Das leidige Thema...
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qingdao
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Harman
1. Als in Deutschland die sozialen Sicherungssysteme auftauchten, verlagerte sich das familiaere Sicherungssystem auf den Staat, wodurch familiaere Beziehungen nicht mehr so wichtig wurden. Bestehen aber die familiaeren Sicherungen noch, so wird eine (chinesische) Frau und auch ihre Eltern und vielleicht sogar Verwandte darauf achten, dass sie gut untergebracht wird, was aber auch bis zu boesartigsten Pokereien ausarten kann. Andererseits kann man als neues Mitglied aber auch Ansprueche stellen. Einige nutzen Sozialhilfe aus, andere nicht. Seid darauf gefasst, vor der Heirat eine Eigentumswohnung kaufen zu muessen, selbst wenn dies nur auf Kreditbasis ist (30 % Eigenanteil).
2. Der soziale Status ist in China sehr wichtig. Dabei geht es natuerlich um den Menschen, naemlich nicht darum, was du hast, sondern was du kannst, d. h., wie stark du bist.
3. Eine solche innere Staerke bemerkt die Frau. Wenn du vor ihr gefuehlsmaessig zusammenbrichst, immer nur nett und romantisch bist, Selbstzweifel hast, ihr Erklaerunggespraeche anbietest usw., wird das nichts! Als Boxer muss man auch manchmal ein paar Tiefschlaege einstecken koennen ohne sich viel anmerken zu lassen. Was ist aber nun die Alternative? Man muss einfach in der Lage sein, die Gefuehle fuehlen zu koennen, gute und schlechte - ein Laechlen okay, auch lautes kurzes Lachen, nur musst du immer der Herr und Meister sein!
3. Gesteh nie deine Liebe, hilf ihr beim Einkaufen, schenk ihr Blumen, sei nett zu ihrer Familie, gib auch mal ein Essen fuer alle in einem guten oberen Mittelklasse Restaurant aus, zeig ihnen, das du renovieren und Sicherungen auswechseln kannst. Frag sie, wo sie gerne leben wuerde, geh mit ihr mal was spazieren, wirke dabei vor allem etwas ernst und desinteressiert! Irgendwann spaeter koennen deine Eltern ihren Eltern mal schreiben und sich dann bei einem Essen kennenlernen. (Nachher wird dann von beiden Seiten boese ueber die andere geredet, dass gehoert aber zum Spiel, dann immer betonen, wie schoen es doch eigentlich war). Alles nur andeuten, dann wieder abstreiten und etwas desinteressiert. Schau dir mal Seidenmalerei und deutschen Expressionismus an!
4. Um in China ueberleben, und wohlmoeglich noch eine Chinesin heimfuehren zu koenn, musst du schon stark sein: dash, bash and dare! Sei wie der Pater familias im alten Rom.
5. Um das alles zu verdeutlichen, schaut Euch mal die folgenden Filmauschnitte aus einem alten und einem neuen Film an:
a) "Ach Heinrich, Heinrich! Paris, Rom, und da willst du mich wirklich hinfuehren?" - "Wohin du willst!" - "Aber wenn wir in Rom sind, dann musst du mir auch ein Sommerkleid kaufen, ich hab ueberhaupt gar nicht zum anzuziehen!" - "Na, mal sehen, was sich da machen laesst." - "Ach Heinrich, du bist ein Goldstueck!" - "Nun uebertreibst du aber, ich habe doch noch gar nicht zugesagt." etc.
b) "Du Kevin, ich hab mir mal ueberlegt, wenn wir naechstes Jahr mal nach Kenia fahren..." - "Ach, ich weiss nicht, da hab ich aber schon viel schlimmes drueber gehoert." - "Wer weiss, wo du das schon wieder gehoert hast! Das hat dir doch bestimmt der Achim erzaehlt!" - "Wieso denn immer der Achim? Ich hab halt absolut keinen Bock auf Kenia im Moment!" - "Dann schlag doch mal was anderes vor. Hast du denn eigentlich schon den Urlaubsantrag eingereicht?" "Nee, mach ich naechste Woche1"
Es entsteht ein etwas laenger Pause, dann: "Ist doch eigentlich ganz egal, wo wir hin fahren, ich will einfach nur mal raus aus dem ganzen, einfach nur raus." "Wie waers denn wenn wir mit Heike und Jens zusammen fahren?" "Ach die Heike!" etc.
Alles klar? Asiatinnen koenne auch sehr romantisch sein, immer dann, wenn es am Platze ist. Fuer Traeumer und Romantiker haben sie bis auf ein leicht amuesiertes Laecheln, was uns so sehr gefaellt, keine Zeit!
Flieg mal allein nach New York oder wenn du Mut hast nach Miami, dann sieht alles schon wieder anders aus.
2. Der soziale Status ist in China sehr wichtig. Dabei geht es natuerlich um den Menschen, naemlich nicht darum, was du hast, sondern was du kannst, d. h., wie stark du bist.
3. Eine solche innere Staerke bemerkt die Frau. Wenn du vor ihr gefuehlsmaessig zusammenbrichst, immer nur nett und romantisch bist, Selbstzweifel hast, ihr Erklaerunggespraeche anbietest usw., wird das nichts! Als Boxer muss man auch manchmal ein paar Tiefschlaege einstecken koennen ohne sich viel anmerken zu lassen. Was ist aber nun die Alternative? Man muss einfach in der Lage sein, die Gefuehle fuehlen zu koennen, gute und schlechte - ein Laechlen okay, auch lautes kurzes Lachen, nur musst du immer der Herr und Meister sein!
3. Gesteh nie deine Liebe, hilf ihr beim Einkaufen, schenk ihr Blumen, sei nett zu ihrer Familie, gib auch mal ein Essen fuer alle in einem guten oberen Mittelklasse Restaurant aus, zeig ihnen, das du renovieren und Sicherungen auswechseln kannst. Frag sie, wo sie gerne leben wuerde, geh mit ihr mal was spazieren, wirke dabei vor allem etwas ernst und desinteressiert! Irgendwann spaeter koennen deine Eltern ihren Eltern mal schreiben und sich dann bei einem Essen kennenlernen. (Nachher wird dann von beiden Seiten boese ueber die andere geredet, dass gehoert aber zum Spiel, dann immer betonen, wie schoen es doch eigentlich war). Alles nur andeuten, dann wieder abstreiten und etwas desinteressiert. Schau dir mal Seidenmalerei und deutschen Expressionismus an!
4. Um in China ueberleben, und wohlmoeglich noch eine Chinesin heimfuehren zu koenn, musst du schon stark sein: dash, bash and dare! Sei wie der Pater familias im alten Rom.
5. Um das alles zu verdeutlichen, schaut Euch mal die folgenden Filmauschnitte aus einem alten und einem neuen Film an:
a) "Ach Heinrich, Heinrich! Paris, Rom, und da willst du mich wirklich hinfuehren?" - "Wohin du willst!" - "Aber wenn wir in Rom sind, dann musst du mir auch ein Sommerkleid kaufen, ich hab ueberhaupt gar nicht zum anzuziehen!" - "Na, mal sehen, was sich da machen laesst." - "Ach Heinrich, du bist ein Goldstueck!" - "Nun uebertreibst du aber, ich habe doch noch gar nicht zugesagt." etc.
b) "Du Kevin, ich hab mir mal ueberlegt, wenn wir naechstes Jahr mal nach Kenia fahren..." - "Ach, ich weiss nicht, da hab ich aber schon viel schlimmes drueber gehoert." - "Wer weiss, wo du das schon wieder gehoert hast! Das hat dir doch bestimmt der Achim erzaehlt!" - "Wieso denn immer der Achim? Ich hab halt absolut keinen Bock auf Kenia im Moment!" - "Dann schlag doch mal was anderes vor. Hast du denn eigentlich schon den Urlaubsantrag eingereicht?" "Nee, mach ich naechste Woche1"
Es entsteht ein etwas laenger Pause, dann: "Ist doch eigentlich ganz egal, wo wir hin fahren, ich will einfach nur mal raus aus dem ganzen, einfach nur raus." "Wie waers denn wenn wir mit Heike und Jens zusammen fahren?" "Ach die Heike!" etc.
Alles klar? Asiatinnen koenne auch sehr romantisch sein, immer dann, wenn es am Platze ist. Fuer Traeumer und Romantiker haben sie bis auf ein leicht amuesiertes Laecheln, was uns so sehr gefaellt, keine Zeit!
Flieg mal allein nach New York oder wenn du Mut hast nach Miami, dann sieht alles schon wieder anders aus.
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Harman
Aufgeschnappt oder erlebt
Wenn man etwas aufschnappt hat es doch auch einen Wert, nun, ich denke aber doch, dass ich das meiste erlebt habe. Es ist nicht immer einfach gewesen, aber ich meine, wenn man das Leben so sieht, wie ein aufgestuelpter Astronautenhelm auf dessen inneren Mattscheibe das Leben wie ein Film ablaeuft und der einem irgendwann einmal wieder abgenommen wird, und mit einem Laecheln weiss, das einem nichts passieren kann, dann hat man es so ziemlich erfasst.
Ich wuerde uebrigens nicht sagen, dass Chinesinnen besonders schuechtern waeren, vielleicht sind sie dass wenn sie noch unter 21, ihrem heiratsfaehigen Alter, sind. Viele spielen auch gerne einmal ein zuechtiges Bauernmaedchen. Es gibt aber noch einen anderen Grund: Chinesen sind tief in ihrem Herzen Konfuzianer. Das ist nicht so einfach zu verstehen, denn der Konfuzianismus verzahnt sich wie die Rhythmen eines Bossa Novas mit dem Taoismus (Daoismus) und dem Buddhismus. Stell Dir das ganze als eine Pyramide vor. In ihrem vertikalen Schnitt heisst das, etwas hart gesagt, nach oben buckeln, nach unten treten (weniger Liebe geben), also eine Art Radfahrermentalitaet auf den ersten Blick, obwohl die Oberen den Unteren gewisse, vielleicht auch illosurische Fuersorgepflichten haben. Der horizontale Schnitt heiss, im Einklang mit der Natur leben (Yin, Yang und die fuenf Wandlungsphasen, oder wie die Griechen gesagt haben, pantha rei, alles fliesst), der Buddhismus schliesslich: Sei ein Tropfen im Ozean, oder vergiss dich selbst.
Das wirft vielleicht ein anderes Licht auf das Verhalten der Chinesen. Man soll sich nicht in den Vordergrund spielen, sonst wird getratscht.
Eine ganz andere Sache, die viele nicht wissen, spielt sich an den chinesischen Unis und Schulen ab. In den Schulen ist kuessen und rumknutschen verboten. Beachtet man dies nicht, fliegt man, d. h. es ist vorbei! Diese Gesetze gelten nicht fuer alle Schulen, es ist aber ein Trend zu einer verschaerften Gangart spuerbar. An den Unis muss man, wenn die Eltern nichts anderes geregelt haben, auf dem Campus im Studentenwohnheim wohnen, oft auf dem Land oder einsamen Gegenden fuer juengere Semester und nach Geschlechtern getrennt. Um 23/ 24 Uhr geht das Licht aus, und die Tueren werden abgeschlossen! Am Sonntagabend gibt es Anwesenheitskontrollen, gefuehrt von Tutoren und Monitoren. Der Konkurenzdruck und Leistungsdruck ist gnadenlos.Heiraten ist verboten, manchmal auf Anfrage moeglich. Schwangerschaft? Undenkbar! Auch ein zu offensichtliches Verhaeltnis zum anderen Geschlecht kann verhaengnisvolle Folgen haben, sicher, das sind nur die Rahmenbedingungen und es gibt da allerhand Tricks, eine Freundin geht zur Anwesenheitskontrolle, Krankheit, usw. Es gibt Studentinnen, die sind Prostituierte oder Studenten, fuer die Liebe nur ein Spiel ist: taucht ein in irgendeiner Hinsicht vorteilhafterer Partner auf, wird gewechselt, das kann jemand sein, der zum Geburtstag bei Regen eine Schokoladentorte bringt, leider kein Witz! Nach der Uni verliert man sich dann doch sowie wieder aus den Augen, also was solls? Es sind doch beachtlich viele Studenten, die so denken. (Ja, ich habe die einige Unis gesehen - es ist grausam!!)
Denkt man zurueck an das Mittelalter, die Zeit der Turnierspiele und Minnesaenger, gab es dort nicht auch holde Maiden, die sich von verschiedenen Saengern etwas vortragen liessen und mit anschauten wie, sie sich gegenseitig vom Pferd stiessen? The winner takes it all.
Ein Tip von mir: Wenn Dich Deine Freundin schon betrogen hat, besonders als Chinesin, denke ich nicht, das das eine gute Basis fuer eine Partnerschaft ist, aber das merkst Du auch selber, so schwer es auch ist. So sind wir Menschen halt. Die Chinesen sind ein liebenswertes joviales Volk und wer traeumt nicht gern von feenhaften asiatischen Wesen? Die gibt's, in China, in Russland und auch bei uns, fuer Momente und Stunden im Leben, wie ein wogendes Meer.
Ich wuerde uebrigens nicht sagen, dass Chinesinnen besonders schuechtern waeren, vielleicht sind sie dass wenn sie noch unter 21, ihrem heiratsfaehigen Alter, sind. Viele spielen auch gerne einmal ein zuechtiges Bauernmaedchen. Es gibt aber noch einen anderen Grund: Chinesen sind tief in ihrem Herzen Konfuzianer. Das ist nicht so einfach zu verstehen, denn der Konfuzianismus verzahnt sich wie die Rhythmen eines Bossa Novas mit dem Taoismus (Daoismus) und dem Buddhismus. Stell Dir das ganze als eine Pyramide vor. In ihrem vertikalen Schnitt heisst das, etwas hart gesagt, nach oben buckeln, nach unten treten (weniger Liebe geben), also eine Art Radfahrermentalitaet auf den ersten Blick, obwohl die Oberen den Unteren gewisse, vielleicht auch illosurische Fuersorgepflichten haben. Der horizontale Schnitt heiss, im Einklang mit der Natur leben (Yin, Yang und die fuenf Wandlungsphasen, oder wie die Griechen gesagt haben, pantha rei, alles fliesst), der Buddhismus schliesslich: Sei ein Tropfen im Ozean, oder vergiss dich selbst.
Das wirft vielleicht ein anderes Licht auf das Verhalten der Chinesen. Man soll sich nicht in den Vordergrund spielen, sonst wird getratscht.
Eine ganz andere Sache, die viele nicht wissen, spielt sich an den chinesischen Unis und Schulen ab. In den Schulen ist kuessen und rumknutschen verboten. Beachtet man dies nicht, fliegt man, d. h. es ist vorbei! Diese Gesetze gelten nicht fuer alle Schulen, es ist aber ein Trend zu einer verschaerften Gangart spuerbar. An den Unis muss man, wenn die Eltern nichts anderes geregelt haben, auf dem Campus im Studentenwohnheim wohnen, oft auf dem Land oder einsamen Gegenden fuer juengere Semester und nach Geschlechtern getrennt. Um 23/ 24 Uhr geht das Licht aus, und die Tueren werden abgeschlossen! Am Sonntagabend gibt es Anwesenheitskontrollen, gefuehrt von Tutoren und Monitoren. Der Konkurenzdruck und Leistungsdruck ist gnadenlos.Heiraten ist verboten, manchmal auf Anfrage moeglich. Schwangerschaft? Undenkbar! Auch ein zu offensichtliches Verhaeltnis zum anderen Geschlecht kann verhaengnisvolle Folgen haben, sicher, das sind nur die Rahmenbedingungen und es gibt da allerhand Tricks, eine Freundin geht zur Anwesenheitskontrolle, Krankheit, usw. Es gibt Studentinnen, die sind Prostituierte oder Studenten, fuer die Liebe nur ein Spiel ist: taucht ein in irgendeiner Hinsicht vorteilhafterer Partner auf, wird gewechselt, das kann jemand sein, der zum Geburtstag bei Regen eine Schokoladentorte bringt, leider kein Witz! Nach der Uni verliert man sich dann doch sowie wieder aus den Augen, also was solls? Es sind doch beachtlich viele Studenten, die so denken. (Ja, ich habe die einige Unis gesehen - es ist grausam!!)
Denkt man zurueck an das Mittelalter, die Zeit der Turnierspiele und Minnesaenger, gab es dort nicht auch holde Maiden, die sich von verschiedenen Saengern etwas vortragen liessen und mit anschauten wie, sie sich gegenseitig vom Pferd stiessen? The winner takes it all.
Ein Tip von mir: Wenn Dich Deine Freundin schon betrogen hat, besonders als Chinesin, denke ich nicht, das das eine gute Basis fuer eine Partnerschaft ist, aber das merkst Du auch selber, so schwer es auch ist. So sind wir Menschen halt. Die Chinesen sind ein liebenswertes joviales Volk und wer traeumt nicht gern von feenhaften asiatischen Wesen? Die gibt's, in China, in Russland und auch bei uns, fuer Momente und Stunden im Leben, wie ein wogendes Meer.
Wenn du unbedingt Heike mitnehmen willst dann kauf mir doch bitte vorher einen SchallschutzhelmHarman hat geschrieben: [...] "Wie waers denn wenn wir mit Heike und Jens zusammen fahren?" [...]
Jetzt mal ernst. Woher beziehst du dein Wissen über chinesische Frauen und wer hat deine literarische Ader platzen lassen?
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Harman
Wissen ueber chinesische Frauen
Mein Wissen ueber chinesische Frauen habe ich durch persoenliche Kontakte, Freundschaft, Zusammenleben und Gespraech, nicht nur mit Chinesen, sondern auch mit Menschen anderer Laender, deren Ansichten auch sehr aufschlussreich waren. Dann durch Zusammenleben mit einer chinesichen Freundin und einer chinesischen Suedamerikanerin, Leben in China, wohl an die 2000 e-mails, an meine chinesischen Freundin und eine Bekannte und noch andere kleinere Quellen wie, Strassengespraeche, Erlebnisse in Zuegen.
Nicht selbst erlebtes natuerlich aus Buechern. Ich denke dabei nicht so sehr an Buecher ueber China, die seltsamerweise sehr wenig hergeben, oft unverstaendlicherweise ein sehr seltsames Bild von China zeigen, nein, ich denke dabei mehr an Buecher der chinesischen Literatur, aber auch Buecher ueber chinesische Philosophie und Religion (Tip: Lest das Buch von Kueng ueber chinesische Religion!) - nein, keine Angst, ich bin kein Sektierer. Manchmal sind chinesische Seifenopern sehr aufschlussreich, es ist doch mal sehr informativ, das dort wohl unbewusst gezeigte Frauenbild zu sehen.
Sicher, zu all solchen Quellen hat meist jeder einen Zugang, vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes, Neugier vielleicht, die einen naeheren Zugang zu asiatisch femininer Denkweise ermoeglicht.
Dazu ein Beispiel:
Waehrend dem Fruehlingsfest in einer eiskalten Wohnung ohne Heizung. Die Gegend ist armselig. Ich habe seit einem Vierteljahr Bronchitis. Sobald ich die taechlich eingenommenen Amoxillintabletten absetzte, geht es nach ein zwei Tagen wieder los, nirgendwo Heizungen, nur Klimaanlagen, die wegen Stromkosten meist nicht laufen oder weil in der Stadt sektorweise der Strom abgedreht wird. Um den Tisch sitzen Freunde und deren Familien. Die eiskalte Nacht muss durchgemacht werden, bis zum naechsten Morgen. Es wird 53 % Reiswein getrunken, zwei Fernseher laufen, zwei liegen auf den Betten und schlafen, andere fressen, was das Zeug haelt, weitere spielen Karten. Sie sind alle gluecklich und ich verstehe nicht warum. Ich gehe mit meiner Freundin und ihrem Onkel gegen zwei Uhr zum Kiosk und kaufe mehrer Staebe, Handflammpatronen nicht unaehnlich, um Leuchtkugeln in die Luft zu schiessen. Es ist verboten, aber hier stoert sich keiner daran. Meine Freundin strahlt ueber das ganze Gesicht, macht einige glucksende Sounds und faengt an zu singen. Vorher hatte es wohl Krach zwischen ihrer Familie und der Familie einer boesartigen Tante gegeben. Ich darf keine Fragen stellen. Ich verstehe sie nicht.
Eigentlich nur nebenbei oder zum Scherz frage ich sie ueber Zao, den Kuechengott, und ob noch jemand daran glauben wuerde. Sie wurde ernst und meinte, dass die meisten noch daran glauben. In der Nacht des chinesischen Neujahrs- oder Fruehjahrsfestes fliegt dieser Kuechengott zum Himmel, um ueber jede Familie Bericht zu erstatten. Deshalb versucht jeder den anderen so froehlich zu machen, wie er nur kann. Es wird alles getan, und jedem werden seine Marotten an diesem Tag nachgesehen. Spaeter stecken sie mich in ein Bett. An die Seite legen sie Suessigkeiten und mein Buch. Die Mutter, Tanten und Cousinen meiner Freundin stecken mir mit Esstaebchen Leckerbissen in den Mund, ich weiss nicht, was es ist, und vieles schmeckt auch ganz gut. Jemand gibt mir drei kleine braune Tabletten. Leise singt mir meine Freundin Lieder und ihre Cousin, meint: "So, jetzt bist du unser Pandabaer!" Ich muss doch lachen. "Gaoxing ma?" "Yes, gaoxing!"
(Zur zweiten Frage ueber die geplatzte literarische Ader uebrigens spaeter, sie ist fuer mich nicht so leicht zu beantworten).
Nicht selbst erlebtes natuerlich aus Buechern. Ich denke dabei nicht so sehr an Buecher ueber China, die seltsamerweise sehr wenig hergeben, oft unverstaendlicherweise ein sehr seltsames Bild von China zeigen, nein, ich denke dabei mehr an Buecher der chinesischen Literatur, aber auch Buecher ueber chinesische Philosophie und Religion (Tip: Lest das Buch von Kueng ueber chinesische Religion!) - nein, keine Angst, ich bin kein Sektierer. Manchmal sind chinesische Seifenopern sehr aufschlussreich, es ist doch mal sehr informativ, das dort wohl unbewusst gezeigte Frauenbild zu sehen.
Sicher, zu all solchen Quellen hat meist jeder einen Zugang, vielleicht ist es aber auch etwas ganz anderes, Neugier vielleicht, die einen naeheren Zugang zu asiatisch femininer Denkweise ermoeglicht.
Dazu ein Beispiel:
Waehrend dem Fruehlingsfest in einer eiskalten Wohnung ohne Heizung. Die Gegend ist armselig. Ich habe seit einem Vierteljahr Bronchitis. Sobald ich die taechlich eingenommenen Amoxillintabletten absetzte, geht es nach ein zwei Tagen wieder los, nirgendwo Heizungen, nur Klimaanlagen, die wegen Stromkosten meist nicht laufen oder weil in der Stadt sektorweise der Strom abgedreht wird. Um den Tisch sitzen Freunde und deren Familien. Die eiskalte Nacht muss durchgemacht werden, bis zum naechsten Morgen. Es wird 53 % Reiswein getrunken, zwei Fernseher laufen, zwei liegen auf den Betten und schlafen, andere fressen, was das Zeug haelt, weitere spielen Karten. Sie sind alle gluecklich und ich verstehe nicht warum. Ich gehe mit meiner Freundin und ihrem Onkel gegen zwei Uhr zum Kiosk und kaufe mehrer Staebe, Handflammpatronen nicht unaehnlich, um Leuchtkugeln in die Luft zu schiessen. Es ist verboten, aber hier stoert sich keiner daran. Meine Freundin strahlt ueber das ganze Gesicht, macht einige glucksende Sounds und faengt an zu singen. Vorher hatte es wohl Krach zwischen ihrer Familie und der Familie einer boesartigen Tante gegeben. Ich darf keine Fragen stellen. Ich verstehe sie nicht.
Eigentlich nur nebenbei oder zum Scherz frage ich sie ueber Zao, den Kuechengott, und ob noch jemand daran glauben wuerde. Sie wurde ernst und meinte, dass die meisten noch daran glauben. In der Nacht des chinesischen Neujahrs- oder Fruehjahrsfestes fliegt dieser Kuechengott zum Himmel, um ueber jede Familie Bericht zu erstatten. Deshalb versucht jeder den anderen so froehlich zu machen, wie er nur kann. Es wird alles getan, und jedem werden seine Marotten an diesem Tag nachgesehen. Spaeter stecken sie mich in ein Bett. An die Seite legen sie Suessigkeiten und mein Buch. Die Mutter, Tanten und Cousinen meiner Freundin stecken mir mit Esstaebchen Leckerbissen in den Mund, ich weiss nicht, was es ist, und vieles schmeckt auch ganz gut. Jemand gibt mir drei kleine braune Tabletten. Leise singt mir meine Freundin Lieder und ihre Cousin, meint: "So, jetzt bist du unser Pandabaer!" Ich muss doch lachen. "Gaoxing ma?" "Yes, gaoxing!"
(Zur zweiten Frage ueber die geplatzte literarische Ader uebrigens spaeter, sie ist fuer mich nicht so leicht zu beantworten).
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Roshi!
wie lange lebst du schon in China/hast du in china gelebt?
Du hörst dich für mich schon wie ein "alter Hase" an, was das thema angeht.
Mal ne Frage: Glaubst du dass es für einen deutschen eher problematisch ist, mit einer Chinesin zusammen zu sein oder denkst du, dass man wenn man was für China übrig hat auch gut mit chinesischen Mädchen zusammenkommen kann?
Ich weiss, pauschalisieren ist blöd, aber ich weiss nicht wie ich die frage anders formulieren soll.
Ach, die aderwürd mich auch interessieren
Du hörst dich für mich schon wie ein "alter Hase" an, was das thema angeht.
Mal ne Frage: Glaubst du dass es für einen deutschen eher problematisch ist, mit einer Chinesin zusammen zu sein oder denkst du, dass man wenn man was für China übrig hat auch gut mit chinesischen Mädchen zusammenkommen kann?
Ich weiss, pauschalisieren ist blöd, aber ich weiss nicht wie ich die frage anders formulieren soll.
Ach, die aderwürd mich auch interessieren
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Kathrin
- admin
- Administrator
- Beiträge: 602
- Registriert: 06.06.2004, 23:35
- Wohnort: mal hier, mal dort
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Datenbank Update
Am Mittwoch 25.5.2005 zwischen 20.15 und 21.30 gab es ein Datenbank-Update.
Beiträge, die in dieser Zeit gepostet wurden, habe ich anschließend wieder manuell eingefügt (2 Beiträge betroffen)
Beiträge, die in dieser Zeit gepostet wurden, habe ich anschließend wieder manuell eingefügt (2 Beiträge betroffen)
Admin Chinaseite.de
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http://forum.chinaorbit.com
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Ich rede von einer "richtigen" Chinesin, die auch in China aufgewachsen ist und daher die chinesische Mentalität hat.
Ich glaube schon dass es bestimmt fälle gibt, in denen das möglich ist und ich denke, dass ich Kulturell auch ziemlich aufgeschlossen bin.
Aber auf der anderen seite... Das ist jetzt schwer in Worte zu fassen.
Man könnte sagen, dass ich vielleicht in sachen beziehung eher idealistisch veranlagt bin, und ich denke, das könnte ein problem werden.
Das ist aber meiner meinung nach eine eigenschaft von vielen Deutschen/Europäern bzw. von Menschen aus wohlhabenderen Ländern: Sowas wie eine Hochzeit/Beziehung wird eben als reine Liebessache gesehen. Und so bin ich auch.
Daher die Frage, ob man als so denkender Deutscher in China richtig ist, oder ob man mit dieser Denkweise eventuell nicht weit kommt oder sogar enttäuscht wird.
Ich glaube schon dass es bestimmt fälle gibt, in denen das möglich ist und ich denke, dass ich Kulturell auch ziemlich aufgeschlossen bin.
Aber auf der anderen seite... Das ist jetzt schwer in Worte zu fassen.
Man könnte sagen, dass ich vielleicht in sachen beziehung eher idealistisch veranlagt bin, und ich denke, das könnte ein problem werden.
Das ist aber meiner meinung nach eine eigenschaft von vielen Deutschen/Europäern bzw. von Menschen aus wohlhabenderen Ländern: Sowas wie eine Hochzeit/Beziehung wird eben als reine Liebessache gesehen. Und so bin ich auch.
Daher die Frage, ob man als so denkender Deutscher in China richtig ist, oder ob man mit dieser Denkweise eventuell nicht weit kommt oder sogar enttäuscht wird.
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Harman
Meine Zeit in China geht geht auf zwei Jahre zu.
Ich wuerde nicht sagen, dass eine Beziehung zu einer Chinesin generell problematisch sein muss. Hoch und Tiefs gibt es hier in den Beziehungen natuerlich auch, allerdings meine ich, dass hier die Beziehungen nicht so schnell aufgegeben (und auch eingegangen) werden wie bei uns. Oft wird geheiratet und erst dann gesehen, wie man sich zusammenrauft. Beide Partner sind meisst sehr darum bemueht. Wer gerne ein Hausmuetterchen und Knutschtierchen haben moechte, wird in China wohl besser bedient sein, wer aber mehr auf Kommunikation, sich mal aussprechen und Gedankenaustausch wert legt, wohl in Deutschland.
Es ist allerdings schon Vorsicht geboten. Zu schnell kann man sich einer Illusion hingeben. Alles klappt perfekt, die Frau wie ein Traum, ihre Familie freundlich und grosszuegig. Allzuschnell koennen solche Seifenblasen zerplatzen! Sich einfach eine Frau zu holen, wie in Thailand, davon wuerde ich dringend abraten!! Fuer Abenteurer ist China sowieso nicht das Land, von Macao vielleicht mal abgesehen.
Man sollte sich mal ueber folgende Fragen Gedanken machen, denn Frauen, die schnell kommen, gehen auch schnell wieder. Ist die Frau nach der neuesten Discomode gekleidet? Wie gross ist ihr Bekanntenkreis? Halten sich Forderungen nach Geschenken fuer sich und die Familie im Rahmen? Umgibt sie ein Flair aus Handygeklingel? Wieviel Zeit verbringt sie mit dem QQ messenger oder beim Kartenspielen? Wie hoch ist die Telefonrechnung? Wie schnell redet die Frau? So, wie sie ihre Eltern behandelt, so wird sie auch spaeter Dich behandeln.
Das vollkommene Glueck wird man auch in China nicht finden und lange pruefe, wer sich ewig bindet!
Ich wuerde nicht sagen, dass eine Beziehung zu einer Chinesin generell problematisch sein muss. Hoch und Tiefs gibt es hier in den Beziehungen natuerlich auch, allerdings meine ich, dass hier die Beziehungen nicht so schnell aufgegeben (und auch eingegangen) werden wie bei uns. Oft wird geheiratet und erst dann gesehen, wie man sich zusammenrauft. Beide Partner sind meisst sehr darum bemueht. Wer gerne ein Hausmuetterchen und Knutschtierchen haben moechte, wird in China wohl besser bedient sein, wer aber mehr auf Kommunikation, sich mal aussprechen und Gedankenaustausch wert legt, wohl in Deutschland.
Es ist allerdings schon Vorsicht geboten. Zu schnell kann man sich einer Illusion hingeben. Alles klappt perfekt, die Frau wie ein Traum, ihre Familie freundlich und grosszuegig. Allzuschnell koennen solche Seifenblasen zerplatzen! Sich einfach eine Frau zu holen, wie in Thailand, davon wuerde ich dringend abraten!! Fuer Abenteurer ist China sowieso nicht das Land, von Macao vielleicht mal abgesehen.
Man sollte sich mal ueber folgende Fragen Gedanken machen, denn Frauen, die schnell kommen, gehen auch schnell wieder. Ist die Frau nach der neuesten Discomode gekleidet? Wie gross ist ihr Bekanntenkreis? Halten sich Forderungen nach Geschenken fuer sich und die Familie im Rahmen? Umgibt sie ein Flair aus Handygeklingel? Wieviel Zeit verbringt sie mit dem QQ messenger oder beim Kartenspielen? Wie hoch ist die Telefonrechnung? Wie schnell redet die Frau? So, wie sie ihre Eltern behandelt, so wird sie auch spaeter Dich behandeln.
Das vollkommene Glueck wird man auch in China nicht finden und lange pruefe, wer sich ewig bindet!
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