Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Hier meinte jemand, daß die Spende ein Dankeschön für das Gesetz gewesen sei.... meines Wissens nach kam aber erst die Spende, dann das Gesetz... aufgrund lustiger Gesetze aber müssen die Parteien von ihren Spenden erst später erzählen und nicht gleich bei Erhalt, damit niemand merkt wie käuflich sie sind... schon allein dieses Gesetz ist in meinen Augen sittenwidrig.
/offtopic
Wir wollen hier mal nicht über Akademiker schimpfen, dafür können wir ein anderes Thema eröffnen. Ich habe den kleinen aber feinen Vorteil nicht direkt von der Uni zu kommen sondern erstmal ne solide Ausbildung gemacht zu haben und jetzt neben dem Job (bisschen gehobenere Stelle im Vertrieb eines Konzerns) zu studieren. So kann ich gleich sehen, was an der Uni gelehrt wird und sehen, wie nützlich bzw. unnütz dieses Wissen ist.... und leider habe ich schon oft gesehen, daß ein Haufen überzogener Quark verzapft wird, der mit der Realität in unserer Firma, unserer Belegschaft und der unserer Kunden absoluter Käse ist. Man schafft sich geistige Gebilde und verirrt sich dann darin. Die großen Theoretiker und die tägliche Praxis leben in den meisten Fällen in unterschiedlichen Realitäten.
Meiner Meinung nach ist das eine schleichende Entwicklung unserer Gesellschaft. Je besser es uns geht, desto kompliziertere Finanz-, Steuer,- Gesetzeswelten erschaffen wir uns.. und dann verrennen sich einige wenige darin und fast alle dürfen darunter leiden. Ich bin für eine generelle Vereinfachung unserer gesammten Wirtschaft, beim Bankenwesen kann man anfangen... aber von was träume ich nachts... Doch die Geister (Gesetze, Finanzierungsformen, etc.) die sie riefen, werden wir nicht mehr los...
So, jetzt hab ich mich auch verrannt.
edit:
P.S. Es steht jedem zu, die Parteien zu kritisieren, auch die, die man gewählt hat. Das ist das feine an unserer Demokratie.
Aber um etwas ernsthaft zu ändern, müsste man selbst Politiker werden... und leider muss man dafür das Talent haben flüssig reden zu können ohne etwas zu sagen und das ist ein Talent das nicht jeder hat.
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Meiner Meinung nach ist das eine schleichende Entwicklung unserer Gesellschaft. Je besser es uns geht, desto kompliziertere Finanz-, Steuer,- Gesetzeswelten erschaffen wir uns.. und dann verrennen sich einige wenige darin und fast alle dürfen darunter leiden. Ich bin für eine generelle Vereinfachung unserer gesammten Wirtschaft, beim Bankenwesen kann man anfangen... aber von was träume ich nachts... Doch die Geister (Gesetze, Finanzierungsformen, etc.) die sie riefen, werden wir nicht mehr los...
So, jetzt hab ich mich auch verrannt.
edit:
P.S. Es steht jedem zu, die Parteien zu kritisieren, auch die, die man gewählt hat. Das ist das feine an unserer Demokratie.
Aber um etwas ernsthaft zu ändern, müsste man selbst Politiker werden... und leider muss man dafür das Talent haben flüssig reden zu können ohne etwas zu sagen und das ist ein Talent das nicht jeder hat.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Ja klar - vorabbossel hat geschrieben:Die Lobby? War das nicht nur ein reicher Hotelier?ingo_001 hat geschrieben:Aha, die Hotel-Lobby hat die Mio. also uneigennützig gespendet?
& Zufall muß es nicht unbedingt sein. Vielleicht wollte er sich ja so bedanken.![]()
Das trifft im viel stärkerem Mass auch auf die Prüfung und ggf. Vervolgung von säumigen Steuerzahlern zu - da würde es richtig Geld in die klammen kassen der öffentlichen Hand spülen.
Wenn sie überhaupt verwirklicht werden könnte ... daran habe nämlich ich so meine Zweifel, denn dann würde ein Heer von F.D.P Wählern arbeitslos werden (Steuerberater, die betreffenden Fachanwälte etc.).bossel hat geschrieben:Das dürfte zu bezweifeln sein. Nehme an, das kostet mehr als es einbringt. Eine radikale Vereinfachung des Steuersystems wäre einfacher & wirksamer.
Ist mal wieder ne typische F.D.P-Forderung, von der Guide & Co. genau wissen, dass diese in der Form nicht kommen wird, weil davor die CDU/CSU steht, die wiederum angst um ihre eigenen Wähler haben, die sonst zur SPD, Grünen, Linken abwandern würden.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Ijontichy hat's schonmal verlinkt, aber bitte. Hier nochmal der Artikel aus der FAZ:ingo_001 hat geschrieben:Ja klar - vorab![]()
![]()
"Nun heißt es allenthalben: Die Zuwendungen August von Fincks seien zwar rechtlich nicht zu beanstanden, hätten aber ein Geschmäckle, legal sei längst noch nicht legitim. FDP und CSU haben sich lange vor den Zahlungen des Barons für Entlastungen zugunsten der Hoteliers eingesetzt. Es mag aber tatsächlich sein, dass der ein oder andere Hotelbesitzer FDP oder CSU wählt. Böse Zungen behaupten, es habe einst Gewerkschaftsmitglieder gegeben, die SPD gewählt haben."
Sehr logisch argumentiert...dann würde ein Heer von F.D.P Wählern arbeitslos werden (Steuerberater, die betreffenden Fachanwälte etc.).
Ist mal wieder ne typische F.D.P-Forderung,
& zum Thema "typisch FDP": Die Idee mit der Steuererklärung auf dem Bierdeckel stammt zB von Merz.
Radikale Vereinfachung des Steuerrechts ist kein Monopol der FDP.
Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Der Prof. Kirchhoff hatte mal sehr gute Vorschläge zur radikalen Vereinfachung des dt. Steuerrechts gemacht. Leider wurde er ziemlich niedergemacht und diffamiert und von der Union im Regen stehen gelassen.bossel hat geschrieben:Ijontichy hat's schonmal verlinkt, aber bitte. Hier nochmal der Artikel aus der FAZ:ingo_001 hat geschrieben:Ja klar - vorab![]()
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"Nun heißt es allenthalben: Die Zuwendungen August von Fincks seien zwar rechtlich nicht zu beanstanden, hätten aber ein Geschmäckle, legal sei längst noch nicht legitim. FDP und CSU haben sich lange vor den Zahlungen des Barons für Entlastungen zugunsten der Hoteliers eingesetzt. Es mag aber tatsächlich sein, dass der ein oder andere Hotelbesitzer FDP oder CSU wählt. Böse Zungen behaupten, es habe einst Gewerkschaftsmitglieder gegeben, die SPD gewählt haben."
Sehr logisch argumentiert...dann würde ein Heer von F.D.P Wählern arbeitslos werden (Steuerberater, die betreffenden Fachanwälte etc.).
Ist mal wieder ne typische F.D.P-Forderung,![]()
& zum Thema "typisch FDP": Die Idee mit der Steuererklärung auf dem Bierdeckel stammt zB von Merz.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Ist es, Du musst nur meinen (von Dir unterschlagenen) Text lesen, der zwischen beiden Aussagen stehtbossel hat geschrieben:Sehr logisch argumentiert...![]()
Kein Monopol - nur hatte Merz trotzdem "nur" ne alte F.D.P. Forderung wieder "belebt".bossel hat geschrieben:& zum Thema "typisch FDP": Die Idee mit der Steuererklärung auf dem Bierdeckel stammt zB von Merz.
Radikale Vereinfachung des Steuerrechts ist kein Monopol der FDP.
Seit schwarz(gelb (zu Kohls Zeiten) worde das immer mal wieder von der F.D.P. auf den Tisch gebracht.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Zu dem Punkt hatte ich in einem anderenThread schon mal deutlicher Stellung bezogen:romeo hat geschrieben:Der Prof. Kirchhoff hatte mal sehr gute Vorschläge zur radikalen Vereinfachung des dt. Steuerrechts gemacht. Leider wurde er ziemlich niedergemacht und diffamiert und von der Union im Regen stehen gelassen.
Nur noch mal ganz kurz: M.E. ist der vorsätzlich von der Union verheizt worden - ähnlich ging es ja auch Merz, der seit seinem Vorstoss dies bezüglich "kaltgestellt" wurde (auch wenns niemand so nennen will).
Fazit: Bahnbrechende Veränderungen wirds in Deutschland nicht geben, weils einfach nicht wirklich gewollt ist.
Alles nur Sonntags-Reden und Lippenbekenntnisse ...
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Dazwischen war kein Text mehr, nur davor & dahinter.ingo_001 hat geschrieben:Ist es, Du musst nur meinen (von Dir unterschlagenen) Text lesen, der zwischen beiden Aussagen steht![]()
IIRC bezog sich Merz ausdrücklich auf Kirchhof.Kein Monopol - nur hatte Merz trotzdem "nur" ne alte F.D.P. Forderung wieder "belebt".
Verstehe nicht, warum Du Steuervereinfachung so verzweifelt mit der FDP identifizieren willst, nur weil die FDP teilweise ähnliche Forderungen hat.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Ok, dann hat der sich eben en Detail dieses Dauer-F.D.P.-Brenners angenommenbossel hat geschrieben:IIRC bezog sich Merz ausdrücklich auf Kirchhof.
Weil die nun mal (vom kurzen Unions-Zwischenspiel abgesehen) dieses Thema auf ihre Fahnen geschrieben haben.bossel hat geschrieben:Verstehe nicht, warum Du Steuervereinfachung so verzweifelt mit der FDP identifizieren willst, nur weil die FDP teilweise ähnliche Forderungen hat.
Wie gesagt: Wohl wissend, dass daraus nichts wird
Also brauchen sie sich um die Gegenfinanzierung/Steuerausfälle auch keine wirklichen Gedanken zu machen
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Dauerbrenner? IIRC hat Solms sein Konzept für die FDP auch erst Mitte der 90er entwickelt.ingo_001 hat geschrieben:Ok, dann hat der sich eben en Detail dieses Dauer-F.D.P.-Brenners angenommen![]()
Nehme mal an, auch in der Union gibt es immer noch Befürworter; & bei Unabhängigen sowieso.Weil die nun mal (vom kurzen Unions-Zwischenspiel abgesehen) dieses Thema auf ihre Fahnen geschrieben haben.
Also, was wäre dann Deiner Meinung nach eine annehmbare Forderung?Wie gesagt: Wohl wissend, dass daraus nichts wird![]()
Also brauchen sie sich um die Gegenfinanzierung/Steuerausfälle auch keine wirklichen Gedanken zu machen
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Sicher, nur werden die (angesichts des Merz-Schicksals) den "Deifel" tun und das Thema noch mal so offen ansprechen - gescheige denn zum Wahlkampfthema machen ... schon gar nicht zu dieser Zeit.bossel hat geschrieben:Nehme mal an, auch in der Union gibt es immer noch Befürworter; & bei Unabhängigen sowieso.
Wie gesagt: Wohl wissend, dass daraus nichts wird![]()
Also brauchen sie sich um die Gegenfinanzierung/Steuerausfälle auch keine wirklichen Gedanken zu machen
Na ja, wenn Du mich schon nach meiner Meinung fragst ...bossel hat geschrieben:Also, was wäre dann Deiner Meinung nach eine annehmbare Forderung?
Ist n heisses Eisen: Aber angesichts der Tatsache, dass die althergebrachten Vorschläge (s. R. Reagan und M. Thatcher) auch nicht das gelbe vom Ei sind, würde ich ein Steuerbemessungssystem
einführen, das die zu erbringende Steuerlast von Unternehmen nach der Wertschöpfung bemisst. Wäre zum einen fairer als das jetzige System und würde m.E. auch mehr Geld für den Staat bringen.
Ausserdem würde ich diesen Unsinn des unnützen, ungeprüften Geldausgebens der öffentlichen Hand (so weit wie möglich) unterbinden. Was nützt es, wenn der Bundesrechnungshof jedes Jahr erst im Nachhinein den Schlamasel auflistet, dann ists zu spät.
Diese Prüfung muss vor der Geldverschwendung gemacht werden, um diese ggf. zu verhindern.
Wenn diese beiden Sachen (zzgl. intensiverer Prüfung von Steuersündern und Sozialabgaben-Empfängern) statt findet, würde schon mal sehr viel gewonnen sein.
Auch und gerade was die Glaubwürdigkeit politischer Aussagen von Regierungsseite angeht.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Das macht das Steuersystem wohl eher noch komplizierter, wenn ich das richtig sehe; & somit Steuervermeidung einfacher.ingo_001 hat geschrieben:würde ich ein Steuerbemessungssystem
einführen, das die zu erbringende Steuerlast von Unternehmen nach der Wertschöpfung bemisst.
Du meinst, es werden in D noch nicht genug Steuern gezahlt?Wäre zum einen fairer als das jetzige System und würde m.E. auch mehr Geld für den Staat bringen.
Das Problem ist weniger die Prüfung als die Tatsache, daß es kaum bis keine Konsequenzen gibt.Ausserdem würde ich diesen Unsinn des unnützen, ungeprüften Geldausgebens der öffentlichen Hand (so weit wie möglich) unterbinden. Was nützt es, wenn der Bundesrechnungshof jedes Jahr erst im Nachhinein den Schlamasel auflistet, dann ists zu spät.
Es wird in D schon geprüft & diskutiert & nochmal geprüft & nochmal diskutiert bis zum Umfallen. Das würde die Entscheidungsprozesse zusätzlich verlängern.Diese Prüfung muss vor der Geldverschwendung gemacht werden, um diese ggf. zu verhindern.
Steuerprüfungen kosten aber mW mehr als sie einbringen.(zzgl. intensiverer Prüfung von Steuersündern und Sozialabgaben-Empfängern)
& das mit HartzIV et al. ist nochmal ein Thema für sich.
Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Die Prüfungen kosten mehr als sie bringen ? Bei Privatleuten mag das angehen, aber das sind nur Peanuts, um dieses geflügelte Wort mal zu benutzen. Nein, richtiges Geld wird bei den Vermögenden geholt: Vor einigen Jahren ging ein Aufschrei durch D, als Papa Staat meinte, ein paar mehr Buchprüfer einzustellen. Steuerverschwendung waren noch höfliche Ausdrücke dafür. Ich habe noch die Zahlen im Kopf: 2,5 Mio Euros für die Buchprüfer, 257 Mio Euros an nachträglich gezahlten Steuern (Quelle war ein Artikel im Focus IIRC).
Man beachte auch die vielgescholtene minimale Aufweichung des Bankgeheimnisses, die etliche Millionen in die Kassen spülten, von dem die große Masse der Bürger, die alle aufgeschrieen haben, praktisch nicht betroffen ist.
Was unser Land erdrückt, sind die Lobbies (ein Beispiel, wie es im Moment zugeht, habe ich hier schon mal verfaßt). Dagegen muß etwas unternommen werden - es ist nur niemand mutig genug dafür. Daher auch meine recht radikale Forderung, sie allesamt ohne Ausnahmen auszutauschen.
Man beachte auch die vielgescholtene minimale Aufweichung des Bankgeheimnisses, die etliche Millionen in die Kassen spülten, von dem die große Masse der Bürger, die alle aufgeschrieen haben, praktisch nicht betroffen ist.
Was unser Land erdrückt, sind die Lobbies (ein Beispiel, wie es im Moment zugeht, habe ich hier schon mal verfaßt). Dagegen muß etwas unternommen werden - es ist nur niemand mutig genug dafür. Daher auch meine recht radikale Forderung, sie allesamt ohne Ausnahmen auszutauschen.
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Und ich dachte, ich wäre hier der RadikaleOlafSt hat geschrieben:Was unser Land erdrückt, sind die Lobbies (ein Beispiel, wie es im Moment zugeht, habe ich hier schon mal verfaßt). Dagegen muß etwas unternommen werden - es ist nur niemand mutig genug dafür. Daher auch meine recht radikale Forderung, sie allesamt ohne Ausnahmen auszutauschen.
Also zwei Rufer in der Wüste ...
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Re: Die F.D.P. ein "Schnäppchen" der Hotel-Lobby?
Das hohe Steuerniveau wird sich nicht verringern, solange es eine Mehrheit der Bevölkerung gibt, die eine allumfassende Bettreuung und Bevormundung durch den Staat wünschen. Sozusagen eine Rundumversicherung gegen alle Widrigkeiten des Lebens. Und von staatlicher Seite wird auch alles getan, um den Bürger zu bevormunden.
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