Chinesisch im Selbststudium
Re: Chinesisch im Selbststudium
Etwas weiter als in Deutschland.Cromson hat geschrieben:@HK_Yan: Wie weit kommt man eigentlich mit Mandarin in HK?
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Re: Chinesisch im Selbststudium
Hat sich vielleicht nicht so gelesen, war aber ne ernst gemeinte Frage. Da du oben geschrieben hast, du hast Mandarin gelernt... bist aber in HK wo ja ueberwiegend kantonesisch gesprochen wird.
Re: Chinesisch im Selbststudium
Mandarin ist in HK eine Fremdsprache. Mittlerweile gibt es einige die es sprechen. Es sind meist die die mit Touristen aus China zu tun haben. Vergleiche es etwa mit englisch in China - man findet immer jemanden der es irgendwie kann.Cromson hat geschrieben:Hat sich vielleicht nicht so gelesen, war aber ne ernst gemeinte Frage. Da du oben geschrieben hast, du hast Mandarin gelernt... bist aber in HK wo ja ueberwiegend kantonesisch gesprochen wird.
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Dennis (CDS)
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Re: Chinesisch im Selbststudium
Als meine Frau und ich für ein paar Tage in Hong Kong waren, haben für uns schriftlich sehr gut zurechtgefunden, besteht ja kein Unterschied zu Taiwan.
Mit Mandarin sprechen war es aber in den meisten Situationen nicht so weit her, meine Frau wurde zwar in den meisten Situationen im Großen und Ganzen verstanden, aber geantwortet wurde meistens auf Kantonesisch (...was meine Frau dann wiederum auch noch so im Großen und Ganzen verstanden hat
). Aber das der Laowai daneben dann auch noch Mandarin spricht, war den meisten ziemlich suspekt. Oftmals wurden wir halt nur auf Englisch angesprochen, da meine Frau von einigen auch eher für eine Japanerin gehalten wird und ich nun mal nicht typisch Chinesisch aussehe. 
Mit Mandarin sprechen war es aber in den meisten Situationen nicht so weit her, meine Frau wurde zwar in den meisten Situationen im Großen und Ganzen verstanden, aber geantwortet wurde meistens auf Kantonesisch (...was meine Frau dann wiederum auch noch so im Großen und Ganzen verstanden hat
Re: Chinesisch im Selbststudium
So geht es mir mit meiner Frau hier in Kunming staendig... allerdings muss ich an meinem Mandarin noch sehr stark arbeiten um die Leute zu verblueffen.Dennis (CDS) hat geschrieben:Oftmals wurden wir halt nur auf Englisch angesprochen, da meine Frau von einigen auch eher für eine Japanerin gehalten wird und ich nun mal nicht typisch Chinesisch aussehe.
Re: Chinesisch im Selbststudium
Das ein Ausländer besser "Chinesisch" spricht als ein Chinese ist natürlich der ultimative Gesichtsverlust für jeden Chinesen. Dann doch bitte lieber auf englisch.Dennis (CDS) hat geschrieben:Aber das der Laowai daneben dann auch noch Mandarin spricht, war den meisten ziemlich suspekt.
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Re: Chinesisch im Selbststudium
Assimil hab ich auch benutzt bevor ich angefangen habe zu lernen.
Nachdem ich die beiden Assimil Bände durch hatte konnte ich alles verstehen was auf den CDs gesprochen wurde. In China sprach nur keiner soooo langsam und leider auch nicht die Sätze von der CD.
Bücher und CDs sind auch von Assimil sehr teuer. Also ich empfehle es nicht, für mich war es Zeitverschwendung damit zu lernen. Praktisches Chinesisch ist viel besser geeignet und auch billiger. Das bedeutet aber nicht, das ich Assimil im Prinzip schlecht finde. Für Russisch weiß ich nichts besseres, Englisch ist auch gut. Nur bei Chinesisch ist es einfach zu wenig was man lernt. Deshalb denke ich, dass ich erst nach den beiden Bänden wirklich angefangen habe zu lernen.
Was die Bücher aus China direkt angeht, also die ich empfohlen habe sind gut.
Miserabel fand ich"Grundkurs der chinesischen Sprache Band 1 und 2", Sinolingua Beijing. Was von denen kommt ist meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen.
Nachdem ich die beiden Assimil Bände durch hatte konnte ich alles verstehen was auf den CDs gesprochen wurde. In China sprach nur keiner soooo langsam und leider auch nicht die Sätze von der CD.
Bücher und CDs sind auch von Assimil sehr teuer. Also ich empfehle es nicht, für mich war es Zeitverschwendung damit zu lernen. Praktisches Chinesisch ist viel besser geeignet und auch billiger. Das bedeutet aber nicht, das ich Assimil im Prinzip schlecht finde. Für Russisch weiß ich nichts besseres, Englisch ist auch gut. Nur bei Chinesisch ist es einfach zu wenig was man lernt. Deshalb denke ich, dass ich erst nach den beiden Bänden wirklich angefangen habe zu lernen.
Was die Bücher aus China direkt angeht, also die ich empfohlen habe sind gut.
Miserabel fand ich"Grundkurs der chinesischen Sprache Band 1 und 2", Sinolingua Beijing. Was von denen kommt ist meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen.
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NautilusIIII
- Neuling
- Beiträge: 8
- Registriert: 14.09.2008, 17:36
Re: Chinesisch im Selbststudium
Vielen Dank 
Die Meinungen scheinen ja schon etwas auseinender zu gehen, was aber auch klar ist hat doch jeder seine Vorlieben; ich fang jetzt mal mit den besagten Materialien an und schaue wie weit ich komme; da ich beruflich sehr eingespannt bin und zeitgleich etwas italienisch lernen wollte werde ich eh so schnell keine großen Sprünge machen
Aber ich hab ja Zeit, viel Zeit
Die Meinungen scheinen ja schon etwas auseinender zu gehen, was aber auch klar ist hat doch jeder seine Vorlieben; ich fang jetzt mal mit den besagten Materialien an und schaue wie weit ich komme; da ich beruflich sehr eingespannt bin und zeitgleich etwas italienisch lernen wollte werde ich eh so schnell keine großen Sprünge machen
Aber ich hab ja Zeit, viel Zeit
Re: Chinesisch im Selbststudium
Ich hab den Assimil Kurs schon länger, hab da aber nie so richtig reingeschaut. Ich hab das nunmal nachgeholt und mach mal einen auf Eigenwissen basierenden Kommentar:Ling Ling hat geschrieben:Nachdem ich die beiden Assimil Bände durch hatte konnte ich alles verstehen was auf den CDs gesprochen wurde. In China sprach nur keiner soooo langsam und leider auch nicht die Sätze von der CD.
Bücher und CDs sind auch von Assimil sehr teuer. Also ich empfehle es nicht, für mich war es Zeitverschwendung damit zu lernen. ... Das bedeutet aber nicht, das ich Assimil im Prinzip schlecht finde. ... Nur bei Chinesisch ist es einfach zu wenig was man lernt. Deshalb denke ich, dass ich erst nach den beiden Bänden wirklich angefangen habe zu lernen.
€20 pro Band ist nicht billig, ich hab Band 1, 2 + Die Schrift gebraucht bei eBay gekauft. Alle 3 kosteten so um die € 20 - zusammen. Das ist OK.
Die CDs sind auch sehr teuer, lassen sich aber auch billiger finden wenn man sucht.
Was ich an den CDs SEHR gut finde ist das sie 100% auf Mandarin sind, kein einziges deutsches Wort. Bedeutet, wenn man die CDs zu "Chinesisch ohne Mühe" nicht finden kann kann man auch nach "Chinois sans paine" suchen.
Die Lektionen finde ich gut, und die Erklärungen dazu erstklassig.
Zu der Lerntiefe kann ich nichts sagen, bin noch beim ersten Band. Das es nicht voll ausreicht wundert mich nicht, kann es auch nicht. Es sollte aber für ein Grundwissen reichen auf das man aufbauen kann. Die Lerntiefe wird aber bestimmt besser sein als bei Pimsleur, bei "Audio Only" Kursen ist das nunmal ein Problem. Sehe ich auch ähnlich bei "Michael Thomas". Man kann aber ruhig 2 Kurse parallel machen.
Assimil ist für Einsteiger sehr gut geeignet, und billig wenn man was gebrauchtes bei eBay.de findet. Ich hatte übrigens meine Suche gespeichert und bekam jedesmal wenn jemand was gebrauchtes gelistet hatte eine email, die meisten Bücher bei eBay sind nämlich neu und werden wegen des Buchfestpreises nicht billiger verkauft. Dauerte trotzdem ein paar Monate bis ich alle 3 bände zusammen hatte.
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Re: Chinesisch im Selbststudium
Hallo Community.
Ich interessiere mich auch dafür endlich Chinesisch zu lernen.
Leider kann ich wegen meiner aktuellen Wohnlage keinen Unterricht in Anspruch nehmen (wohne in einem kleinen Dorf , hier gibts eben nichts ^^ ).
Jetzt meine Frage :
Wie Sinnvoll ist es mit Büchern und CD`s zu lernen?
Ich weiß das die Aussprache im Chinesische sehr entscheidend ist und habe die Befürchtung das man in einem selbst Studium einen gewisse "eigene Aussprache" entwickelt, die wohl nicht richtig ist und man sich dann zu sehr an diese gewöhnt.
Wie weit könnt ihr das bestätigen oder widerlegen?
Ich interessiere mich auch dafür endlich Chinesisch zu lernen.
Leider kann ich wegen meiner aktuellen Wohnlage keinen Unterricht in Anspruch nehmen (wohne in einem kleinen Dorf , hier gibts eben nichts ^^ ).
Jetzt meine Frage :
Wie Sinnvoll ist es mit Büchern und CD`s zu lernen?
Ich weiß das die Aussprache im Chinesische sehr entscheidend ist und habe die Befürchtung das man in einem selbst Studium einen gewisse "eigene Aussprache" entwickelt, die wohl nicht richtig ist und man sich dann zu sehr an diese gewöhnt.
Wie weit könnt ihr das bestätigen oder widerlegen?
Re: Chinesisch im Selbststudium
Nach meiner Meinung bringt Unterricht nichts. Selber lernen ist viel effektiver.
Aussprache ist schon sehr wichtig. Dazu sollte man sehr viel hören. Damit kannst du nach heute anfangen, lass einfach irgendeinen Radiosender aus China im Net nebenbei laufen. So entwickelt schnell ein Gefühl für die Sprache. Achte aber drauf das es Mandarin ist und nicht irgendwas anderes.
Aussprache ist schon sehr wichtig. Dazu sollte man sehr viel hören. Damit kannst du nach heute anfangen, lass einfach irgendeinen Radiosender aus China im Net nebenbei laufen. So entwickelt schnell ein Gefühl für die Sprache. Achte aber drauf das es Mandarin ist und nicht irgendwas anderes.
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Re: Chinesisch im Selbststudium
Meinst du wirklich ?HK_Yan hat geschrieben:Nach meiner Meinung bringt Unterricht nichts. Selber lernen ist viel effektiver.
Aussprache ist schon sehr wichtig. Dazu sollte man sehr viel hören. Damit kannst du nach heute anfangen, lass einfach irgendeinen Radiosender aus China im Net nebenbei laufen. So entwickelt schnell ein Gefühl für die Sprache. Achte aber drauf das es Mandarin ist und nicht irgendwas anderes.
Das ist Interessant, vielleicht werde ich es einfach mal probieren.
Kann mir aber gut vorstellen, das ein selber lernen um einiges schwieriger ist...
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