Ich bin dann mal weg

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domasla
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

jadelixx hat geschrieben:Meine Shanghaier sind bisher komplett unbeeindruckt von der EXPO
Was denkst du, warum ich ein Ticket hatte...

Keine Angst, ich bereite gerade Details vor. Die "Soldatinnen des Kim Jong Il" werden natürlich auch erwähnt.

D., der dafür kein Geld ausgegeben hätte.
jadelixx
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von jadelixx »

domasla hat geschrieben:
jadelixx hat geschrieben:Meine Shanghaier sind bisher komplett unbeeindruckt von der EXPO
Was denkst du, warum ich ein Ticket hatte...

Keine Angst, ich bereite gerade Details vor. Die "Soldatinnen des Kim Jong Il" werden natürlich auch erwähnt.

D., der dafür kein Geld ausgegeben hätte.
Mein Guanxi habe ich schon fuer's Zimmerbesorgen aufgebraucht und musste noch 3! Sahnetoertchen von Shanghais bestem Baecker dazugeben. Da kommts jetzt auf das Eintrittsgeld auch nicht mehr drauf an.
Aber was tut man nicht alles, um mal was von den "Soldatinnen des Kim Jong Il" mitzukriegen (sag jetzt nicht, die gibts da nicht zu sehen).
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von hhsh »

jadelixx hat geschrieben:Danke domasia. Mir fehlt ja noch die detaillierte "Domasia Pavillon Kritik".
Lohnt sich der deutsche Pavillon fuer Deutsche denn ueberhaupt? Gibt es einen Pavillon, den man unbedingt gesehen haben muss?
Meine Shanghaier sind bisher komplett unbeeindruckt von der EXPO, aber wenn man schon mal da ist, sollte man ja auch hin. 2 Tage wollte ich schon noch opfern.
Denkt Ihr, dass Hanover wirklich besser war? Welchen Eingang habt ihr benutzt? Habt ihr euch auch die UBPA angeschut, die finde ich super!
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domasla
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

2. Shanghai - die Expo - Frankreich:

Überall zu viele Leute. Ich habe versprochen, mir den französischen Pavillon anzuschauen. Direkt gegenüber dem deutschen. Wo ist der Eingang? So viele Leute. Man sieht ihn gar nicht. Ach, da! Hier stellt man sich an. Und dort geht es weiter. Und weiter und weiter. Hier hört der Wartebereich auf, aber die Schlange noch lange nicht. Viele Leute. Viele Leute. Jemand steckt eine zusätzliche Warteschlange ab. Um das Haus herum. Weit. Weiter. Viel weiter. Hier ist das Ende. Es kommen immer mehr Leute. Schnell anstellen. Jetzt geht's los!

Auf die Uhr schauen: 11:40. Kleine Grüppchen wälzen sich innerhalb der provisorischen Absperrung nach vorne. Man soll immer zu zweit gehen. Ein paar Minuten später. 12:05. Das Ende (oder der Anfang) der offiziellen Warteschlange ist erreicht. Für zwei Leute berechnet. Ich bin alleine. Na ja. Hänge schräg in einem Familienausflug drin. Das geht. Es geht wirklich. Man steht nur ganz selten. Meistens wird langsam gelaufen. Ist aber langweilig. Und die Zeit erscheint immer länger. Weil einem jetzt die Wartenden aus der anderen Richtung entgegen kommen. Und denen wieder die Glücklichen der nächsten Reihe. Es sind jetzt noch fünf Wendemanöver nötig, um alles zu durchlaufen und ganz nah an den Eingang heran zu kommen. Ein interessanter Anblick. Ein schönes Foto. Eine Reihe kommt uns entgegen, die nächste läuft in unsere Richtung, die nächste wieder entgegen, dann in unsere Richtung, entgegen,... Gut, dass ich eine Flasche Wasser dabei habe. 12:20. Nein! Es gibt keine Kurve, nach der man einfach in die Gegenrichtung laufen kann. Hier ist ein "L". Es geht nicht nur vorne am Gebäude entlang, sondern auch noch über die Hälfte der anderen Seite. Erst dann wird umgeschwenkt.

12:30. Ich bin drin! Nein, nicht im Pavillon, sondern unter dem Schutzdach des Wartebereichs. Nicht alle Länder leisten sich so etwas. Ganz praktisch gegen Regen und Sonne. Es sieht nach Regen aus. Habe einen Schirm dabei. Den packe ich aber nur im äußersten Notfall aus. Muss ja wieder trocken werden. Waren das Tropfen? - Nein, waren keine. Aber es könnten jederzeit welche kommen. 12:40. Eine Stunde. Ich war noch nicht richtig gestanden. Es ging immer schrittweise vorwärts. Nach der dritten Wende geht es schneller. Um 12:55 ist das Ende des Wartebereichs erreicht. Jetzt muss man sich nur noch anstellen. Wirklich warten. Weil man immer nur Gruppenweise eingelassen wird. Ein Blick nach hinten zeigt, dass die Schlange in dieser Zeit nicht kürzer geworden ist. Eher länger. So viele Leute...

Um 13 Uhr gehe ich rein! "Pavillon France". Wasser mit darüber schwebenden Zeichnungen, die Kinder zeigen. Es gibt einen Durchgang zum Innenhof. Da steht zuerst ein Auto. Schön. Schön groß. Bestimmt teuer. Wie teuer, kann man nicht lesen. Weiter geht's in einen grünen Garten mit Wasserspielen. In Verbindung mit dem schwülen Wetter gibt das einen schönen Nebel-Effekt. In der Mitte ist eine Bühne. In den meisten Pavillons gibt es an manchen Tagen Veranstaltungen. Konzerte. (Jeder Besucher darf wahrscheinlich nur ein paar Minuten anhören.) Aufführungen. Vorträge. Heute nicht. Dieser Busch hat die Form einer großen Ratte. Aber warum? Man muss ratten - äh... raten. Vielleicht eine Anspielung auf einen Disney-Film, von dem ich schon immer mal die französische Fassung anschauen wollte, um zu prüfen wie die französelnden Gags rüber kommen. "Isch 'abe die Suhp' mit eine winzische Gürk' verfoinert."

Am Ausgang des Hofes muss man kurz... anstehen. Über zwei Rolltreppen geht es nach oben. Dort ist der eigentliche Eingang. Der Rest des Rundgangs findet im Inneren des Gebäudes statt. Auf einem spiralförmigen Weg, der nach unten führt. Es gibt viele Video-Projektionen. Flimmern, Landschaften, Ausschnitte vom Eiffelturm. Ein Teil der Strecke widmet sich dem französischen Film. Comics, die dort eigentlich des bandes dessinées heißen. Arschitektür. Beim Michelin-Männchen geht es um Gummi, ein Keramik-Hersteller präsentiert Fliesen und Louis Vuitton einen alten Koffer. Die Gemälde hinter Glas sind doch sicher keine Originale! Über zwei Fensterchen erhält man Einblick in eine professionelle Küche. Live. Was passiert mit dem Essen? Darf man das anschließend probieren? Ja! Ich möchte das probieren! Aber es gibt keinen Hinweis. Nicht auf Englisch. Nicht auf Chinesisch. Und leider auch nicht auf Französisch. Ich finde es schade, dass die meisten Pavillons nur Englisch und Chinesisch beschriftet sind. Und manche gar nicht. (Oder gut versteckt.) Auch, wenn man es nicht lesen kann, würde die jeweilige Landessprache doch für etwas mehr Authentizität sorgen. Noch eine Windows-Fehlermeldung des QuickTime Players fotografieren, der eigentlich das französische Expo-Maskottchen bewegen sollte. Dann ist der Rundgang schon zu Ende. Hier geht's raus.

Jetzt könnte man sich gleich wieder anstellen. In der "Boutique la ville sensuelle" darf man französische Expo-Produkte kaufen. Bei den anderen Shops muss man nicht warten. Hier schon. Das meiste ist Quatsch. Ich kaufe Croissants. Auf Französisch geordert. Nicht verstanden worden. War nur so ein böser Spaß von mir. Noch einmal Chinesisch. Gut. Das Stück für 20 Kuai! Eines wird gleich gegessen. Die anderen beiden möchte ich mitnehmen. Die gibt es am Abend als Mitbringsel. Leider werden sie in der Tasche von 3D zu 2D umgeformt. Schmecken aber immer noch.

Wie war es? Über eine Stunde warten und dann ein Rundgang von weniger als 20 Minuten. Manche würden schneller laufen, um anschließend noch mehr Pavillons anzuschauen. Andere langsamer. Genießen, versuchen, den Sinn zu ergründen. Ich beschließe, keine bekannten und begehrten Länder mehr zu besuchen. Lieber kleinere und unbedeutende, für die sich keine Sau interessiert. Vielleicht begreift man dort sofort, worüber man in den teuer eingerichteten Häusern lange nachdenken müsste. Nordkorea, habe ich versprochen. Mal sehen. C'est la vie!

D., der anschließend über die wirklich bedeutenden Staaten dieser Erde berichten wird.
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

3. Shanghai - die Expo - Auch kleine Länder haben eine Chance.

Ich wollte also nur in die Ausstellungen gehen, für die sich niemand interessiert. Ohne weit zu laufen. Also... Frankreich - was ist in der Nähe? Bleiben wir in Europa. Belarus, Bosnia-Herzegowina, Slowakia, Latuvia, Estonia, Polska, Denmark... Sie haben alle einen dieser großen Kästen gebaut und manchmal phantasievoll, manchmal betonfarben dekoriert. Dafür scheinen sich wirklich viele Leute zu interessieren. Nicht so viele wie für Deutschland oder Frankreich, aber ob's das Warten wert ist?

Einige Länder haben die Billigversion gewählt: Sie teilen sich ein Gebäude. Es gibt einen eigenen Eingang. Dahinter liegt ein Raum oder mehrere.

Hier: Bulgaria. Ja! Hier stehen nur fünf Leute. Gleich dürfen wieder welche rein. Da mach ich mit! Schön. Es gibt römische Mosaiken, die durch einen Glasboden zu betrachten sind. Wie im Museum. Fototapeten mit Landschaften. Schaufensterpuppen mit Trachten. Na ja. Hübsch gemacht. Ich blicke schneller durch als im französischen Pavillon. Danke, Bulgarien!

Das nächste Land auf meinem Weg ist San Marino. "Die kleinste und älteste Republik der Welt" steht da in Englisch und Chinesisch. Auf einem Globus ist die Stelle vergrößert, wo das Land ungefähr liegt. Eine Multimedia-Show. Und Plakate. Man soll dort investieren. Und Briefmarken kaufen. Wenigstens auf dem Sockel der Freiheitsstatue ist zusätzlich eine italienische Inschrift.

Moldawia - da steht gar keiner. Mist! Geschlossen.

Auf der Rückseite des Gobekli-Tepe-Tempels der Türkei gibt es Döner! Interessant, aber deshalb bin ich nicht in China. So bleibt mehr Döner für die Chinesen übrig. Sollen sie nur alle probieren.

Auf dem Weg nach "Asien" laufe ich an einer großen Halle vorbei: Pacific Pavillon. Etwa eine Minute warten. Das ist in Ordnung. Hinein. Niue. Kiribati. Samoa. Tuvalu. Und noch mehr. ("Hinein" ist natürlich kein Insel-Staat.) Jede Abteilung ist in der Form eines angedeuteten Schiffes gebaut. Drinnen wird Kunsthandwerk ausgestellt und es gibt Informationen. In einigen "Schiffen" sitzen sogar freundliche "Originale", mit denen man sich fotografieren lassen kann.

Auf dem Weg nach Nordkorea liegt die Mongolei. Wirklich. Auch ein Untermieter in einem kleinen Betonklotz. Zusammen mit Bangladesh, Tajikistan, Kyrgyzstan, Timor-Leste und Maldives. Mongolia: Man kann Saurierknochen und Sauriereier sehen. Kostüme, Teppiche, Musikinstrumente. Gut.

Die Malediven haben einen schönen Sandstrand im Haus. Knirsch, knirsch. Nein, ganz fein - unglaublich! Man soll dort Urlaub machen. Tauchen. Frauen, aufgepasst: Das weibliche Drittel des Personals trägt einen Ganzkörperschleier. Ja, die Malediven sind ein muslimisches Land. Ob das von den Touristinnen am Strand auch erwartet wird? Zumindest wird man darunter gleichmäßig braun. Oder weiß.

So. Jetzt bin ich endlich da. Hier warten wirklich einige Leute. Aber schon nach zwei Minuten darf ich rein. Wo sind sie? Die Soldatinnen des Kim Jong Il? Eine Parade, wehende Röckchen, rosige Wangen, ein glückliches Gesicht... Wo? Wo? Künstliche Felsen. Haben wir zu Hause auch. Echte. Auf einer Wand Bilder von Monumentalbauten. Eine Riesensäule mit einer Fackel auf der Spitze. Fotos und Werke des Großen Führers und des Geliebten Führers. Die Demokratische Volksrepublik Korea hat einiges zu bieten. Leider nicht zur Weltausstellung mitgebracht.

D., der nicht alles gesehen und noch nicht alles erzählt hat.
Wer den Gag noch nicht kennen sollte: http://forum.chinaseite.de/ftopic589.html
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

4. Shanghai - die Expo - fein essen

In Zone B6 gibt es die richtige Expo. Ohne langes Warten. In mehreren Hallen kann man sich durch China futtern. Jede Provinz und einige nationale Minderheiten haben einen eigenen Stand. An jedem gibt es mehrere Gerichte und Getränke. Spezialitäten.

Leider muss man am Eingang erst eine Karte für 100 kaufen, mit denen drinnen bezahlt wird. Aufladen kann man sie auch. Wird aber nicht passieren, wenn man alleine ist. Denn die Preise sind vernünftig. So viel kann man nicht essen. Für Familien oder Gruppen rentiert sich das schon.

Draußen auf den Bänken saß mittags kaum jemand. Aber sie waren be...legt. Nach dem Essen waren alle so satt und müde, dass sie dort ein Schläfchen machen mussten.

D., der in Sha'anxi Nudeln hatte. Überraschenderweise gehörte auch eine Nudelsuppe dazu, die noch mal größer als dieses Gericht war.
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

5. Pläne

"You are here". Nicht nur auf der Expo, sondern auch an anderen Stellen gibt es manchmal Tafeln mit Orientierungshilfen. Ein Ausschnitt aus einem Stadtplan. Eine Übersicht. Ein Fluchtplan in einem Gebäude. Mit einem roten Punkt, der zeigen soll, wo man sich gerade befindet.

Sagen wir besser: ohne roten Punkt. Er ist nicht dort, wo er sein sollte. Höchstens als Teil der Legende am Rand ist er übrig geblieben. Im Plan selbst fehlt dieser Punkt. Warum? Ich habe es genau gesehen. Chinesen berühren diesen Punkt immer mit dem Finger. Egal, ob sie alleine sind oder ob sie jemandem etwas zeigen wollen. Dabei wird geschoben und gekratzt. Bis der Hinweis weg ist. Jetzt kann man wieder raten, wo man gerade ist.

Bei der Expo müsste es eigentlich einen Angestellten geben, der nur damit beschäftigt ist, diese Punkte neu aufzukleben. Natürlich rubbeln nicht alle mindestens 320000 Besucher täglich auf den gleichen Tafeln herum. Aber 10000 werden es schon sein, die sich je Schild orientieren wollen. Mit Fingerkontakt.

D., der nur ein paar Anhaltspunkte braucht. Sie müssen nicht unbedingt rot sein. Einen Strand, zwei Straßenschilder, die Sonne, Moos oder Schimmel hinter einem Verteilerkasten...
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

6. Drück mich.

Wie viele Knöpfe zum vorzeitigen Schließen der Tür braucht ein Aufzug, der für 8 Personen zugelassen ist? - Mindestens 10.

Damit könnten die 11 Chinesen im Aufzug nicht etwa die Abfahrt (Nennt man da so?) beschleunigen. Nein, sie beruhigen nur ihre Ungeduld.

Natürlich fährt der Aufzug nicht schneller los. Weil mindestens einer auf den falschen Knopf drückt, mit dem die Tür noch ein bisschen geöffnet bleibt.

D., der diesen Stress nicht braucht.
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von aquadraht »

domasla hat geschrieben:..
D., der in Sha'anxi Nudeln hatte. Überraschenderweise gehörte auch eine Nudelsuppe dazu, die noch mal größer als dieses Gericht war.
Das mit den Suppen kenne ich. Ich habe mal den Fehler gemacht, eine Suppe (ok eine 狗肉汤, als ausgesprochener Hundefreund, jedenfalls, wenn sie nicht mehr bellen) zusätzlich zum Hauptgericht zu bestellen. Soviel konnte nicht mal ich fressen (und ich kriege einiges runter). Das kann einem in China schnell passieren, dass man den Umfang eines Gerichts unterschätzt. Macht aber nichts, gibt dem Koch mianzi, wenn man nicht auffrisst. :) Hat mich als "essen was auf den Tisch kommt" Erzogenen auch eine Weile gekostet, das zu begreifen. ..

a^2
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

7. Shanghai - die Expo - Stempel

Für die Sammler unter uns gibt es einen Expo-Pass. Irgendwo an den Eingängen, bei den Expo-Shops, glaube ich. Darin kann man sich alle besuchten Länder bestätigen lassen. In den Pavillons drücken eifrige Helfer ihren Stempel hinein. Ein Grund, sich noch einmal kurz anzustellen. Bei manchen gibt es das nicht oder es wird nicht extra darauf hin gewiesen. Oder Selbstbedienung. Mit Stempel an einer Schnur.

Wer zu spät auf diesen Geschmack kommt nimmt ganz einfach den richtigen Reisepass. Und wundert sich bei zukünftigen Grenzübertritten, dass man komisch angeschaut wird.

D., der mindestens einen "Schurkenstaat" besucht hat, aber ohne Stempel. Und der nicht dringend in die USA muss.
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von domasla »

Der Expo-Bericht ist mit Bildern (niedrige Qualität) veröffentlicht:
http://www.domasla.de/bilder/china/2010 ... po-low.pdf" target="_blank

D., Werbung.
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Expo ohne Ende, domasla längst wieder da

Beitrag von Laogai »

domasla hat geschrieben:Der Expo-Bericht ist mit Bildern (niedrige Qualität) veröffentlicht
托马斯拉, wäre deine Expo-Elegie nicht besser im Shanghai-Forum aufgehoben (gewesen) :?: :idea:

Admin, ich stelle den Antrag auf Schiebung :wink:
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Nikotinimport

Beitrag von Laogai »

Babs hat geschrieben:
laogai hat geschrieben:"Schatz, ich gehe mal eben Zigaretten kaufen. Na diese thailändischen mit dem unaussprechlichen Namen."
bring mir ne Stange mit 8)
Babs-Schatz, ich habe deine Stange am Frankfurter Flughafen hinterlegt. Einfach nach "Zoll" durchfragen... :P
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Re: Ich bin dann mal weg

Beitrag von incues »

So, nun ist es auch für mich mal wieder an der Zeit zu gehen.
Morgen geht's nach Hong Kong zu meiner Verlobten - Ein letztes Mal in Freiheit, bevor die Hochzeitsfalle zuschnappt :-P
Wünscht mir Glück, dass ich es gut überstehe *keke* :mrgreen:

@de guo xiong: Keine Sorge, wir werden euch nicht vergessen :-P
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Re: Nikotinimport

Beitrag von Babs »

laogai hat geschrieben:Babs-Schatz, ich habe deine Stange am Frankfurter Flughafen hinterlegt. Einfach nach "Zoll" durchfragen... :P
老盖-亲爱的,Tegel hätte mir besser gepasst. Da hing ich gestern abend eine Stunde lang in der Warteschleife :D
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