Heirat in China
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Dirk Müller
- Neuling
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Heirat in China
Hallo liebe Leute,
ich habe vor einiger Zeit eine Frau in China kennengelernt. Sie ist Chinesin, geschieden und hat ein 14-jähriges Kind. Wir wollen im nächsten Jahr heiraten, müssen es aber in China tun.
Da ist eine ganze Menge zu erledigen. Ich habe auch schon die deutsche Botschaft kontaktiert, weil ich sie gern mit nach Deutschland nehmen möchte. Ich habe mittlerweile sehr viele Informationen und komme ziemlich ins Schleudern, weil ich nicht weiss, wie ich anfangen soll.
Hat jemand in den letzten Jahren in China eine/n Einheimische/n geheiratet und mit nach Deutschland genommen bzw. nach geholt? Wie gehe ich am besten vor und in welcher zeitlichen Reihen/-Abfolge? Ich möchte natürlich überflüssige Chinaflüge vermeiden. Wer kann mir helfen?????
ich habe vor einiger Zeit eine Frau in China kennengelernt. Sie ist Chinesin, geschieden und hat ein 14-jähriges Kind. Wir wollen im nächsten Jahr heiraten, müssen es aber in China tun.
Da ist eine ganze Menge zu erledigen. Ich habe auch schon die deutsche Botschaft kontaktiert, weil ich sie gern mit nach Deutschland nehmen möchte. Ich habe mittlerweile sehr viele Informationen und komme ziemlich ins Schleudern, weil ich nicht weiss, wie ich anfangen soll.
Hat jemand in den letzten Jahren in China eine/n Einheimische/n geheiratet und mit nach Deutschland genommen bzw. nach geholt? Wie gehe ich am besten vor und in welcher zeitlichen Reihen/-Abfolge? Ich möchte natürlich überflüssige Chinaflüge vermeiden. Wer kann mir helfen?????
Re: Heirat in China
Hallo
Mach Dich nicht verrückt. Es ist eigentlich überhaupt nicht dramatisch! Wir haben Ende Juni in Taiyuan/Shanxi geheiratet. Seit 8.8. Ist meine Frau jetzt hier bei mir.
Wenn in der Provinz Deiner Frau die Aufenthaltsbescheinigung (Single document) ausreicht ist der Papierkram in Deutschland minimal. Ebenso die Kosten
Die Bescheinigung stellt Dir das Einwohneramt/Standesamt aus. Diese muss dann ans Landratsamt zur Leagalisierung - dann an die Bezirksregierung. Anschliessend zum Bundesverwaltungsamt in Köln und dann zum chinesischen Konsulat bzw. Botschaft
Das war es dann schon was in D zu erledigen ist.
In China wird dann die A-Bescheinigung übersetzt - ggf. gibts im Standesamt sogar jemanden, der Deutsch kann ... dann zahlst Du 9 RMB und bekommst zwei rote Büchlein
Heiraten ist einfach ...
Um Deine Frau dann nach D zu bekommen ist ein bisschen schwieriger. Hauptschwierigkeit ist, dass sie Deutschkenntnisse aud Level A1 nachweisen muss. Entweder durch Zertifikat und bestandener Prüfung beim Goetheinstitut oder wenn sie gut genug Deutsch kann beim Visaantrag in der Botschaft.
Also - wie gesagt - alles halb so wild ...
Mach Dich nicht verrückt. Es ist eigentlich überhaupt nicht dramatisch! Wir haben Ende Juni in Taiyuan/Shanxi geheiratet. Seit 8.8. Ist meine Frau jetzt hier bei mir.
Wenn in der Provinz Deiner Frau die Aufenthaltsbescheinigung (Single document) ausreicht ist der Papierkram in Deutschland minimal. Ebenso die Kosten
Die Bescheinigung stellt Dir das Einwohneramt/Standesamt aus. Diese muss dann ans Landratsamt zur Leagalisierung - dann an die Bezirksregierung. Anschliessend zum Bundesverwaltungsamt in Köln und dann zum chinesischen Konsulat bzw. Botschaft
Das war es dann schon was in D zu erledigen ist.
In China wird dann die A-Bescheinigung übersetzt - ggf. gibts im Standesamt sogar jemanden, der Deutsch kann ... dann zahlst Du 9 RMB und bekommst zwei rote Büchlein
Heiraten ist einfach ...
Um Deine Frau dann nach D zu bekommen ist ein bisschen schwieriger. Hauptschwierigkeit ist, dass sie Deutschkenntnisse aud Level A1 nachweisen muss. Entweder durch Zertifikat und bestandener Prüfung beim Goetheinstitut oder wenn sie gut genug Deutsch kann beim Visaantrag in der Botschaft.
Also - wie gesagt - alles halb so wild ...
Re: Heirat in China
Meine Frau und ich haben letztes Jahr in China geheiratet.
Die für uns sinnvollste Reihenfolge war: Meine Frau ist zum Standesamt in China gegangen und hat eben dort gefragt, was alles an Papieren benötigt wird um dort zu heiraten. Zeitgleich bin ich in meinem Wohnort zum Standesamt gegangen und habe dort nachgefragt, was benötigt wird um mir ein Ehefähigkeitszeugnis auszustellen. Der Standesbeamte hat mir dann eine Liste mitgegeben welche Papiere benötigt werden. Von meiner Frau war das die Geburtsurkunde, Ledigkeitsbescheinigung, Kopie des Reisepass und das Hokou. Alle Papiere natürlich ins Deutsche übersetzt, notariell beglaubigt und von der Botschaft in Peking überbeglaubigt (legalisiert). Hat ca. 4 Wochen gedauert bis alle Papiere zusammen waren. Mit diesen Papieren bin ich dann zum wieder zum Standesamt, habe die Papiere vorgelegt + meinen Pass und Meldebescheinigung und nach 15 Minuten mein Ehefähigkeitszeugnis bekommen. In China bin ich dann mit dem Ehefähigkeitszeugnis zur Botschaft und habe dort meine Konsularbescheinigung bekommen. Somit stand unserer Hochzeit nichts mehr im Wege. Was mir als sinnvoll erschien. Ich habe in China vor Ort noch das Rote Hochzeitsbuch übersetzen und beglaubigen lassen, und auf dem Rückweg nach D bei der Botschaft noch eben überbeglaubigen lassen, um die Ehe in D anerkennen zu lassen. Funktionierte alles problemlos und war eigentlich relativ einfach. Nun hatte aber auch den meisten Aufwand meine Frau in China mit den Papieren. Mit dem Ehegattennachzug ist es dann eigentlich auch kein Problem mehr, wenn die Frau Deutschkenntnisse nachweisen kann. Dies gestaltete sich bei uns ein bisschen schwierig, da meine Frau aus beruflichen Gründen nicht für drei Monate mal eben einen Deutschkurs am Goethe-Institut machen konnte. Sie hat Deutsch im Selbststudium gelernt und war im letzten Jahr zwei Mal für jeweils drei Monate hier in Deutschland zu Besuch. Hier haben wir zusammen intensiv Deutsch gelernt und sie hat im Juli am Goethe Institut in Düsseldorf den A1 Test erfolgreich bestanden.
Sie ist nun zurück in China, Antrag auf Ehegattennachzug ist gestellt und ich warte nur noch auf die Einladung der lokalen Ausländerbehörde hier.
Weitere Infos bekommt man auch auf den Internetseiten der Botschaft, diese sollte man so oder so checken, da sich ja auch schonmal etwas ändert.
Ich wünsche Euch viel Glück und eine baldige und schöne hochzeit in China.
Die für uns sinnvollste Reihenfolge war: Meine Frau ist zum Standesamt in China gegangen und hat eben dort gefragt, was alles an Papieren benötigt wird um dort zu heiraten. Zeitgleich bin ich in meinem Wohnort zum Standesamt gegangen und habe dort nachgefragt, was benötigt wird um mir ein Ehefähigkeitszeugnis auszustellen. Der Standesbeamte hat mir dann eine Liste mitgegeben welche Papiere benötigt werden. Von meiner Frau war das die Geburtsurkunde, Ledigkeitsbescheinigung, Kopie des Reisepass und das Hokou. Alle Papiere natürlich ins Deutsche übersetzt, notariell beglaubigt und von der Botschaft in Peking überbeglaubigt (legalisiert). Hat ca. 4 Wochen gedauert bis alle Papiere zusammen waren. Mit diesen Papieren bin ich dann zum wieder zum Standesamt, habe die Papiere vorgelegt + meinen Pass und Meldebescheinigung und nach 15 Minuten mein Ehefähigkeitszeugnis bekommen. In China bin ich dann mit dem Ehefähigkeitszeugnis zur Botschaft und habe dort meine Konsularbescheinigung bekommen. Somit stand unserer Hochzeit nichts mehr im Wege. Was mir als sinnvoll erschien. Ich habe in China vor Ort noch das Rote Hochzeitsbuch übersetzen und beglaubigen lassen, und auf dem Rückweg nach D bei der Botschaft noch eben überbeglaubigen lassen, um die Ehe in D anerkennen zu lassen. Funktionierte alles problemlos und war eigentlich relativ einfach. Nun hatte aber auch den meisten Aufwand meine Frau in China mit den Papieren. Mit dem Ehegattennachzug ist es dann eigentlich auch kein Problem mehr, wenn die Frau Deutschkenntnisse nachweisen kann. Dies gestaltete sich bei uns ein bisschen schwierig, da meine Frau aus beruflichen Gründen nicht für drei Monate mal eben einen Deutschkurs am Goethe-Institut machen konnte. Sie hat Deutsch im Selbststudium gelernt und war im letzten Jahr zwei Mal für jeweils drei Monate hier in Deutschland zu Besuch. Hier haben wir zusammen intensiv Deutsch gelernt und sie hat im Juli am Goethe Institut in Düsseldorf den A1 Test erfolgreich bestanden.
Weitere Infos bekommt man auch auf den Internetseiten der Botschaft, diese sollte man so oder so checken, da sich ja auch schonmal etwas ändert.
Ich wünsche Euch viel Glück und eine baldige und schöne hochzeit in China.
Re: Heirat in China
@ moogli, ist sowit richtig, kleine Korrektur nur: die Überglaubigung macht nicht die Botschaft/Konsulat, sondern das Waiban. Die dt. Auslandsvertretungen legalisieren dann letztendlich dieses überglaubigte Dokument.
Vorsicht! Kann Spuren von Ironie enthalten.
Re: Heirat in China
@ moogli:
hä? Nichts gegen deine Erfahrung, aber teils klingts doch schon komisch. Deine Frau kann nich "mal für 3 Monate nen Kurs" besuchen, aber einfach so insgesamt 6 Monate nach Deutschland reisen, um zu lernen? Und sie hat auch problemlos nen Touristenvisum für 3 Monate bekommen, obwohl ihr verheiratet seid? Das scheint mir persönlich ziemlich seltsam.
Der Rest von deiner Geschichte ist allerdings der normale Weg, manchmal kann man auch Glück haben und es reicht die Aufenthaltsgenehmigung aus Deutschland zur Heirat. Aber das ist auch in China von Standesamt zu Standesamt verschieden. Einfach fragen.
hä? Nichts gegen deine Erfahrung, aber teils klingts doch schon komisch. Deine Frau kann nich "mal für 3 Monate nen Kurs" besuchen, aber einfach so insgesamt 6 Monate nach Deutschland reisen, um zu lernen? Und sie hat auch problemlos nen Touristenvisum für 3 Monate bekommen, obwohl ihr verheiratet seid? Das scheint mir persönlich ziemlich seltsam.
Der Rest von deiner Geschichte ist allerdings der normale Weg, manchmal kann man auch Glück haben und es reicht die Aufenthaltsgenehmigung aus Deutschland zur Heirat. Aber das ist auch in China von Standesamt zu Standesamt verschieden. Einfach fragen.
Re: Heirat in China
Noch ein kurzer Nachtrag zu meinem Beitrag:
Der ganze Aufwand und Papierkram, der verlangt wird um seine/n zukünftigen Ehegatten/in zu heiraten, sei es in Deutschland oder China und der anschließende Ehegattennachzug nach Deutschland erfordert ein gewisses Maß an Ausdauer und Geduld. Diese Sache der Beglaubigung und Überbeglaubigung der Papiere und anschließend die Bearbeitung des Antrags zwecks Ehegattennachzug braucht seine Zeit. Ich lese hier im Forum viel darüber, dass manch einer sich beschwert, weil es eben "gefühlt" so lange dauert. Wenn man sich aber vorher informiert, nachfragt und nachliest, weiß man vorher worauf man sich einlässt und mit wieviel Zeit man rechnen muss, bis alles erledigt und bearbeitet ist. Egal ob auf dem Standesamt, auf der Botschaft und auf der Ausländerbehörde arbeiten überall Menschen, die Ihren Job erledigen und die sicherlich nicht nur den einen, eigenen Antrag zu bearbeiten haben. Ich bin in der ganzen Zeit und auf sämtlichen Stationen immer auf sehr freundliche und hilfsbereite Leute gestoßen, die mir auf höfliche Anfragen, sei es mündlich oder per email, immer eine zeitnahe, freundliche, umfassende und brauchbare Antwort gegeben haben. Wie gesagt, diese Leute machen eben auch nur Ihren Job und haben gewisse Regeln, Bestimmungen und Gesetze zu beachten. Die können also oftmals gar nichts dafür, dass alles eine gewisse Zeit dauert.
Der ganze Aufwand und Papierkram, der verlangt wird um seine/n zukünftigen Ehegatten/in zu heiraten, sei es in Deutschland oder China und der anschließende Ehegattennachzug nach Deutschland erfordert ein gewisses Maß an Ausdauer und Geduld. Diese Sache der Beglaubigung und Überbeglaubigung der Papiere und anschließend die Bearbeitung des Antrags zwecks Ehegattennachzug braucht seine Zeit. Ich lese hier im Forum viel darüber, dass manch einer sich beschwert, weil es eben "gefühlt" so lange dauert. Wenn man sich aber vorher informiert, nachfragt und nachliest, weiß man vorher worauf man sich einlässt und mit wieviel Zeit man rechnen muss, bis alles erledigt und bearbeitet ist. Egal ob auf dem Standesamt, auf der Botschaft und auf der Ausländerbehörde arbeiten überall Menschen, die Ihren Job erledigen und die sicherlich nicht nur den einen, eigenen Antrag zu bearbeiten haben. Ich bin in der ganzen Zeit und auf sämtlichen Stationen immer auf sehr freundliche und hilfsbereite Leute gestoßen, die mir auf höfliche Anfragen, sei es mündlich oder per email, immer eine zeitnahe, freundliche, umfassende und brauchbare Antwort gegeben haben. Wie gesagt, diese Leute machen eben auch nur Ihren Job und haben gewisse Regeln, Bestimmungen und Gesetze zu beachten. Die können also oftmals gar nichts dafür, dass alles eine gewisse Zeit dauert.
Re: Heirat in China
Mag für einen außenstehenden vieleicht ein bisschen komisch klingen, aber es ist so und wir haben unsere persönlichen Gründe dafür gehabt, es auf diesem Wege zu machen.Ghoule hat geschrieben:@ moogli:
hä? Nichts gegen deine Erfahrung, aber teils klingts doch schon komisch. Deine Frau kann nich "mal für 3 Monate nen Kurs" besuchen, aber einfach so insgesamt 6 Monate nach Deutschland reisen, um zu lernen? Und sie hat auch problemlos nen Touristenvisum für 3 Monate bekommen, obwohl ihr verheiratet seid? Das scheint mir persönlich ziemlich seltsam.
Der Rest von deiner Geschichte ist allerdings der normale Weg, manchmal kann man auch Glück haben und es reicht die Aufenthaltsgenehmigung aus Deutschland zur Heirat. Aber das ist auch in China von Standesamt zu Standesamt verschieden. Einfach fragen.
Re: Heirat in China
qpr hat geschrieben:@ moogli
Schreibe doch bitte, welches Standesamt in Deutschland und in China für euch Zuständig war.
In Deutschland haben die Standesämter keine einheitliche Regelung und in China hängt es auch vom Standesamt ab, ob man eine Konsularbescheinigung oder nur eine Aufenthaltsbescheinigung braucht.
In Deutschland das Standesamt Bergisch Gladbach und in China das Standesamt Yantai, Shandong Provinz.
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Re: Heirat in China
Ich habe meine Erfahrungen im Forum geschildert, es ist noch kein Jahr her: http://forum.chinaseite.de/ftopic14757.htmlDirk Müller hat geschrieben: Hat jemand in den letzten Jahren in China eine/n Einheimische/n geheiratet und mit nach Deutschland genommen bzw. nach geholt? Wie gehe ich am besten vor und in welcher zeitlichen Reihen/-Abfolge? Ich möchte natürlich überflüssige Chinaflüge vermeiden. Wer kann mir helfen?????
Re: Heirat in China
Hallo,
ich wuerde Dir gerne eine webseite vorschlagen. www.dgxf.de
Die Webseite ist fuer chin. Frauen die de. Ehemaenner oder Freunde haben. Die Seite ist auf chin.. Also, Deine Freundin/Verlobte kann alle informationen finden. Die gleichen Themen habe ich schon viel gelesen.
Es wuerde viel einfacher wenn Ihr Euch von beiden Seiten bemueht.
Viel Glueck,
Minichen
ich wuerde Dir gerne eine webseite vorschlagen. www.dgxf.de
Die Webseite ist fuer chin. Frauen die de. Ehemaenner oder Freunde haben. Die Seite ist auf chin.. Also, Deine Freundin/Verlobte kann alle informationen finden. Die gleichen Themen habe ich schon viel gelesen.
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Re: Heirat in China
In Deutschland ist es (letztlich) immer das Standesamt I in Berlin, über das - bei im Ausland zu schliessende Ehen - die ganzen Papiere (z.B. EFZ) vom jeweiligen Wohnsitzstandesamt laufen.qpr hat geschrieben:@ moogli
Schreibe doch bitte, welches Standesamt in Deutschland [ ... ] Zuständig war.
* Oder hat sich das inzwischen geändert?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Heirat in China
Schon richtig.qpr hat geschrieben:Jedes Standesamt kocht doch sein eigenes Süppchen, da gibt es keine einheitliche Regelung, welche Papiere von deiner Freundin für das EFZ benötigt werden.ingo_001 hat geschrieben: In Deutschland ist es (letztlich) immer das Standesamt I in Berlin, über das - bei im Ausland zu schliessende Ehen - die ganzen Papiere (z.B. EFZ) vom jeweiligen Wohnsitzstandesamt laufen.
* Oder hat sich das inzwischen geändert?
Aber m.W. müssen die Papiere dann noch übers Standesamt I hier in Berlin laufen.
Und die sagen letztlich: Ja, alles da - oder nein, es fehlt noch was.
Oder sehe ich das jetzt falsch?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Heirat in China
Nur wenn der Deutsche nicht mehr in Deutschland gemeldet ist.ingo_001 hat geschrieben:Aber m.W. müssen die Papiere dann noch übers Standesamt I hier in Berlin laufen.
Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”
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Re: Heirat in China
Bist Du bei dem "Nur" sicher?
Falls ja: Warum musste ich damals (2006) meine/unsere Unterlagen beim Standesamt I vorlegen, bevor das EFZ dann beim BVA in Köln überbeglaubigt wurde?
Mir fällt grade ein, dass ich von meinem Bezirks-Standesamt (vielleicht aus Unwissenheit) hin geschickt wurde.
Falls ja: Warum musste ich damals (2006) meine/unsere Unterlagen beim Standesamt I vorlegen, bevor das EFZ dann beim BVA in Köln überbeglaubigt wurde?
Mir fällt grade ein, dass ich von meinem Bezirks-Standesamt (vielleicht aus Unwissenheit) hin geschickt wurde.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Heirat in China
Ja, es sei denn du bist in Berlin gemeldetingo_001 hat geschrieben:Bist Du bei dem "Nur" sicher?
Es sei denn du bist hier nur mit einen zweiten Wohnsitz gemeldet und dein erster Wohnsitz ist im Ausland, dann müsste auch Berlin zuständig sein.
Das müsste ich selber auch erst noch einmal nachlesen.
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