Was wird aus Nordkorea?

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ingo_001
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Mathias hat geschrieben:Also diesmal keine Rundum-Sorglos-Tour für den "geliebten Führer". Ach ja, da der ja unter pathologischer Flugangst leidet, wird er wohl die nächsten Tage mit seinem privaten, gepanzerten Zug, hier durch Shenyang düsen :wink: vielleicht winkt er ja.
Deswegen schrieb ich ja auch " ... so lange wie möglich ..."
Irgendwann dürfte der chinesischen Regierung der Geduldsfaden reissen.
Was nützt es, einen "Puffer-Staat" zu haben, wenn dessen Führung mittlerweile so unberechenbar geworden ist, dass man ihn nicht(mehr) kontrollieren kann,
Ein mögliches - wenn auch nicht wahrscheinliches - Szenario wäre: Beijing sorgt hinter den Kulissen dafür, dass ein unkontrollierbares/unberechenbares Redime durch ein anderes ersetzt wird.
Das dürfte aber DIE LETZTE OPTION sein, die Beijing diesbezüglich hat - und risikolos wäre die auch nicht, weil eine "Kurzschlussreaktion" der Hardliner nicht ausgeschlossen werden kann.
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Philipp
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Philipp »

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus: Die chinesische Regierung müsste nur die Grenzen zu Nordkorea dicht machen und im nu würde da alles zusammenbrechen: Keine Energie, keine Nahrungsmittel, keine importierten Luxusgüter für die Elite. Aber wie in Myanmar, oder in den 70er Jahren in Kambodscha stützt auch hier Beijing lieber ein Terrorregime.
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Philipp
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Philipp »

Übrigens sind die Südkoreaner auch nicht unschuldig mit Projekten wie den Touren zum Kumgang Gebirge oder der Kaesong Freihandelszone (Sklavenarbeit für 50 Dollar im Monat, von denen ca. 90 Prozent direkt an das Regime gehen und nicht an die nordkoreanischen Arbeiter die da arbeiten), durch die jährlich hunderte Millionen Dollar direkt an das Regime fließen, während die Bevölkerung weitestgehend leer ausgeht. Diese Gelder werden dann verwendet, um die Kontrolle über die Bevölkerung aufrecht zu halten und die Armee so einigermaßen am Laufen zu halten, sowie für Luxusgüter für die Führung und den Personenkult.
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ingo_001
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Philipp hat geschrieben:Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus: Die chinesische Regierung müsste nur die Grenzen zu Nordkorea dicht machen und im nu würde da alles zusammenbrechen: Keine Energie, keine Nahrungsmittel, keine importierten Luxusgüter für die Elite. Aber wie in Myanmar, oder in den 70er Jahren in Kambodscha stützt auch hier Beijing lieber ein Terrorregime.
Diesen "chinesischen Schutzschirm" setzt die nord-koreanische Führung aber aufs Spiel.
Nimm nur mal die "6-Partein-Gespräche" in Beijing (die ja maassgeblich von chinesischer Seite Initiert worden sind), in deren Verlauf Nord-Korea China mehr als einmal durch Nicht-Einhaltung von vorab getroffenen Vereinbarungen ÖFFENTLICH brüskiert hat.
Und nichts ist schlimmer als dieser "Gesichtsverlust".
Deshalb wird China - schon aus eigenem Interesse - (wie auch immer) eingreifen, bevor Nord-Korea endgültig ausser Kontrolle geraten sollte.
Und die Situation in Nord-Korea dürfte für China mehr Bedeutung haben (wichtiger sein) als die in Myanmar - ist es doch ein direkter Nachbarstaat.
Und da möchte man schon wissen (sicher sein) inwieweit man die Situation dort (noch) beeinflussen/kontrollieren kann.
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Philipp
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Philipp »

ingo_001 hat geschrieben: Und die Situation in Nord-Korea dürfte für China mehr Bedeutung haben (wichtiger sein) als die in Myanmar - ist es doch ein direkter Nachbarstaat.

Myanmar ist auch ein direkter Nachbarstaat.
http://pastorhawkins.files.wordpress.co ... nmar_m.gif" target="_blank
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Philipp hat geschrieben:Übrigens sind die Südkoreaner auch nicht unschuldig mit Projekten wie den Touren zum Kumgang Gebirge oder der Kaesong Freihandelszone (Sklavenarbeit für 50 Dollar im Monat, von denen ca. 90 Prozent direkt an das Regime gehen und nicht an die nordkoreanischen Arbeiter die da arbeiten), durch die jährlich hunderte Millionen Dollar direkt an das Regime fließen, während die Bevölkerung weitestgehend leer ausgeht. Diese Gelder werden dann verwendet, um die Kontrolle über die Bevölkerung aufrecht zu halten und die Armee so einigermaßen am Laufen zu halten, sowie für Luxusgüter für die Führung und den Personenkult.
Ja ja. Der allseits bekannte Unterschied/Gegensatz zwischen den öffentlich geforderten Menschenrechten und den wirtschaftlichen Intressen/Nutzen, den man (Süd-Korea) aus der jetzigen Situatuion zieht.
Den gabs zu allen Zeiten - und solange die Moral nicht das Primat des Handelns vorgibt, wird sich das auch nicht ändern.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Philipp hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben: Und die Situation in Nord-Korea dürfte für China mehr Bedeutung haben (wichtiger sein) als die in Myanmar - ist es doch ein direkter Nachbarstaat.

Myanmar ist auch ein direkter Nachbarstaat.
http://pastorhawkins.files.wordpress.co ... nmar_m.gif" target="_blank
Aber in der Bedeutung weniger wichtig für China.
Stichwort: "6-Parteien-Gespräche" - mit Allem, was da noch dranhängt.

Die Situation INNERHALB Myanmars ist sicher mit der in Nord-Korea vergleichbar.
Das Problem ist nur: ES INTERESSIERT NIEMANDEN WIRKLICH.
Während den verheerenden Überschwämmungen war das kurzzeitig anders - aber letztlich hat sich daran (leider) nichts geänedrt.
Traurig aber wahr ... weder wirtschaftlich noch militärisch gibt Myabmar für die Weltöffentlichkeit Anlass, sich mit ihm zu beschäftigen.
Womit mal wieder bewiesen wäre: Ist ein Regime keine Gafahr für seine Nachbarstaaten oder nicht vom wirtschaftlichem Interesse - kann es schalten und walten, wie es will :roll:
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Philipp »

ingo_001 hat geschrieben:den wirtschaftlichen Intressen/Nutzen, den man (Süd-Korea) aus der jetzigen Situatuion zieht.

Ich meinte mit den "hunderte Millionen Dollar" ca. 500 Millionen Dollar südkoreanischer Steuergelder die seit Kim Dae Jung's "Sonnenscheinpolitik" vermutlich jährlich an das Regime in Nordkorea geflossen sind, damit die Touren zum Kumgang-Gebirge zugelassen haben, in der (trügerischen) Hoffnung, dass sich dadurch das Regime öffnen würde. Kann da keinen direkten wirtschaftlichen Nutzen Südkoreas erkennen.

Auch die Freihandelszone in Kaesong ist mit ständigen Problemen geplagt, weil die nordkoreanischen Behörden ständig neue Willkürauflagen machen, so dass es sich möglicherweise um massive verlorene Investitionen aus dem Süden handelt. Quasi ein totes Projekt, bevor es überhaupt in die Startlöcher gekommen ist, aber auch wieder mit massiven Finanzhilfen an das Regime im Norden verbunden.

Zum Glück scheint jetzt in Südkorea mit Lee Myung-Bak wenigstens ein Präsident mit einer möglicherweise etwas realistischeren Einstellung dem Norden gegenüber das Steuer übernommen zu haben, der die Verbrecherbande im Norden für das sieht was sie sind.

Statt einen Kuschelkurs zu fahren, sollte die südkoreanische Regierung eine massive Propagandakampagne Richtung Norden starten, in der die Bevölkerung und das Militär zum Sturz des korrupten Regimes aufgerufen wird, mit der Aussicht auf Belohnung und Übernahme in die südkoreanischen Streitkräfte für Offiziere und Soldaten, die durch einen Putsch dem Regime dort ein Ende machen, bzw. harte Strafen für diejenigen die sich ihnen in den Weg stellen.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Bernhard »

Philipp hat geschrieben: Zum Glück scheint jetzt in Südkorea mit Lee Myung-Bak wenigstens ein Präsident mit einer möglicherweise etwas realistischeren Einstellung dem Norden gegenüber das Steuer übernommen zu haben, der die Verbrecherbande im Norden für das sieht was sie sind.

Statt einen Kuschelkurs zu fahren, sollte die südkoreanische Regierung eine massive Propagandakampagne Richtung Norden starten, in der die Bevölkerung und das Militär zum Sturz des korrupten Regimes aufgerufen wird, mit der Aussicht auf Belohnung und Übernahme in die südkoreanischen Streitkräfte für Offiziere und Soldaten, die durch einen Putsch dem Regime dort ein Ende machen, bzw. harte Strafen für diejenigen die sich ihnen in den Weg stellen.
Was sind das für Töne? Das hört sich ja an wie zu "besten Zeiten" des Kalten Kriegs.

Nein, so kann es m.E. nicht funktionieren. So hat es noch nie funktioniert. Je mehr man ein Land in Bedrängnis bringt, desto mehr scharen sich seine Bewohner hinter ihrem Führer.
Je sicherer sie sich hingegen fühlen, desto weniger können sie ein repressives Regime akzeptieren. Deswegen ist meiner Meinung nach die Regierung Lee gerade auf dem falschen Weg. Abgesehen davon, dass Lee einen Turbokapitalismus und eine weitgehende Amerikanisierung Südkoreas propagiert.

Das Ziel muss meiner Meinung nach sein, militärisch möglichst wenig Druck auszuüben, und das in einer Weise, die die Bevölkerung auch bemerkt. Dann fallen die Gründe für die staatlichen Repressionen weg. Eine Möglichkeit wäre theoretisch auch, die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung zu verbessern, und das auf eine Weise, dass der Staatsapparat möglichst wenig von den Mitteln abbekommt. Aber ich bin eher pessimistisch, dass das möglich ist.
Ein Schritt wäre auch, dass China die Flüchtlinge nicht zurück schickte, aber daran hat Beijing natürlich überhaupt kein Interesse, was ich ehrlich gesagt auch nachvollziehen kann.

Meiner Meinung nach muss letztendlich das Ziel sein, die Lage der Leute zu verbessern, und nicht, Nordkorea bzw. dessen Regime eine "Niederlage" zuzufügen. Natürlich muss das Regime irgendwann entweder untergehen oder sich so ändern, dass es nicht mehr dasselbe ist. Aber das Hauptaugenmerk muss auf der Lage der Leute liegen, nicht auf Sieg oder Niederlage.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von OlafSt »

Falls es noch nicht aufgefallen ist, hat Südkorea den Kuschelkurs längst aufgegeben und fährt eine härtere Gangart Nordkorea gegenüber. Und nur deshalb hat das NK-Regime sofort aufgeschrien "wir sind bereit, uns mit Krieg zu verteidigen"... Die Tatsache, das schon bei so kleinen Veränderungen so drastisch gedroht wird, ist für mich ein deutliches Zeichen, das die Uhr für das Regime dort sehr laut zu ticken begonnen hat.

Eine südkoreanische Propaganda-Nummer würde zurecht als Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen Staates betrachtet werden. Schlauer wäre es, auf diplomatischem Wege zu versuchen, die Geldhähne, die das Nordkorea-Regime am Leben erhalten, abzudrehen.

Ich denke, dann wird das nordkoreanische Volk von sich aus dem ganzen ein Ende bereiten.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Bernhard »

OlafSt hat geschrieben:Schlauer wäre es, auf diplomatischem Wege zu versuchen, die Geldhähne, die das Nordkorea-Regime am Leben erhalten, abzudrehen.

Ich denke, dann wird das nordkoreanische Volk von sich aus dem ganzen ein Ende bereiten.
Da bin ich mir nicht so sicher. Das passiert dann, wenn die Nordkoreaner von ihrem Regime die Schnauze voll haben und wissen, wie es anders besser ginge. In der DDR war diese Situation gegeben, weil die meisten Westfernsehen hatten und die Loyalität gegenüber der Regierung in den vorhergehenden Jahren abgebröckelt war oder noch nie so stark ausgeprägt war.
Ob das für Nordkorea auch zutrifft, wage ich zu bezweifeln. Über die Loyalität der Bevölkerung lässt sich nur mutmaßen. Die ursprünglich konfuzianischen Koreaner haben allgemein zu "Obrigkeit" eine andere Einstellung als Westeuropäer. Und was so berichtet wird, kann ausländisches Fernsehen oder Radio in Nordkorea nicht empfangen werden. Ok, Philipp berichtete, dass viele heutzutage auch DVDs aus China besitzen. Vielleicht kann dieser (wenn auch geringe) Informationsfluss auf lange Sicht etwas bewirken.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Bernhard hat geschrieben:Was sind das für Töne? Das hört sich ja an wie zu "besten Zeiten" des Kalten Kriegs.

Nein, so kann es m.E. nicht funktionieren. So hat es noch nie funktioniert. Je mehr man ein Land in Bedrängnis bringt, desto mehr scharen sich seine Bewohner hinter ihrem Führer.

Das Ziel muss meiner Meinung nach sein, militärisch möglichst wenig Druck auszuüben, und das in einer Weise, die die Bevölkerung auch bemerkt.
Das sehe ich auch so.
Im innerdeutschen Verhältnis nannte man diese Diplomatie damals "Wandel durch Annährung", welche von der SPD/FDP Koalition seinerzeit gegen die heftigen Proteste der CDU/CSU durchgesetzt wurde.
Das Letztere diese Politik dann ihrerseits fortgeführt hatten spricht m.E. für deren Richtigkeit.
Mit der Brechstange wird man eher das Gegenteil von dem erreichen, was man beabsichtigt.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Mathias »

Der nordkoreanische Staat ist, so absurd das auch klingen mag, einer der perfektesten Staaten der Welt (nach den völkerrechtlichen Kategorien Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt). Mit der Chuch'e-Ideologie hat Kim Il-sung ein fast perfektes Machtinstrument, aber auch eine dynastische Struktur hinterlassen. Der einzige Schwach- und (in naher Zukunft wohl auch Angriffs-)punkt dieser Ideologie ist die starke personelle Führerfixierung. Fällt der "Geliebte Führer", Kim Jong-il (plötzlich) aus, bleibt zwar noch immer noch der "Große Führer" und de facto "ewige Präsident“ Kim Il-sung, aber es dürfte doch erst einmal ein Vakuum entstehen.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von romeo »

Zwischen Nordkorea und der ehem. DDR gibt es Riesenunterschiede:

Zwischen beiden Dtl.'s gab es keinen heißen Krieg,
Die Trennung zwischen den Familien war nie so absolut und brutal wie in Korea, so daß immer ein Informationsfluß bestand,
Durch die Medien konnte man sich in der ex DDR relativ leicht informieren,
Der Umsturz kam auch zustande, weil auch viele aus der Führungsschicht erkannt hatten, daß es wie bisher nicht mehr weiter geht, das dürfte so in NK nicht zu erwarten sein.
Die ideologische Indoktrination der Nordkoreaner ist wesentlich extremer als es in der ex DDR jemals war. Eigentlich haben schon zu DDR-Zeiten viele Leute über NK gelästert und gelacht.

Deshalb denke ich, wird ein möglicher Umsturz und eine Wiedervereinigung in Korea wesentlich schwieriger.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

Mathias hat geschrieben:Der nordkoreanische Staat ist, so absurd das auch klingen mag, einer der perfektesten Staaten der Welt (nach den völkerrechtlichen Kategorien Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt).
Wenn man die Lebensverhältnisse der dortigen Bevölkerung ausser Acht lässt :roll:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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