"Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

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KayShanghai
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von KayShanghai »

Ich werde genau das machen worüber du nachdenkst!
Im Oktober wechsel ich zu der Landesgesellschaft meiner (deutschen) Firma nach Peking und werde dort für 3 Jahre bleiben. Angestellt bin ich dann in China, nicht in Deutschland. Gut war, daß ich einen Expatriate-Vertrag aushandeln konnte, d.h. ich werde in Sachen Gehalt etwas angepasst. Es ist natürlich geringer als mein Gehalt in Deutschland, aber ich bekomme auch monatliche einen guten Wohnzuschuss (obwohl man sagen muss daß Wohnungen in Peking sehr teuer sind).
Nähere Infos über's Gehalt kann ich dir gerne per PN schicken. Natürlich habe ich auch nach der Möglichkeit einer Delegation gesucht, die ist aber als frischer Hochschulabsolvent nicht drin!

btw.: ich bin grad dabei mich über die Weiterzahlung meiner Sozialabgaben in Deutschland zu informieren. Kennt da jemand eine Möglichkeit wie man das trotz Anstellung in China machen kann? Oder git's da vielleicht auch noch Alternativen?
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maxule
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von maxule »

HK_Yan hat geschrieben:
maylin hat geschrieben:Ich will da nicht reich werden,
Daraus erkennt man das jeder Ehrgeiz fehlt.
Leute, wie seid ihr denn drauf. Nur weil man dem Gott Mammon nicht bedingungslos huldigt, heißt das nocht lange nicht, dass man nicht leistungsbereit und unkreativ ist. Nach eurer Theorie dürfte es keine ehrenamtliche Jobs geben, denn Null-Gehalt=Null-Leistung :shock:

Sicher kommt es vor, dass sich viele nicht weiterentwickeln, weil sie sich unmotiviert an ihrem schlechtbezahlten Job klammern. Der Umkehrschluss daraus ist aber definitiv falsch.

Und wenn sich maylin mit der berechtigten Frage des Gehaltsniveaus an das Forum wendet, muss man schlicht die Situation ausländischen Mitarbeiters in einer chinesischen Firma berücksichtigen. Viele chinesische Firmen können schlichtweg nicht 50.000 Yuan monatlich für einen Mitarbeiter rauswerfen, allein die Sprengkraft im Sozialgefüge ist da schon ein Grund. (Auch wenn die einen kreativen, engagierten ITler mit soliden Westsprachenkenntnissen, Disziplin und Ordnungstalent gerne hätten)

Den angesprochene Flug, 1-2 Mal jährlich, kann man aber sicherlich aushandeln. Den können die locker unter Geschäftsreise abbuchen und die Wohnungspauschale/Mietwohnung scheint auch durchaus üblich. Aber ohne Universitätsabschluss wirst Du in einer chinesischen Firma kaum die 10.000 Yuan-Marke erreichen oder gar überschreiten.
ABER: Lass Dich nicht auf spätere Versprechungen ein, handle das gleich aus! Auch wenn Du das Gefühl hast, den Job dann nicht zu bekommen.

maylin, probiers einfach, lass Dich nicht abschrecken. Vielleicht probiers mal bei der AHK oder über Firmen wie z.B. GermanCentre. Wenn Du (für weniger Geld) in einer chinesischen Firma arbeitest, wirst Du bestimmt praxisnähere Erfahrungen sammeln, als die in Auslandsverträgen gutgefederten Chinakenner im "Abenteuerurlaub". (Ob Du alle Erfahrungen mögen wirst, musst Du entscheiden :wink:)

gruss
maxule
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HK_Yan
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von HK_Yan »

Ich hab keine Problem damit viel zu verdienen. Firmen finden es auch gut das es Leute gibt die "mal raus" wollen und dann für einen Chinesenlohn arbeiten. Der Vorteil beim Ausländer ist dann, dass egal wie beschissen der Job ist, man arbeitet sich tot. Chinesen sind da viel schlauer und sind bei der ersten Gelegenheit für mehr Geld woanders.
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hifi
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von hifi »

In dem IT-Bereich wird es aber schwieriger sein, eine "europäische" Stelle in China zu finden.
Die meisten Firmen suchen Fahrzeugingenieur/Maschbauer sowie Wirtschaftsleute, weil das einfach die Hauptgeschäftsumfeld der Europäer in China entspricht. Z.B. wird Airbus einen Teil der A320-Produktion nach China verlagern um chinesischen Marktbedarf besser decken zu können. Also, wer Flugzeugbau mal studiert hat und Chinesisch kann, sollte sich dringend bei Airbus melden...
Bei der IT-Branche und besonders speziell in dem Webdesign-Bereich macht man noch alles national. Indien ist vielleicht eher ein Standort für bestimmten Programmierungsaufgaben. In China gibt es jedoch hauptsächlich nur Stellen der chinesischen Firmen. Die einzige Möglichkeit hier wäre Software-Übersetzung oder internationalisierte Software-Entwicklung. Aber auch das übertragen die meisten Firmen den lokalen Softwarehäusern in China.

Eine Möglichkeit wäre es als Übersetzer zu arbeiten. Gehalt ist mir zwar unbekannt, aber viele westliche Firmen suchen Übersetzer für China, weil sie alle Dokumenten und Bedienungsanleitungen ins Chinesisch übersetzt haben wollen.

Ich habe mal einige Geschichte über Architektur-Absolventen gehört, die nach der frustreichen Jobsuche in Deutschland nach China (speziell nach Shanghai) gezogen waren und dort sehr erfolreich sein sollten. Ich hätte mich mal interessiert, wie ihre Einkünfte aussehen, weil ich selbst auch mal Architektur studiert habe.
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von maxule »

Natürlich verdiene ich gerne auch viel Geld. 8) Aber eben nicht um jeden Preis. Die Lebenshaltungskosten sind in China (noch) vergleichsweise gering, da kommt man schon zurecht, wenn man noch keine Familie hat. (Danach ändert es sich allerdings schlagartig).

Große Ersparnisse bilden, die man mit nach Deutschland zurücknehemen kann, wird man so allerdings nicht. Aber es tut nicht weh, wenn man mit seinen Sparplänen für die Wannsee-Villa ein paar Jahre lang nicht weiter kommt.
HK_Yan hat geschrieben: Chinesen sind da viel schlauer und sind bei der ersten Gelegenheit für mehr Geld woanders.
Das stimmt wohl für viele, aber sie haben vor Ort ja auch bessere Netzwerke. Manche Chinesen sind bestimmt stinksauer, weil sie dieses Jahr nicht aus Guangzhou wegkamen. So fiel der jährliche Jobwechsel diesmal aus ... :wink:

gruss
maxule

PS: Dass man viel Geld verdient, heißt noch lange nicht, dass man auch viel Geld bekommt ... :mrgreen:
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von Hendrik »

maxule hat geschrieben:... Nach eurer Theorie dürfte es keine ehrenamtliche Jobs geben, denn Null-Gehalt=Null-Leistung :shock:
Es ist ein Unterschied, ob man auch mal n Ehrenamtlichen Job macht, oder ob man die grundsätzliche Einstellung hat: "Ich will nicht reich werden."
Möglicherweise lernt man bei einem Ehrenamtlichen Job noch etwas, knüpft Verbindungen, die einen später sehr stark beim Geld verdienen helfen.

Und ich habe niemals gesagt: "Geld um jeden Preis"
Aber in 10 Jahren möchte ich ein Ferienhaus irgentwo an einem Strand haben (bin zur Zeit Student)
.
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von maylin »

vielen Dank maxule und hifi, eure Antworten helfen mir sehr weiter. Ich werde wohl mal ein paar Firmen hier anfragen und meine kontakte (hier) spielen lassen ob jemand sowas plant.
Hendrik hat geschrieben: Es ist ein Unterschied, ob man auch mal n Ehrenamtlichen Job macht, oder ob man die grundsätzliche Einstellung hat: "Ich will nicht reich werden."
Möglicherweise lernt man bei einem Ehrenamtlichen Job noch etwas, knüpft Verbindungen, die einen später sehr stark beim Geld verdienen helfen.

Und ich habe niemals gesagt: "Geld um jeden Preis"
Aber in 10 Jahren möchte ich ein Ferienhaus irgentwo an einem Strand haben (bin zur Zeit Student)
Ich weiss nicht. Klar ist Geld haben schön. Aber mal ganz ehrlich, nicht jeder setzt sich als Lebensziel möglichst viel Geld anzusammeln und dann stinkreich zu sterben. Ich für meinen Teil lebe mit dem was ich bekomme und bin glücklich. Auch wenns einmal für ein paar luxusgüter nicht reicht. Solange ich meine Grunderhaltungskosten zahlen kann, bin ich zufrieden. Ich akzeptiere dass du anders denkst, dass sehr viele Leute anders denken. Aber ich bin nunmal so, und ein bisschen akzeptanz hätte ich auch verdien.

btw: ich mache auch ehrenamtliche Jobs, und die mache ich GARANTIERT nicht weil ich mir erhoffe später reich zu werden, sondern weil ich HELFEN möchte. Nix mit eigennutz.
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von hifi »

Hendrik hat geschrieben:Aber in 10 Jahren möchte ich ein Ferienhaus irgentwo an einem Strand haben (bin zur Zeit Student)
Da bin ich doch gespannt, wie Du den Plan realisierst. Entweder sind Deine Eltern Unternehmensvorstand, oder Du studierst Unternehmensvorstand. :wink:
Obwohl ich nicht unbedingt nach Geld giere, Deine Erfolgstformel hätte ich aber auch gern.
Solsche große Ambition habe ich noch selten gesehen. Aber wer weiß, vielleicht haben die Großverdiener alle schonmal von klein solsche Ziele gesetzt... :roll:

@maylin
Dennoch sollte man zumindest darauf achten, dass man wegen Heimfahrt, Altersvorsorge und entfallene Sozialleistungen nicht zu viele Nachteile gegenüber den Daheimgebliebenen hat.
Eine tolle Stelle in Shanghai oder so in dem IT-Bereich, aber bei einer deutschen Firma würde ich mich auch sehr interessieren, da ich nach dem Studium auch in dieser Branche eingestiegen bin.
Umgekehrt gesehen, würde man mit deutschem Gehalt in China recht reich werden, weil das Lebenserhaltungskosten dort wesentlich günstiger ist. Außderdem sollte doch die Lohnnebenkosten wesentlich entfallen, wenn man länger in Ausland lebt, oder? Muss man trotzdem die Hälfte des Gehalts für Lohnsteuer, Krankenversicherung und Sozialversicherung etc. in Deutschland aufkommen???
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von belrain »

KayShanghai hat geschrieben: ..... Es ist natürlich geringer als mein Gehalt in Deutschland, aber ich bekomme auch monatliche einen guten Wohnzuschuss (obwohl man sagen muss daß Wohnungen in Peking sehr teuer sind).
Es macht schon einen Unterschied ob man vom Grundgehalt redet oder vom gesamten Gehalt. Klar kann ich damit leben das mein Grundgehalt in China niedriger ist als in Deutschland wenn ich Wohnung, Auto und anderes zusätzlich bezahlt bekomme. Wenn nicht, wirds eng.

Es macht auch einen Unterschied ob ich als Berufsanfänger oder Berufserfahrener nach China gehe. Ein Berufserfahrener möchte sich bei einem Arbeitsplatzwechsel in der Regel verbessern - von den Aufgaben her aber auch vom Gehalt.
maxule hat geschrieben: maylin, probiers einfach, lass Dich nicht abschrecken. Vielleicht probiers mal bei der AHK oder über Firmen wie z.B. GermanCentre. Wenn Du (für weniger Geld) in einer chinesischen Firma arbeitest, wirst Du bestimmt praxisnähere Erfahrungen sammeln, als die in Auslandsverträgen gutgefederten Chinakenner im "Abenteuerurlaub". (Ob Du alle Erfahrungen mögen wirst, musst Du entscheiden :wink:)

gruss
maxule
Hmmmm, ich habe noch keine "Abenteuerurlauber" in China kennen gelernt. Meistens Leute die statt 40 Stunden pro Woche in Deutschland mindestens 50 Stunden pro Woche in China gearbeitet haben - klar sind die selbst schuld, ist ja ne Frage des Zeitmanagements :roll:
Und wieso soll eine chinesische Firma Praxisnäher sein als eine nicht-chinesische?
Was die Erfahrungen angehen, glaube mir, da kannst du sowohl in chinesischen als auch nicht-chinesischen Firmen haarsträubende Dinge erleben. Aber sicher auch richtig gute Bedingungen vorfinden.

Wie kommst du eigentlich auf so einen Spruch?
maxule hat geschrieben:.... als die in Auslandsverträgen gutgefederten Chinakenner im "Abenteuerurlaub".
Kennst du solche Exemplare? Bist du selbst einer? Oder ist es neid?
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von Torte »

hifi hat geschrieben:Außderdem sollte doch die Lohnnebenkosten wesentlich entfallen, wenn man länger in Ausland lebt, oder? Muss man trotzdem die Hälfte des Gehalts für Lohnsteuer, Krankenversicherung und Sozialversicherung etc. in Deutschland aufkommen???
kommt immer drauf an mit was du nach china geschickt wirst. Per entsendungsvertrag hast du halt auch alle nebenkosten wie hier in Deutschland (und solange der Vertrag nicht endet bleibt es auch so). Das sollte aber auch kein problem darstellen, da du ja als "Entsendeter" nach deutschem gehalt verdienst.
Arbeitest du "richtig" in china, musst du auch nach chinesischem system steuern zahlen (die sind defintiv niedriger als in D) und hast auch geringere Solzailabgaben (auslandskrankenversicherung ist auch nicht so teuer). Naja, am besten man einigt sich da mit der Firma auf das richtige nettogehalt und dann passt das schon und man damit keinen stress ^^.
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von belrain »

Torte hat geschrieben: kommt immer drauf an mit was du nach china geschickt wirst. Per entsendungsvertrag hast du halt auch alle nebenkosten wie hier in Deutschland (und solange der Vertrag nicht endet bleibt es auch so). Das sollte aber auch kein problem darstellen, da du ja als "Entsendeter" nach deutschem gehalt verdienst.
Arbeitest du "richtig" in china, musst du auch nach chinesischem system steuern zahlen (die sind defintiv niedriger als in D) und hast auch geringere Solzailabgaben (auslandskrankenversicherung ist auch nicht so teuer). Naja, am besten man einigt sich da mit der Firma auf das richtige nettogehalt und dann passt das schon und man damit keinen stress ^^.
Als entsendeter versteuerst du dein Welteinkommen nach chinesischem Steuerrecht - wenn ich das richtig verstanden habe. Deshalb sollte man sich auch ein "Steuerkonto" einrichten, da die Steuern direkt von deinem Konto abgebucht werden.
Je nach Firma wird für dich dann auch noch eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen - meine Frima zahlt die komplett :wink:
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von bossel »

no1gizmo hat geschrieben:Wie viel verdienst du denn? Falls dir die Frage zu direkt ist, lass es, aber sonst kann ich jetzt nicht so richtig darauf reagieren.

Es war ja nun von 5000-7000 yuan die Rede, die nehmen wir mal als gegeben.
Kommt so ungefähr hin.
Wenn nu nun 3000 yuan im Monat sparen kannst, ist das zugegebenermaßen schon recht üppig.
Im ersten Jahr habe ich wesentlich mehr sparen können. In Shaoguan gab es keinen Supermarkt mit Brot & Aufschnitt (in Ningbo schon, was das Essen deutlich teurer machte). & ich bin halt nicht so viel gereist.
Also ein Auto (und eines das Spaß macht) gehört für mich schon dazu, und sparen will ich nicht für ein Flugticket, sondern für eine Immobilie.
Auto brauch ich nicht, Fahrrad reicht für gewöhnlich. Haus kaufen? Da müßte ich ja seßhaft werden...
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von apfelsaft »

ich bin einverstanden, die meinung von belrain. In China wenn man dort arbeitet, kriegt man pro jahr nur 5 Tage Urlaub!Das sieht man ganz wenig im Vergleich mit deutsche Urlaub.
mai
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von mai »

呵呵,
这个帖子很好看啊。
左派们和右派们群殴。。。
我好事者来顶一顶 :lol:
黄黑,黄黑,式微,式微!
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no1gizmo
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Re: "Anständiger" Lohn für eine Grossstadt?

Beitrag von no1gizmo »

Wenn man so niedrige Anforderungen an sein Leben stellt, wie Bossel, kann man ruhig bei einer chinesischen Firma tätig sein :wink:

"Auto brauch ich nicht" LOL, ich fall vom Hocker.
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