Hab ich doch mit eigenen Worten schon (s. Vor-Posting) gesagt.egon hat geschrieben:Na, so gern gesehen sind die Chinesen nirgends auf der Welt, auch nicht in Afrika.
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Gegangen sind die, die nur €-Zeichen in den Augen hatten, anstatt sich darüber zu informieren, wie das chin. Geschäfts-Gebaren ist (pers. Chemie -> Guanxi vs. das Voraussetzen westl. Geschäfts-Praktiken).egon hat geschrieben:China selbst wird immer unattraktiver für ausländische Unternehmer. Viele sind bereits gegangen, viele werden folgen.
es muss ohnehin hinterfragt werden, was es uns nützt, wenn Unternehmen z.B. in China für China Autos baut. Ausser einer Gewinnoptimierung für Unternehmen und Aktionäre sehe ich da keine Vorteile. Damit wird nur die Aktienblase weiter aufgebläht. Und wen's dann den grossen Knall gibt, dann muss der Staat, sprich Steuerzahler, diese (Fehl-) Investitionen wieder absichern.
Wer in China erfolgreich Geschäfte machen will, muss das wissen, realisieren und akzeptieren - dann kann man auch gute Geschäfte machen.
Was ja etliche Firmen auch tun.
In China muss man nun mal nach chin. Regeln spielen - oder eben die Konsequenzen ziehen und China als (Absatz)-Markt abhaken.
Ergo: Solange die Vorteile/der Profit die Nachteile überwiegen, wird sich nichts ändern.
