Leg noch ein Stück Erdbeertorte deiner Frau oben drauf, dann nehme ich dein Tee-Angebot an XDingo_001 hat geschrieben:Jungs ...
esrtmal (chinesischen Grünen) Tee trinken und die Waffen bis zur Gerichtsverhandling ruhen lassen![]()
Danach kann ja dann (falls nötig) wieder zu den Waffen gerufen werden.
Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
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- ingo_001
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Da wir bis dahin wieder aus China zurück sind, wärs sogar möglich 
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Ein hab' ich noch:incues hat geschrieben: Er ist der Spielball zwischen Arbeitgeber, Gewerkschaft und zunehmend mehr auch der Medien geworden.
Nicht nur der Medien (im Allgemeinen), sondern der Foren
Spätestens in einigen Wochen wird er sich fragen, ob die webwide losgetretene Lawine ihm mehr geschadet, als geholfen hat.
Im Übrigen: Wir wissen doch alle: Eine (chinesische) Ehefrau ist grundsätzlich gefährlich...
Kein Problem - Gefahr ist mein zweiter Vorname...
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Dagegen. Ich habe selbst mal eine Stelle wegen einer Lungenentzündung verloren (nicht offiziell natürlich). Allerdings muss ich sagen, dass ich an Stelle des Generalmanagers die gleiche Entscheidung getroffen hätte.
Ein Unternehmen hat Verpflichtungen gegenüber seinen Angestellten. Von daher müssen Entscheidungen getroffen werden, die das Wohl der Firma (nicht der Angestellen, bzw. nicht zu allererst) im Sinn haben. Ansonsten kriegen nicht nur die Aktionäre kein Geld, sondern ALLE Angestellten verlieren schlimmsten Falls ihren Job.
Aus Zeitungen, wie die hier genannten, habe ich auch schon Stories gehört, die sich um deutsche in wichtigen Positionen drehten, die aus China "abgeworben" wurden, um in China konkurrenzfähige "Alternativen" aufzubauen. Sollte man die Quellen nun Ernst nehmen, wäre dieser Kündigungsgrund ja dann gar nicht mehr so abwegig.
DaWei, der sein Gehalt nur von seiner Frau, aber niemals von einer Gewerkschaft aushandeln lassen würde.
Ein Unternehmen hat Verpflichtungen gegenüber seinen Angestellten. Von daher müssen Entscheidungen getroffen werden, die das Wohl der Firma (nicht der Angestellen, bzw. nicht zu allererst) im Sinn haben. Ansonsten kriegen nicht nur die Aktionäre kein Geld, sondern ALLE Angestellten verlieren schlimmsten Falls ihren Job.
Aus Zeitungen, wie die hier genannten, habe ich auch schon Stories gehört, die sich um deutsche in wichtigen Positionen drehten, die aus China "abgeworben" wurden, um in China konkurrenzfähige "Alternativen" aufzubauen. Sollte man die Quellen nun Ernst nehmen, wäre dieser Kündigungsgrund ja dann gar nicht mehr so abwegig.
DaWei, der sein Gehalt nur von seiner Frau, aber niemals von einer Gewerkschaft aushandeln lassen würde.
Disclaimer: Alles, was ich schreibe, widerspiegelt nur meine persönliche Meinung und/oder Erfahrungen. Sollte ich dabei Gefühle verletzt oder jemand beleidigt haben, entschuldige ich mich von ganzem Herzen, denn dies liegt nicht in meiner Absicht.
Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
...tragisches Einzelschicksal von Maik Blase, nein, ich meine nicht den Namen oder das kongruente Aussehen. Aber wie gesagt Einzelschicksal und hätte sich der Chef nicht auf die chinesische Ehefrau berufen, dann wär das Interesse der Öffentlichkeit gleich null.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null.... und das nennen sie ihren Standpunkt.
Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Der Pfeil saß...arrow hat geschrieben:...tragisches Einzelschicksal von Maik Blase, nein, ich meine nicht den Namen oder das kongruente Aussehen
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Ich finde es ziemlich doof, jemandem wegen einer Lungenentzündung zu kündigen. Einereseits ist es moralisch kaum vertretbar, andererseits muss man so die Transaktionskosten (suche eines neuen Mitarbeiters, Einarbeitungszeit, usw.) sowie die Auswirkungen für das Team tragen. Wenn es nicht während einer Rezession war, würde ich wohl den entsprechenden Manager freistellen...Dagegen. Ich habe selbst mal eine Stelle wegen einer Lungenentzündung verloren (nicht offiziell natürlich). Allerdings muss ich sagen, dass ich an Stelle des Generalmanagers die gleiche Entscheidung getroffen hätte.
Ein Unternehmen hat Verpflichtungen gegenüber seinen Angestellten. Von daher müssen Entscheidungen getroffen werden, die das Wohl der Firma (nicht der Angestellen, bzw. nicht zu allererst) im Sinn haben. Ansonsten kriegen nicht nur die Aktionäre kein Geld, sondern ALLE Angestellten verlieren schlimmsten Falls ihren Job.
Aus Zeitungen, wie die hier genannten, habe ich auch schon Stories gehört, die sich um deutsche in wichtigen Positionen drehten, die aus China "abgeworben" wurden, um in China konkurrenzfähige "Alternativen" aufzubauen. Sollte man die Quellen nun Ernst nehmen, wäre dieser Kündigungsgrund ja dann gar nicht mehr so abwegig.
DaWei, der sein Gehalt nur von seiner Frau, aber niemals von einer Gewerkschaft aushandeln lassen würde.
Einer unserer Mitarbeiter leidet seit Winter an Krebs und kann nicht mehr arbeiten - dennoch hat er weiterhin seinen Job und 100 Prozent Lohn, auch wenn wir wissen, dass wir ihn wohl nie mehr bei der Arbeit sehn werden... Klar, das kostet heute Geld, aber langfristig gesehen stärkt es auch das Team und gibt den Leuten Sicherheit. Und wie Konfuzius schon sagte: "Nur wer sicher ist, kann überlegen." Ich bin bei weitem ja kein Linker, aber ein gewisses Mass an Menschlichkeit sollte man dennoch bewahren - Wettbewerb kann nur gut unter Gesunden spielen, nicht bei Leuten in solchen Extremsituationen.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Aremonus hat geschrieben:Ich bin bei weitem ja kein Linker, aber ein gewisses Mass an Menschlichkeit sollte man dennoch bewahren - Wettbewerb kann nur gut unter Gesunden spielen, nicht bei Leuten in solchen Extremsituationen.
Auch wenn es menschlich ist, es ist eine typisch linke Position.
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Joa... aber wenn man jemanden schon 10 Jahre jeden Tag sieht, ist man automatisch etwas netter zu ihmAuch wenn es menschlich ist, es ist eine typisch linke Position.![]()
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Ich kann dieser "Rechts-Links-Einteilung" nichts abgewinnen (konnte ich noch nie).Topas hat geschrieben:Aremonus hat geschrieben:Ich bin bei weitem ja kein Linker, aber ein gewisses Mass an Menschlichkeit sollte man dennoch bewahren - Wettbewerb kann nur gut unter Gesunden spielen, nicht bei Leuten in solchen Extremsituationen.
Auch wenn es menschlich ist, es ist eine typisch linke Position.![]()
Vielmehr ist diese Position "schlicht" menschlich und das im positivsten Sinn.
* Was bin dann ich?
Ein paar Beispiele:
Bei den Themen Erziehung und Integrationsproblematik bin ich (per Definition) nicht typisch "links".
Was das Thema Wirtschaft angeht: Da schon aher.
In der Aussenpolitik bin ich auch kein Linker.
Beim Arbeitsrecht teilweise schon.
Und so gehts durch viele Themenbereiche - ich bin weder links oder rechts ... ich steh über diesem Schubladendenken, das für mich nur dazu dient sich (die eigene Meinung) entweder dahinter zu verstecken oder eben diese durch Platetuden von sich zu weisen.
Für mich gilt: Nur wer eigene Standpunkte hat und diese auch (mit eigenen Worten) offen vertritt, ist ein ernst zu nehmender Diskussionspartner.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
Unsinn. Typisch "links" ist wohl eher, daß die "Menschlichkeit" gesetzlich festgeschrieben werden muß.Topas hat geschrieben:Auch wenn es menschlich ist, es ist eine typisch linke Position.![]()
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Re: verstummter Solidaritätsaufruf
Auch wenn es schon ein paar Monate her ist und anscheinend alle "Aufregung" umsonst war:
Die Blase drückt… (von Wolf Reuter)
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
das Landesarbeitsgericht hat nun entschieden, und zwar für Herrn Blase:
http://www.lawblog.de/index.php/archive ... ungsgrund/
(Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.06.2011, Aktenzeichen 3 Sa 95/11)
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(Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.06.2011, Aktenzeichen 3 Sa 95/11)
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Re: Solidaritätsaufruf wegen Kündigung: Ehefrau ist Chinesin
7 Monatsgehaelter Abfindung. Das macht der Firma nicht viel und insbesondere die Verantwortlichen, sogenannten "Entscheider" (*lol*), kommen ohne Konsequenzen davon. Aber leider koennen diese in Deutschland nach so etwas ja nicht noch persoehnlich belangt werden. Die Firma wird sie vermutlich nicht in Regress nehmen koennen. Es gehoert ja nicht die Firma bestraft, sondern die Rassisten die hinter so etwas sitzen.
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