Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtreiben

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Aremonus
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Aremonus »

Sorry, ich kann die Thematik nicht ernstnehmen, daher:

1. die Studenten lassen SICH abtreiben??? :mrgreen:
2.: Scientology ist der Auffassung, dass alle Geisteskranken Opfer von misslungenen Abtreibungen sind. Vielleicht sind die Chinesen da einfach Gründlicher und es gibt weniger misslungene Abtreibungen? :mrgreen: :mrgreen:
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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corneta
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von corneta »

Aremonus hat geschrieben:Scientology ist der Auffassung, dass alle Geisteskranken Opfer von misslungenen Abtreibungen sind. Vielleicht sind die Chinesen da einfach gründlicher und es gibt weniger misslungene Abtreibungen?
Jetzt wird es aber langsam geschmacklos :roll: .
Aremonus
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Aremonus »

Jetzt wird es aber langsam geschmacklos :roll: .
Sorry. Vielleicht sollte ich mir das mit dem Beitritt zur Sekte nochmals überlegen...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
Bernhard
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

ich fand den Kommentar auch geschmacklos und weiß nicht, warum Scientology in diesem Zusammenhang so gefragt ist, oder warum man damit Witze reißen muss.
aquadraht
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von aquadraht »

Bernhard hat geschrieben:ich fand den Kommentar auch geschmacklos und weiß nicht, warum Scientology in diesem Zusammenhang so gefragt ist, oder warum man damit Witze reißen muss.
Ganz Deiner Meinung. Ich sehe da auch deutliche Missstände. Der Xinhua-Kommentar zeigt meiner Meinung nach, dass das Problembewusstsein bei den Verantwortlichen nicht besonders hoch entwickelt ist. Die wollen den jungen Leuten ins Gewissen reden und so, Blödsinn sowas.

Die Kommentare der üblichen Verdächtigen im Forum sind halt, wie sie sind, geschmacklos und/oder off topic. Die Elite des CDU-Staats ging auch ins Puff und hatte ihre Parties. Das hat an Repressiomn, Muff, Prüderie und Verlogenheit nichts geändert, im Gegenteil war das logische Konsequenz. Und auch die Prüderie der Mao-Ära war natürlich verlogen.

China ist in Sachen Sexualpolitik und -erziehung immer noch ein Entwicklungsland und hinkt der Entwicklung von Technologie und Urbanisierung weit hinterher. Immerhin werden die Probleme zunehmend angesprochen. In einigen Bereichen, wie dem Verhältnis zur Homosexualität, hat es sogar Fortschritte gegeben, die in einem christlich-westlich geprägten Land so schnell kaum möglich gewesen wären. Man kann nur hoffen, dass es zu Fortschritten kommt. Immerhin gibt es zu Themen der Sexualpolitik und -erziehung Ausschüsse in NVK und Konsultativkonferenz, in denen einige recht vernünftige Leute sitzen.

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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

welchen Xinhua-Kommentar meinst du jetzt?

Ich weiß nicht, ob die Prüderie der Mao-Ära wirklich verlogen war. Fest steht, dass es wirklich sehr "gesittet" zuging, und man auch nicht anders konnte, auch wenn man wollte (wegen der strengen Überwachung).
Dass sich die, die "ganz oben" saßen, anders verhielten, mag sein. Mao soll ja auch Geschlechtskrankheiten gehabt haben, aber das wird von den Kommunisten wohl auch als imperialistische Lügenpropaganda abgetan.

Ansonsten stelle ich fest, dass bei jungen Chinesen oft tatsächlich ein erschreckender Mangel an Wissen vorherrscht. Auch wenn viele sich mit Sex sehr wohl auskennen mögen (aus eigenem Erleben oder aus Erzählungen), gibt es viel Unwissen über die medizinischen Grundlagen der menschlichen Fortpflanzung. Da sollte der Staat wirklich mehr machen. Oder die Eltern, aber die sind von einer anderen Generation und tatsächlich entsprechend prüde.
aquadraht
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von aquadraht »

Sorry hab grad wenig Zeit und nix clickbares zur Hand. Es gab einen längeren Bericht und Kommentar von Xinhua über die Sache. Da wurde auf die Staatliche Kommission für Bevölkerung und Familienplanung Bezug genommen, von der wohl die Zahlen auch stammen. Die hat unter anderem den sinkenden Respekt vor Ehe und Familie für die Probleme haftbar gemacht, kein besonderes Zeichen von Realitätsbewusstsein.

Was die Prüderie angeht: jede Prüderie ist verlogen, weil sie die menschliche Natur verleugnet und ihr Gewalt antut. Nirgends gibt es mehr obsessive Geilheit als in prüden Umgebungen. Was die Bettgeschichten von Prominenten angeht, haben mich die nie interessiert, ob Mao, Kennedy oder wer noch. Wenn Mao aber Geschlechtskrankheiten eingefangen hat, dann bestimmt nicht von vorbildlich monogamen Bett-Genossinnen. Es scheint dann eben doch zu stimmen, dass die Prüderie auch dort verlogen war. Sicher waren die Zeiten damals "gesitteter", auch wegen der Wohnungsnot und Enge.

Was Du über den Mangel an Wissen schreibst, stimmt absolut, habe ich auch beobachtet und bestätigen auch Studien der Akademie für Sozialwissenschaften. Da müsste in allererster Linie angesetzt werden.

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happyfuture
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von happyfuture »

Bernhard hat geschrieben:Dass sich die, die "ganz oben" saßen, anders verhielten, mag sein. Mao soll ja auch Geschlechtskrankheiten gehabt haben, aber das wird von den Kommunisten wohl auch als imperialistische Lügenpropaganda abgetan.
The Private Life of Chairman Mao by Li Zhi Sui (PDF download) :wink:

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Aremonus
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Aremonus »

ich fand den Kommentar auch geschmacklos und weiß nicht, warum Scientology in diesem Zusammenhang so gefragt ist, oder warum man damit Witze reißen muss.
Natürlich ist die Sache an sich nicht zum Lachen - aber IMHO entbehrt sie nicht einer gewissen Ironie.
Ich persönlich sehe das Recht auf Abtreibung als ein Recht, das jede Frau haben sollte und finde es ziemlich daneben, wenn manche Leute oder eben, Sekten wie Scientology, Frauen die Abtreiben als schlecht darstellen. Man kann Abtreibungen geschmacklos finden - aber es ist noch viel geschmackloser, wenn man eine Frau dazu zwingt, ein Kind grosszuziehen, wenn sie noch gar nicht dazu bereit ist. Damit zerstört man nämlich zwei Leben - jenes der Frau und jenes des Kindes.

Mir ist bis anhin noch keine Chinesin begegnet, die nicht wusste, dass es ein Kind geben kann, wenn man kein Kondom verwendet. Bei Studienkolleginnen, die eine Abtreibung durchführen mussten, war die Problematik oft anders:
Sie hatte kaum die Möglichkeit, etwas Privatsphäre mit ihrem Freund zu geniessen und wenn sich eine Möglichkeit ergab, nutzte man die eben - auch wenn grad kein Kondom zur Hand war. Zudem scheinen auch Vergewaltigungen recht häufig vorzukommen - die Frau will zwar noch nicht, aber der Freund will und nimmt es sich - und die Frau läst's geschehen und treibt danach eben ab.

Grundsätzlich sehe ich das wie a^2:
Was die Prüderie angeht: jede Prüderie ist verlogen, weil sie die menschliche Natur verleugnet und ihr Gewalt antut.
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

Aremonus hat geschrieben: Ich persönlich sehe das Recht auf Abtreibung als ein Recht, das jede Frau haben sollte und finde es ziemlich daneben, wenn manche Leute oder eben, Sekten wie Scientology, Frauen die Abtreiben als schlecht darstellen. Man kann Abtreibungen geschmacklos finden - aber es ist noch viel geschmackloser, wenn man eine Frau dazu zwingt, ein Kind grosszuziehen, wenn sie noch gar nicht dazu bereit ist. Damit zerstört man nämlich zwei Leben - jenes der Frau und jenes des Kindes.
nein, das sehe ich absolut nicht so. Es kann kein Recht geben, einen Menschen zu töten (wenn man davon ausgeht, dass der Embryo ein Mensch ist). Aber das ist eigentlich nicht Thema dieses Threads.

Aremonus hat geschrieben: Sie hatte kaum die Möglichkeit, etwas Privatsphäre mit ihrem Freund zu geniessen und wenn sich eine Möglichkeit ergab, nutzte man die eben - auch wenn grad kein Kondom zur Hand war. Zudem scheinen auch Vergewaltigungen recht häufig vorzukommen - die Frau will zwar noch nicht, aber der Freund will und nimmt es sich - und die Frau läst's geschehen und treibt danach eben ab.
na ja... "etwas Privatsphäre genießen" ist aber schon ziemlich euphemistisch. Ungestört Zeit für sich zu haben, ist eine schöne Sache, aber man kann doch noch ein bisschen seinen Kopf einschalten. Und man sollte nicht nur von seinen Trieben gesteuert sein.

Vergewaltigungen unter Studentinnen? In was für Kreisen bewegst du dich? :shock:
OK, Chinesinnen sind gern etwas "schüchtern" und lassen sich gern zu irgend etwas "zwingen" (zumindest sind das die Erzählungen, die ich gehört habe; bitte nicht falsch verstehen). Aber wenn wirklich Gewalt angewendet wird, dann muss ich sagen, was sind das für Typen, die die sich da angelacht haben :roll:
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

happyfuture hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:Dass sich die, die "ganz oben" saßen, anders verhielten, mag sein. Mao soll ja auch Geschlechtskrankheiten gehabt haben, aber das wird von den Kommunisten wohl auch als imperialistische Lügenpropaganda abgetan.
The Private Life of Chairman Mao by Li Zhi Sui (PDF download) :wink:
danke für den Link!
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Aremonus »

nein, das sehe ich absolut nicht so. Es kann kein Recht geben, einen Menschen zu töten (wenn man davon ausgeht, dass der Embryo ein Mensch ist). Aber das ist eigentlich nicht Thema dieses Threads.
Bei dieser Debatte kann man wohl auch keine eindeutig richtige Lösung finden.
Mir persönlich gefällt die Fristenlösung ganz gut - eine Frau hat so die Chance, über ihren Körper und ihr Leben zu bestimmen und ist nicht einfach ihrem Schicksal ausgeliefert. Zugleich ist aber auch irgendwann einmal fertig und sie kann nicht im 9. Monat wenn sie einen schlechten Tag hat mal eben das bereits lebensfähige Kind töten.
na ja... "etwas Privatsphäre genießen" ist aber schon ziemlich euphemistisch. Ungestört Zeit für sich zu haben, ist eine schöne Sache, aber man kann doch noch ein bisschen seinen Kopf einschalten. Und man sollte nicht nur von seinen Trieben gesteuert sein.
Das stimmt schon - nur leider ist das in China für Studenten nicht ganz einfach. Oft dürfen sie Abends nicht einmal den Campus verlassen (und können somit keine Kondome kaufen gehen - besonders, wenn der Campus irgendwo abseits in der Vorstadt errichted wurde). Und in einer WG, wie in Europa üblich, leben nur wenige...
Natürlich sollten die jungen Leute dann brav sein, schön von 08:00 Uhr Morgens bis 22:00 Uhr Abends in der Bibliothek lernen und nicht auf unsittliche Gedanken kommen. Nur leider macht da manchmal die Natur einen Strich durch die Rechnung - und nicht alle können immer wiederstehen.
Ein weiteres Problem ist auch, dass die Arzneimittelkontrolle in China etwas nachlässig ist und daher viele Frauen der Pille von lokalen Firmen nicht trauen - und mit einem Studentenbudget liegt die Pille von ausländischen Herstellern nur schwerlich drin (und selbst da gibt's Fälschungen).

Ich sage nicht, dass das Verhalten der Studentinnen immer gut ist - aber meiner Meinung nach sollte man erst einmal die Anreizstruktur anpassen, bevor man die moralische Degeneration heraufbeschwört.
Vergewaltigungen unter Studentinnen? In was für Kreisen bewegst du dich? :shock:
OK, Chinesinnen sind gern etwas "schüchtern" und lassen sich gern zu irgend etwas "zwingen" (zumindest sind das die Erzählungen, die ich gehört habe; bitte nicht falsch verstehen). Aber wenn wirklich Gewalt angewendet wird, dann muss ich sagen, was sind das für Typen, die die sich da angelacht haben :roll:
Beide entsprechenden mir bekannte Fälle waren an sogenannten Eliteunis... aber gute Testresultate schützen eine Frau eben nicht davor, an den falschen Mann zu geraten. Mir sind auch schon derartige Dinge hier in Europa zu Ohren gekommen - ebenfalls nicht gerade in Kreisen, wo man so etwas erwarten würde. Das passiert leider öfters, als man meint... aber ich schweife ab.
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

Aremonus hat geschrieben: Das stimmt schon - nur leider ist das in China für Studenten nicht ganz einfach. Oft dürfen sie Abends nicht einmal den Campus verlassen (und können somit keine Kondome kaufen gehen - besonders, wenn der Campus irgendwo abseits in der Vorstadt errichted wurde).
auf dem Campus gibt's keine Kondome? Ich dachte, sowas gibt's. Denn auch sonst hängen die Kondomautomaten in China doch überall rum...

Dass Studenten den Campus abends nicht verlassen dürfen, leuchtet mir auch nicht ganz ein. Ich weiß, dass es oft so ist, aber ich verstehe nicht, warum das immer noch so praktiziert wird, und warum sie sich das gefallen lassen. Aber das ist jetzt auch OT.

Aremonus hat geschrieben: Ich sage nicht, dass das Verhalten der Studentinnen immer gut ist - aber meiner Meinung nach sollte man erst einmal die Anreizstruktur anpassen, bevor man die moralische Degeneration heraufbeschwört.
was meinst du jetzt mit "Anreizstruktur"?

Aremonus hat geschrieben: Beide entsprechenden mir bekannte Fälle waren an sogenannten Eliteunis... aber gute Testresultate schützen eine Frau eben nicht davor, an den falschen Mann zu geraten. Mir sind auch schon derartige Dinge hier in Europa zu Ohren gekommen - ebenfalls nicht gerade in Kreisen, wo man so etwas erwarten würde. Das passiert leider öfters, als man meint... aber ich schweife ab.
ich finde, du schweifst nicht ab. Wenn das öfter vorkommt, ist das ein ernsthaftes Problem und auch ein Grund für Abtreibungen bei Studentinnen. Wenn das relativ oft passiert, müsste man auch fragen, warum. Sind die Männer zu machohaft, oder die Frauen zu "folgsam", oder hat es andere Gründe?
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von blur »

Was für Unis sollen das denn sein? Ich hab in einem Stundenhotel auf einem Campus gepennt. Da stand unten bei der Rezeption ein "Ständer" mit allen möglichen Sorten Kondomen. Und da gab es auch keine Tore die Nachts abgeschlossen gewesen wären.
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Re: Millionen Chin. Studentinnen lassen sich jährlich abtrei

Beitrag von Bernhard »

blur hat geschrieben:Was für Unis sollen das denn sein? Ich hab in einem Stundenhotel auf einem Campus gepennt. Da stand unten bei der Rezeption ein "Ständer" mit allen möglichen Sorten Kondomen. Und da gab es auch keine Tore die Nachts abgeschlossen gewesen wären.
da gibt's wohl große Unterschiede von Uni zu Uni. Ich hab mal von einer Chinesin gehört, dass sie an der Uni tatsächlich nicht den Campus verlassen durften.
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