sunshine6868 hat geschrieben:Warum werden die Tibeter im eigenen Land gezwungen, chinesisch zu sprechen ?
Soweit ich weiß, wird die tibetische Exilregierung von keinem Land der Welt diplomatisch anerkannt, nicht? Tibet ist kein eigenes Land, sondern eine chinesische Provinz, und das seit einigen hundert Jahren schon.
Und irgendwie empfiehlt es sich, die eigene Landessprache zu beherrschen: Behördengänge, Schul- und Universitätsbesuch, etc. pepe. Die tibetische Sprache ist ja nicht verboten, im Gegenteil wird sie an Kindergärten und Schulen gelehrt. Daß die Sorben in Deutschland deutsch lernen müssen, wollen sie eine deutsche Universität besuchen, darüber regt sich hier ja auch niemand auf. Kann es sein, daß du hier die typisch westliche Bigotterie an den Tag legst, die Chinesen uns (zu recht!) vorwefen?
Oh, die Sorben können ja auch englischsprachige Studiengänge studieren, das Angebot hier wird immer weiter ausgebaut Also, deutsch lernen müssen sie nicht, um studieren in Deutschland zu können.
Wenn du "Bigotterie" schon einschränkst in westlich, müßte es ja sicher auch eine östliche, südliche und nördliche geben, oder ?
Dieses pseudointellektuelle Gewäsch ist schrecklich, kotzt mich an und geht an dem, was du eigentlich sagen willst, vollkommen vorbei.
robbe hat geschrieben:Dass in Tibet einiges schief läuft bzw. nicht alles angemessen ist, bezweifelt wohl niemand. Aber bedenke, was die Forderung für ein unabhängiges Tibet bedeutet und ob dies angemessen ist.
Ach und noch eine kleine Nebenbemerkung am Rande: Nicht alle Tibeter sind Mönche in gelben und orangen Umhängen, vor allem sind es auch ganz "normale" Menschen (ich hoffe du wusstest das, vergisst man manchmal wenn man darüber in den Medien liest/sieht), die sich gar nicht so sehr an einer Unabhängigkeit oder mehr Autonomie interessiert sind, sondern mehr an der Teilnahme des wirtschaftlichen Aufschwungs. Leben im wirtschaftlichen Elend macht den religiösen Tibetern wie jedem anderen auch keinen Spass.
Nochmal der nette Hinweis: Du bist nicht betroffen, daher solltest du dich absolut hunderprozentig genau informieren, bevor du propagierst, was für die Tibeter so gut sei.
sunshine6868 hat geschrieben:
Das Tibet, was Mao sich 1949/50 unter den "Nagel gerissen" hat.........................
robbe hat geschrieben:Dass in Tibet einiges schief läuft bzw. nicht alles angemessen ist, bezweifelt wohl niemand. Aber bedenke, was die Forderung für ein unabhängiges Tibet bedeutet und ob dies angemessen ist.
Ach und noch eine kleine Nebenbemerkung am Rande: Nicht alle Tibeter sind Mönche in gelben und orangen Umhängen, vor allem sind es auch ganz "normale" Menschen (ich hoffe du wusstest das, vergisst man manchmal wenn man darüber in den Medien liest/sieht), die sich gar nicht so sehr an einer Unabhängigkeit oder mehr Autonomie interessiert sind, sondern mehr an der Teilnahme des wirtschaftlichen Aufschwungs. Leben im wirtschaftlichen Elend macht den religiösen Tibetern wie jedem anderen auch keinen Spass.
Nochmal der nette Hinweis: Du bist nicht betroffen, daher solltest du dich absolut hunderprozentig genau informieren, bevor du propagierst, was für die Tibeter so gut sei.
sunshine6868 hat geschrieben:
Das Tibet, was Mao sich 1949/50 unter den "Nagel gerissen" hat.........................
Tibet war schon vor Mao chinesisches Territorium.
Hast du das in der Schule in China gelernt ?
Was genau? Dass ich Tibeter sein muss, um zu wissen was die Tibeter wollen oder, dass Tibet schon vor Mao chinesisches Territorium war? Beides ist richtig.
robbe hat geschrieben:Dass in Tibet einiges schief läuft bzw. nicht alles angemessen ist, bezweifelt wohl niemand. Aber bedenke, was die Forderung für ein unabhängiges Tibet bedeutet und ob dies angemessen ist.
Ach und noch eine kleine Nebenbemerkung am Rande: Nicht alle Tibeter sind Mönche in gelben und orangen Umhängen, vor allem sind es auch ganz "normale" Menschen (ich hoffe du wusstest das, vergisst man manchmal wenn man darüber in den Medien liest/sieht), die sich gar nicht so sehr an einer Unabhängigkeit oder mehr Autonomie interessiert sind, sondern mehr an der Teilnahme des wirtschaftlichen Aufschwungs. Leben im wirtschaftlichen Elend macht den religiösen Tibetern wie jedem anderen auch keinen Spass.
Nochmal der nette Hinweis: Du bist nicht betroffen, daher solltest du dich absolut hunderprozentig genau informieren, bevor du propagierst, was für die Tibeter so gut sei.
sunshine6868 hat geschrieben:
Das Tibet, was Mao sich 1949/50 unter den "Nagel gerissen" hat.........................
robbe hat geschrieben:Dass in Tibet einiges schief läuft bzw. nicht alles angemessen ist, bezweifelt wohl niemand. Aber bedenke, was die Forderung für ein unabhängiges Tibet bedeutet und ob dies angemessen ist.
Ach und noch eine kleine Nebenbemerkung am Rande: Nicht alle Tibeter sind Mönche in gelben und orangen Umhängen, vor allem sind es auch ganz "normale" Menschen (ich hoffe du wusstest das, vergisst man manchmal wenn man darüber in den Medien liest/sieht), die sich gar nicht so sehr an einer Unabhängigkeit oder mehr Autonomie interessiert sind, sondern mehr an der Teilnahme des wirtschaftlichen Aufschwungs. Leben im wirtschaftlichen Elend macht den religiösen Tibetern wie jedem anderen auch keinen Spass.
Nochmal der nette Hinweis: Du bist nicht betroffen, daher du dich absolut hunderprozentig genau informieren, bevor du propagierst, was für die Tibeter so gut sei.
sunshine6868 hat geschrieben:
Das Tibet, was Mao sich 1949/50 unter den "Nagel gerissen" hat.........................
Tibet war schon vor Mao chinesisches Territorium.
Ich propagiere GAR NICHTS, um das mal klar zu stellen.
Nichts desto trotz gibt es aber nun mal GAR KEINEN Grund, irgendwelche Mönche umzubringen !
Wirtschaftlichkeit in ein Land bringen, wenn die Menschen es wollen, kein Problem.
Aber Wirtschaftlichkeit zu erzwingen, was widerum mit reinen Machtpositionen zu tun hat, ist pure Diktatur, zumal dies (wenn es denn so stimmt) mit widerlichen Gewalttaten geschieht.
Sorry, das erinnert mich immer wieder an ADOLF.
我学习汉语!
"Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music." Brigstocke
robbe hat geschrieben:Dass in Tibet einiges schief läuft bzw. nicht alles angemessen ist, bezweifelt wohl niemand. Aber bedenke, was die Forderung für ein unabhängiges Tibet bedeutet und ob dies angemessen ist.
Ach und noch eine kleine Nebenbemerkung am Rande: Nicht alle Tibeter sind Mönche in gelben und orangen Umhängen, vor allem sind es auch ganz "normale" Menschen (ich hoffe du wusstest das, vergisst man manchmal wenn man darüber in den Medien liest/sieht), die sich gar nicht so sehr an einer Unabhängigkeit oder mehr Autonomie interessiert sind, sondern mehr an der Teilnahme des wirtschaftlichen Aufschwungs. Leben im wirtschaftlichen Elend macht den religiösen Tibetern wie jedem anderen auch keinen Spass.
Nochmal der nette Hinweis: Du bist nicht betroffen, daher du dich absolut hunderprozentig genau informieren, bevor du propagierst, was für die Tibeter so gut sei.
sunshine6868 hat geschrieben:
Das Tibet, was Mao sich 1949/50 unter den "Nagel gerissen" hat.........................
Tibet war schon vor Mao chinesisches Territorium.
Ich propagiere GAR NICHTS, um das mal klar zu stellen.
Nichts desto trotz gibt es aber nun mal GAR KEINEN Grund, irgendwelche Mönche umzubringen !
Wirtschaftlichkeit in ein Land bringen, wenn die Menschen es wollen, kein Problem.
Aber Wirtschaftlichkeit zu erzwingen, was widerum mit reinen Machtpositionen zu tun hat, ist pure Diktatur, zumal dies (wenn es denn so stimmt) mit widerlichen Gewalttaten geschieht.
Sorry, das erinnert mich immer wieder an ADOLF.
sunshine6868 hat geschrieben:Nichts desto trotz gibt es aber nun mal GAR KEINEN Grund, irgendwelche Mönche umzubringen !
Stimmt, aber unter der Kulturrevulotion litten nicht nur die Klöster und Mönche Tibets, sondern die ganz Chinas. Inzwischen gibt es wieder erhebliche mehr Klöster und Mönche in Tibet als direkt nach 1976. Der KPCh ist durchaus bewusst, daß in dieser Zeit viel Leid und Unrecht geschah.
sunshine6868 hat geschrieben:
Ein bißl habe ich was gelernt, halt alles solche Sachen, die bei euch in den Schulen nicht existent bzw. verboten waren (oder auch noch sind)
sunshine6868 hat geschrieben:Nichts desto trotz gibt es aber nun mal GAR KEINEN Grund, irgendwelche Mönche umzubringen !
Stimmt, aber unter der Kulturrevulotion litten nicht nur die Klöster und Mönche Tibets, sondern die ganz Chinas. Inzwischen gibt es wieder erhebliche mehr Klöster und Mönche in Tibet als direkt nach 1976. Der KPCh ist durchaus bewusst, daß in dieser Zeit viel Leid und Unrecht geschah.
Wenn es ihnen bewusst ist, warum wurden dann z. B. die Reporter aus aller Welt mundtot gemacht bei den letzten "Unruhen" in Lhasa ???????????????
sunshine6868 hat geschrieben:
Hast du das in der Schule in China gelernt ?
Anscheinend hast du in der Schule leider nichts gelernt.
Ach, das würde ich so nicht sagen
Ein bißl habe ich was gelernt, halt alles solche Sachen, die bei euch in den Schulen nicht existent bzw. verboten waren (oder auch noch sind)
Uii, das Argument bring ich mal in meine ehemalige deutsche Schule ein
und nur zur Info, in diesem Forum wurde schon mal geschrieben, dass fast nur Deutsche hier sind, weshalb auch die meißten nur in Deutschland zur Schule gegangen sind...
Oder soll mit diesem Statement angedeutet werden, dass du deine Schulausbildung nicht in Deutschland absolviert hast?
我学习汉语!
"Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music." Brigstocke
Neben der anderer Länder ist die Sicht der USA recht, hm, amüsant:
Der US-Senat verabschiedete am 23. Mai 1991 eine Resolution, nach der Tibet, einschließlich derjenigen Regionen, die den chinesischen Provinzen einverleibt wurden, nach gängigen Richtlinien internationalen Rechtes ein besetztes Land bildet, dessen wahre Repräsentanten der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung bilden.
Die CIA unterstützt den Dalai Lama zwar finanziell, aber diplomatische Beziehungen nach Dharmshala unterhalten die USA nicht. Komisch, trotz dieser eindeutigen Senats-Resolution?
Wobei die Forderungen der CTA in etwa so abstrus sind wie sich ein Deutsches Reich in den Grenzen von 1871 zurückzuwünschen.