Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

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happyfuture
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von happyfuture »

beowulf hat geschrieben:
Ich halte Die Zeit für seriös und kann diesem Deinem "Querdenken" nicht folgen ... :P
Sehe ich ganz anders. Die Zeit und auch die Taz hatten einmal Blume, der inzwischen aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen in Indien sitzt. Karrieremäßig fast schon eine Strafversetzung. Artikeln aus und über Indien, ausgenommen in einem Reisemagazin, interessieren in Deutschland nämlich keine Sau. (Liegt übrigens nicht an Indien, sondern an Deutschland)
Beowulf, diese Bemerkung war eine Blödelei für Corneta's Post (daher die Pappnase zum Schluss)

Indien ist ein gutes Stichwort:
Beim Lesen von Statistiken, insbesondere "Weltsprachen" und "Zukunftsprognosen" frage ich mich immer wieder, wann Indien aus dem Windschatten von China vorbeizieht? Zumindest ab 2030 wird Indien das bevölkerungsreichste Land der Erde sein - und was Automobilindustrie angeht, sind die heute schon weiter als China.

Wir im Westen (Obama & Co.) können uns warm anziehen, was da aus dem Osten auf uns zu kommt! :wink:
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ingo_001
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von ingo_001 »

beowulf hat geschrieben:Ich unterscheide lieber nach Autoren als nach Blatt.
Genau aus diesem Grund hab ich mir schon lange abgewöhnt ein Magazin/eine Zeitung besonders hervor zu heben.
Die Zeiten, wo man vom Namen einer Zeitung/eines Magazins "automatisch" auch auf qualitative Infos schliessen konnte, sind vorbei.
Ist zwar mühsamer: Aber bei Interesse an guten Infos hab ich mir angewöhnt, diese (u.a.) hauptsächlich nach deren Verfasser zu gewichten.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von beowulf »

Der Schlusspunkt wird gesetzt mit dem Hinweis auf Chinesische Inkompetenz, wo nur mit Deutscher Hilfe ein Desaster vermieden werden konnte.
Ein unvermeidlicher Schlusspunkt. Es scheint ein unbestrittenes Gesetz zu sein, einen jeden China Artikel mit dem mahnenden Zeigefinger zu beenden (man muss sich ja politisch absichern um ja nicht als "Diktaturversteher"* eingestuft zu werden) oder mit dem erleichternden Hinweis, dass trotz der ganzen Bedrohung und Gefahr, wir oder unser politisches System natürlich denen da drüben weit überlegen ist. In diese Kategorie fallen auch die sich periodisch wiederholenden Systemvergleich Artikel, die am Ende automatisch zum Schluss kommen, dass Demokratie ja doch die beste Staatsform "ever" ist.

Also ob ein denkender Mensch jemals das chinesische System als ernsthafte Alternative für das heutige Deutschland in Betracht gezogen hätte. :roll: Das chinesische System ist höchstens für dritte und eingeschränkt für zweite Welt Länder interessant, die wirtschaftliche Entwicklung anstreben. Und hier auch nur sehr eingeschränkt und muss natürlich an die lokalen Umstände extrem angepasst werden. So kann z.B. Bangladesh europäische Unternehmer nicht mit der Aussicht nach einem zukünftig interessanten Absatzmarkt locken.


*Diktaturversteher ist übrigens eines der dümmsten Wörter, welches mir jeweils untergekommen ist. Gibt es auch einen Demokratieversteher? Sollte man nicht die Mechanismen die sowohl in einer Diktatur oder als auch einer Demokratie ablaufen, verstehen? Ok, ich weiß schon. Hier ist nicht "verstehen" sondern "Verständnis haben für" gemeint. Aber hier gilt das gleiche. Hat nicht sogar jeder Diktator auch ein Verständnis für Demokratie. So ala wenn diese oder jene Umstände passen, kann man es schon auch machen. :lol:
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ingo_001
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von ingo_001 »

happyfuture hat geschrieben:Wir im Westen (Obama & Co.) können uns warm anziehen, was da aus dem Osten auf uns zu kommt! :wink:
Wir sind doch auf der sicheren Seite - haben wir doch so zu sagen "in den Osten eingeheiratet" ... mehr Vorsorge geht nun wirklich nicht :mrgreen:
Wir sind also bestens vorbereitet :wink:
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von happyfuture »

ingo_001 hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Wir im Westen (Obama & Co.) können uns warm anziehen, was da aus dem Osten auf uns zu kommt! :wink:
Wir sind doch auf der sicheren Seite - haben wir doch so zu sagen "in den Osten eingeheiratet" ... mehr Vorsorge geht nun wirklich nicht :mrgreen:
Wir sind also bestens vorbereitet :wink:
Stimmt! Und ich Esel denk immer wieder darüber nach, wie mein liebes Frauchen um möglichst "weltfrei" zu sein, den Deutschen Pass erhält! Ich sollte rein präventiv mir besser Gedanken darüber machen, wie ich einen CN-Pass erhalten kann. :wink:

Chinesischen Namen habe ich schon :mrgreen:
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von jadelixx »

ingo_001 hat geschrieben:Das ist nun ein Punkt, indem ich Dir widersprechen muss:
Mir (als einheimischen), passiert es wenigstens einmal wöchentlich, dass ich in der U-Bahn/S-Bahn chinesisch zu hören bekomme.
Und damit meine ich nicht meien Frau oder andere chinesische Bekannte von uns.
Seit ein paar Jahren ist da schon eine - wenn auch langsame - Bewegung in Richtung "mehr" chinesisch zu bemerken.
Zumindest in Berlin.
Dafür mache ich zwei Hauptgründe aus:
1. Eine Zunahme von Chinesen, die Berlin als Reiseziel auserkoren haben.
2. Eine Zunahme von chinesischen Studenten an den Berliner Unis.
Ich habe da auch nichts dagegen, ganz im Gegenteil. Mich interessiert und fasziniert ja die chinesische Sprache. Ich versteh nur nach laengerem Bemuehen nicht genug, um eine Konversation zu fuehren oder einen chinesischen Film ohne Untertitel zu verstehen und ich behaupte mal, so geht es den Allermeisten, die Chinesisch lernen. Es ist keine einfache Sprache, die man mal ebenso nebenbei lernen kann.
Im Artikel kommt es so rueber, als wenn weniger Englisch gelernt wird, weil jetzt mehr Chinesisch gelernt wird und das stimmt ja nicht. Eher geht doch der Trend in China dahin, als Zweit- oder Drittsprache Englisch zu lernen. Wenn man in international zusammengesetzten Teams arbeitet(egal wo), ist immer Englisch die Kommunikationsbasis. In der IT kommt man nicht drumrum Englisch zu lernen, wenn man up to date bleiben will. Die Wissenschaft kommuniziert weder auf Lateinisch noch Chinesisch.
In Lateinamerika, Indien, Arabien, Afrika lernt man ganz sicher auch nicht Chinesisch als Zweitsprache.
Nothing in life is to be feared, it is only to be understood. Now is the time to understand more, so that we may fear less. - Marie Curie
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von ingo_001 »

jadelixx hat geschrieben:In Afrika lernt man ganz sicher auch nicht Chinesisch als Zweitsprache.
Noch nicht.
So wie China seinen Einfluss dort stetig ausweitet, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis Chinesisch als 3. Fremdsprache Einzug in die betreffenden Schulen hält.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von ingo_001 »

jadelixx hat geschrieben:Ich habe da auch nichts dagegen, ganz im Gegenteil.
Hab ich Dir auch nicht unterstellt :wink:
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von beowulf »

ingo_001 hat geschrieben:
jadelixx hat geschrieben:In Afrika lernt man ganz sicher auch nicht Chinesisch als Zweitsprache.
Noch nicht.
So wie China seinen Einfluss dort stetig ausweitet, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis Chinesisch als 3. Fremdsprache Einzug in die betreffenden Schulen hält.

Ok - Afrikaner sind traditionell und erst recht jetzt, überproportional auf chinesischen Unis zum studieren. Also von dem her, werden sicher immer mehr Afrikaner chinesisch sprechen können. Auch der Einfluss und der Aufbau der Industrie in diversen afrikanischen Ländern, wird aufgrund der Joint Venture die Zahl der chinesischsprachigen Afrikaner erhöhen. Das ist alles schon richtig - aber das chinesisch Zweitsprache (sic!) in Afrika wird, halte ich für maßlos übertrieben. Hierbei werden die Proportionen vollkommen aus den Augen verloren.

Auch wird der chinesische Einfluss in Afrika in unseren Breitengraden dermassen übertrieben aufgeblasen, dass man das Gefühl hat China ist der neue Kolonialherr und Europäer nur vereinzelt als Entwicklungshelfer hier und da vor Ort. Eine vollkommene Verdrehung der Realität. Dürfte in der panischen Angst begründet sein, dass uns jemand "unser" Afrika streithaft macht.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von ingo_001 »

beowulf hat geschrieben:Auch der Einfluss und der Aufbau der Industrie in diversen afrikanischen Ländern, wird aufgrund der Joint Venture die Zahl der chinesischsprachigen Afrikaner erhöhen. Das ist alles schon richtig - aber das chinesisch Zweitsprache (sic!) in Afrika wird, halte ich für maßlos übertrieben. Hierbei werden die Proportionen vollkommen aus den Augen verloren.
Chinesisch als 2. Fremdsprache hab ich auch nicht gesagt.
Lies nochmal nach. Ich schrieb von 3. Fremdsprache.
Und das finde ich nun wirklich nicht übertrieben.
Zumal ich ja von einer Frage der Zeit gesprochen habe und nicht von heute oder in einem Jahr.
beowulf hat geschrieben:Auch wird der chinesische Einfluss in Afrika in unseren Breitengraden dermassen übertrieben aufgeblasen, dass man das Gefühl hat China ist der neue Kolonialherr und Europäer nur vereinzelt als Entwicklungshelfer hier und da vor Ort. Eine vollkommene Verdrehung der Realität. Dürfte in der panischen Angst begründet sein, dass uns jemand "unser" Afrika streithaft macht.
Das, was "der Westen" früher durch militärische Unterwerfung und Kolonisation in Afrika tat macht China jetzt auf eine viel subtilere Art, was im Ergebnis für die einheimische Befölkerung deshalb nicht wirklich besser ist - Stichwort Agrar-Kolonisation (hatten wir hier im Forum schon).
* Und auch im CRI Salon.
Bei Bedarf einfach mal meine dies bezügl. Beiträge (nochmal) lesen.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von beowulf »

Ob 3. oder 4. oder gar 5. Fremdsprache -- alles unrealistisch. Auch sehe ich keinerlei echte Anzeichen, dass sich dies irgendwie ändert. Wie gesagt, dass alles ist für mich eher ein Ausdruck der europäischen Angst, nicht mehr in Afrika uneingeschränkt bestimmen zu können, als ein reales Szenario. Fällt für mich in die gleiche Kategorie, wie die USA haben in ein paar Jahren die Bedeutung eines dritte Welt Landes und wir alle lernen stattdessen in der Schule chinesisch.
Das, was "der Westen" früher durch militärische Unterwerfung und Kolonisation in Afrika tat macht China jetzt auf eine viel subtilere Art, was im Ergebnis für die einheimische Befölkerung deshalb nicht wirklich besser ist - Stichwort Agrar-Kolonisation (hatten wir hier im Forum schon).
Erstens der Westen hat nicht "früher" etwas gemacht, sondern ist heute, in diesem Moment afrikaweit sowohl militärisch als auch kolonisatorisch aktiv. Es ist aber mehr seit dem Ende des echten Kolonialismus (der ja zumindest, einen gewissen Aufbau beinhaltete), nur mehr ein Halbkolonialismus wie er in China im 19. und 20. Jahrhundert praktiziert wurde. Ich finde es daher extrem pervers, sich darüber zu mockieren, dass China etwas auf viel subtilere Art prakziert, was wir heute noch mit dem Holzhammer durchziehen. Und noch perverser finde, ich dass bei chinesischen Engagements in Afrika sofort der Begriff Kolonialismus bei der Hand ist.
Europäisches Engagement welches auf reine Ausbeutung und sogar Aufrechterhaltung von Konflikten ausgelegt ist (ein anderes Interesse als Rohstoffabbau ist ja nicht vorhanden), wird ignoriert und die blauäugige Selbstwahrnehmung geht davon aus, dass Europa heute in Afrika nur gutes tut. Gibt es irgendwelche Skandale (z.B. Atommüllentsorgung vor Afrika, italienische Journalisten die das aufgedeckt haben, wurden natürlich ermordet) werden diese ignoriert oder als bedauernswerte Einzelfälle abgetan und im besten Fall die konkrete Firma beschuldigt, welche es dann auf Zulieferbetriebe oder afrikanische Partner abschiebt. Wenn jetzt aber eine chinesische Firma z.B. schlechte Arbeitsbedingungen bietet (die auf gleichen Niveau wie z.B. indische sind - das Problem ist, dass die Chinesen keine Zulieferbetriebe anstellen und somit die Hände in Unschuld waschen können), steht diese natürlich stellvertretend für ganz China und dient als Beweis für einen chinesischen Masterplan, der als Ziel hat alle Afrikaner zu versklaven. Zu deren Rettung sich natürlich die Europäer lautstark einsetzen müssen.

Sorry aber ich finde diese Afrika Diskussion wie sie im Westen geführt wird, als bestes Beispiel für vollkommen durchgedrehte Realsatire. Wenn ein Nordkoreaner/Chinese sich über die fehlende Meinungsfreiheit (die haben wir übrigens im Vergleich zu anderen Ländern, in Europa tatsächlich, nur wird die öffentliche Meinung über die Massenmedien dermassen gleichgeschaltet, dass diese von Seiten des Staates sehr leicht gewährt werden kann) in z.B. Frankreich lautstark mockiert, wäre es nicht minder skuriller.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von Linnea »

jadelixx hat geschrieben:Hab eigentlich noch nie irgend jemand ausserhalb China's chinesisch sprechen hoeren
Ich schon, bestimmt einmal in der Woche. Und nein, es handelt sich weder um einen Sprachkurs, noch um einen Tandempartner noch um sonst eine Bekanntschaft. Aber vermutlich ist es mit vielen Sprachen so, sobald man etwas versteht, nimmt man sie deutlich stärker wahr.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von beowulf »

Ja aber handelt es sich dabei um Deutsche oder um Chinesen?

Ich habe auch schon in der U-Bahn in Wien "Nicht Chinesen" chinesisch sprechen gehört. Und ja man achtet auch mehr auf soetwas, wenn man die Sprache spricht/lernt. Aber ich muss dazu sagen, dass habe ich in all den Jahren seitdem ich in Wien bin, nur 2-3 mal erlebt. Ich konnte sogar häufiger japanisch vernehmen als chinesisch.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von Linnea »

beowulf hat geschrieben:Ja aber handelt es sich dabei um Deutsche oder um Chinesen?

Ich habe auch schon in der U-Bahn in Wien "Nicht Chinesen" chinesisch sprechen gehört. Und ja man achtet auch mehr auf soetwas, wenn man die Sprache spricht/lernt. Aber ich muss dazu sagen, dass habe ich in all den Jahren seitdem ich in Wien bin, nur 2-3 mal erlebt. Ich konnte sogar häufiger japanisch vernehmen als chinesisch.
In den von mir beschriebenen Fällen handelt es sich um Chinesen, zumindest gehe ich, nach dem Äußeren zu urteilen, stark davon aus :wink: Chinesisch bei "nicht Chinesen" kenne ich höchstens als eine Art "Geheimsprache" - wenn die Umgebung nicht mitbekommen soll, über was (meist eher wen) gesprochen wird.
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Re: Focus Thema: "China wird gefährlich gut"

Beitrag von Raffal »

Die Frage ist:
Welchen Preis bezahlen die Chinesen dafür.
Ich Habe das Gefühl das sie für ihren Fortschritt über Leichen gehen.
Die Umwelt geht den Bach runter und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander.Von der Meinungsfreiheit garnich zu reden!!
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