Bedeutung des Wortes China
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gast
Bedeutung des Wortes China
Hallo ich heiße Lisa und bin 13 Jahre alt. Wenn ihr wisst wo der
Name "China" her kommt und was er bedeutet, dann antwortet mir bitte!!!! Ich brauche es morgen für den Geschichtsunterricht und finde einfach nicht das richtige im Internet.
Eure Lisa
Name "China" her kommt und was er bedeutet, dann antwortet mir bitte!!!! Ich brauche es morgen für den Geschichtsunterricht und finde einfach nicht das richtige im Internet.
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Dem Eintrag bei Wikipedia kann ich aber ehrlich geschrieben nicht ganz folgen...., da er mir viel zu "mager" ist.... 
Mit mindestens gleicher "Berechtigung" könnte der Name China von der 金Dynastie (1115 - 1234) herkommen, da zu dieser Zeit der Handel über die Seidenstraße wahrscheinlich größer war als zur Qin 秦 Dynastie (221- 206 v. Chr) .. und der Name der Jin Dynastie sicher auch den päpstlichen Gesandten Piano de Carpini und Wiliam of Rubruk geläufig war, die 1245 -1247 bzw. 1253-1255 nach Karakorum an den Hof der Mongolen Khans gereist waren.
Mit mindestens gleicher "Berechtigung" könnte der Name China von der 金Dynastie (1115 - 1234) herkommen, da zu dieser Zeit der Handel über die Seidenstraße wahrscheinlich größer war als zur Qin 秦 Dynastie (221- 206 v. Chr) .. und der Name der Jin Dynastie sicher auch den päpstlichen Gesandten Piano de Carpini und Wiliam of Rubruk geläufig war, die 1245 -1247 bzw. 1253-1255 nach Karakorum an den Hof der Mongolen Khans gereist waren.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Der Name für China ist oft gleichbedeutend mit dem Wort für Seide im jeweiligen Kontakt-Land. Oder mit dem Namen des Volkes, von dem die Seide kam. Griechisch: serikos, ser, seres, sini.
Vom Namen der Qin-Dynastie: schon zu römischer Zeit in Latein: sinæ, thinae. Arabisch: sin. Alt-persisch: sini, cin, cinistan. Sanskrit: cin, cina.
Aus der Zeit kurz vor Marco Polo stammt die Teilung in Nord und Süd: Vom Kontakt mit dem nördlichen Reich der Khitan auf dem Landweg: Cathay, Cataya, Kitai. Und: Mangi von man zi, wie die mongolischen Eroberer Teile des südlichen China nannten.
Domasla
Vom Namen der Qin-Dynastie: schon zu römischer Zeit in Latein: sinæ, thinae. Arabisch: sin. Alt-persisch: sini, cin, cinistan. Sanskrit: cin, cina.
Aus der Zeit kurz vor Marco Polo stammt die Teilung in Nord und Süd: Vom Kontakt mit dem nördlichen Reich der Khitan auf dem Landweg: Cathay, Cataya, Kitai. Und: Mangi von man zi, wie die mongolischen Eroberer Teile des südlichen China nannten.
Domasla
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Siehste ..... SO ist mir das schon viel einleuchtender !!domasla hat geschrieben:Der Name für China ist oft gleichbedeutend mit dem Wort für Seide im jeweiligen Kontakt-Land. Oder mit dem Namen des Volkes, von dem die Seide kam. Griechisch: serikos, ser, seres, sini.
Vom Namen der Qin-Dynastie: schon zu römischer Zeit in Latein: sinæ, thinae. Arabisch: sin. Alt-persisch: sini, cin, cinistan. Sanskrit: cin, cina.
Aus der Zeit kurz vor Marco Polo stammt die Teilung in Nord und Süd: Vom Kontakt mit dem nördlichen Reich der Khitan auf dem Landweg: Cathay, Cataya, Kitai. Und: Mangi von man zi, wie die mongolischen Eroberer Teile des südlichen China nannten.
Domasla
Vielen Dank !
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danke Domasla, deine Erkärungen sind sehr interessant!
für eine 13jährige Schülerin wären Domasla's Ausführungen wohl etwas ZU ausführlich gewesen
vielleicht ganz gut soayane hat geschrieben:Jep, so ist es viel einleuchtender. Wobei ich glaube, das die Erläuterungen zu spät kam, da ja nun sicherlich ihr Geschichtsunterricht vorbei sein dürfte
Ich glaube, dass das mit dem Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa vorkommendem Wahn, alle Menschen Pseudowissenschaftlich in rassen einzuteilen und zu kategorisieren zu tun hat. Chinesen sind nicht wirklich gelb, Indianer nicht wirklich rot.. Naja.Pengembara hat geschrieben:Und warum wurden die Chinesen gelb genannt?
Lag es an der sich ausbreitenden Hephatitis? Oder wegen der Kaiserfarbe?
Und die Chinesen hatten bestimmt nichts dagegen huáng genannt zu werden..
Ich durfte im Erdkunde-Unterricht 25 chinesische Großstädte auswendig lernen. Die seltsame Aussprache von "Harbin" ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Nachträglich betrachtet war es sogar richtig ausgesprochen.
Sonst habe ich in der Schule wenig über das bevölkerungsreichste Land der Erde erfahren. Musste ich mich eben freiwillig drum kümmern. An Unterrichtsmaterial habe ich ein paar Broschüren zur politischen Bildung aus den 60ern und 80ern gesammelt. Interessant, was den Autoren damals wichtig war. Das Essen war es jedenfalls nicht.
Domasla
Sonst habe ich in der Schule wenig über das bevölkerungsreichste Land der Erde erfahren. Musste ich mich eben freiwillig drum kümmern. An Unterrichtsmaterial habe ich ein paar Broschüren zur politischen Bildung aus den 60ern und 80ern gesammelt. Interessant, was den Autoren damals wichtig war. Das Essen war es jedenfalls nicht.
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Mir ist schon klar, dass jede "Rasse" eine Farbe brauchte, aber das erklärt ja eigentlich nicht, warum chinesen gelb wurden, indianer rot etc. gut, bei afrikanern und europäern ist es noch halbwegs nachzuempfinden...
meine damals 5 jahrige cousine mal ganz empört: ich bin nicht weiß!!! Ich bin pink!!!!
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Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. - Rudolf Herzog (1869-1943)
Rosa dürfte weltweit die Lieblingsfarbe von fünfjährigen Mädchen sein. Meine Nichte hat dafür gesorgt, dass ich diese Farbe schon gar nicht mehr wahrnehme.
Zur Hautfarbe der Chinesen: tendenziell werden sie leichter braun. Das gibt es von der vornehmen Ausführung "Teint" bis zu "wettergegerbt". In Städten sieht man auch sehr blasse Büromenschen und Nachtmenschen.
Nach mehrtägiger vergeblicher Suche habe ich in Shanghai tatsächlich eine echte chinesische Puppe im Spielzeugladen gefunden. Hautfarbe: weiß. Sonst gab es nur blonde Puppen, aber diese hatte schwarze Haare und die korrekte Frisur. Die Augenfarbe war o. k. Anschließend noch einen Koffer dafür gekauft. Wurde als Mitbringsel akzeptiert.
Domasla
Zur Hautfarbe der Chinesen: tendenziell werden sie leichter braun. Das gibt es von der vornehmen Ausführung "Teint" bis zu "wettergegerbt". In Städten sieht man auch sehr blasse Büromenschen und Nachtmenschen.
Nach mehrtägiger vergeblicher Suche habe ich in Shanghai tatsächlich eine echte chinesische Puppe im Spielzeugladen gefunden. Hautfarbe: weiß. Sonst gab es nur blonde Puppen, aber diese hatte schwarze Haare und die korrekte Frisur. Die Augenfarbe war o. k. Anschließend noch einen Koffer dafür gekauft. Wurde als Mitbringsel akzeptiert.
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