Natürlich würde ich persönlich die Sprache lernen, mich auch der Kultur usw. anpassen, wenn ich in einem Land lebe, was nicht mein Geburtsland ist.
Und wenn ich das nicht will, gehe ich nicht in dieses Land !!!
Selbst im Urlaub versuche ich, die Sprache - zumindest das Wichtigste - zu erlernen.
Z. B. in Tunesien habe ich die wichtigsten Dinge auf arabisch gelernt, weil ich es einfach schöner und höflicher finde, den Menschen zu zeigen, dass ich mich für das Land und die Kultur interessiere.
Sonst kann ich auch zu Hause bleiben.
Was sich allerdings hier in Deutschland abspielt, kann und werde ich nicht verstehen.
Dass Türken, die schon ewig hier leben (mehr als 30 Jahre) kein Wort deutsch sprechen, weil sie halt in regelrechten türkischen Ghettos leben (z. B. in Duisburg ...und das ist nur ein kleiner Teil) und immer irgendwelcher Übersetzer haben.
Oder Studenten, die in deutschsprachigen Studiengänge eingeschrieben sind, und der deutschen Sprache nicht mächtig sind.............
Unabhängig von der Sprache gibt es natürlich durch die doch sehr unterschiedlichen Mentalitäten, die in Deutschland ordentlich ausgelebt werden, kaum Gemeinsamkeiten.
Was letztendlich bedeutet, dass die Diskrepanz zwischen Deutsche und Ausländer in Deutschland immer größer werden läßt. Und somit auch die Abneigung.
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, allerdings sind dies nur leider sehr wenige.....
Und klar, die Ausländer können hier in der BRD ziemlich frei leben und ihre eigene Sache durchziehen.
Da lobe ich mir doch z. B. ein Land wie Dänemark.
Wenn ich als Deutsche nach Dänemark auswandern möchte, muss ich schauen, dass ich einen Job finde, um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen UND ich muss innerhalb von zwei Jahren die dänische Sprache beherrschen.
Das finde ich vollkommen in Ordnung !!!!!
In Luxemburg z. B. musst du mindestens fünf Jahre gearbeitet haben, bevor du überhaupt "Sozialhilfe" beziehen kannst.
Was sich dann aber auch erübrigt, wenn z. B. eine Russin einen Luxemburger heiratet...........hi hi.
Davon kenne ich auch ein paar Fälle
Als Deutsche kann ich auch nicht nach Russland, Australien oder sonstwo hin und mal eben - wie hier in Deutschland - von der "Sozialhilfe" leben.
Hier kann ich schon verstehen, dass viele Deutsche sauer sind auf Zuwanderer, die NIE in Deutschland gearbeitet haben, direkt Hartz IV bekommen. Auf der anderen Seite Menschen, die hier schon dreißig Jahre arbeiten und ihre Steuern usw. bezahlt haben gerade mal soviel bekommen, wie ein eben besagter Hartz-IV-Empfänger, wenn er nach so vielen Jahren Rente beziehen müßte (im vorzeitigen Ruhestand durch Krankheit).
Das Thema ist nicht einfach und noch schwieriger zu verstehen.........vor allem für diejenigen, die hier in dieser "Leistungsgesellschaft" so viele Jahre ihre "Knochen" für die Arbeitswelt hinhalten müssen.
In allen anderen Ländern auf der Welt gibt es nicht dieses "Sozialsystem", wie wir es in Deutschland haben. Und das ist natürlich ein gefundenes Fressen für viele Zuwanderer.


