Aremonus hat geschrieben:Outlook brauch ich einfach, schon alleine wegen den vielen verschiedenen Projekten und dem Exchange.
Outlook brauch man vor allem fuer Exchange. Mit dem Exchangeserver kannst Du Dich auch mit einem iPhone synchronisieren.
Viele Projekte habe ich auch und da ich nicht mehr Student bin, verdiene ich damit sogar mein Geld.
Aremonus hat geschrieben:Das IPhone kann leider nicht per default beim Einschalten die aktuellen Termine zeigen und es ist auch nicht in der Lage, Aufgaben sauber von Terminen zu trennen und zu verwalten, Journaling ist kaum vorhanden und Notizen werden auch nicht sauber abgelegt.
Termine organisieren, Aufgaben priorisieren, sortieren, Termine von Aufgaben trennen geht damit auch alles. Natuerlich sollte man irgendwann mal daran denken, die Aufgaben auch zu erledigen, statt darueber nachzudenken, wie man sie verwaltet. Es ist vielleicht nur eine andere Herangehensweise.
Aremonus hat geschrieben:Zudem benötigt man iTunes, welches auf virtualisierten Systemen stets Stress macht. Für meine Wurstfinger ist zudem das Fehlen einer echten Tastatur, wie sie Blackberry hat, ein Problem.
Kann sein. Ohne Tastatur ist es erstmal Gewoehnungssache...
Aremonus hat geschrieben:VPN-Anbindungen funktionieren auch nur unzuverlässig, viele Flashinhalte werden nicht wiedergeben, Javaapplikationen scheinen auch nicht zu funktionieren, es verfügt über keine brauchbare Datenbankanbindung, usw.
VPN Verbindungen sollten funktionieren. Frag einfach mal bei Deinem Anbieter nach, was genau Du konfigurieren musst.
Flash wird nicht wiedergegeben, richtig. Aber welche Inhalte werden denn darueber angeboten? Wolltest Du Spiele nicht vermeiden? Business Anwendungen per Flash, welche denn?
Java ist eine Programmiersprache. Auf dem iPhone muss es eben Objective-c sein, nicht zuletzt wegen der Geschwindigkeit ein Vorteil gegenueber Java.
Fuer Datenbankanbindungen brauchst Du einen entsprechenden Client. Den kann man in Java oder Objective-C oder auch in einer anderen Sprache programmieren. Wie gesagt fuers iPhone dann mit Objective-C. Wenn Deine favorisierte Datenbank so wichtig ist, wird sich schon jemand finden, der dafuer einen Client programmiert(ausser es geht um Access2.0). Im Zweifelsfall laesst sich eine Datenbank mit einem Webinterface ansteuern, das sollte nun wirklich kein Argument fuer oder gegen irgendein Smartphone sein. Lediglich der Internetexplorer unterstuetzt z.Z. noch kein HTML5 und ist daher etwas eingeschraenkt nutzbar.
Aremonus hat geschrieben:Deswegen: Privat gerne (hab's auch meiner Freundin geschenkt), im professionellen Kontext lieber nicht - man kann das Gerät ja nicht einmal an einen zentralen Server anbinden, um im ganzen Unternehmen neue Gruppenrichtlinien zu setzen.
Gruppenrichtlinien kenne ich noch aus der Windowswelt, um effizient zu arbeiten brauchst Du sowas nicht, sondern eben nur zum Verwalten.
Das scheint mir auch die Denkfalle fuer Aussenseiter zu sein. Priorität liegt oftmals auf
Verwalten statt Gestalten(=umsetzen).
Das man mit dem iPhone nicht arbeiten kann, ist schlicht falsch. Moeglicherweise befriedigt es einfach nicht den Verwaltungsdrang mit dem sich Projekte aufschieben lassen und man trotzdem irgendwie den Eindruck erwecken kann, man sei mit irgendwas Wichtigem beschaeftigt.
Verwaltung sollte ein einmaliger Akt sein. Einmal konfigurieren, gegebenenfalls nachjustieren und fertig.
Ich glaube, das da jeder aus seiner eigenen Erfahrungswelt heraus argumentiert. Ist ja auch nicht schlimm. Aber wenn man darueber nicht so genau Bescheid weiss, sollte man sich nicht zu Pauschalurteilen hinreissen lassen.
Hatte mich uebrigens auf die Anfrage von Taiyang bezogen, nur zur Erinnerung nochmal fuer unsere Neuangemeldeten:
Taiyang hat geschrieben:... , aber vielleicht hat ja jemand genau das gleiche (mit iPhone oder so) gemacht & kann mir ein bisschen Erfahrung weiterreichen.
