Wuji

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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LeChef
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Wuji

Beitrag von LeChef »

So, habe mir nun am Montag Wuji angesehen!
wie fandet ihr den film?
wieviel soll er gekostet haben? 30 Mio. USD?

also er war so, wie ich es befürchtet hatte: leider ziemlich kitschig.
was ich an chinesischen filmen nicht mag: die übertriebenen kampfszenen und die unlogischen handlungsverläufe. warum die sklaven zu beginn des filmes nun geopfert werden mussten habe ich nicht so ganz verstanden. der rest der armee war ja letztenendes auf den bergkämmen und somit vor den büffeln sicher.
dass die sklaven nur kriechen konnten habe ich nun auch nicht so ganz verstanden.
was mir auch nicht gefallen hat: dass das mädel einfach mir nichts dir nichts den könig verrät und fast dafür sorgt, dass dieser erschossen wird. warum hat sie das getan? ich kann mir nicht vorstellen, dass sie interesse gehabt hätte an die macht zu kommen, besonders da da noch der andere chinese war in seinem tollen kostüm der ja die macht haben wollte.

nagut, dann kommt halt der sklave an und killt halt den king...ok....und sie verliebt sich dehalb in ihn....ok...und wegen der verwechslung denkt sie, dass sie den general und nicht den sklaven liebt....ok.... aber so ganz habe ich das dann am ende nicht verstanden. liebte sie nun am ende den sklaven oder den general?
zuerst kam es mir so vor als ob sie sich dann in den sklaven verliebt hatte, da sie erfahren hatte, dass er sie gerettet hatte. und letzten endes hatte sie sich dann ja eher in das ideal des sie rettenden verliebt, der für sie von der klippe springt.
was ich an sich ziemlich bescheuert finde, da man sich ja an sich in einen menschen und nich in eine handlung verliebt, oder sehe ich das falsch? letzten endes hätte sie das aber merken müssen, als sie mit dem general zusammen war.
aber am ende, ich bin mir nicht sicher, sah es so aus, als gehörte ihr herz doch dem general, da sie ja zu ihm hingekrochen ist nachdem er mit dem chinesen gekämpft hatte und dabei war zu krepieren.
ok, man muss dazu sagen, dass er sich dann ja für sie geopfert hatte, somit könnte sie erkannt haben, dass er im grunde seines herzens doch ein toller kerl ist.
fände ich so ehrlich gesagt auch besser, da sie mit dem sklaven ja gar nichts zu tun hatte.

toll fand ich die kostüme, ich bin ja mehr ein fantasy-fan. ansonsten muss ich aber auch sagen, dass der film streckenweise auch recht langweilig war, weil die story irgendwi nicht so richtig fesselnd war, was auch mit dem übertriebenen stil zu tun haben könnte.

mal im vergleich zu anderen filmen:
die filme von zhang yimou könnte man ja ebenso als viel zu übertrieben ansehen, ich muss aber sagen, dass sein (übertriebener) stil von wushu nicht ganz so unnötig schnell und allesvernichtend ist. da sieht man die computeranimation nicht. das hat ja eine gewisse ästhetik und es mag zwar stören, dass die fliegen können, aber wenn man das als eine welt hinnimmt in der manche das können und diese regel auch ansonsten nicht gebrochen wird ist das auch ok.

fast schon am besten fand ich bisher warriors of heaven and earth (außer das ende) weil es keine übertrieben kampfszene gab (außer halt das 7 mutige 40 räuber aufhalten können...)

fürchterlich finde ich den matrix 2 kampfstil, wo einer einfach alle besiegen kann.
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Melodie
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Beitrag von Melodie »

Es wäre ein Wunder, wenn du den Film verstehen könntest. Laut dem Regisseur ist das Thema des Films sowas wie "das Schicksal von Menschen wird von Wuji (Grenzenlosigkeit) bestimmt". Aber was Wuji ist, kann er selbst auch nicht genau erklären. In China sagt man, dass dieser Film ein Produkt aus der Konkurrenz gegen die Filme von Zhang Yimou sei. Der Regisseur betrachte sich selbst als einen richtigen Intellektuellen (und Zhang Yimou als einen Bauern). Er wollte mit dem Film Wuji was darstellen, das wirklich zum Gedankengut der Intellektuellen gehört, was einen Unterschied zu dem Gedankengut Zhang Yimous bildet. Aber vielleicht ist es zu "intelligent" zu verstehen.

Nach dieser Theorie des Regisseurs soll das Mädel keine richtige Liebe haben. Sie hat zwar die Liebe des Königs wegen ihrer Schönheit, und auch das luxuriöse Leben, liebt ihn aber nicht. Sie verliebt sich in den General oder den Sklaven, aber nach dem Schicksal soll sie keine richtige Liebe bekommen, egal wen.

Kompliziert. Das Schicksal ist ein beliebtes Thema für Chinesen, aber trotzdem können die meisten Chinesen den Film nicht verstehen. Darüber sagt man in China einfach "不知所云".
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LeChef
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Beitrag von LeChef »

also wenn er selbst es nicht versteht, dann sollte man sich schon gedanken machen ob der film überhaupt ernstzunehmen ist.

naja, ich habe es oben schon durchklingen lassen, dass die liebe zum general eigentlich von anfang an keine ist, sondern vielmehr eine art dankbarkeit und verbundenheit, dafür dass er in ihr nicht nur das schöne verwöhnte wesen sieht sondern eben auch einen menschen, der nicht sterben darf.
wäre aber ziemlich flach, da der einzige grund, warum sie nicht sterben dürfe ja nicht in ihrem charackter zu finden gewesen wäre, zumindest zuvor nicht. erst seit diesem zeitpunkt fängt überhaupt ihr charakter an gestalt anzunehmen und sich zu entwickeln, davor war sie ja nur die schönheit, die jeder begehrt.

der könig hatte sie auch nicht geliebt, er war höchstens von ihr stark angetan (aufgrund des äußerlichen) sonst würde er, trotz hochverrats, sie nicht umbringen wollen.

der general liebt sie auch nicht, ist auch nur von ihrem äußeren angetan gewesen. das merkt man, da er ihretwegen nicht auf den thron verzichten will.

und der sklave... ist im wahrsten sinne einfach nur ein sklave. und liebe empfindet er ihr gegenüber auch nicht, man könnte es höchstens als starke zuneigung ausdrücken, aber letztenendes ist er mehr mit sich selbst beschäftigt (wer bin ich, wo komme ich her, wie kann ich mein volk retten, ..) als mit irgendwem anders.

was an dem film intellektuell sein soll erschließt sich mir hier auch nicht. ich kenne den konfuzianismus nur wenig, aber ich würde darauf tippen, dass es darauf anspielen soll....der sklave, der alles für seinen herren tut, egal was dieser von ihm verlangt.
auch nach seines herren tod versucht er ihm zu dienen indem er sie durch die zeit zurückreisen lässt, damit sie sich eventuell nochmals mit dem general treffen kann.
er ist sogar nocht soweit sklave, dass er freiwillig den schwarzen umhang anlegt.

hier werden hauptsächlich die tugenden: Ehre, Stolz, aber besonders Treue in den vordergrund gestellt ebenso wie blinder gehorsam.

also wenn sich der regisseur selbst für einen gebildeten hält, dann weiss ich was er wirklich ist: EINgebildet (ist ja auch eine bildung ;-) )

zhang yimous filme sind natürlich auch nicht das non plus ultra, aber sie sind wenigstens in sich rund.
hero hat von den tugenden her auch ein wenig in die selbe bresche geschlagen wie wuji, aber es war doch differenzierter. es war kein blinder gehorsam der den namenlosen dazu gebracht hat qin shi huang di nicht zu töten, es war einsicht, dass durch ein geeintes china und einen starken herrscher künftige kriege verhindert werden könnten.
das beruht auf einsicht, was intellektuell wesentlich hochwertiger ist.
da könnte aber ein unterschied zwischen den kulturen liegen.
ich hänge natürlich dem gedankengut der aufklärung an und befürworte die einsicht durch vernunft und widerstrebe dem autoritätsprinzip, welches blinden gehorsam verlangt. auf dieser basis hat man natürlich völlig andere wertvorstellungen.
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meimei
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Beitrag von meimei »

Der Film hat 35 Mio. Dollar gekostet und ist damit der teuerste chinesische Film aller Zeiten. Allerdings wird ihn Zhang Yimous neuester Film, der gerade gedreht wird, dann nochmals übertreffen, er soll ca. 44-45 Mio. Dollar kosten. Ich finde diesen ganzen Gigantismus einfach Schwachsinn! "Crouching Tiger, Hidden Dragon" kostete nur 15 Mio. Dollar und war trotzdem grossartig. Ist die Konkurrenz zwischen Chen Kaige und Zhang Yimou inzwischen wirklich so gross? Das fände ich sehr schade. Wahrscheinlich wäre dass die Lösung für ihre kreativen Probleme, sie müssten ihre Streitigkeiten beenden und wieder wie früher zusammen einen Film machen:-)
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LeChef
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Beitrag von LeChef »

die haben mal zusammen filme gemacht? welchen denn?

in der tat, tiger & dragon war der wahnsinn. ok, die drahtseile waren zwar schwer zu übersehen, aber das hat dem ganzen film einen gewissen charme gegeben.

nagut, an hollywoodproduktionen kommen die filme noch nicht ran, die ja mehr als 100 mio. dollar kosten.

für so eine lächerliche komödie zahlen die ja schon 40 mio. dollar wegen stargehälter.
haha, der chinesische FILM hat eben auch den personalkostenvorteil!
wenn jim carrey, julia roberts, brat pitt alle jeweils mindestens 20 mio. einsacken....

@meimei: habe gerade deinen blog en wenig durchstöbert, und jetzt ist mir überhaupt aufgefallen, dass tiger & dragon ja gar nicht von zhang yimou ist! :shock: :shock: :shock:

hmm, das erklärt vielleicht, warum hero und house auch nicht ganz so gut waren und dafür etwas kitschiger als tiger and dragon.

das schöne an tiger and dragon iat ja die vielschichtigkeit der geschichte. die junge liebesgeschichte zwischen zhang ziyi und dem mongolen und die alte liebesgeschichte zwischen michelle und chow yun fat, die keinerlei körperliche berührung braucht um alles klar zu machen.
2 völlig unterschiedliche und dennoch absolut intensive formen der liebe (und besonders: zweitere sieht man im film eigentlich nie, und es war echt gut umgesetzt)

das blöde an hero war die übertriebenen kampfszenen, wo 10.000.000.000 pfeile auf sie einschiessen und sie die einfach alle wegschlagen, mit unnötig vielen bewegungen.
house of flying daggers war ja sehr gelungen, wenn auch manchmal von der geschichte her etwas verwirrend, aber das ende war leider viel zu langatmig. zhang ziyi die 3mal wieder aufsteht bevor sie engültig stirbt!
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Beitrag von Melodie »

meimei hat geschrieben:Der Film hat 35 Mio. Dollar gekostet und ist damit der teuerste chinesische Film aller Zeiten. Allerdings wird ihn Zhang Yimous neuester Film, der gerade gedreht wird, dann nochmals übertreffen, er soll ca. 44-45 Mio. Dollar kosten. Ich finde diesen ganzen Gigantismus einfach Schwachsinn! "Crouching Tiger, Hidden Dragon" kostete nur 15 Mio. Dollar und war trotzdem grossartig. Ist die Konkurrenz zwischen Chen Kaige und Zhang Yimou inzwischen wirklich so gross? Das fände ich sehr schade. Wahrscheinlich wäre dass die Lösung für ihre kreativen Probleme, sie müssten ihre Streitigkeiten beenden und wieder wie früher zusammen einen Film machen:-)
Es gibt aber keinen wirklichen Streit. Zhang Yimou und Chen Kaige waren Mitstudenten von demselben Jahrgang. Zhangs Fach war Photographie, und Chens Regisseur. Die beiden haben auch zusammen Film gedreht (Ich glaube, der Film heisst "大阅兵"). Das Problem ist halt Zhangs Erfolg als Regiseur nach dieser Zusammenarbeit. Zhangs Eintritt an der Uni hat damals sogar Protest von den anderen Studenten verursacht, deren Eltern aus dem sogenannten kulturellen Gebiet sind (Die Eltern von Zhang und Zhang selbst waren einfach Arbeiter in Textilienfabrik). Zhangs Erfolg stellt eine Herausforderung für seine damaligen Kollegen dar. Man sagt in China, Zhang überlege sich immer, was ihn interessiert und er drehen könne, während Chen schaue immer an, was Zhang macht, das er besser machen kann. Die beiden machen teuere Filme. Aber der Unterschied steht darin, dass Zhang immer freiwillige private Investoren finden kann, während Chens Wuji nicht von privaten Investoren finanziert wird. Meiner Meinung nach ist Zhang Yimou ein sehr kreativer Regisseur und Photograph, er hat immer neue Idee, obwohl gefallen seine Ideen nicht allen Zuschauern.
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Beitrag von Melodie »

LeChef hat geschrieben:die haben mal zusammen filme gemacht? welchen denn?

das blöde an hero war die übertriebenen kampfszenen, wo 10.000.000.000 pfeile auf sie einschiessen und sie die einfach alle wegschlagen, mit unnötig vielen bewegungen.
house of flying daggers war ja sehr gelungen, wenn auch manchmal von der geschichte her etwas verwirrend, aber das ende war leider viel zu langatmig. zhang ziyi die 3mal wieder aufsteht bevor sie engültig stirbt!
Zhang Yimou hat gesagt, er ist ein Liebhaber von 武侠小说, und möchte gerne 武侠 Filme drehen. Wenn du einmal die beliebte 武侠 Romanen gelesen hättest, würdest du diese Kampfszenen nicht sehr übertrieben finden. Für die Fans von 武侠 Filme sind die kampfszenen in tiger & dragon nicht so schön so attraktiv, die sehen nicht wie Kampfen aus, sondern wie Tanzen. Für mich ist tiger & dragon zu langweilig.
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meimei
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Beitrag von meimei »

die haben mal zusammen filme gemacht? welchen denn?
"Die grosse Parade" und "Gelbe Erde". Bei beiden hat Chen Kaige Regie geführt und Zhang Yimou war Kameramann. Meine Bemerkung war allerdings nicht wirklich ernstgemeint. ich hab die beiden Filme nämlich nicht einmal gesehen! (Schande über mich...)
]@meimei: habe gerade deinen blog en wenig durchstöbert, und jetzt ist mir überhaupt aufgefallen, dass tiger & dragon ja gar nicht von zhang yimou ist!hmm, das erklärt vielleicht, warum hero und house auch nicht ganz so gut waren und dafür etwas kitschiger als tiger and dragon.

das schöne an tiger and dragon iat ja die vielschichtigkeit der geschichte. die junge liebesgeschichte zwischen zhang ziyi und dem mongolen und die alte liebesgeschichte zwischen michelle und chow yun fat, die keinerlei körperliche berührung braucht um alles klar zu machen.
2 völlig unterschiedliche und dennoch absolut intensive formen der liebe (und besonders: zweitere sieht man im film eigentlich nie, und es war echt gut umgesetzt)
Ja, diesen Irrtum machen viele. Aber "Crouching TIger, Hidden Dragon" ist von Ang Lee! Der Irrtum ist aber noch verständlich, zumindest in der Schweiz wurde auf manchen Plakaten damit geworben, dass die Filme von den Machern von "Crouching Tiger, Hidden Dragon" seien. Ich nehme mal an, dass damit die Produzenten gemeint sind.
Für mich hat "Crouching Tiger, Hidden Dragon" defintiv die beste Geschichte. Am Anfang gefiel mir die Liebesgeschichte zwischen Chang Chen und Zhang Ziyi fast besser, aber mit jedem Mal, dass ich den Film sehe, gefällt mir die Liebesgeschichte zwischen Michelle Yeoh und Chow Yun Fat besser. Ausserdem ist für mich "Hero" und "House of Flying Daggers" von der Ästhetik schon wieder etwas zu perfekt. Ach ja, und "Crouching Tiger, Hidden Dragon" hat auch definitv das beste Ende. "Hero" fand ich schon immer irritierend und Tony Leung Chiu-wais Äusserungen haben es nicht gerade besser gemacht. Und bei "House of Flying Daggers" war es einfach viel zu ähm, kitschig ? Der Schnee, dass alle so lange überlebten usw.
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Beitrag von yuxian »

无极在中国就是一个大笑话,现在没谁看得起陈凯歌了。

还是推荐《一个馒头的血案》,如果你懂中文的话。
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domasla
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Beitrag von domasla »

@meimei: "Die grosse Parade" und "Gelbe Erde". Bei beiden hat Chen Kaige Regie geführt und Zhang Yimou war Kameramann. Meine Bemerkung war allerdings nicht wirklich ernstgemeint. ich hab die beiden Filme nämlich nicht einmal gesehen! (Schande über mich...)

Soll ich die Handlung verraten? Oder eher nicht?

Eine Reaktion darauf könnte übrigens sein: "Handlung? War da eine Handlung?"

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Beitrag von meimei »

@ domasla: Wie du willst. Ich hab von beiden auch schon was über die Handlung gelesen. Ich hab meine Maturaarbeit (also übersetzt Abiturarbeit. Gibts so etwas auch in Deutschland?) über chinesische Filme gemacht und da kann man es nicht vermeiden, zu solchen bekannten Filmen etwas zum Inhalt zu lesen.
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Beitrag von LeChef »

ja, verrate doch bitte die handlung. damit ich weiss, ob es sich lohnt den anzusehen oder ob nicht.

mittlerweile gehen die schulen dazu über auch solche abitursarbeiten zu etablieren, das dauert aber noch.
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Beitrag von domasla »

Der Verrat findet nichtöffentlich per pn statt.

Domasla
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