"Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

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aquadraht
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von aquadraht »

Klaas hat geschrieben:@romeo, du bist ja stark darin, irgendwelche Sachen zu behaupten, aber wie wäre es mal mit Fakten?
Du verlangst zu viel. Wenn überhaupt, bekommst Du Anekdoten. Ingo hätte sein Problem vermutlich nicht, wenn nicht Kohl, Genscher und Mock den jugoslawischen Bürgerkrieg angeheizt hätten, und erst recht nicht, wenn die Bundeswehr nicht ein Rassistenregime in Kosovo an die Macht gebracht hätte, dass die Häuser und Kirchen der dort sesshaften Roma niedergebrannt und etwa 120.000 dieser Menschen vertrieben hätte, unter dem Schutz der NATO. Unter armen wie reichen Leuten gibt es Arschlöcher. Was Heiko im Haus hat, ist eben Ackermann oder Merkel auf Roma. Beileid, aber der Schaden hält sich in Grenzen.
Wer Menschen abschieben will in Länder, in denen ihr Leben bedroht ist, soll klar sagen, dass er eine Verfassungsänderung will.
Der Rechtsextremismus ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, nach verschiedenen Untersuchungen haben 9-13% der Deutschen ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild (also die ganze Latte NPD etc. rauf und runter, dagegen sind Leute wie Romeo oder Sarrazin noch relativ gemässigt, die erfüllen nur 50-70% der Kriterien. Das Abschieben von Menschen selbst in den Tod ist denen allen egal.

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ingo_001
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von ingo_001 »

aquadraht hat geschrieben:Wenn überhaupt, bekommst Du Anekdoten.
Was meine Aussagen angeht, sind sie Fakt und belegbar.
Werde mir am WE mal die Mühe machen und entsprechende Links posten.
aquadraht hat geschrieben:Ingo hätte sein Problem vermutlich nicht, wenn nicht Kohl, Genscher und Mock den jugoslawischen Bürgerkrieg angeheizt hätten, und erst recht nicht, wenn die Bundeswehr nicht ein Rassistenregime in Kosovo an die Macht gebracht hätte, dass die Häuser und Kirchen der dort sesshaften Roma niedergebrannt und etwa 120.000 dieser Menschen vertrieben hätte, unter dem Schutz der NATO.
Ähem ... sicher war die überhastete Anerkennung von Kroatien und Bosnien-Herzogovina kein Ruhmesblatt der damaligen dt. Aussenpolitik.
Nur erfolgte die erst, nachdem man nach Titos Tod von serbischer Seite ein "Gross-Serbien" anstrebte - also die Auflösung Jugoslawiens.
Erst daraufhin erfolgten die Seperationsbestrebungen der anderen Teil-Republiken.
Und das Schicksal der UN-Schutzzonen dürfte ja denen, die alt genug sind, noch in guter Erinnerung sein.
Die damalige serbische Führung geschichtl. so zu verklären ändert daran auch nichts.
Eins habe ich aber schon beim ersten Anzeichen des Gross-Serbien-Wahns gesagt und wiederhole das jetzt wieder: Man sollte Tito noch postum den Friedens-Nobelpreis verleihen.
Wenn man bedenkt, was nach seinem Tod passierte, kann man seine Leistung, den Viel-Völker-Staat Jugslawien nicht nur zusammen zu halten, sondern diesen auch (sehr vereinfacht ausgedrückt) in Teilen nach dem späteren chin. Muster (komm. Einparteien-System und eine Art kleiner soz. Martwirtschaft) so durch die manchmal rauhen Zeiten des Kalten Krieges zu führen, dass sein Land wirtschaftlich besser da stand als die anderen damaligen Ostblock-Staaten.
Für die Jüngeren hier mal ein Wiki-Link zu Tito:
http://de.wikipedia.org/wiki/Josip_Broz_Tito
aquadraht hat geschrieben:Wer Menschen abschieben will in Länder, in denen ihr Leben bedroht ist, soll klar sagen, dass er eine Verfassungsänderung will.
Sicher gibt es leider solche Fälle - nur reisserische Verallgemeinerungen ändern nichts daran, dass eben eine Mehrzahl der Abgeschobenen (jedenfalls der aus Europa) wohl schwerl. in den Tod abgeschoben werden.
aquadraht hat geschrieben:Der Rechtsextremismus ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, nach verschiedenen Untersuchungen haben 9-13% der Deutschen ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild (also die ganze Latte NPD etc. rauf und runter, dagegen sind Leute wie Romeo oder Sarrazin noch relativ gemässigt, die erfüllen nur 50-70% der Kriterien. Das Abschieben von Menschen selbst in den Tod ist denen allen egal.
Auch wenns das nicht besser macht: Dieser Rechtsradikale Anteil, lässt sich in fast allen westl. Ländern finden - mit marginalen Tendenzen in beide Richtungen.

Man muss die Ursachen klar benennen - u.a. ausufernder Zocker-Kapitalismus mit gleichzeitiger "Abschmelzung" soz. Errungenschaften - auch eine Folge der viel gepriesenen Globalisierung.
Wenn dann noch Wirtschafts-Flüchtlinge aus Osteuropa kommen, um sich (aus deren Sicht nachvollziehbar) auch ein Stück des kleiner gewordenen Wohlstandskuchens zu sichern, dann ist das so nicht machbar.
Wie gesagt: Wenn man sich wenigstens so verhalten würde, wie ich es in einem Vorpost dargestellt habe, wäre der Unmut der jweils Einheimischen mit Sicherheit kleiner - wenn auch nicht ganz weg, denn: Alles-meins-Du-kriegst- keins-Menschen gibts leider überall.
Und wer partout integrationsunwillig ist - und sich vorsätzl. auch noch demonstrativ/vorsätzl. gegen geltende Gesetze stellt, erntet keine Sympahatien.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
wollomat
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von wollomat »

Diese Diskussion hier ist sehr interessant, bin ihr jetzt ein paar Tage gefolgt.. und auch endlich mal auf einem höherem Niveau als z.b. im Spiegel Online Forum (Lob).
Trotzdem scheint, wie am Anfang jemand teffend sagte, die Warheit wieder zwischen zwei Mühlsteinen zermalmt zu werden.

Ich möchte trotzdem mal eine Erfahrung beisteuern, bezüglich mohammedanischen Immigranten:
Ich hatte einen begabten Arbeitskollegen, und ich dachte auch einen Freund,
türkische Eltern, aber in D. geboren. Er schien mir vollständing integriert, und hat mein Weltbild geöffnet. Er war bei Frauen populär, hatte regelmässig deutsche Freundinnen. Irgendwann sagte er mir im Ernst das das alles Schlampen seien, mit denen sich die türkischen Männer nur vergnügen, und das er irgendwann eine anständige Türkin heiraten wird. Ich wollte daraufhin nichts mehr wirklich mit ihm zu tun haben, und mochte auch seine damalige deutsche Freundin, die sogar für ihn zum Islam übertreten wollte.

Sicher gibt es viele Gegenbeispiele, aber ich frage mich ob man das Integrationswillen nennen kann, dazu gehört meiner Meinung nach auch alle Menschen zu achten und sich gegebenenfalls auch in sie zu verlieben. (Viele hier im Forum haben wohl eine chinesische Frau/Mann).
Manche Kulturen zeichnen sich einfach nicht durch Weltoffenheit und Toleranz aus.. und die meisten wohl-integrierten arabisch/türkisch-stämmigen sind wohl eindeutig sakulär oder atheistisch.
Und dann sehe ich wieviele mittellose Bauern usw. aus Anatolien und anderen moslemischen Ländern täglich nach D. strömen, während es z.b. für andere superschwer ist, ihre asiatische Freundin einmal für ein paar Wochen/Monate zum kennenlernen nach D. einzuladen, da sie ja hinter dem roten Vorhang wohnt.
So, ich habe da wohl einen weiteren Mühlstein geliefert :wink:
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Capt. »

wollomat hat geschrieben: Und dann sehe ich wieviele mittellose Bauern usw. aus Anatolien und anderen moslemischen Ländern täglich nach D. strömen, während es z.b. für andere superschwer ist, ihre asiatische Freundin einmal für ein paar Wochen/Monate zum kennenlernen nach D. einzuladen, da sie ja hinter dem roten Vorhang wohnt.
So, ich habe da wohl einen weiteren Mühlstein geliefert :wink:
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von canni »

@wollomat. Ja so ist es leider! Deutsche Frauen sind Flittchen, die man nicht heiratet. Andersrum sind deutsche Männer natürlich auch nicht würdig ein türkisches Mädchen zu heiraten. "Vorher bringen wir sie um" solche Sätze sind nicht selten und auch nicht im Spass gesagt. Also Staat im Staat. Und dazu die Salafisten, die für mich schon wesentlich zahlreicher sind als echte Nazis.

Echte Nazis, damit meine ich die durch ein paar Altvordere fehlgeleiteten jungen Männer. Deren Zahl aber überschaubar ist und die weitaus mehr unter Kontrolle sind als ihre linken Gegenspieler.

Was mir echt auf den Zeiger geht, ist, dass jedem, der auch nur ein bisschen Nationalstolz oder Sorge um die in harten Zeiten erworbenen Freiheiten in Deutschland kämpft als Rechter hingestellt wird? Wir sind die einzigen auf der ganzen Welt, denen der Wunsch nach Demokratie und Freiheit gegen einwanderende Christenhasser als Nazigedanken ausgelegt wird. So was stinkt mir langsam.

Was wollen die alle hier? Geld! ok dann sollen sie sich gefälligst entsprechend verhalten. Und wir müssen nicht immer alles akzeptieren was in deren Ländern für uns unmöglich wäre. Wer in Deutschland ist, hat die Möglichkeit, hier als Gast Kohle zu machen und dann wieder abzuhauen und mit dem Geld sich sein Häuschen daheim zu bauen. So wie es viele Italiener, Jugoslawen, Griechen und Spanier getan haben. Klare Sache. In deren Länder können wir das auch tun!!! Wer in GER auf Dauer leben will, der muss ganz einfach seine Einstellung und auch seine kulturellen Werte anpassen. So ist das nun mal. Wer das nicht will, abhauen! Wer kriminell wird... Flug ab Frankfurt.. können wir notfalls auch noch bezahlen!

Wer tatsächlich in seinem Heimatland verfolgt wird, ist uns willkommen, wir bezahlen ja genug dafür, sollte sich dann aber auch an die Regeln halten. Und wenn die Konflikte beigelegt sind wieder nach Hause können.

Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten! Und wer dies so sieht ist kein Nazi, sonder ein normal denkender Deutscher Mensch, der selbst oder dessen Eltern diese Bananenrepublik aus Schutt und Asche mit aufgebaut hat. Und der sieht, wie alles was mal deutsche Werte waren langsam den Bach runter geht.

Ich bin bald am Ende meines Lebens und ich bin dankbar, dass ich viele tolle Veränderungen der Welt miterleben und in ganz kleinem Rahmen auch mitgestalten konnte. Und jetzt ist diese Generation dabei, dass alles nicht weiterzuentwickeln, sondern sich die Kontrolle aus der Hand nehmen zu lassen um alle diese Errungenschaften zurück zu drehen. Wehret den Anfängen. Leider scheint dieses Wort keine Gültigkeit mehr zu haben.

Noch eins, diese Hinweise auf Genscher und Co bei den Balkankriegen. Mal ehrlich, was hätte Deutschland denn tun können als was es getan hat? Was können wir heute tun? Da wurden Menschen abgeschlachtet. Wir kannten das doch! Nur welchen Einfluss hatten wir ausser dem diplomatischen? Null.. Geld geben! und hoffen, dass wir für die Amis immer so wichtig sind, dass sie uns beschützen.

Für mich ist Deutschland ein Auslaufmodell. Es wird nix mehr bleiben. Die Frage, wieso gibts es noch einige Ausländerkinder in der Klasse wird sich bald zu lasten deutscher Kinder umgedreht haben.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von punisher2008 »

canni hat geschrieben:Echte Nazis, damit meine ich die durch ein paar Altvordere fehlgeleiteten jungen Männer. Deren Zahl aber überschaubar ist und die weitaus mehr unter Kontrolle sind als ihre linken Gegenspieler.
Sei dir da mal nicht so sicher:
http://www.youtube.com/watch?v=ok0-_tyryKw
Ich weiß dein Beitrag ist schon länger her, aber da der Thread sowieso schon ausgegraben wurde...
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von canni »

@punie

glaub mir, meine Exilheimat Neumünster ist eine Hochburg.. Club 88... Das sind ein paar verwirrte Jungs, die von Seelenkäufern aufgezogen werden. Viel viel Schlimmer sind dort die Bandidos und Hells Angels.

Mein Freund ist bei einer Sonderheit der Polizei für die Nazmiefs.
Wenn die sich in NMS treffen, kommen sie angereist aus ganz Deutschland und bringen es trotzdem nicht weit über 200 Leutchen. Die Linken, auch Radikale natürlich, treten da schon zu tausenden auf. Und es sind diese Linken, die sich Schlachten mit der Polizei liefern. War selbst bei einigen dieser Verunstaltungen zu gegen. Autos werden demoliert, Steine geworfen.. ein Mob halt! Auch da ein Kern, der die normalen Protestierer unterwandert hat.

Und wie gesagt, man zählt Neumünster zu den Rottungsplätzen der Nazmiefs. Natürlich werden die vom Staat beobachtet und von Menschen mit Zivilcourage entsprechend ausgegrenzt. Was mit den Linken leider nicht so einfach ist. Aber genauso schlimm, wenn nicht noch schlimmer, ist die heimliche Unterwanderung durch gefährliche Muslime. Womit wir wieder beim TS Thema wären. Nazmiefs sind ja Deutsche...

Wir haben genug zu tun mit unserer komischen Demokratie......

PS: youtube kriege ich hier leider nicht rein :)
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Bernhard »

@canni

In dem Youtube-Video war davon die Rede, wie ein gewalttätiger Nazi mit Gefolge ein ganzes Dort tyrannisiert. OK, das Dorf ist sehr klein (30 Einwohner oder 30 Familien, habe vergessen was von beiden), aber trotzdem... Auch wenn ich die Gefahr durch gewaltbereite Linksradikale nicht kleinreden will: Sowas gibt's von linker Seite eher weniger.

Darüber hinaus verfolgen die Autonomen und "Antifas" keine Strategie. Zumindest nicht konkret in ihrem Umfeld. Zu bestimmten Anlässen (1. Mai, etc.) schlagen sie mal alles kurz und klein, aber sie haben keine Langzeit-Strategie und terrorisieren auch nicht das Jahr über die "normale" Bevölkerung.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von Bernhard »

Was die "Unterwanderung durch gefährliche Muslime" anbelangt, so gibt's das unter "ursprünglichen Deutschen" ja nicht. Unter den muslimischen Einwanderern mag es solche Seelenfänger geben, aber ich habe jetzt nicht den Überblick, wie erfolgreich die da sind.

Was man von radikalislamischer Seite wohl eher zu erwarten hat, sind Anschläge. Solche Taten werden aber eher von kleinen Gruppen begangen. Es handelt sich dabei keinesfalls um eine Massenbewegung.
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Re: "Warum gibt's so viel Ausländer in der Klasse?"

Beitrag von punisher2008 »

canni hat geschrieben:PS: youtube kriege ich hier leider nicht rein :)
Ach so!
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 96755.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/n ... 24876.html
http://www.mopo.de/news/jamel-bei-wisma ... 02514.html
Ich weiß nicht inwieweit das von den Medien "hochgespielt" wurde aber für mich ist das schon ziemlich beängstigend. Und zu dem Ort gibt es auch massenweise ausländische Artikel. Gut, es mögen rein zahlenmäßig "nicht viele" sein, aber allein die Tatsache dass ein ganzer Ort praktisch von Nazis beherrscht wird, und auch Polizei und Bürgermeister "machtlos" sind gibt doch etwas zu bedenken.
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