Die Politik vom Waffenembargo nach China ist komisch?

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Martin
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Re: Nichts Gwusst

Beitrag von Martin »

Gwusst hat geschrieben:Ich habs doch schon gesagt, diskutiert nicht mit ihm. Martin diskutiert nur Oberflächlich.
Natürlich. Und wenn man Aussagen wie "in China ist alles toll" oder "Die Armutsbekämpfung ist super erfolgreich" mal etwas genauer beleuchtet, dann schaltet ihr offenbar ab oder ihr könnt mir nicht folgen....anders ist diese Aussage nicht zu verstehen.
Desweiteren nutzt er seinen Vorteil aus eine Menge Zeit zu haben, soviel er postet...., da wer weiß er vielleicht nicht arbeiten musst. ... grübeln grübeln grübeln.... :?: :?: :?: Ihr fällt alle auf ihn herein und bietet ihn nur eine geeignete Plattform seinen Mist loszuwerden. :roll: :roll: Wer hat schon den ganzen Tag Zeit im Forum zu posten?
Ich habe nicht viel Zeit, aber ich arbeite effektiv. Wenn man den ganzen Tag am Computer arbeitet, dann kann ich in 2 Minuten auch einen Beitrag beantworten.

Trotzdem immer wieder schön, wie auf die persönliche Schiene springst und deine Gesprächspartner/"Gegner" diskreditierst, um von deiner Argumentationslosigkeit abzulenken. Du solltest das in Zukunft unterlassen, denn ich mutmaße schließlich auch nicht über ein halbes Posting hinweg, ob du im wirklichen Leben geistig minderbemittelt bist, nur weil du hier diesen Eindruck hinterläßt...

Martin
Gast

Beitrag von Gast »

Hallo Liebe Forumsteilnehmer,

bitte keine Beleidigungen im Forum.

- Beitrag wurde gelöscht -

Kim Schiefer
Administrator
Gast

Re: Die Politik vom Waffenembargo nach China ist komisch?

Beitrag von Gast »

hallo1111 hat geschrieben:Die Politik vom Waffenembargo nach China ist komisch?
:P :oops: :cry: :lol: 8) :? :shock: :D
erstens muß ich akzeptieren, der Internationalruf von Deutschland gut ist, (mindestens in dem Menschenrechtebereich, und Introspektionsverhalten nach dem zweiten Weltkrieg, Demokratie usw.)

wenn Waffenembargo mit Menschenrecht verbindet, der komischste Konflikeffekt erscheint. anerkanntermaßen , Waffen sind
Werkzeug des Menschenmassakers, deshalb Waffengeschäft ist unmoral, und mit Menschenrecht gegensätzlich, aber nun das
Waffenembargo in Deutschland und EU ist gezielt, das bedeutet , nach einige Staaten sind Waffenexport im Deutschland erlaubt, wenn Deutschland und EU im Menschenrechtebereich gegen China Einfluß nehmen möchte, Waffenembargo kein guter Beispiel ist, mindestens momentan ist so,das Menschenrecht gengen China mit Waffenembargo ist heuchelerisch.hier zitiere ich ein nicht so feundlich chinesisches Sprichwort: eine Hure (die existierende Waffengeschäft in EU) rühmt sich vor dem Publikum ihrer Tugend(Menschenrecht,Demokratie usw.).

wenn Deutschland und EU im Menschenrechtebereich und Demokratiebereich mit Waffenembargo gegen China splielen möchten , verlieren sie gleichzeitig ihre Autorität in den Bereiche. Können Deutschland und andere EU-Länder ihre ganzen
Waffengeschäftsbranche verzichten? ( das ist für Deutschland und andere EU-Länder undenkbar, die mit ihre Arbeitlosigkeit und
Wirtschaft eng abhängig sind)

zum Schluss entschudigen für meine scharfe Kritik an Waffenembargo-Politik im Deutschland und EU


Schöne Grüße aus China !

12.03.2004
jechey

hallo

Beitrag von jechey »

Hallo, Daniel,

Du kannst dir kaum glauben, was sich in in china in den letzten jahrzehnten passierte.

Ich kann dir folgende beispiele geben:

Frueher gab es keine diskotheken (1985), jetzt gibt es ueberall.
Frueher duften die jungen maenner kein langes haar tragen,+++
Frueher durften die Bauern nicht in den staedten arbeiten und wohnen,+++
Frueher durften die leute nicht keinen reisepass besitzen, heute reisen mehr chinesen nach thailand als japaner.

Gruesse
Jeckey
Gast

Beitrag von Gast »

Daniel will sowas doch gar nicht hören bzw. lesen. Passt einfach nicht in sein negatives Chinabild. Für ihn ist nur wichtig, dass Falungong nicht mehr verboten ist - Sekte hin oder her.
Martin
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Re: hallo

Beitrag von Martin »

jechey hat geschrieben:Hallo, Daniel,
Frueher durften die Bauern nicht in den staedten arbeiten und wohnen,+++
Das dürfen sie heute auch nicht!! Informier dich mal! In China gibt es nicht die Freizügigkeit wie in anderen Ländern. Da viele Chinesen in die Städte wollen etc. will man den Zustrom begrenzen. Meist arbeiten die Bauern dann als Wanderarbeiter in den Städten und schlafen dort, wo sie tagsüber gearbeitet haben... die Behörfen wissen gar nicht, wieviele Wanderarbeiter wo arbeiten.
Frueher durften die leute nicht keinen reisepass besitzen, heute reisen mehr chinesen nach thailand als japaner.
Viele Chinesen haben es äußerst schwer, einen Reisepass zu beantragen. Einfach so ne Reise in die USA zu machen ist ziemlich schwer wenn nicht sogar unmöglich. Oft ist der Reisepass mit einer Einladung verbunden - ohne die gehts in bestimmte Länder gar nicht. Außerdem sind meist auch nur Reisen in Gruppen zulässig.

Trotzdem: dass China sich in den letzten Jahren gewandelt hat, steht außer Frage. Diskotheken verhindern aber nicht, dass anderen Menschen extrem viel Leid zugefügt wird. Und das ignorieren dieses Leides oder z.B. den Sternartikel einfach zu abzutun begünstigt eher eine Politik, die diese Mißstände weiter ignoriert. Hier selbst hat doch hobbyhistoriker gesagt, dass man Probleme nur lösen kann bzw. gelöst werden, wenn man sich deren bewußt ist und sie anspricht. In eurer (blinden) Euphorie geht das aber alles unter. China ist nicht so glänzend, wie ihr es euch vorstellt.

Trotzdem wünsche ich allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Martin
Gast

niemand ist hier euphorisch

Beitrag von Gast »

Hier ist niemand blind euphorisch, ich würde eher umgekehrt sagen, dass Du nur blind das negative siehst (siehe deine Seite und die Informationen, die Du meiner Meinung nach ganz bewusst weggelassen hast und dein total einseitiger Falungong-Artikel - dort beschönigst Du doch auch nur, indem Du alles wegläßt, was man an falungong kritisieren kann).
Dir auch Frohe Weihnachten und ein Gutes Jahr 2005
Weihnachtsmann

stimmt

Beitrag von Weihnachtsmann »

Das ist wirklich eine "Ich-hasse-China-"Internetseite. Wer so vorsätzlich Informationen oder andere Meinungen unterschlägt, sollte wirklich anderen keine Blindheit vorwerfen.
P.S. Wenn Martin Falungong-Mitglied ist, würde das aber eine Menge erklären.
Weihnachtsmann

Martins Page

Beitrag von Weihnachtsmann »

Ein geschichtlicher Vergleich mit Südkorea zeigt jedoch, dass beide Länder nicht miteinander vergleichbar sind.
Ein Auszug aus Martins Seite. :lol: Selten so gelacht.
Berücksichtigen muss man unter anderem, dass Südkorea im Grunde ein demokratischer Staat war, der freie Präsidentschaftswahlen schon hinter sich hatte, allerdings 1961 durch General Park Chung-hee einen Staatsstreich erlebte
Da hat jemand keine Ahnung von koreanischer Geschichte. Korea auch nur andeutungsweise so etwas wie eine Demokratische Tradition aus den 1960er Jahren zu unterstellen, ist wirklich lächerlich.
Somit ähnelt die Vergabe der Spiele an China eher an die Situation Drittes Reich 1936 oder Sowjetunion 1980.
Wieso soll die Sowjetunion bzw. Nazi-Deutschland mit China vergleichbar sein, Korea aber nicht? Begründe das doch mal richtig. Bisher hört es sich so an: Korea ist mit China nicht vergleichbar, deshalb sind Deutschland und die Sowjetunion mit China vergleichbar. Das ist doch Unsinn, wie Du argumentierst.

In deinem Artikel hast du wohl irgendwo den Faden verloren, aber das passiert, wenn man sich nur kurz irgendwas anliest.

Wünsche Dir am besten mal ein Buch über koreanische Geschichte zu Weihnachten.
Marv

hat was gelernt

Beitrag von Marv »

Zumindest hat sich Martin was Propaganda und Verdrehung von Tatsachen angeht, einiges von der Kommunistischen Partei Chinas abgschaut.
Vom Feind lernen um ihn mit den eigenen Waffen zu schlagen, so muss es sein.
Martin
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Re: Martins Page

Beitrag von Martin »

Wieso soll die Sowjetunion bzw. Nazi-Deutschland mit China vergleichbar sein, Korea aber nicht? Begründe das doch mal richtig. Bisher hört es sich so an: Korea ist mit China nicht vergleichbar, deshalb sind Deutschland und die Sowjetunion mit China vergleichbar. Das ist doch Unsinn, wie Du argumentierst.
@Weihnachtsmann: Ist doch alles begründet. Nur hast du den Teil weggeschnippelt. Wenn du nicht in der Lage bist, das aufznehmen, liegt es wohl nicht an mir. Und hier Zitate aus dem Zusammenhangen zu reißen ist leicht - aber zeigt eines: ihr seid diejenigen, die oberflächlich diskutieren. Wenn du nicht die Unterschiede zwischen der Situation Korea und der von China siehst oder aufnehmen willst, dann bist du wohl eher politisch blind und benötigst ein Büchlein über Geschichte, und vor allem auch einen Knigge!

Trotzdem schönes Fest, auch dir, Marv.

Martin
Weihnachtsmann

Unterschiede?

Beitrag von Weihnachtsmann »

@Martin:
Zwischen jedem Land gibt es Unterschiede, um das zu wissen, muss ich deinen oberflächlichen Artikel mit Sicherheit nicht lesen.

Dann begründe doch mal bitte, aus welchen Gründen ein Vergleich Moskau/Berlin - Peking zulässig ist. Gibt es zwischen diesen Ländern also keine Unterschiede?
Ich frage mich, welcher Vergleich hier abwegiger ist.
Mit deiner Bemerkung über Korea und Demokratie machst Du Dich auf jeden Fall total lächerlich. Du hast in irgendeinem Lexikon über Korea das Wort "Wahlen" gelesen und ziehts daraus völlig falsche Schlüsse. Beschäftige Dich doch mal intensiver mit dem Land, bevor du so einen Artikel schreibst.

Und was soll den der Falungong-Artikel? Wie kann man aus den Schriften Li Hongzhis schließen, die Bewegung hätte keine politischen Ziele? Das kann man nur naiv nennen.

Weist du was ein "Knigge" ist? Wozu brauche ich den, wenn ich mich mit koreanischer Geschichte beschäftige? Was du brauchst, ist auf jeden Fall eine ganze Menge mehr Bildung und etwas Übung im Schreiben von Artikeln.
Martin
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Re: Unterschiede?

Beitrag von Martin »

Weihnachtsmann hat geschrieben: Dann begründe doch mal bitte, aus welchen Gründen ein Vergleich Moskau/Berlin - Peking zulässig ist. Gibt es zwischen diesen Ländern also keine Unterschiede?
Ich frage mich, welcher Vergleich hier abwegiger ist.
Ganz einfach mal auf die Parallelen schauen:
Dritte Reich hatte nach außen eine Art Friedenspolitik propagiert, sich aber auf Krieg vorbereitet.
China propagiert eine friedliche "Ein-China-Politik" nach außen, würde aber in Taiwan einmaschieren, falls dieses die Unabhängigkeit ausrufen würde. Hinzukommt noch die Modernisierung der Armee und die Rakten Richtung Taiwan und die gewaltsame Umsetzung der Ein-China-Politik in völkerrechtswidrig besetzten Gebieten.

China propagiert die Olympischen Spiele als Anerkennung ihrer Politik, das Dritte Reich ebenso.

China hat bzgl. Taiwan Expansionsgedanken, das Dritte Reich ebenso.

Dritte Reich und China hatten eine politische mundtot-gemachte Opposition bzw. gar keine Politische Opposition und konnten/können jeden Widerstand oder Rumoren in Bevölkerung etc. erfolgreich unterbuttern.

Und last but not least: Sowohl China als auch Drittes Reich haben durch gezielte Propaganda, Nachrichtenfälschung etc. einen sehr großen Teil der Bevölkerung auf ihre Seite gezogen.

All diese Punkte treffen auf Südkorea NICHT zu!
Mit deiner Bemerkung über Korea und Demokratie machst Du Dich auf jeden Fall total lächerlich. Du hast in irgendeinem Lexikon über Korea das Wort "Wahlen" gelesen und ziehts daraus völlig falsche Schlüsse. Beschäftige Dich doch mal intensiver mit dem Land, bevor du so einen Artikel schreibst.
Korea hatte nach Kriegsende eine mehr oder weniger demokratische Verfassung und das Volk hat ihren Präsidenten direkt gewählt sowie eine über die Militärdiktatur hinweg existierende und ihren Mitteln bestehende politische Opposition. Allein diese Tatsache hat letzten Endes den Widerstand gegen das Kriegsrecht und die Militärdiktatur solchen Aufschwung gegeben. In China und im Dritten Reich gibt/gab es diese Form der (politschen) Opposition, die Unterstützung aus der Bevölkerung fand, nicht.

Und was soll denn der Falungong-Artikel? Wie kann man aus den Schriften Li Hongzhis schließen, die Bewegung hätte keine politischen Ziele? Das kann man nur naiv nennen.
Naiv? Nichts machen die Praktizierenden lieber, als Li's Ratschläge zu folgen. Es vollkommen offensichtlich, dass es den Praktizierenden hauptsächlich um eine Sache geht: die eigene Kultivierung. Das einzige was sie sich zusätzlich noch wünschen, ist der Stopp der grausamen Verfolgung in China. Wenn du das als ein politisches Ziel ansiehst, ja - dann bitte - dann hat Falun Gong ein politisches Ziel. Für mich hat das aber nichts mit Politik zu tun, sondern mit einem Grundrecht aller Menschen, ihre Religion frei ausleben zu dürfen, solange sie niemanden anderen damit schaden.

Wenn du deine Informationen über Falun Gong oder Li nur von chin. Staatlichen Quellen hast, dann wundert mich nicht, wenn du den Artikel einseitig empfindest. Ich kann nicht mehr tun, als mir direkt die Lehre anzuschauen oder die auferlegten Regeln für Falun Gong praktizierende, ich habe einen Vergleich mit anderen Religionen angestrebt und kulturelle Unterschiede dabei berücksichtigt, die leicht zu eienm Missverständnis führen können, und ich habe hier in Deutschland gesprochene Gerichtsurteile berücksichtigt und meine Erfahrungen mit Praktizierenden in den Artikel eingearbeitet. Ich habe NICHT auf Spekulationen oder gezielte Propaganda Chinas zurückgegriffen, sondern auf Information, die unverfälscht ist, die aus erster Hand kommt und die nicht von Personen kommen, die Falung Gong äußerst positiv oder äußerst negativ gegenüberstehen, sondern das ist einzig und allein auf der Basis von Informationen geschehen, die ICH für glaubwürdig halte. Es geht in dem Artikel nicht darum, ob mir Falun Gong gefällt oder ob ich es für unsinnig empfinde, es geht mir einzig und allein darum zu klären, ob Falun Gong nun wirklich eine Gefahr für die Geselllschaft darstellt, wie China es behauptet hat. Und ich - als auch Richter bzw. Staatsanwälte im Swastika-Konflikt - kommen zu dem Schluss, dass das NICHT der Fall ist. Falun Gong ist in keinem anderen Staat dieser Welt verboten, noch nicht mal in Deutschland wird es trotz des Sonnensymbols als gefährlich oder verfassungsfeindlich eingestuft. Da braucht mir niemand was von einem Ingo Heinemann erzählen, der eben gerade dieses wichtige Gerichtsurteil ignoriert, der zu keinen Vergleich mit unseren Religionen insbesondere mit der politischen Zielsetzung und Macht der bei uns akzeptierten Katholischen Kirche etc. fähig ist und der über politische Ziele schwadroniert und daneben das Symbol mit dem Hakenkreuz von Falun Gong setzt und mehr von angeblichen politischen Zielen auch nicht erzählen kann, sondern so nur unsere Vergangenheit dazu mißbraucht, mit dem Symbol einen extrem faden Beigeschmack beim Leser zu erzeugen und dessen Phantasie, genährt mit der üblichen Abneigung gegen Nazis, blind anstuppst. SO etwas ist nicht nur einseitig, sondern extrem pervers.
Weist du was ein "Knigge" ist? Wozu brauche ich den, wenn ich mich mit koreanischer Geschichte beschäftige?
Es geht um deinen Umgangston hier, der alles andere ist als angemessen.

Martin
Weihnachtsmann

Da lehnt sich aber einer ziemlich weit aus dem Fenster

Beitrag von Weihnachtsmann »

Du solltest das in Zukunft unterlassen, denn ich mutmaße schließlich auch nicht über ein halbes Posting hinweg, ob du im wirklichen Leben geistig minderbemittelt bist, nur weil du hier diesen Eindruck hinterläßt...
Zitat Martin

Ratschlag: Umgangston verbessern

Parallelen zwischen Korea und China:
Staat in Asien, Autokratischer Staat, Massaker vor ein paar Jahren und anschließende Demokratiebewegung, die verfolgt wird (leider noch keine so charismatische Persönlichkeit wie Kim Dae Jung), jahrelanges Wirtschaftswachstum, hoher Gesichtsverlust bei Verlust der Spiele, geteilter Staat, keine Demokratische Tradition.

Das sind genug Gemeinsamkeiten, die einen Vergleich zulässig machen, egal wie du alles verdrehst.
Das, was an deinen Artikel so aufregt, ist die undifferenzierte Betrachtungsweise. Kein Pro, nur Kontra. Das macht deine Internetseite so unglaubwürdig. Du bemühst Dich ja nicht mal in Ansätzen um eine objektive Betrachtsungsweise. Die Seite von Dir liegt auf einem Studentenserver. Habt Ihr während des Studiums nicht gelernt, wie man einen Aufsatz schreibt?

Außerdem geht es bei der Kritik an Falungong weniger um die Sektenmitglieder sondern darum, was die Sektenführung vorhat, wie sie die Bewegung und die Mitglieder ausnutzen will, um politischen Einfluß in China zu gewinnen (auch schon vor der Verfolgung) und wie sie jetzt die Verfolgung ausnutzt, um im Westen populär zu werden.
Wenn Du da nicht differenzieren kannst, selbst schuld. Du bist gegenüber der Bewegung/Sekte wirklich sehr naiv.

China hat schließlich auch eine tolle Verfassung und Gesetze und die Bevölkerung würde auch nichts lieber machen, als danach zu leben, die Menschenrechte garantiert zu bekommen usw. Trotzdem kann ich ja wohl kaum die chinesische Verfassung zitieren, um zu beweisen, dass in China alles Friede Freude Eierkuchen ist. Also laß doch den Unsinn, zu versuchen, mit diesem Propagandabuch Zhuan Falung zu beweisen, falungong sei harmlos. Alle Kritik dann als Spekulation abtun, ist zu simpel.

Wieso gehst Du eigentlich nicht näher auf Moksau ein? Musst wohl erst in dein Schülerlexikon schauen.
Gast

Re: hallo

Beitrag von Gast »

Martin hat geschrieben: Das dürfen sie heute auch nicht!! Informier dich mal! In China gibt es nicht die Freizügigkeit wie in anderen Ländern. Da viele Chinesen in die Städte wollen etc. will man den Zustrom begrenzen. Meist arbeiten die Bauern dann als Wanderarbeiter in den Städten und schlafen dort, wo sie tagsüber gearbeitet haben... die Behörfen wissen gar nicht, wieviele Wanderarbeiter wo arbeiten.
Falsch! Sie duerfen! du solltest dich auch informieren. Es gab damals in China ein Hukao, was einer Meldebescheinigung aehnelt. Einer der einen Hukao vom Land hatte, durfte nicht in der Stadt leben und arbeiten. Heute gibt es diese Beschraenkung nicht mehr. Ich rede aus Erfahrung.
Und in der Stadt leben: Wenn einer aus dem Land Geld hat um sich eine Wohnung in der Stadt zu leisten, dann darf er auch diese Wohnung kaufen und auch dort leben! Streuner und Obdachlose werden natuerlich zurueck geschickt, wo sie noch ein Heim haben. Aber den Landbewohner, die Moeglichkeit in die Staedte zu ziehen abzusprechen, zeugt von Null Ahnung!
Viele Chinesen haben es äußerst schwer, einen Reisepass zu beantragen. Einfach so ne Reise in die USA zu machen ist ziemlich schwer wenn nicht sogar unmöglich. Oft ist der Reisepass mit einer Einladung verbunden - ohne die gehts in bestimmte Länder gar nicht. Außerdem sind meist auch nur Reisen in Gruppen zulässig.
Wieder Falsch!!!
Eine Freundin von mir hat nach ihrem Studium einen Reiseausweis beantragt, da sie fuer ein Monat nach Europa reisen wollte. Sie hat ihren Reiseausweis binnen einer Woche bekommen. Sie war noch arbeitslos, hatte gerade erst ihren Abschluss gemacht und Millionen auf dem Konto hat sie auch nicht.
Oft ist der Reisepass mit einer Einladung verbunden - .
Voelliger Quatsch!!!!
Was hat der Reisepass mit dem Visum zu tun???? Die Einladung brauchst du nur wenn du ein Visum beantragst. Der Reisepass wird dir ohne weiteres ausgestellt.
Ausserdem, die Kriterien, Einladung, Finanznachweis, Buergerung usw. sind von den Deutschen Behoerden aufgestellt. Hat nichts mit der chin. Regierung und der Reisefreiheit der Chinesen zu tun. Reisen duerfen sie schon wenn sie sich das leisten koennen, wie jeder andere auf der Welt. Nur ob sie ein Visum bekommen, haengt von den Botschaften des jeweiligen Landes ab. Da hat die chin. Regierung wenig Einfluss.
Außerdem sind meist auch nur Reisen in Gruppen zulässig.
Quatsch! nochmal Quatsch und nochmal Quatsch!!!
Die eine Freundin von mir hat, nachdem sie alle Kriterien erfuellt hatte, die von der deutschen Botschaft vorausgesetzt wurden, ihr Visum erhalten. Sie konnte durch die Schengenstaaten reisen und ist nach einem Monat wieder zurueckgekehrt. Sie war mit keiner Reisegruppe eines Reiseunternehmens unterwegst! Nur mit einer weiteren Freundin.

Martin, du bist der groesste Falschinformant, der in den Foren rumwildert!
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