Sprachjahr in Shanghai
Sprachjahr in Shanghai
Hallo, ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
Ich bin 16 Jahre alt und gehe zurzeit auf eine Berufsschule im kaufmännischen Bereich und habe nächstes Jahr im Sommer meinen Realschulabschluss.
Nach dem Abschluss würde ich gerne ein Auslandssprachjahr in Shanghai machen um die Sprache zu lernen. Ich will deshalb nach China, weil ich schon einmal in Zhengzhou, Peking & Dengfeng war und ich es einfach toll fand. Die Menschen, das Essen einfach alles hat mir super gut gefallen.
Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
Was haltet ihr davon direkt nach dem Realschulabschluss (17 Jahre bin ich dann) nach Shanghai zu gehen, die Sprache zu lernen und nach dem Jahr zurück nach Deutschland zu gehen, mein Abi machen und dann zu studieren ?
Weil ich finde, wenn ich die Sprache schon kann, hat das für mich mehrere Vorteile wenn ich dann Dolmetscher studiere oder Internationales Management (Schwerpunkt China).
Was haltet ihr davon ?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Danke schonmal. Liebe Grüße ..
Ich bin 16 Jahre alt und gehe zurzeit auf eine Berufsschule im kaufmännischen Bereich und habe nächstes Jahr im Sommer meinen Realschulabschluss.
Nach dem Abschluss würde ich gerne ein Auslandssprachjahr in Shanghai machen um die Sprache zu lernen. Ich will deshalb nach China, weil ich schon einmal in Zhengzhou, Peking & Dengfeng war und ich es einfach toll fand. Die Menschen, das Essen einfach alles hat mir super gut gefallen.
Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
Was haltet ihr davon direkt nach dem Realschulabschluss (17 Jahre bin ich dann) nach Shanghai zu gehen, die Sprache zu lernen und nach dem Jahr zurück nach Deutschland zu gehen, mein Abi machen und dann zu studieren ?
Weil ich finde, wenn ich die Sprache schon kann, hat das für mich mehrere Vorteile wenn ich dann Dolmetscher studiere oder Internationales Management (Schwerpunkt China).
Was haltet ihr davon ?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Danke schonmal. Liebe Grüße ..
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andy
Re: Sprachjahr in Shanghai
Hallo Alisa, Wilkommen im Forum!
Wenn du nach der Realschule ins Ausland gehst , bist du nach Rückkehr aus dem Schulstoff raus... und während du deine 3 Jahre Abi machst, dann auch wieder aus dem Sprachstoff vom Auslandsjahr.
Würde dich also in deiner Beruflichen Laufbahn erstmal Aufhalten, statt groß weiterhelfen.
Und wohlmöglich passiert es noch, das sich deine Berufspläne während des Abiturs völlig ändern.
Nicht viel, es ist besser du machst erst dein Abi nach der Realschule. Dann hast du Zeit bevor du studierst für ein Auslandsjahr.Alisa hat geschrieben: Was haltet ihr davon ?
Wenn du nach der Realschule ins Ausland gehst , bist du nach Rückkehr aus dem Schulstoff raus... und während du deine 3 Jahre Abi machst, dann auch wieder aus dem Sprachstoff vom Auslandsjahr.
Würde dich also in deiner Beruflichen Laufbahn erstmal Aufhalten, statt groß weiterhelfen.
Und wohlmöglich passiert es noch, das sich deine Berufspläne während des Abiturs völlig ändern.
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wuseltiger
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Re: Sprachjahr in Shanghai
Hallo Alisa,
also ganz so negativ wie mein Vorposter sehe ich das nicht. Ein Jahr im Ausland ist sicher ein Plus, egal zu welcher Zeit, sowohl für den Lebenslauf, als auch für die Persönlichkeitsentwicklung... Nicht jeder wagt diesen Schritt in so jungen Jahren. Auch die Gefahr den Schulstoff zu verlernen sehe ich nicht so dramatisch. Sonst würden ja alle Jungs die zur Bundeswehr müssen vor ihrem Studium danach nicht mehr in der Lage sein zu studieren..
Ob so etwas aber überhaupt möglich ist, so lange du noch minderjährig bist, kann ich dir aber auch nicht sagen. Evtl. käme eine Art Au-Pair Aufenthalt in Frage, da Du ja noch nicht ohne Erziehungsberechtigten "existieren" darfst
Aber die Reihenfolge wäre andersherum sicher sinnvoller: Erst Abi und dann Auslandsaufenthalt. Und dann das Studium. Vielleicht kannst Du ja erst mal für ein paar Wochen nach China reisen um dir das Land mal anzusehen und die Zeit des Abis mit chinesisch lernen an der VHS oder anderen Schulen verbringen. Wenn du dann nach China kommst, kannst du die Sprache schon recht gut, was das Lernen dort noch viel sinnvoller macht. Oder, was mir gerade eingefallen ist: Vielleicht bietet deine zukünftige Schule ja ein Auslandsjahr an.. Das könntest du dann in China verbringen..
also ganz so negativ wie mein Vorposter sehe ich das nicht. Ein Jahr im Ausland ist sicher ein Plus, egal zu welcher Zeit, sowohl für den Lebenslauf, als auch für die Persönlichkeitsentwicklung... Nicht jeder wagt diesen Schritt in so jungen Jahren. Auch die Gefahr den Schulstoff zu verlernen sehe ich nicht so dramatisch. Sonst würden ja alle Jungs die zur Bundeswehr müssen vor ihrem Studium danach nicht mehr in der Lage sein zu studieren..
Ob so etwas aber überhaupt möglich ist, so lange du noch minderjährig bist, kann ich dir aber auch nicht sagen. Evtl. käme eine Art Au-Pair Aufenthalt in Frage, da Du ja noch nicht ohne Erziehungsberechtigten "existieren" darfst
Aber die Reihenfolge wäre andersherum sicher sinnvoller: Erst Abi und dann Auslandsaufenthalt. Und dann das Studium. Vielleicht kannst Du ja erst mal für ein paar Wochen nach China reisen um dir das Land mal anzusehen und die Zeit des Abis mit chinesisch lernen an der VHS oder anderen Schulen verbringen. Wenn du dann nach China kommst, kannst du die Sprache schon recht gut, was das Lernen dort noch viel sinnvoller macht. Oder, was mir gerade eingefallen ist: Vielleicht bietet deine zukünftige Schule ja ein Auslandsjahr an.. Das könntest du dann in China verbringen..
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andy
Re: Sprachjahr in Shanghai
Das habe Ich nicht bezweifelt.Ein Jahr im Ausland ist sicher ein Plus, egal zu welcher Zeit, sowohl für den Lebenslauf, als auch für die Persönlichkeitsentwicklung...
Meine Aussage mit dem "Aufhalten" bezieht sich darauf, dass es einfach der falsche Zeitpunkt ist.
Ein Auslandsjahr ist bei weitem nicht so wichtig wie das Abitur, es wäre sicher Ratsam erstmals den Grundstock für die Berufliche Laufbahn zu legen.
Zumindest entspringt mein Gedanke meiner persönlichen Erfahrung, Ich habe nämlich bereits mit 15 angefangen, Irgendwo alleine in der Welt "rum zu gaukeln" ( in dem Fall China ).
Das war zwar eine Interessante Zeit die mich auch sehr geprägt hat, im Gegenzug hänge aber mit meinem Studium fast 2 Jahre hinterher.
Im Nachhinein wäre es doch besser gewesen, erst mal die wichtigen Dinge zu regeln.
( Einziger Pluspunkt, halt meine Freundin dabei kennengelernt
Natürlich ist ein Auslandsaufenthalt eine Interessante Erfahrung, nur die Realität nach der Rückkehr sehr ernüchternd, vor allem dann wenn man dann noch 3 Jahre Abi vor sich hat.
Mit Einwilligung der Eltern ist das möglich, und die 10 Jahre Schulpflicht wurden ja bereits erfüllt.Ob so etwas aber überhaupt möglich ist, so lange du noch minderjährig bist, kann ich dir aber auch nicht sagen.
Re: Sprachjahr in Shanghai
Kann ich bestätigen. Ich hab damals nach meiner "in der Welt rumgurkerei" über ein halbes Jahr damit verplempert, mich wieder einigermaßen in Deutschland zurechtzufinden.andy hat geschrieben: Natürlich ist ein Auslandsaufenthalt eine Interessante Erfahrung, nur die Realität nach der Rückkehr sehr ernüchternd, vor allem dann wenn man dann noch 3 Jahre Abi vor sich hat.
Daher würde ich auch eher dazu raten, erstmal die (Grund-)Ausbildung abzuschließen. Mit einem Abi in der Tasche kannst du dann erstmal machen was du willst.
Re: Sprachjahr in Shanghai
Zum Lernen der Sprache wuerde ich eher Beijing vorschlagen. Hier in Shanghai ist das so eine Sache mit dem Hochchinesisch. Das sprechen die hier einfach nicht. Und gerade am Anfang ist es wichtig, das die Leute eine "saubere" Aussprache haben. Sonst lernst du alles moegliche, nur kein Mandarin
Das Leben ist schön
Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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Re: Sprachjahr in Shanghai
Hallo Alisa,
erstmal ein "Willkommen im Forum".
Dass die Meinungen und auch die Erfahrungen auseinander gehen ist wenig verwunderlich, sie sind einfach unterschiedlich. Ich persönlich würde sagen, es spricht nichts gegen beide Wege; den nach dem Realschulabschluss ins Ausland zu gehen, und den es erst nach dem Abi zu tun. Die Frage ist eher, warum es dieser Zeitpunkt sein soll.
Probleme sich in der anderen Gesellschaft (wieder) zurecht zu finden kann man immer haben, relativ unabhängig vom Zielland und dem Zeitpunkt, zu dem man das eigentliche Heimatland verließ. Das ist nunmal so, es liegt am einzelnen und an den Umständen. Und nur vom Alter hängt es auch nicht ab... Und 17 sehe ich auch nicht als problematisch an, das geht durchaus, auch ohne Erziehungsberechtige in unmittelbarer Umgebung. Eigentlich finde ich es eher schade, wenn im Nachhinein von verplemperter Zeit gesprochen wird, war die Entscheidung zu dem Zeitpunkt, in dem sie gefällt wurde, denn keine richtige?
Es kann von Vorteil sein die Schullaufbahn zu unterbrechen und etwas anders zu machen, neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln, auf einmal selbständiger sein zu müssen - oder in Hinblick auf China vielleicht nicht sein zu dürfen - oder eben auch nicht. Niemand kann das mit Garantie voraussagen.
Ich glaube die wichtigere Frage ist, was du willst. Wenn du jetzt das Gefühl hast dass es richtig ist für ein Jahr ins Ausland zu gehen, dann tu es. Wenn du noch Zweifel hast, dann frag dich warum, denn hier kann das niemand für dich beantworten. Ob Shanghai oder vielleicht eher Peking, naja, in den Sprachschulen oder an den Unis wird durchaus Putonghua unterrichtet, und nicht der örtliche Dialekt. Das hat Vor- und Nachteile. In Peking versteht man sicher mehr auf der Straße, aber anderenorts wird das Sprachverständnis dadurch, dass überall Dialekt gesprochen wird, mehr geschult. Es gibt eben nicht nur eine Sichtweise...
erstmal ein "Willkommen im Forum".
Dass die Meinungen und auch die Erfahrungen auseinander gehen ist wenig verwunderlich, sie sind einfach unterschiedlich. Ich persönlich würde sagen, es spricht nichts gegen beide Wege; den nach dem Realschulabschluss ins Ausland zu gehen, und den es erst nach dem Abi zu tun. Die Frage ist eher, warum es dieser Zeitpunkt sein soll.
Probleme sich in der anderen Gesellschaft (wieder) zurecht zu finden kann man immer haben, relativ unabhängig vom Zielland und dem Zeitpunkt, zu dem man das eigentliche Heimatland verließ. Das ist nunmal so, es liegt am einzelnen und an den Umständen. Und nur vom Alter hängt es auch nicht ab... Und 17 sehe ich auch nicht als problematisch an, das geht durchaus, auch ohne Erziehungsberechtige in unmittelbarer Umgebung. Eigentlich finde ich es eher schade, wenn im Nachhinein von verplemperter Zeit gesprochen wird, war die Entscheidung zu dem Zeitpunkt, in dem sie gefällt wurde, denn keine richtige?
Es kann von Vorteil sein die Schullaufbahn zu unterbrechen und etwas anders zu machen, neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln, auf einmal selbständiger sein zu müssen - oder in Hinblick auf China vielleicht nicht sein zu dürfen - oder eben auch nicht. Niemand kann das mit Garantie voraussagen.
Ich glaube die wichtigere Frage ist, was du willst. Wenn du jetzt das Gefühl hast dass es richtig ist für ein Jahr ins Ausland zu gehen, dann tu es. Wenn du noch Zweifel hast, dann frag dich warum, denn hier kann das niemand für dich beantworten. Ob Shanghai oder vielleicht eher Peking, naja, in den Sprachschulen oder an den Unis wird durchaus Putonghua unterrichtet, und nicht der örtliche Dialekt. Das hat Vor- und Nachteile. In Peking versteht man sicher mehr auf der Straße, aber anderenorts wird das Sprachverständnis dadurch, dass überall Dialekt gesprochen wird, mehr geschult. Es gibt eben nicht nur eine Sichtweise...
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andy
Re: Sprachjahr in Shanghai
Wie soll das Sprachverständnis besser geschult werden, wenn man nichts von dem versteht was gesprochen wird?In Peking versteht man sicher mehr auf der Straße, aber anderenorts wird das Sprachverständnis dadurch, dass überall Dialekt gesprochen wird, mehr geschult.
Geschult würde Sie dann, wenn das Anwendung findet was in der Schule gelernt wurde, so könnte sich der Sprachstoff nämlich festigen.
Es bringt überhaupt keine Vorteile, wenn man erst 20x nachfragen muss bevor man versteht was gemeint ist.
Ich sehe das eher als Behinderrung.
Doch sicher war das für den Zeitpunkt eine richtige Lösung, aber auch wirklich nur für den Zeitpunkt. Im Nachhinein denke ich mir "Meine Güte, ich könnte schon da und damit fertig sein" ... und jetzt drängt mich die Zeit.Linnea hat geschrieben:Eigentlich finde ich es eher schade, wenn im Nachhinein von verplemperter Zeit gesprochen wird, war die Entscheidung zu dem Zeitpunkt, in dem sie gefällt wurde, denn keine richtige?
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Re: Sprachjahr in Shanghai
Hallo Andy,
eine alter Spruch besagt:
"Hinterher ist jeder schlauer als vorher"
und daher "schade" von verplemperter Zeit zu reden! Wen dem so bei Dir ist ...

eine alter Spruch besagt:
"Hinterher ist jeder schlauer als vorher"
und daher "schade" von verplemperter Zeit zu reden! Wen dem so bei Dir ist ...
Vielleicht hilft es Alisa und ihren Eltern, wenn Du als junger Mensch genauer beschreibst, was Du mit dieser Aussage meinst.andy hat geschrieben:... und jetzt drängt mich die Zeit.
Re: Sprachjahr in Shanghai
Ich denke, was Andy meint ist:happyfuture hat geschrieben:Vielleicht hilft es Alisa und ihren Eltern, wenn Du als junger Mensch genauer beschreibst, was Du mit dieser Aussage meinst.andy hat geschrieben:... und jetzt drängt mich die Zeit.
Alisa beendet die Schule mit 17, dann ein Jahr ggf. Shangahi, danach das Abi nachholen 2-3 Jahre (Ich hab zwar schon von Abi in einem Jahr gehört, aber ob und wie das funktionier...kA)
Und je nach Studiengang 6, 8 oder 10 Semester.
Und dann, mit einem Durchschnittsalter von eventuell 25 Jahren immer noch 0 berufsspezifische Erfahrungen.
Fraglich könnte auch sein, ob Alisa gleich nach der Rückkehr aus China einen Platz bekommt, um das Abi nachzuholen. Das scheint in den letzten Jahren in Mode gekommen zu sein und die Schulplätze werden mancherorts schon ziemlich rar, weil es viele Bewerber auf solche Plätze gibt.
Das mag alles kein Beinbruch sein, aber so richtig vorteilhaft ist es auch nicht. Letztendlich liegt es aber an den Firmen, ob sie ein Auslandsjahr als wertvoll einstufen. Heutzutage scheint ja jede Firma eine eierlegende Wollmilchsäue zu suchen: 20 Jahre, mit Studium in der Tasche und 5 Jahren Berufserfahrung.
Prinzipiell finde ich ein Auslandsjahr gut und würde niemanden davon abraten, aber ich gebe Andy recht. Wenn die Möglichkeit besteht, dann würde ich zumindest das Abi vorher nachholen. Das Studium ist dann eine ganz neue Schiene und kann auch nach einem Auslandsjahr begonnen werden, oder sie verbindet Studium und Auslandsjahr miteinander.
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Re: Sprachjahr in Shanghai
Letztlich ist die "Gesamtzeit" doch immer gleich, nur die Reihenfolge ist anders ...incues hat geschrieben:Alisa beendet die Schule mit 17, dann ein Jahr ggf. Shanghai, danach das Abi nachholen 2-3 Jahre (Ich hab zwar schon von Abi in einem Jahr gehört, aber ob und wie das funktionier...kA)
Und je nach Studiengang 6, 8 oder 10 Semester.
Und dann, mit einem Durchschnittsalter von eventuell 25 Jahren immer noch 0 berufsspezifische Erfahrungen.
Das lässt sich mit Sicherheit vorher abklären (würde ich jedenfalls zu raten)incues hat geschrieben:Fraglich könnte auch sein, ob Alisa gleich nach der Rückkehr aus China einen Platz bekommt, um das Abi nachzuholen. Das scheint in den letzten Jahren in Mode gekommen zu sein und die Schulplätze werden mancher Orts schon ziemlich rar, weil es viele Bewerber auf solche Plätze gibt.
... auf Basis Tarifentlohnung!incues hat geschrieben:Das mag alles kein Beinbruch sein, aber so richtig vorteilhaft ist es auch nicht. Letztendlich liegt es aber an den Firmen, ob sie ein Auslandsjahr als wertvoll einstufen. Heutzutage scheint ja jede Firma eine eierlegende Wollmilchsäue zu suchen: 20 Jahre, mit Studium in der Tasche und 5 Jahren Berufserfahrung.
das Problem ist nicht neu und auch hier verstehe ich nicht genau, was Du in Bezug auf Alisa damit zum Besten geben willst. Dies ist ein generelles Problem, mit oder ohne "Auslandsjahr"
Du stimmst Andy zu, OK!incues hat geschrieben:Prinzipiell finde ich ein Auslandsjahr gut und würde niemanden davon abraten, aber ich gebe Andy recht. Wenn die Möglichkeit besteht, dann würde ich zumindest das Abi vorher nachholen.
Bis auf "eine ganz neue Schiene" ist das ein guter Tipp!incues hat geschrieben:Das Studium ist dann eine ganz neue Schiene und kann auch nach einem Auslandsjahr begonnen werden, oder sie verbindet Studium und Auslandsjahr miteinander.
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Ob das jedoch Andy damit gemeint, "ihm drängt die Zeit", wage ich zu bezweifeln, sorry!!
Re: Sprachjahr in Shanghai
Mag sein, so hatte ich es aufgefasst. Wenn es nicht in diese Richtung tendiert, dann bin ich auch sehr gespannt, wie Andy es gemeint hathappyfuture hat geschrieben: Ob das jedoch Andy damit gemeint, "ihm drängt die Zeit", wage ich zu bezweifeln, sorry!!
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