interkulturelle Ehe, geht gut?

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AndreasCN
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von AndreasCN »

Aremonus hat geschrieben:Ich markier' hier in China gern immer den Gelassenen, um einen Gegenpol zur Hektik zu setzen. Dieses gehetz' führt meist nur zu unüberlegtem handeln...
Ich frage auch haufig, ob es denn wirklich auf diese eine Minute ankommt :wink:

Nervig finde ich, das die Chinesen haufig wertvolle Zeit mit Nichtstun oder TV vergeuden, dann ploetzlich (voellig unplanmaessig) eine Idee haben und dann wird losgehetzt - Stress total. Mit etwas Planung und Organisation koennte man das Ganze voellig entspannt in der gleichen Zeit erledigen. Aber Planung und Organisation scheinen in China Fremdwoerter zu sein :?
In China leben schadet wohl niemandem - meinen Horizont hat es auch massiv erweitert.
Da stimme ich Dir zu, das Leben in China ist eine sehr interessante Erfahrung. Es gibt aber viele Dinge im chinesischen Alltag, die verhindern, das ich mich in China ueber einen laengeren Zeitraum so richtig wohlfuehlen wuerde.
Aremonus
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Aremonus »

Die Zeichen liegen mir einfach nicht... bis ich den Text entziffert habe :roll:
Ich muss dringend mehr lesen.

Danke laogai für die Hilfe, ich krieg die Seite alleine nicht geöffnet. Proxy ist im Moment auch nicht drin, weil meine Verbindung extrem langsam ist... ich benütze dieses möchtegern 3G-Netz von China Mobile (funktioniert aber nicht so wirklich - China Unicom wird wohl besser, wenn die ihr 3G-Netz einmal ausgebaut haben). Da in meinem Stadtteil die Bevölkerung in Einwohner pro Quadratmeter statt Quadratkilometer gemessen wird, ist das Mobilnetz hier oft ziemlich ausgelastet, sodass ich diese Website ohne Proxy schon oft nicht auf bekomme.
Nervig finde ich, das die Chinesen haufig wertvolle Zeit mit Nichtstun oder TV vergeuden, dann ploetzlich (voellig unplanmaessig) eine Idee haben und dann wird losgehetzt - Stress total. Mit etwas Planung und Organisation koennte man das Ganze voellig entspannt in der gleichen Zeit erledigen. Aber Planung und Organisation scheinen in China Fremdwoerter zu sein :?
Hehe, jap. Das Nichtstun ist aber bei mir auch oft ein ziemlicher Zeitfresser, das ist wohl ein globales Problem :lol:
Da stimme ich Dir zu, das Leben in China ist eine sehr interessante Erfahrung. Es gibt aber viele Dinge im chinesischen Alltag, die verhindern, das ich mich in China ueber einen laengeren Zeitraum so richtig wohlfuehlen wuerde.
Bei mir ist es eigentlich nur die Umwelt in den chinesischen Grossstädten. Ich könnte wohl mein Leben in einer Kleinstadt, am besten am Meer, genial geniessen. Mir gefällt China im Grossen und ganzen. Nur eben die Luftqualität mancherorts zum Einen und die mangelnde Bildungsinfrastruktur zum Andern würden mich davon abhalten, hier meine Kinder gross zu ziehen.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von hanna09 »

laogai hat geschrieben:
Aremonus hat geschrieben:kann das teil in china nicht öffnen, kann das einer quoten?
Welches "Teil"? Meinst du das hier:
:?:

Versuches es via TOR. Oder hier. Oder eine Google-Suche nach 看看离异洋太太留给中国男人的十句评语.
haha ich finde die Meinungen der westlichen Frauen an chinesische Männer sehr interessant und die meisten Aussagen in meinen Augen sind schon richtig! Solche Kriterien im Kopf zu behalten sind nicht nur wichtig, um eine westliche Frau anzulocken, werden wohl auch von chinesischen Frauen erwartet, oder :D Traummann gibt's wenig, aber man kann sich doch schon verbessern.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von ingo_001 »

hanna09 hat geschrieben:Traummann gibt's wenig, aber man kann sich doch schon verbessern.
Das mit dem Traummann ist auch so eine Sache, denn den gibts ja eben nur im Traum ... und irgendwann endet jeder Traum mit dem Erwachen.
Also besser im realen Leben nach dem passenden Mr. Right suchen :mrgreen:
Da gibts schon noch welche - sie müssen nur gefunden werden.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Narr »

also ich weiß nicht, wenn der Mann noch nicht mal in China gelebt hat... wie kommt Ihr alle auf die Idee, es wäre eine gute Idee sich darauf zu verlassen, dass er eines Tages da leben wird? Er soll damit anfangen Chinesisch zu lernen? Warum? (abgesehen davon, das es sicher nie verkehrt ist) Ich sehe hier noch keinen Ansatz dafür ein Leben in China zu planen.

Und Job ist auf alle Fälle ein Thema...
ein Nebenjob als Übersetzer mit dem man mal locker 10 000 RMB verdient ist wohl eher die Ausnahme als die Regel. (Soweit ich das noch in Erinnerung habe ist das ja auch auf persönliche Kontakte zuruckzuführen)
Mit 25 ist man auch nicht dem Senjor Management zugeteilt, viel Berufspraxis hat er in keinem Fall, was bleibt also?

Und dann frag ich mich auch.... wenn Sie jetzt schon kategorisch ausschliest in Deutschland zu leben... ists dann wirklich die große Liebe für die man seine Heimat verlassen sollte, mit 25?
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von monamy »

hanna09 hat geschrieben:Hallo Leute,
Habe auch eine gute Freundin (Chinesin), die nun seit einem Jahr mit einem Deuschen zusammen ist. Nur hat sie ein Problem: Sie will unbedingt später nach China zurückkehren und ihr Freund kennt die chinesische Sprache nicht viel. Einer Davon muss Kompromiß machen und das wäre bedeuten, dass der sein Heimatland langfristig verlassen muss. sie will das nicht und eine geeignete Arbeit zu finden als Ausländer ohne die Sprache zu können, ist momentan in China auch nicht mehr so leicht oder versprochen. Sonst wer zuerst den Mund öffnet, würde wohl die Beziehung auch beeinträchigen. stimmt? Bitte für sie um eure Vorschlage dazu, erstmal vielen Dank!
Lg, Xin

Bild
Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: "interkulturelle Ehe, geht gut?"

Die mir seit über 15 Jahren bekannten Ehen, Deutscher Mann & Chinesische Frau, sind in der Regel dann zerbrochen, wenn das Kind im Alter von ca. 12-16 Jahre war. Fragt nicht warum es in allen Fällen Ehen mit 1 Kind war. Das trifft bei meinen Bekannten in 8 von 10 Fällen zu. Was für China ungewöhnlich ist, daß in allen Fällen die chinesiche Frau die Trennung gewünscht hatte. Finanziell waren die Frauen nach der Scheidung alle sehr gut gestellt.

Repräsentative sind die Zahlen aber nicht.

Letztendlich liegt es in der Hauptsache immer an 2 Personen ob eine Ehe funktioniert oder nicht.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Aremonus »

ich denke, man muss hier gerade als ausländischer Ehemann extrem vorischtig sein und seine Partnerin gut zu verstehen versuchen. Am Anfang ist sie sicher (wie man selber ja auch) von der neuen, exotischen Beziehung fasziniert. Dann verschwindet die Faszination allmählich, der Alltag kehrt ein. Nun kann es sein, dass das Paar trotzdem heiratet, da sich die Dame (u.U. noch auf Druck Seitens der Familie oder so) denkt, dass der Mann ein guter Mann ist (hat ja Geld, Stil und ist nett). Viele Chinesinnen denken auch heute noch, dass man zu erst überleben können muss - Liebe ist sekundär bei der Ehe.
Dann zieht das junge Paar also nach Europa. Die Frau lernt die Sprache, lebt sich allmählich ein, zieht ihr Kind gross. Dann realisiert sie (unter Anderem wegen dem europäischen Umfeld), dass das Leben doch noch mehr zu bieten haben muss als bloss eine Vernunftbeziehung und möchte, in manchen Fällen zumindest, eben wieder diese Nähe und Vertrautheit, die sie vielleicht das letzte Mal in ihrer Jugend erlebt hatte. Dann beginnt sie sich eben schnell einmal zu fragen, ob der gefundene Mann auch wirklich noch der Richtige ist... Und wenn sie dann eben irgendwie gelernt hat, in Europa auf eigenen Beinen zu stehen, ist eine Scheidung oft naheliegend und befreiend.

Der Mann seinerseits kennt seine Frau als Familienorientierte Person, die ihn ohnehin nie im Leben verlassen würde, also sieht er sie irgendwie als selbstverständlich an. Er kümmert sich nicht mehr gross um sie, versucht sie nicht mehr zu verstehen, lässt totale Langeweile aufkommen - wie das schon oft in normalen Beziehungen geschieht. Die Frau weiss oft nicht, wie diesen Punkt ansprechen, und der Mann ist ohnehin blind, also wird die Frau ziemlich frustriert. Dieses Gefühl färbt natürlich auch auf ihn ab, es gibt Streit.. und so fängt eben die Scheidung an. Der Prozess geht ja nicht von heute auf morgen, sondern dauert Jahre...

Daher halte ich es für wichtig, dass eine chinesische Frau die europäische Gesellschaft nicht nur oberflächlich, sondern auch in der Tiefe kennenlernt - und dazu am besten in Europa studiert oder arbeitet, vor der Heirat.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von happyfuture »

Aremonus hat geschrieben:ich denke, man muss hier gerade als ausländischer Ehemann extrem vorischtig sein und seine Partnerin gut zu verstehen versuchen. Am Anfang ist sie sicher (wie man selber ja auch) von der neuen, exotischen Beziehung fasziniert. Dann verschwindet die Faszination allmählich, der Alltag kehrt ein. Nun kann es sein, dass das Paar trotzdem heiratet, da sich die Dame (u.U. noch auf Druck Seitens der Familie oder so) denkt, dass der Mann ein guter Mann ist (hat ja Geld, Stil und ist nett). Viele Chinesinnen denken auch heute noch, dass man zu erst überleben können muss - Liebe ist sekundär bei der Ehe.
Dann zieht das junge Paar also nach Europa. Die Frau lernt die Sprache, lebt sich allmählich ein, zieht ihr Kind gross. Dann realisiert sie (unter Anderem wegen dem europäischen Umfeld), dass das Leben doch noch mehr zu bieten haben muss als bloss eine Vernunftbeziehung und möchte, in manchen Fällen zumindest, eben wieder diese Nähe und Vertrautheit, die sie vielleicht das letzte Mal in ihrer Jugend erlebt hatte. Dann beginnt sie sich eben schnell einmal zu fragen, ob der gefundene Mann auch wirklich noch der Richtige ist... Und wenn sie dann eben irgendwie gelernt hat, in Europa auf eigenen Beinen zu stehen, ist eine Scheidung oft naheliegend und befreiend.

Der Mann seinerseits kennt seine Frau als Familienorientierte Person, die ihn ohnehin nie im Leben verlassen würde, also sieht er sie irgendwie als selbstverständlich an. Er kümmert sich nicht mehr gross um sie, versucht sie nicht mehr zu verstehen, lässt totale Langeweile aufkommen - wie das schon oft in normalen Beziehungen geschieht. Die Frau weiss oft nicht, wie diesen Punkt ansprechen, und der Mann ist ohnehin blind, also wird die Frau ziemlich frustriert. Dieses Gefühl färbt natürlich auch auf ihn ab, es gibt Streit.. und so fängt eben die Scheidung an. Der Prozess geht ja nicht von heute auf morgen, sondern dauert Jahre...

Daher halte ich es für wichtig, dass eine chinesische Frau die europäische Gesellschaft nicht nur oberflächlich, sondern auch in der Tiefe kennenlernt - und dazu am besten in Europa studiert oder arbeitet, vor der Heirat.
Hallo Aremonus,

liest sich gut, hört sich fast perfekt an ...
Wie ist es denn im richtigen Leben, wenn sich zwei Menschen begenen, Gefühle aufbauen und mehr und mehr daran glauben, füreinander bestimmt zu sein? Holst Du dann rechtzeitig deine "Checkliste" raus, um sicher zu gehen, für die Zukunft alles richtig zu machen?
Genau darin liegt doch der Reiz, liegen Doch unsere Aufgaben, spüren wir doch auch die Kraft unserer Liebe, die uns "Bäume" ausreißen lässt (nur zu Beginn ??? Checkliste ON: ist das wahre Liebe ?? Checkliste OFF)
Interkulturelle Ehen kannst Du auch mit DM + DF haben:
Du als Mann bist aus Bayern, Sie aus dem Hohen Norden Flensburg - einzig die Sprache sollte verständlich sein, auch hier gibt es bezüglich der Ortwahl gemeinsamen Lebens (hat auch mit Arbeitsplatz zu tun) für den einen oder anderen Partner Kompromisse zu finden oder sich umzustellen.
In einer Zweierbeziehung zeigt sich dann sehr schnell, ob die äußeren Umstände dazu führen, diese "Liebe" aufzugeben. Andererseits kann sich genau an dieser Stelle zeigen, wie sehr sich diese Partner gegenseitig unterstützen können. So sehe ich das besonders in meiner Beziehung DM + CF.
Ein Freund von mir ist mit einer CF seit 2006 verheiratet, leben in einem Dorf in NRW, sie kann immer noch nicht richtig Deutsch sprechen, dafür mein Freund gut chinesisch, wobei er selten in China war und keinen VHS Kurs oder sonstiges besucht hat.
Sind es nicht oft mehr die Bequemlichkeiten der Gesellschaft, die uns von unseren Zielen weglocken?
Bevor ich mein Ja-Wort meiner Liebsten gegeben habe, habe ich ihr bestmöglich meine Wünsche, Träume und Ziele erklärt und ebenso Ihre erfragt. Gewiss keine garantie, ebenso können sich diese Dinge ändern aber genau darin liegt doch der Reiz einer jeden Paarbeziehung, oder nicht?
Antworten finde ich nur, wenn ich an mich und an meinen Partner glaube, sodass wir uns trauen. :D
Ich lebe jetzt in China, was ich vor einem Jahr noch wehement abgelehnt hätte!

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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von bossel »

Aremonus hat geschrieben:Dann zieht das junge Paar also nach Europa.
Warum? Muß man das?
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Aremonus »

Warum? Muß man das?
nein, aber das ist oft der typische Ablauf. Ich überleg' mir ehrlich gesagt manchmal auch, nach China zu ziehen - besonders wenn ich hier dermassen gest Heuschnupfen hab^^
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von happyfuture »

Aremonus hat geschrieben:
Warum? Muß man das?
nein, aber das ist oft der typische Ablauf. Ich überleg' mir ehrlich gesagt manchmal auch, nach China zu ziehen - besonders wenn ich hier dermassen gest Heuschnupfen hab^^
und Du meinst, in CN hast Du kein Heuschnupfen mehr?
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Aremonus »

ne, in China habe ich nie Heuschnupfen... liegt wohl daran, dass ich nicht auf das Gras, sondern auf andere Pflanzen auf Wiesen allergisch bin, die es in China nicht gibt.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von mausreis »

Es kommt darauf an, was der Man von Beruf ist. Die Ehe wird nicht gut laufen wenn der Man dann weniger in China als die Frau verdient.
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Re: interkulturelle Ehe, geht gut?

Beitrag von Aremonus »

Es kommt darauf an, was der Man von Beruf ist. Die Ehe wird nicht gut laufen wenn der Man dann weniger in China als die Frau verdient.
Warum? Ich kenne zwei nur-chinesische Paare, bei denen dies so ist. Auch in Europa ist das nicht so extrem selten. Warum sollte dies zwischen den Kulturen nicht klappen? Gerade wenn die Frau Europäerin ist und der Mann Chinese, dürfte diese Konstellation am Anfang sogar wahrscheinlicher sein...

Aremonus, der auch gerne eine reiche Frau hätte, um nicht mehr arbeiten zu müssen :lol: :lol: :lol: :lol:
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