timo29 hat geschrieben:Geredet wurde so gut wie gar nicht, wobei seine Freundin von vornherein mit der chinesischen Mitarbeiterin des Konsulats nicht gut konnte bzw. das Gefühl hatte, als wäre ihr diese von Anfang an feindlich gestimmt. Diese Mitarbeiterin hat während des Gesprächs extrem lange mit dem deutschen Mitarbeiter in Deutsch gesprochen. Verstanden hat das seine Freundin natürlich nicht, sie wunderte sich nur, warum die chinesische Mitarbeitetrin in ihrem Interview 95% des Gesprächs geredet hat. Seine Freundin hatte gar keine Chance mehr zu sagen.
Voraus gesetzt der Part stimmt, könnte es evtl. sein, dass ihr diese chinesische Mitarbeiterin (weshalb auch immer vlt. Neid, schlechter Tag etc.) vorsätzlich "in die Suppe gespuckt" hat, indem sie den deutschen Beamten vor Ort absichtlich falsche Angaben (sie bezüglich) weiter gegeben hat.
Ist aber nur ne Vermutung.
timo29 hat geschrieben:Nach wenigen Minuten wurde dann vollkommen unerwartet, da ja eingentlich nur die chinesische Mitarbiterin geredet hat, erklärt, dass alles passt und sie in wenigen Tagen das Visum abholen kann.
Also der Part stimmt m.E. nicht.
Da hat Dein Kollege wissentlich (oder von seiner Freundin falsch informiert) ... Quatsch erzählt.
timo29 hat geschrieben:Dann jedoch nach wenigen Tagen wurde das Visum abgelehnt ohne Nennung von Gründen. Später hat sich nach schriftlichem Antrag zur Nennung der Gründe als Ablehnungsgrund die Nicht-Rückkehrwilligkeit gezeigt. Wie die Mitarbeiter jedoch darauf kommen, ohne überhaupt mehrere Fragen gestellt zu haben ist unklar.
Hatte dazu schon ne Vermutimg (s.o.)
timo29 hat geschrieben:Kann es sein, dass sie womöglich in China etwas ausgefressen hat oder wie kann man sich das vorstellen? Auch wenn es nur Vermutungen sind, würde mich interessieren, was so eine chinesische Mitarbeiterin dem deutschen Mitarbeiter während des Interviews erzählt haben mag? Um ihre gestern abend verspeisste Fischsuppe ging es sicherlich nicht?
S.o.
timo29 hat geschrieben:Was mich betrifft kann ich mich jetzt auf jeden Fall entspannen. Meine Freundin wird einfach sagen, dass ich ihr fester Freund bin. Bei der Frage ob wir heiraten möchten, lehnt sie ab. Stimmten tut dies ja auch.
Kannst Du.
Und immer daran denken: Auch im Umgang mit Behörden macht der Ton die Musik, d.h., wenn Deine Freundin freundlich auftritt und ehrliche Antworten gibt, müsste alles glatt gehen.
Die "51 %" sind aber ihre Unterlagen, die sie einreicht, die müssen ok sein.
timo29 hat geschrieben:Was meint ihr?
Dass es schon klappen wird
