Besuch der Schwiegereltern aus China

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VielUnterwegs
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von VielUnterwegs »

Und hier der Link:
http://www.chinasmack.com/2010/stories/ ... gners.html

Ein echter Kracher! :mrgreen:
Aremonus
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Aremonus »

Wir werden nie daran gewöhnen können, jeden Tag beim Mahlzeit nur Brot zu knabbern.
Warum nicht? Pass Dich doch 'mal Deinem Umfeld an! In China essen wir chinesisch, hier in Europa europäisch - hat doch alles seinen Reiz. Ich denke das hat nichts mit Kultur zu tun - sondern einfach mit persönlicher Offenheit. Das gilt sowohl für Chinesen wie auch für Europäer.
Dass man nur aus eigener Bequemlichkeit seine chinesische Ehefrau zu verbieten, ihre Eltern nach Deutschland zu besuchen zu kommen, ist echt unverständlich und unverschämt!
DAS sehe ich allerdings genauso. Aber ich störe mich auch nie daran, wenn Leute um mich herum sind - ich kann schlafen, selbst wenn in unserer Wohnung 'ne Party läuft. In meiner WG ist das 'ne Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Studium :lol:
IMHO sollte man schon lernen, sein Wohlbefinden nicht von der Umwelt abhängig zu machen. Ich erwarte auch, dass man im Zug ruhig ist, dennoch gibt es Leute (hüben wie drüben), die sich lautstark auf Zugfahrten unterhalten oder gar telefonieren! In Europe gilt Anstand auch immer wie weniger... Aber sich darüber zu ärgern hat ja auch keinen Sinn.
Es passiert immer häufiger in Deutschland, alleinerziehende Mutter, ihre eigenen Kinder töten! Ob es auch mit der Abnabelung zu tun hat, muss jeder selbst nachdenken. Ein Staat kann sich nicht um alles kümmern, wozu dann hat man Familien, wenn man Problem hat, wenn man dringende Hilfe braucht?!
Das hingegen ist blödsinn.
Mal im ernst was macht Ihr in China?
Seid Ihr in Deutschland solche Versager, habt Ihr im Leben nichts
auf die Reihe bekommen und musstet deswegen nacht China?
Es geht doch hier um Leute, die in DEUTSCHLAND leben und Besuch aus China erhalten -.-
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Grufti
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Grufti »

(Trollfutter, gelöscht)

(Posting 172172)
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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DangsSheep
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von DangsSheep »

BigWolf hat geschrieben:
Es passiert immer häufiger in Deutschland, alleinerziehende Mutter, ihre eigenen Kinder töten! Ob es auch mit der Abnabelung zu tun hat, muss jeder selbst nachdenken. Ein Staat kann sich nicht um alles kümmern, wozu dann hat man Familien, wenn man Problem hat, wenn man dringende Hilfe braucht?!
Vor dem posten ein paar Reisschnapps zu viel gegönnt!?
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Sarilas
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Sarilas »

Ok auf die nette PM die ich bekommen habe muss ich noch was hinzufügen, hoffe das DANN alle den Text verstehen.

Für wen war der Text?
Es war die rede von den meisten und das trifft auch ganz gut hin.
Es ging nicht darum das Leute die in Deutschland leben Versager sind, sondern es war die Rede von den "meisten" Ausländern in China, die sind hier nun was besonderes, da die Ausländer sind. Jedoch in den eigenen Land sind die "meisten" von diesen Zuwanderern Versager, habe hier schon extrem viel erlebt auch von den Ausländern die für uns arbeiteten, somit spreche ich aus eigener Erfahrung und der Erfahrung der Bewohnern Chinas.

So wer sind den nun diejenigen die sich angesprochen fühlen sollten?
Die, die sich nicht einleben wollen weil die sich für was besseres halten, die Hochnäsigkeit in Peking und Shanghai ist wirklich ein Brüller!
Es kommen Leute aus Deutschland den USA eigentlich von überall her und halten sich für was besseres!
Was steckt dahinter? Meistens nichts! Unqualifizierte, faule und Nichtsnütze...
Genauso wie ich persönlich diese Leute in China als Abschaum bezeichne würde ich auch Ausländer in jeden anderen Land in dem die sich so verhalten bezeichnen, auch die netten Südländer in Deutschland.
Wer sich nicht einleben will soll nicht viel mehr erwarten, Ihr seid GÄSTE in diesen Land, nichts mehr als
geduldet.
Aremonus
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Aremonus »

Ok auf die nette PM die ich bekommen habe muss ich noch was hinzufügen, hoffe das DANN alle den Text verstehen.

Für wen war der Text?
Es war die rede von den meisten und das trifft auch ganz gut hin.
Es ging nicht darum das Leute die in Deutschland leben Versager sind, sondern es war die Rede von den "meisten" Ausländern in China, die sind hier nun was besonderes, da die Ausländer sind. Jedoch in den eigenen Land sind die "meisten" von diesen Zuwanderern Versager, habe hier schon extrem viel erlebt auch von den Ausländern die für uns arbeiteten, somit spreche ich aus eigener Erfahrung und der Erfahrung der Bewohnern Chinas.

So wer sind den nun diejenigen die sich angesprochen fühlen sollten?
Die, die sich nicht einleben wollen weil die sich für was besseres halten, die Hochnäsigkeit in Peking und Shanghai ist wirklich ein Brüller!
Es kommen Leute aus Deutschland den USA eigentlich von überall her und halten sich für was besseres!
Was steckt dahinter? Meistens nichts! Unqualifizierte, faule und Nichtsnütze...
Genauso wie ich persönlich diese Leute in China als Abschaum bezeichne würde ich auch Ausländer in jeden anderen Land in dem die sich so verhalten bezeichnen, auch die netten Südländer in Deutschland.
Wer sich nicht einleben will soll nicht viel mehr erwarten, Ihr seid GÄSTE in diesen Land, nichts mehr als
geduldet.
Da scheint wohl jemand einen kleinen Komplex zu haben :lol:

Ein Grossteil der Ausländer in China sind doch aus seriösen Gründen dort - ich habe kaum Versager kennengelernt. Aber vielleicht deffinieren ich auch das Wort Versager anders als Du. Ich kenne auch keinen einzigen Deutschen, der sich in China wie manche Ausländer in Europa verhält und dem Sozialstaat auf der Kasse liegt - daher hinkt der Vergleich schonmal gewaltig.

Diejenigen, die sich nicht einleben, sind ironischerweise meist Expats die (teilwese weit) über 100.000 Euro im Jahr verdienen und wissen, dass sie sowieso nur über eine beschränkte Zeit in China leben werden (und nacher in andere Ländern müssen). Zudem sind diese Leute meist in Managementpositionen und haben zuwenig Zeit, um sich mit der lokalen Kultur zu befassen.
Und diese Leute als "Abschaum" zu bezeichnen deutet für mich eher auf Neid als auf Kritik hin...

Das Problem geht IMHO eher in die andere Richtung - man kommt nach China und wird beretis wie ein Superstar behandelt, nur weil man weiss ist. Man muss sich irgendwie seinen Weg bahnen und geht dann eben nicht auf jede Studentin auf der Strasse ein, die ihr "englisch verbessern" möchte. Danach beklagen sich alle, dass die Ausländer alle so hochnässig seien...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Sarilas
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Sarilas »

Da scheint wohl jemand einen kleinen Komplex zu haben :lol:
Es ist aber wahr was da steht Bild
Ein Grossteil der Ausländer in China sind doch aus seriösen Gründen dort - ich habe kaum Versager kennengelernt. Aber vielleicht deffinieren ich auch das Wort Versager anders als Du. Ich kenne auch keinen einzigen Deutschen, der sich in China wie manche Ausländer in Europa verhält und dem Sozialstaat auf der Kasse liegt - daher hinkt der Vergleich schonmal gewaltig.

Diejenigen, die sich nicht einleben, sind ironischerweise meist Expats die (teilwese weit) über 100.000 Euro im Jahr verdienen und wissen, dass sie sowieso nur über eine beschränkte Zeit in China leben werden (und nacher in andere Ländern müssen). Zudem sind diese Leute meist in Managementpositionen und haben zuwenig Zeit, um sich mit der lokalen Kultur zu befassen.
Und diese Leute als "Abschaum" zu bezeichnen deutet für mich eher auf Neid als auf Kritik hin...
Ok also ich weis jetzt nicht wie es so in Shanghai oder Peking ausschaut, weil ich jeweils nur einmal dort gewesen bin, kann sein das es dort in den"Metropolen" anders ausschaut.

Was man aber ausserhalb dessen so erlebt ist wieder was anderes.

Staedte wie Rui'an, Wnzhou, Lishui, Fuzhou dann noch ein paar in der Anhui Provinz usw, bin schon viel rum gekommen, nun gut eventuell lerne ich einfach nur die falschen kennen.
Ne mit Neid hat es weniger zu tun.

Ich habe nichts von sozialstaat gesagt es war eine andeutung auf die Tuerken die sich in Deutschland nicht einleben moechten, wer harziv usw bezieht interessiert mich wenig, ich zahle keine Steuern.
Versager war ein weit hergeholter Begriff aus dem Guten Artikel der Chinesin, der natuerlich nicht ganz stimmt.

Das meiste was jetzt zu meinen Text gefuehrt hat, war die Taatsache das sich sehr viele Auslaender in China ueber alles beschweren und laestern.

Eventuell ist das aber eine zu harte verallgemeinerung, genauso wie nicht jeder Tuerke ein Assi ist der sich nicht einleben moechte.
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Schwierige Eltern

Beitrag von Laogai »

BigWolf hat geschrieben:In China sagen wir „ 子欲养而亲不在,树欲静而风不止 „ (Man soll die Eltern nicht erst besuchen wollen, wenn sie schon unter Grab liegen….).
Oder man besucht die Eltern, um sie ins Grab zu bringen: 上海留学生机场刺母. Bei Geld hört bekanntlich die Familie auf :shock: :?
Sicherlich eine Ausnahme, aber immer wenn ich "In China sagen wir" höre/lese wird mir ganz warm ums Herz. Wie schön einheitlich "die Chinesen" doch alle sind....
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Aremonus »

Das meiste was jetzt zu meinen Text gefuehrt hat, war die Taatsache das sich sehr viele Auslaender in China ueber alles beschweren und laestern.
Naja, es gibt nunmal eben Leute, die sich über alles beschweren - aber das ist dann ihr Problem. Sehe die Kritik anderer als Chance zur Verbesserung, nicht als Problem. Wenn andere unglücklich sind, muss Dich das ja nicht stören. Aber vielleicht hälst Du die Eine oder andere Kritik für gerechtfertigt und hilfst mit, etwas zu ändern - und so die Welt zu verbessern. Dann haben alle gewonnen.

Ich sehe auch sehr, sehr viele Probleme in China, gerade auf dem Land - und ich spreche diese auch an. Aber Probleme ansprechen tu' ich auch in Europa - und zwar öffentlicher und direkter als ich das in China kann (auf Grund mangelnder politischer Kontakte und zu wenig Kenntnissen über die detaillierten politischen Abläufe). Aber das ist Off-Topic :wink: .
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von ingo_001 »

DangsSheep hat geschrieben:
BigWolf hat geschrieben:Ein Staat kann sich nicht um alles kümmern, wozu dann hat man Familien, wenn man Problem hat, wenn man dringende Hilfe braucht?!
Vor dem posten ein paar Reisschnapps zu viel gegönnt!?
Dem Part seiner Aussage kann ich durchaus viel abgewinnen.
Wenns in/mit der Familie nicht klappt, weil man verlernt bzw. nicht (mehr) gelernt hat miteinander aus zu kommen - schreit man nach Papa Staat :(
Das ist ja auch viel bequemer, als selbst (da wo es möglich ist) mit der Familie nach Lösungen zu suchen.
Aber wenn die Kinder (oder die Eltern) auf dem Egotrip sind und ausser sich selbst nichts mehr gelten lassen, dann ist nichts mehr zu machen.
Hoch (über Allem) lebe das Individuum, das nennt sich dann Egoviduum ...

Sorry fürs OT.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Aremonus »

Ein Staat kann sich nicht um alles kümmern, wozu dann hat man Familien, wenn man Problem hat, wenn man dringende Hilfe braucht?!
In vielen Ländern ist das auch so. Beispielsweise auch in der Schweiz: wenn die Familienmitglieder hier Geld (>CHF 50.000 Vermögen) haben, wird dieses zu erst verwendet, wenn ein Familienmitglied in Notstand gerät - und nicht der Sozialstaat angezapft. Deswegen sind auch proportional viel weniger Schweizer am Tropf des Sozialstaats als Ausländer... letztere haben ja keine Familie hier.
Meiner Meinung nach ist das auch besser, denn wenn der Vater dem Sohn immer Geld geben muss, wird der schon schauen, dass der Sohn 'mal unabhängig wird. Gibt der Staat jedoch Geld, ist dieser Anreiz ungleich kleiner (man hat ja keine persönliche Beziehung zum Staat).

Noch weiter OT: Schaut mal die Nicks an: BigWolf vs. DangsSheep :lol:
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von ingo_001 »

Aremonus hat geschrieben:Noch weiter OT: Schaut mal die Nicks an: BigWolf vs. DangsSheep :lol:
Jetzt, wo Du es sagst ... :mrgreen:
Und das auch noch zu Ostern, wo es ja bekanntlich Osterlämmer gibt :mrgreen:
1. Der Wolf im Schafspelz oder mit/vom Selbigen?
2. Das (L)lamm(fromme) Schaf zieht dem Wolf (argumentativ) das Fell über die Ohren?
Mal sehen, wer das Rennen macht ... 8) :wink:
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von BigWolf »

qpr hat geschrieben: Warum heiratet denn eine Chinesin einen Deutschen??? Das könnte ich dich umgekehrt fragen.
Kann sich denn eine Chinesin nicht auch der europäischen Kultur anpassen???
Ist es nicht wichtig, wenn beide Partner versuchen, die jeweils andere Kultur zu akzeptieren/ zu verstehen???
Ob eine Chinesin einen Deutschen oder ein Deutscher eine Chinesin heiratet, es geht hier um das Kulturproblem. Selbstverständlich ist es wichtig und sinnvoller, beide Seite gegenseitig versuchen zu verstehen. Wir Chinesen passen gerne an eure Kultur an und versuchen in eure Gesellschaft zu integrieren. Wir lernen eure Sprache fleißig, wir arbeiten hart fürs Leben, sowohl in China als auch in Deutschland. Im Grunde sind wir sehr friedlich und unauffällig. Dennoch wollen wir uns ein Teil von unserem Kultur weiterbewahren, die wir gut finden. Gerade wenn das Thema um „ kindlich Pietät“ (孝) angeht, da gibt es keinen Umweg.
Meinst du, dass man rucksichtlos auf das Gefühl der Ehepartnernin nimmt, dass sie den Besuch eigner Eltern ablehnen sollte, ist eure Kultur! Dann nein danke, diese Art von Kultur können wir leider nicht akzeptieren.
punisher2008 hat geschrieben: Kultur, Wurzeln, Tradition, Konfuzius, bla bla bla bla bla..... es sind doch immer wieder die gleichen "Argumente", mit denen man versucht, jedes Verhalten zu rechtfertigen.
Dann sag mir bitte, woauf soll man zurückführen, wenn man nach Ursache sucht?
punisher2008 hat geschrieben:Wenn du solche Behauptungen aufstellst, dann bringe BELEGE! Behaupten kann schließlich jeder.
Ist klar, in China werden alle Kinder geliebt und immer gut behandelt.
Bsp 1: Der neuste Fall: 04.2011 hat eine 34-jährige alleinerziehende Mutter zwei ihrer drei kleinen Kinder getötet.
Bsp 2: 13.12.2010 Mutter aus Pegnitz (Landkreis Bayreuth)tötet ihre Tochter und misshandelt ihren Sohn
Bsp.3: Amoklauf Lörrach 21.09.2010 Rechtsanwältin Sabine R. tötete ihren Sohn, ihren Ex-Mann und einen Krankenpfleger.
Bsp 4: Im Jahr 2007 Eine Mutter in Schleswig-Holstein hat ihr fünf Kinder betäubt, dann erstickt.
………
Reicht es das, solche brutale Tate aufzulisten? Ich habe nicht behauptet, dass es in China besser ist. Ganz im Gegenteil . Es gibt schlimmeres. Darüber will ich auch nicht bestreiten. Aber es in Deutschland, in einem angeblich hoch zivilisierter, moderner Gesellschaft öfter passiert, fragt man sich schon WARUM. Woran könnte das noch liegen? Woran könnt es noch fehlen? Wo ihr soviel Unterstützungen ( Kindergeld, Erziehungsgeld , Kinderpaket…..) vom Staat bekommet. Also es ist wohl kaum nur mit finanziellen Problem zu tun. Menschen sind gesellige Wesen, Menschen braucht Kontakt, führt Gespräch, schafft Vertrauen, dann wird die Seele auch beruhigt. Dazu ist die Familie da! Wie verzweifelt /krank muss eine Mutter/eine Frau sein, um eigenes Kind zu töten. Dann sind wir wieder bei dem Thema „Individuum“ gelandet!
DangsSheep hat geschrieben:Vor dem posten ein paar Reisschnapps zu viel gegönnt!?
Nein! Ich rauche nicht! Ich trinke nicht! Noch nicht mal Bier! Ich weiß wovon ich rede und bin sehr nüchtern! Ich mache mir Gedanken darüber , weil mir solche Tat Weh tut, weil ich selbst ein Kind habe.
laogai hat geschrieben:Oder man besucht die Eltern, um sie ins Grab zu bringen: 上海留学生机场刺母. Bei Geld hört bekanntlich die Familie auf :shock: :?
Sicherlich eine Ausnahme, aber immer wenn ich "In China sagen wir" höre/lese wird mir ganz warm ums Herz. Wie schön einheitlich "die Chinesen" doch alle sind....
Das ist sicherlich traurig und hoffentlich bleibt nur Ausnahme.
"In China sagen wir" ist eine Ausdrucksform von mir. Wenn ich etwas auf eure Sprache Deutsch schreibe. Wie gesagt, wir lernen die Sprache fleißig, damit wir euch auch besser verstehen. Ich bin persönlich für jede sprachliche Hilfe und Korrektur dankbar..
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嫁人要嫁灰太狼啊。。。。
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gege
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von gege »

Ich glaube einfach, es ist eine weit verbreitete Mentalität in Deutschland, dass man sich zwar über Besuch freut, aber mindestens auch ebenso froh ist, sobald dieser wieder abhaut.

Ich bin bisher noch nicht in diesen Fall gekommen, dass wir Besuch aus China für einen längeren Zeitraum aufnehmen mussten. Allerdings würde ich mich sehr darüber freuen und auch meine 2 Zimmer Wohnung gerne mit Schwiegereltern und / oder Freunden teilen. Gerade die Schwiegereltern! Wenn meine Frau glücklich ist, bin ich es auch. Und ich denke sie wäre super happy, wenn die mal hier her kommen würden.

Besuchen eure Schwiegereltern euch denn jedes Jahr? Ich glaube kaum. In den meisten Fällen wird es wohl darauf hinauslaufen, dass sie einmal im Leben für 3 Monate auftauchen (oder zumindest ein Teil von ihnen), um zu sehen, was für ein Leben die Tochter in D gewählt hat. Oder zur Geburt der Enkelkinder. Und das wars dann wohl meist. Diese 3 Monate im Leben sollte man doch wohl auf die ach so geliebte Ruhe in den eigenen 4 Wänden verzichten können, oder?
Gege - 哥哥
Bernhard
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Re: Besuch der Schwiegereltern aus China

Beitrag von Bernhard »

Ich persönlich bin der Meinung, dass familiärer Zusammenhalt sehr wichtig ist. Ich bin nicht verheiratet, deswegen kann ich natürlich leicht reden. Aber ich wage in meiner jetzigen Situation zu behaupten: Wenn es sich abzeichnete, dass ich mich mit meinen zukünftigen Schwiegereltern absolut nicht verstünde, würde ich die betreffende Frau nicht heiraten. Einfach weil es zu sehr komplizierten Verwicklungen führen und auch meine Ehe gefährden könnte.
Und es ist klar, dass man im Normalfall alles daran setzen soll, dass sich die Schwiegereltern in Deutschland wohl fühlen. Allerdings beruht das auch auf Gegenseitigkeit, wie in diesem Thread auch schon angeklungen ist...

Was die Chinesen hier anbelangt.... Das Bild, das die meisten Ostasiaten (nicht nur Chinesen) hier vermitteln, ist in der Tat "angepasst" und "unauffällig". Und für diese Fähigkeit, sich zu integrieren, bewundere ich sie auch. Auch für ihren Fleiß, der in vielen (wenn auch nicht allen) Fällen durchaus gegeben ist.
Jedoch kann ich mit solchen Aussagen "Wir Chinesen passen gerne an eure Kultur an und versuchen in eure Gesellschaft zu integrieren. Wir lernen eure Sprache fleißig, wir arbeiten hart fürs Leben, ... Im Grunde sind wir sehr friedlich und unauffällig." nicht viel anfangen.
Denn erstens hört sich das sehr nach Selbstlob an. Zweitens lernen nicht alle die Sprache fleißig. Drittens sind nicht alle friedlich (Stichwort Sittensen; und in Italien hat es wohl öfter ähnliche Vorfälle gegeben).

Das erinnert mich an solche Aussagen wie "wir Chinesen sind von Natur aus Atheisten", "wir Chinesen sind stolz auf unsere Kultur", "wir Chinesen verabscheuen euren Imperialismus", was man von einigen "Patrioten" oft lesen kann. Fragt sich, wer ihnen das Mandat gegeben hat, für 1,3 Milliarden Menschen zu sprechen....
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