäre.... Denn ich denke, dass auch in China die Leute fallengelassen werden, nicht nur in den USA........

Gruss Ca Mau
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Bellerophon
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Beitrag von Bellerophon »

Weil es die Elite einen Dreck kümmert, was die Leute auf den unteren Ebenen treiben.
Ist überall so, war immer so und wird immer so sein!
Und das gleiche wird in China passieren.
falsches Tempus!
Da Schwarze gemäss der weissen Oberschicht sowieso nur Abfall der Gesellschaft sind, ist es auch nicht nötig denen Hilfe angedeihen zu lassen. Ein übles Motto, finde ich.
Ich bin wirklich kein großer USA-Fan. Aber deine undifferenzierte Sichtweise schreit zum Himmel. Kannst du dich noch an Colin Powell oder Condoleeza Rice erinnern?

@kusti
Jedes mal musst du über irgendein Land herziehen. Diesmal ist es Amerika. Zuletzt war es der Westen insgesammt. Im WM-Ordner war Deutschland in deinem Visier. Und ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da deine Beiträge nur so vor westlicher Überheblichkeit gegenüber China strotzten.
Welches Land kommt als nächstes? Die Faröer Inseln oder vielleicht Lichtenstein?

Ich hoffe, du nimmst ernst, was einige hier zu berichten haben, und hörst mal damit auf, immer alles in eine Form pressen zu müssen!



Ganz Nebenbei ist mir noch etwas zu China eingefallen. Ich war gestern in einem Asiashop. Dort habe ich viele neue und ungewöhnliche Gerüche vernommen. Leider war auch die berüchtigte Dourian(Weis nicht wie es geschrieben wird:Stinkfrucht) im Angebot. Für mich geht China und Ostasien insgesammt auch vor allem durch die Nase.
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kusti
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Beitrag von kusti »

@Bellerophon
Ich denke solange du weisst, was richtig ist, stimmt es. Solche Leute tragen auch wesentlich dazu bei, dass alles so bleibt, wie es ist.
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Bellerophon
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Beitrag von Bellerophon »

Ich bin auch nicht damit zufrieden, wie die Welt sich dreht. Aber man tut sich selbst keinen Gefallen, wenn man die Wirklichkeit verquert.

Wenn deine ständig wechselnden Schwarz-Weißbilder überhaupt etwas bewirken, dann wohl eher zum Schlechteren...
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Grufti
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Beitrag von Grufti »

Welches Land kommt als nächstes? Die Faröer Inseln oder vielleicht Lichtenstein?
:shock:

Endlich mal wieder ne occasion "klugzusch.." : das Briefkastenfirmen-Teil heißt Liechtenstein

ei VADUZ :lol: :lol: :oops:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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