Pinyin hat geschrieben:Nach unterschiedlichen Angaben kann das W-Pad schon Ende April bzw. im Mai auf den Markt kommen. Der Preis soll bei 449 Euro liegen.
Und damit ist der Preis leider viel zu hoch. Das iPad gab es gestern schon fuer HK$ 5000 in Mongkok also 470 Euro. Im Versand wird es heute schon fuer
499 US$ + VAT angeboten und der offizielle Preis, fuer den es in Hong Kong zu haben sein wird, wird wohl eben genau 499 US$ ohne VAT (HK$ 3900) sein.
Fuer die Zielgruppe ist es Wurst, was da fuer ein Prozessor drin ist, Haupsache man kann es entspannt benutzen. Ich hatte auch schon ueberlegt, ob das Teil nicht der Einstieg ins Internet fuer meine Eltern(beide weit in den Siebzigern) sein koennte.
Pinyin hat geschrieben:Die Finanzierung wäre sicher riskant aber es gibt genug Risk-Kapital, welches jungen Unternehmen mit interessanten Ideen zur Verfügung gestellt wird.
Brauchen sie nicht, Adobe, Google einige Verlagskonzerne haben schon durchblicken lassen, das sie da ihren Anteil daran haben. So ist das eben, wenn man sich zu viele Feinde macht.
Apple hat den Entwicklern und Konsumenten einen Riesendienst erwiesen, in dem sie endlich mal ein Geschaeftsmodell zur Verfuegung gestellt haeben, das fuer alle Parteien funktioniert und nicht nur fuer den Hardwareanbieter oder Mobilfunkprovider.
Was Herr Jobs in letzter Zeit so abzieht, ist aber nur noch Kindergarten. Wenn er seine Lizenzbedingungen fuers die naechste Softwareversion
durchsetzt, werden ihm wohl einige Entwickler einfach den Ruecken kehren. Da kommt das WePad, uebrigens mit Linux, gerade recht.
Pinyin hat geschrieben:Hingegen finde ich die Anlehnung an Apple komisch. Der Name ist klar von Apple abgekupfert und das Erscheinungsdatum auch. Sollte an der Story etwas dran sein, hätte die Präsentation wenige Wochen früher mehr Sinn gemacht. Zudem ist es merkwürdig, dass das Unternehmen Äpfel verteilt und darauf aufmerksam macht, dass der Vorstand sich ein I-Pod kaufen wird. Eigentlich sollten doch die Unterschiede deutlich herausgestellt werden.
Na so funktioniert das heutzutage mit dem viralen Marketing. Das WePad ist schon laenger im Gespraech. Man reizt das groesste Rindvieh im Stall und die Aufmerksamkeit der schicksten Kuehe ist gesichert und dann mal schauen, was so geht. Bisher machen sie das ganz gut.
Pinyin hat geschrieben:Wäre aber sehr interessant, wenn ein kleines deutsches Unternehmen gegen den Monopolisten Apple antreten würde (oder nur eine Frage der Zeit, bis sie a la Microsoft-Strategie aufgekauft werden?).
Microsoft hat damit in Zukunft hoffentlich nicht mehr viel zu tun. ^^
Das auf der letzten Praesentation noch ein Windows lief, sagt etwa darueber aus, das Google noch nicht lange genug dabei ist, mehr nich.
http://www.androidpads.com/2010/04/12/n ... ilability/" target="_blank
Pinyin hat geschrieben:Vielleicht kann man auch schon bald deutsche We-Pads in China kaufen...

Tja, das wird noch spannend, schliesslich sollen Google Apps und wahrscheinlich auch noch mehr von Google drauf laufen. Da gibts ja die anderen bockigen Kinderlein's in China, die Google nicht mehr leiden koennen.
Vielleicht sollte den Herren Konzernchefs bei Google, Apple, Microsoft usw. und zensurwilligen Buerokraten in China einfach mal eine Kindergaertnerin zur Seite gestellt werden. Im Grunde wollen sie ja doch alle miteinander spielen.
Neofonie kann man nur wuenschen, dass sie schnell genug eine Produktion auf die Beine gestellt bekommen, aber mit den Partnern im Ruecken wird das schon klappen.