Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
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Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Ich grüße euch!
Vor ein paar Tagen habe ich von meiner Frau (sie ist schon in China) eine Schreckensmeldung bekommen. Den Eltern unseres gemeinsamen Freundes droht wahrscheinlich die Todesstrafe. Sie habe mehrere Jahre lang zusammen mit noch Jemanden illegale Geldgeschäfte mit mehreren Millionen (Wert in Euro) getätigt. Welcher Art die Geschäfte nun genauer sind, weiß ich nicht genau, ich hab nicht alles so genau verstanden. Nur soviel, dass sie selbstständig Kredite an Leute vergeben haben welche von der Bank keinen bekommen haben.
Vor gut einer Woche ist nun der Komplize der beiden von den Behörden festgenommen worden, und ihn erwartet jetzt die Todesstrafe. Und da ich die Verhörmetoden der chinesischen Polizei kenne, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er seine beiden Mittäter verrät.
Ich weiß, dass ich da absolut nichts tun kann und auch nicht sollte, aber mein Helfersyndrom drängt mich irgendwie tätig zu werden. Wenn ich übernächste Woche in China bin will ich mir dann erstmal ein Bild von der ganzen Sache machen, aber ich werd wohl nix tun können. Trotzdem hab ich ein paar Fragen und ich hoffe ihr könnt mir dabei ein bisschen weiterhelfen, und sei es drum das wir nur mal darüber geredet haben, denn die Sache macht mich schon ganz schön fertig.
Was würde ein Geständnis bringen?
Für welche Delikte in diesem Bereich bekommt man die Todesstrafe?
Kann es von Nutzen sein dass ihr Sohn mit dem Sohn des Bürgermeisters sehr eng befreundet ist?
Könnte man was mit Bestechung erreichen, und wenn ja in welcher Höhe?
Sollten die Eltern, bevor sie verdächtigt werden, ins Exil gehen und wohin?
Wann wird, nach Verurteilung, die Todesstrafe vollstreckt?
Kann man (ICH) ueberhaupt irgendwas machen?
Ich wäre für weitere Hinweise sehr dankbar, auch wenn diese pessimistisch sind.
Ich werde auch die gesamte Sachlage so oft aktualisieren wie möglich.
Danke erstmal.....
Sanctus
Vor ein paar Tagen habe ich von meiner Frau (sie ist schon in China) eine Schreckensmeldung bekommen. Den Eltern unseres gemeinsamen Freundes droht wahrscheinlich die Todesstrafe. Sie habe mehrere Jahre lang zusammen mit noch Jemanden illegale Geldgeschäfte mit mehreren Millionen (Wert in Euro) getätigt. Welcher Art die Geschäfte nun genauer sind, weiß ich nicht genau, ich hab nicht alles so genau verstanden. Nur soviel, dass sie selbstständig Kredite an Leute vergeben haben welche von der Bank keinen bekommen haben.
Vor gut einer Woche ist nun der Komplize der beiden von den Behörden festgenommen worden, und ihn erwartet jetzt die Todesstrafe. Und da ich die Verhörmetoden der chinesischen Polizei kenne, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er seine beiden Mittäter verrät.
Ich weiß, dass ich da absolut nichts tun kann und auch nicht sollte, aber mein Helfersyndrom drängt mich irgendwie tätig zu werden. Wenn ich übernächste Woche in China bin will ich mir dann erstmal ein Bild von der ganzen Sache machen, aber ich werd wohl nix tun können. Trotzdem hab ich ein paar Fragen und ich hoffe ihr könnt mir dabei ein bisschen weiterhelfen, und sei es drum das wir nur mal darüber geredet haben, denn die Sache macht mich schon ganz schön fertig.
Was würde ein Geständnis bringen?
Für welche Delikte in diesem Bereich bekommt man die Todesstrafe?
Kann es von Nutzen sein dass ihr Sohn mit dem Sohn des Bürgermeisters sehr eng befreundet ist?
Könnte man was mit Bestechung erreichen, und wenn ja in welcher Höhe?
Sollten die Eltern, bevor sie verdächtigt werden, ins Exil gehen und wohin?
Wann wird, nach Verurteilung, die Todesstrafe vollstreckt?
Kann man (ICH) ueberhaupt irgendwas machen?
Ich wäre für weitere Hinweise sehr dankbar, auch wenn diese pessimistisch sind.
Ich werde auch die gesamte Sachlage so oft aktualisieren wie möglich.
Danke erstmal.....
Sanctus
谁想要大成绩,就要有更大的目标!
„Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben“ Farin Urlaub
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Hallo Sanctus,
Über die Korruptheit des Chinesischen Rechtssystem brauchen wir uns eigentlich nicht unterhalten. Möglicherweise sind die illegalen Aktivitäten Deines Bekannten den Behörden schon länger bekannt, nur dieses Jahr hat man möglicherweise noch nicht das Plan-Soll an schweren Verbrechen aufgedeckt und nach kurzem Wüfeln wurde Dein Bekannter gewählt.
Darüber kann man sich jetzt ein Leben lang aufregen, oder man macht die Augen zu. Wer in China leben will und gleichzeitig Menschenrechte für etwas kostbares hält wird dort über kurz oder lang in Widersprüche verwickelt werden. Da kann man entweder Protestieren (und als Ausländer aus dem Lande geschmissen werden, als Chinese wegen Volksverat angeklagt werden) oder man macht eben die Augen zu.
Ich denke als Ausländer solltest Du Deine Nase nicht zu tief in diese Angelegenheit stecken. Vielleicht schenkst Du der Familie etwas Geld, damit die sich einen gescheiten Anwalt leisten kann, aber es könnte auch rausgeschmissenes Geld sein, wenn es bei dem Fall nur darum geht die minimale Hinrichtungszahl zu erreichen.
Es gibt sicher einige Länder, die Chinesen mit offenen Armen aufnehmen würden, solange diese Investitionskapital mitbringen. Sollte ja kein Problem sein, wenn sie sich in letzter Zeit gut bereichert haben.
Jetzt schlaf erst mal 2 Tage darüber, ohne in hektischen Aktionismus zu verfallen.
Über die Korruptheit des Chinesischen Rechtssystem brauchen wir uns eigentlich nicht unterhalten. Möglicherweise sind die illegalen Aktivitäten Deines Bekannten den Behörden schon länger bekannt, nur dieses Jahr hat man möglicherweise noch nicht das Plan-Soll an schweren Verbrechen aufgedeckt und nach kurzem Wüfeln wurde Dein Bekannter gewählt.
Darüber kann man sich jetzt ein Leben lang aufregen, oder man macht die Augen zu. Wer in China leben will und gleichzeitig Menschenrechte für etwas kostbares hält wird dort über kurz oder lang in Widersprüche verwickelt werden. Da kann man entweder Protestieren (und als Ausländer aus dem Lande geschmissen werden, als Chinese wegen Volksverat angeklagt werden) oder man macht eben die Augen zu.
Ich denke als Ausländer solltest Du Deine Nase nicht zu tief in diese Angelegenheit stecken. Vielleicht schenkst Du der Familie etwas Geld, damit die sich einen gescheiten Anwalt leisten kann, aber es könnte auch rausgeschmissenes Geld sein, wenn es bei dem Fall nur darum geht die minimale Hinrichtungszahl zu erreichen.
Es gibt sicher einige Länder, die Chinesen mit offenen Armen aufnehmen würden, solange diese Investitionskapital mitbringen. Sollte ja kein Problem sein, wenn sie sich in letzter Zeit gut bereichert haben.
Jetzt schlaf erst mal 2 Tage darüber, ohne in hektischen Aktionismus zu verfallen.
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- da hai
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Todesstrafe hin oder her, aber dein Helfersyndrom für jemdanden der jahrelang in irgendwelche illegalen Aktivitäten verwickelt war, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Und solchen Leuten dann auch noch möglicherweise ins Exil zu verhelfen??? Wäre das etwa gerecht?
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Wenn ich die Gesetze Chinas ernstnehmen würde, hätte ich mich auch schuldig gemacht während ich in China war, wegen Besitz von zweideutigen Filmen, staatsunterwandernden Schriften und weiterem und hätte, wenn man das mal mit bekannten Fällen vergleicht, Millionen von yuan an die Chinesen zahlen müssen, bzw jahrelange Gefängnisstrafen absitzen müssen.da hai hat geschrieben:Todesstrafe hin oder her, aber dein Helfersyndrom für jemdanden der jahrelang in irgendwelche illegalen Aktivitäten verwickelt war, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Und solchen Leuten dann auch noch möglicherweise ins Exil zu verhelfen??? Wäre das etwa gerecht?
Wer da nun schuldig oder unschuldig ist, ist im Moment so ziemlich unbekannt.
.
- da hai
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Aber sanctus schreibt wortwörtlich: "Sie habe mehrere Jahre lang zusammen mit noch Jemanden illegale Geldgeschäfte mit mehreren Millionen (Wert in Euro) getätigt."Hendrik hat geschrieben:Wenn ich die Gesetze Chinas ernstnehmen würde, hätte ich mich auch schuldig gemacht während ich in China war, wegen Besitz von zweideutigen Filmen, staatsunterwandernden Schriften und weiterem und hätte, wenn man das mal mit bekannten Fällen vergleicht, Millionen von yuan an die Chinesen zahlen müssen, bzw jahrelange Gefängnisstrafen absitzen müssen.da hai hat geschrieben:Todesstrafe hin oder her, aber dein Helfersyndrom für jemdanden der jahrelang in irgendwelche illegalen Aktivitäten verwickelt war, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Und solchen Leuten dann auch noch möglicherweise ins Exil zu verhelfen??? Wäre das etwa gerecht?
Wer da nun schuldig oder unschuldig ist, ist im Moment so ziemlich unbekannt.
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
illegal nach Chinesischem Recht.da hai hat geschrieben: Aber sanctus schreibt wortwörtlich: "Sie habe mehrere Jahre lang zusammen mit noch Jemanden illegale Geldgeschäfte mit mehreren Millionen (Wert in Euro) getätigt."
Klingt für mich zunächst wie ein Opferloses Verbrechen.Sanctus hat geschrieben: Nur soviel, dass sie selbstständig Kredite an Leute vergeben haben welche von der Bank keinen bekommen haben.
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
China ist jetzt nicht gerade ein Rechtsstaat der mit unserem vergleichbar ist,
aber so einfach wird man dort auch nicht die Todesstrafe verhängen,
da muss schon mehr vorgefallen sein.
Du kannst da sowieso nix machen, und wenn die solche Geldgeschäfte getätigt haben
dann sollten wohl ein paar Euro für einen Anwalt übrig sein.
Du kannst ja mal bei Amnesty intern. nachfragen, die sollten sich mit sowas auskennen.
Evt. wenn man den Fall publik macht gibts ein 'anständiges' Urteil.
Aber als Ausländer und wenn Du und deine Frau keinen Ärger bekommen willst
wäre ich auch vorsichtig mich da zu weit aus dem Fenster zu lehnen,
vor allem da die ja wirklich dunkle Geschäfte betrieben haben und nicht
nur so zufällig auf der Anklagebank gelandet sind.
Weißt Du wirklich alles Details vom Fall ? Ich glaube nicht.
Gruss
Ronny
aber so einfach wird man dort auch nicht die Todesstrafe verhängen,
da muss schon mehr vorgefallen sein.
Du kannst da sowieso nix machen, und wenn die solche Geldgeschäfte getätigt haben
dann sollten wohl ein paar Euro für einen Anwalt übrig sein.
Du kannst ja mal bei Amnesty intern. nachfragen, die sollten sich mit sowas auskennen.
Evt. wenn man den Fall publik macht gibts ein 'anständiges' Urteil.
Aber als Ausländer und wenn Du und deine Frau keinen Ärger bekommen willst
wäre ich auch vorsichtig mich da zu weit aus dem Fenster zu lehnen,
vor allem da die ja wirklich dunkle Geschäfte betrieben haben und nicht
nur so zufällig auf der Anklagebank gelandet sind.
Weißt Du wirklich alles Details vom Fall ? Ich glaube nicht.
Gruss
Ronny
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Meine Freundin hat einem Chinesen Deutsch unterricht gegeben, der ist ungebildet und blöd wie nen Turnschuh, aber hat gut Kohle (könnte sich angeblich locker nen Auto kaufen etc.).sanctus hat geschrieben: Könnte man was mit Bestechung erreichen, und wenn ja in welcher Höhe?
Sein Vater ist/war, wie meine Freundin erst nach einigen Monaten erfuhr, bei der Mafia und nun im Knast. Sein Vater haust aber nicht in einem dreckigen Loch von Gefängnis, sondern in einem guten Einzelzimmer. Das hatten aber nicht die Richter so entschieden, sondern der Gefängnisleiter, welcher als "kleines Dankeschön" ein Wohnmobil vom Häftling geschenkt bekommen hat.
Das`s doch mal was, nicht wahr?
@Sanctus: Wenn du dich da einmischt, dann kommst du mit ziemlicher Sicherheit (ich würde ja gar von "absoluter Sicherheit" sprechen) auf eine schwarze Liste. Das wars dann mit den China Visa.
Übrigens ein Grund, warum Sinologen usw. blos niemals ihr Maul aufmachen. Was nützt noch ein Sinologe, der nicht nach China darf?
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Das klingt für mich nach Kredithaien mit speziellen Zins und Rückzahlungs-Forderungen.sanctus hat geschrieben:Nur soviel, dass sie selbstständig Kredite an Leute vergeben haben welche von der Bank keinen bekommen haben.
An eine soziale Einstellung für arme Leute Geld zu verleihen kann ich bei
dem chinesischen Geschäftsinn erstmal nicht ganz glauben.
Aber das sind auch nur Vermutungen.
Ronny
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Wenn die Todesstrafe verhängt wird, wird es sich auch nicht um einen Kavaliersdelikt handeln.
Deine Bemühungen in allen Ehren ( auch wenn ich dem helfen von Verbrechern nicht gut heißen kann, die werden wohl genau Wissen was Sie gemacht haben), aber wenn du weiterhin nach China reisen willst dann halt dich am besten raus.
Mr. Bear
Deine Bemühungen in allen Ehren ( auch wenn ich dem helfen von Verbrechern nicht gut heißen kann, die werden wohl genau Wissen was Sie gemacht haben), aber wenn du weiterhin nach China reisen willst dann halt dich am besten raus.
Mr. Bear
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Mehr vorgefallen... die Frage ist, was "mehr" ist. Natürlich wird man in China nicht für nichts hingerichtet. Allerdings durchaus für Verbrechen, die man keineswegs als "klassische" Kapitalverbrechen einstufen würde.Ron hat geschrieben:China ist jetzt nicht gerade ein Rechtsstaat der mit unserem vergleichbar ist,
aber so einfach wird man dort auch nicht die Todesstrafe verhängen,
da muss schon mehr vorgefallen sein.
Du kannst da sowieso nix machen, und wenn die solche Geldgeschäfte getätigt haben
dann sollten wohl ein paar Euro für einen Anwalt übrig sein.
Du kannst ja mal bei Amnesty intern. nachfragen, die sollten sich mit sowas auskennen.
Evt. wenn man den Fall publik macht gibts ein 'anständiges' Urteil.
Ich weiß nicht, wie viel ein guter Anwalt in China bringt. Die Verfahren sind, vorsichtig formuliert, anders als hier oder gar in den USA (wo anscheinend ein guter Anwalt oft alles bedeutet).
Den Fall publik machen, könnte nach meiner bescheidenen Meinung eine Möglichkeit sein. China ist sehr auf ein gutes Image im Ausland bedacht. Allerdings kann ich mir vorstellen (wissen kann ich es natürlich nicht), dass sanctus' Ehefrau große Schwierigkeiten bekommen kann, wenn klar wird, dass die Proteste auf ihrem Mist gewachsen sind.
Na ja, natürlich sollen sie nicht ungeschoren davon kommen. Aber nach westlichem Verständnis hat man für so etwas nicht die Todesstrafe verdient (manche Leute sagen, die Todesstrafe sollte grundsätzlich nicht vollstreckt werden).da hai hat geschrieben: Todesstrafe hin oder her, aber dein Helfersyndrom für jemdanden der jahrelang in irgendwelche illegalen Aktivitäten verwickelt war, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Und solchen Leuten dann auch noch möglicherweise ins Exil zu verhelfen??? Wäre das etwa gerecht?
Natürlich würde man solchen Leuten gönnen, wenn sie bestraft würden, aber eben auf andere Art. Aber wenn es nur die Alternative gibt, Todesstrafe oder fliehen, dann würde ich fliehen moralisch für gerechtfertigt halten. Aber aus China kommt man nicht so leicht raus, wenn ein Verfahren anhängig ist. Mit Bestechung lässt sich theoretisch wohl etwas erreichen, aber ob das in diesem Fall machbar ist, kann ich natürlich nicht wissen.
Außerdem heißt "illegal" nur, gegen das Gesetz. Ob das Gesetz legitim und gerechtfertigt ist, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
An sanctus: Natürlich macht das einen sehr betroffen, aber das sind ja doch nur Freunde, nicht die eigene Familie. Natürlich kannst du versuchen, etwas zu tun, aber die Möglichkeiten sind wohl sehr beschränkt. Und wenn du nichts tun kannst, muss das auch ok sein. Und es kann nicht richtig sein, dass du mit irgendwelchen unüberlegten Aktionen deine Sicherheit oder die deiner Frau gefährdest....
- sanctus
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Ja, also wie gesagt, so ganz kenn ich die Sachlage noch nicht. Ich hab nur gehoert illegale Geschaefte mit mehreren Millionen, aber es soll feststehen dass sie dafuer die Todesstrafe bekommen koennen. Helfen will ich auch nur in soweit, dass man von der Todesstrafe absieht, denn ganz kann ich die Geschaefte auch nicht fuer gut heissen. Ich beruhige mich ja zur Zeit auch mit dem Gedanken, dass sie es doch schliesslich haetten wissen muessen auf was sie sich da einlassen. Ich wuerde der Familie nur gerne ein paar hilfreiche Tipps geben, um dem Schlimmsten zu entkommen. Richtig aktiv will ich nicht unbedingt werden, ebend weil das sehr riskant werden wuerde.
Man macht sich nur ebend sehr viele Gedanken darueber...
Was ist denn mit dem Buergermeister, der kennt die Familie. Koennte der irgendwas machen, ohne gleich sein Amt zu verlieren?
Man macht sich nur ebend sehr viele Gedanken darueber...
Was ist denn mit dem Buergermeister, der kennt die Familie. Koennte der irgendwas machen, ohne gleich sein Amt zu verlieren?
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Du stellst Fragen. Wie sollen wir sowas wissen? Das weiß aber die Familie bestimmt am besten.....sanctus hat geschrieben:Was ist denn mit dem Buergermeister, der kennt die Familie. Koennte der irgendwas machen, ohne gleich sein Amt zu verlieren?
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Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
no1gizmo hat geschrieben: @Sanctus: Wenn du dich da einmischt, dann kommst du mit ziemlicher Sicherheit (ich würde ja gar von "absoluter Sicherheit" sprechen) auf eine schwarze Liste. Das wars dann mit den China Visa.
Übrigens ein Grund, warum Sinologen usw. blos niemals ihr Maul aufmachen. Was nützt noch ein Sinologe, der nicht nach China darf?
Als ich das letzte Mal in China war (2007), hatte ich auch ununterbrochen so ´n seltsames Gefühl in der Magengegend...
..bei den Postings, die hier in unserem Forum bis dato geschrieben hatte...
.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Re: Den Eltern unseres Freundes droht die Todesstrafe
Ich weiß nicht, ob dein Beitrag ironisch gemeint war, aber ich hatte auch schon so ein Gefühl.Grufti hat geschrieben: Als ich das letzte Mal in China war (2007), hatte ich auch ununterbrochen so ´n seltsames Gefühl in der Magengegend...![]()
..bei den Postings, die hier in unserem Forum bis dato geschrieben hatte...![]()
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Ein Hongkonger Freund sagte mir mal, was man in einem deutschen Forum auf deutsch schreibt, kümmert sie nicht sonderlich. Wenn es auf chinesisch wäre, sähe es anders aus.
Hinzu kommt, dass wir uns hier nicht mit unserem richtigen Namen anmelden. Wenn die wollen, kriegen die wohl schon raus, wer wir sind. Aber diese Mühe machen die sich im Normalfall wohl nicht...
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