wie hoch bspw. die Mietkosten im Monat sind. Und wie aus den anderen Posts zu entnehmen ist, scheinen die eben in exklusiver Lage exorbitant zu sein.
Das gilt für einen Laden. Für Fabrik ist es viel billiger und man kommt mit ein paar €2-5000 aus. Ich frage mich nur welcher Sinn ein Laden machen soll? Macht zumindest keinen Businesssinn.
Aber er wollte doch einen Laden eröffnen und keine Fabrik, wie ich ihn verstanden habe.
Stimmt, aber nimm das mal nicht zu ernst. Man darf beim Brainstorming auch mal auf total verrückte Ideen kommen.
Ich schätze mal ein Laden in OK Lage kostet so ca. €20.000 im Monat. Dazu dann noch Personal. Bedeutet du musst für € 700 Schokolade am Tag verkaufen zum Breakeven. Stell ich mir sehr schwierig vor. Überhaupt sehe ich für das Produkt im Retail nur wenig Chancen. Da fehlt etwas kommerzielles denken. Wholesale ist doch viel besser um erstmal etwas aufzubauen. Das wird am Anfang schon schwer genug werden.
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Der chinesische Appetit auf westliche Süßigkeiten treibt den Preis weltweit in die Höhe. Was die Kunden ärgert, freut die Produzenten. Vor allem in der Schweiz.
Draußen liegt der Zürichsee unter einer winterlichen Nebelhaube. Drinnen rührt Urs Liechti dunkle Schokolade. Es riecht süßlich bitter nach der neuesten Kreation: Mousse au Chocolat in dunkler Schokolade. Nach zwei Jahren Vorbereitung kommt sie am 3. Januar auf den Markt.
Der chinesische Bedarf an Schokolade treibt den Preis der Süßigkeit nach obenSeit sieben Jahren entwickelt der oberste Maître chocolatier bei Lindt & Sprüngli neue Schokoladen und demonstriert sein Handwerk auf der ganzen Welt. Nächstes Jahr will der Schweizer nach China, um dort in Einkaufszentren seine Produkte zu verkosten. "Wir wollen dort die Liebeserziehung übernehmen", sagt er voller Pathos. Und weil es auf Französisch besser klingt, schiebt er nach: "L'éducation sentimentale. Die Chinesen haben keine Schokoladentradition, aber sie kommen langsam auf den Geschmack."
Der "Hunger auf den Westen" wie die Zeitung "China Daily" kürzlich titelte, wird immer mehr zum Heißhunger auf Schokolade. Zwischen Januar und Mai importierte China doppelt so viel Schokolade wie im Vorjahr. Erst trieb Chinas wachsender Bedarf die Preise von Stahl in die Höhe, dann die von Erdöl, Weizen und Milch. Jetzt muss sich die ganze Welt darauf einstellen, dass sie künftig mehr für Schokolade zahlen muss, weil die Nachfrage aus dem Osten kräftig anzieht.
Wachsender Appetit der aufstrebenden Volkswirtschaften
Profiteur der Entwicklung sind vor allem die international agierenden Lebensmittelkonzerne. "Der chinesische Markt hat großes Potenzial", sagt Maurizio Decio, stellvertretender Leiter des Asiengeschäfts bei Barry Callebaut. Der weltgrößte Schokoladenlieferant auf der anderen Seite des Zürichsees produziert vor allem für Industrieabnehmer wie Nestlé, Mars oder Cadbury und stellt sich auf den wachsenden Appetit der aufstrebenden Volkswirtschaften ein. Bis 2010 will das Unternehmen seinen Absatz in Osteuropa und Asien verdoppeln
Lieferten Schweizer Hersteller 2003 ganze 13 Tonnen Schokolade nach China, waren es vergangenes Jahr bereits 227 Tonnen. "Wenn der Schokoladenkonsum auf den Märkten in Asien anzieht, dürfte langfristig, in etwa fünf bis zehn Jahren, die Nachfrage das Angebot übersteigen", prophezeite Barry-Callebaut-Chef Patrick De Maeseneire bereits im vergangenen Jahr.
Schokoladenverbrauch 2006 in Kilogramm pro Person
Das führt fast zwangsläufig zu höheren Preisen auch hierzulande: Im Januar wird Lindt-Schokolade um bis zu zehn Prozent teurer, bei Barry Callebaut sind es gar bis zu 15 Prozent. Auch deutsche Unternehmen wie Ritter haben angekündigt, ihre Ware künftig deutlich teurer zu verkaufen - nach Jahrzehnten stabiler oder sogar fallender Preise eine ganz neue Erfahrung für die Konsumenten. Und Experten rechnen damit, dass dies erst der Anfang sein könnte.
Die Gründe liegen auf der Hand. Energie- und Frachtkosten sind drastisch gestiegen. Der Preis von Milchpulver hat sich im letzten Jahr verdoppelt, während Haselnüsse um ein Drittel teurer wurden. Und Kakaofutures an der Londoner und New Yorker Börse befinden sich auf Vierjahreshochs. Die Folge eines einfachen Kalküls: Stiege der chinesische Schokoladenkonsum auf europäisches Niveau, ließe sich die Weltproduktion von zurzeit rund 3,5 Millionen Tonnen Kakaobohnen pro Jahr nur langsam erhöhen. Kakaobäume gedeihen nur in einem Streifen von zehn Grad südlich und nördlich des Äquators und müssen fünf Jahre wachsen, bevor sie erstmals Früchte tragen.
Bei hochwertigen Schokoladensorten ist der Verknappungseffekt besonders deutlich. Reiche Russen und Chinesen begehren vor allem edle Waren. In Pekings Luxusmalls werden klaglos 6 Euro für ein Schokoladen-Éclair bezahlt. "Reiche Chinesen und Inder suchen den Luxus und wollen sich von den anderen abgrenzen", sagt Barry-Callebaut-Manager Decio. Dieser Wohlstandseffekt und ein weltweiter Trend zur Edel- und Bitterschokolade treiben die Premiumkakaopreise in die Höhe. Weil es schick ist, Single-Origin-Schokolade mit Kakao aus Trinidad oder Papua Neuguinea zu essen, bezahlt man für solche Bohnen heute das Zwei- bis Dreifache des Spotpreises von Massenkakao.
Doch auch in den mittleren Preislagen wird der Nachfragesog aus dem Osten bald Wirkung zeigen. Schätzungen zufolge wird der chinesische Schokoladenkonsum in den kommenden Jahren um 30 Prozent zunehmen. Der Grund ist eine neue Mittelschicht von Städtern, die jung und offen für Neues ist. Schon heute verzehrt ein Einwohner Schanghais mit durchschnittlich 1,2 Kilogramm Schokolade pro Jahr deutlich mehr als ein Durchschnittschinese (100 Gramm) - und etwa gleich viel wie ein Japaner, dem das Produkt bereits seit Jahrzehnten bekannt ist.
Das größte Potenzial liegt an der wohlhabenderen Ostküste mit immerhin 400 Millionen Menschen. Decio erwartet, dass sich der Markt für Schokolade dort ähnlich entwickeln wird wie der für Kaffee: "Vor zehn Jahren gab es nur löslichen Kaffee, und jetzt kriegt man Latte macchiato an jeder Straßenecke." Das Hinterland werde bald folgen, weil es den Lebensstil der Städter kopieren wolle. Schon heute schenken immer mehr chinesische und indische Hochzeitspaare ihren Gästen Schokolade anstelle traditioneller Süßigkeiten.
Schokoladenproduktion in Mio. Tonnen
Anders als auf anderen Exportmärkten müssen die Hersteller in China die Konsumenten mit ihrem Produkt erst einmal vertraut machen. Decio, der 1985 nach China kam, erzählt, dass die meisten Chinesen damals Schokolade als "zu heiß" empfanden. Warm und kalt sind Eigenschaften, die die traditionelle chinesische Medizin auch Lebensmitteln zuschreibt. Mittlerweile haben sich chinesische Gaumen an die Ware aus dem Westen gewöhnt. "Heute fragen mich alle nach Proben", sagt der Asienexperte.
Die Strategien, mit denen die Schweizer Chocolatiers die neuen Märkte erobern wollen, unterscheiden sich stark: Lindt verzichtet bislang auf eine Produktion vor Ort und verkauft seine Produkte nur in großen Warenhäusern sowie im Luxus- und Fachhandel. Der Hersteller mit einem Jahresumsatz von zuletzt 2,6 Mrd. Schweizer Franken (1,6 Mrd. Euro) vertraut auf seine Stellung als Premiumhersteller: "Man muss die tiefenpsychologischen Facetten des Markts begreifen", sagt Unternehmenssprecherin Sylvia Kälin. "Bisher verkaufen wir nur aus unserem Schweizer Sortiment, weil die Etikette Made in Switzerland‘ so wichtig ist." Lindor-Kugeln und hauchdünne Täfelchen gingen am besten.
Mit derselben Strategie hat Lindt Amerika erobert. Heute betreibt das Unternehmen in den USA zwei Fabriken und 100 Boutiquen. Zwischen 2001 und 2006 hat sich der Verkauf von Premiumschokolade in den Vereingten Staaten verdoppelt.
Barry Callebaut mit einem Jahresumsatz von 4,1 Mrd. Schweizer Franken (2,5 Mrd. Euro) hingegen eröffnete dieses Jahr in den Wachstumsmärkten Russland und China zwei neue Fabriken. Das neue Werk in Suzhou soll im ersten Jahr 25.000 Tonnen Schokolade produzieren - genauso viel wie die Fabrik in Japan. Es wird etwa zwei Drittel des Ausstoßes an multinationale Konzerne liefern, der Rest geht an lokale Hersteller. In Indien weihte Callebaut Anfang Dezember eine Schokoladenakademie ein, um vor Ort Konditoren und Bäcker zu schulen.
Viele Konzerne gehen in den neuen Märkten strategische Partnerschaften ein, um lokales Wissen anzuzapfen und den etablierten Süßigkeiten Marktanteile abzunehmen. Der britische Hersteller Hershey etwa betreibt in Indien ein Joint Venture und produziert mit dem südkoreanischen Unternehmen Lotte Schokoladenwaren für den chinesischen Markt. Ein Verkaufsschlager sind sogenannte Green-Tea Kisses.
Noch gibt es viele Hürden. In Indien, aber auch in Teilen Chinas machen den Produzenten vor allem die Hitze und mangelhafte Kühlketten zu schaffen. "Hier besteht die Herausforderung darin, Schokolade herzustellen, die bei Transport und Lagerung nicht so leicht schmilzt", sagt Barry-Callebaut-Manager Decio. In Indien mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von jämmerlichen 50 Gramm pro Jahr bereitet die Vielzahl von kleinen Geschäften und Verkaufsständen erhebliche Probleme bei der Logistik.
Der Begeisterung vieler Asiaten für die Produkte aus der Schweiz tut das keinen Abbruch. Zahlreiche Chinesen und Inder planen bei ihrer Europareise einen Abstecher zur "Schoggi" ein, wie die Lindt-Fabrik liebevoll genannt wird. Dabei fällt es den Schweizern noch immer nicht leicht, den Geschmack der neuen Kunden zu treffen: So hat Maître chocolatier Liechti neun Monate lang an einer dunklen Schokolade mit Chili gearbeitet und 120 Variationen ausprobiert. Als er das Endprodukt erwartungsvoll einem Inder anbot, folgte die Ernüchterung. Der Mann schmeckte keinen Chili heraus.
HK_Yan hat geschrieben:
Ich schätze mal ein Laden in OK Lage kostet so ca. €20.000 im Monat. Dazu dann noch Personal. Bedeutet du musst für € 700 Schokolade am Tag verkaufen zum Breakeven. Stell ich mir sehr schwierig vor. Überhaupt sehe ich für das Produkt im Retail nur wenig Chancen. Da fehlt etwas kommerzielles denken. Wholesale ist doch viel besser um erstmal etwas aufzubauen. Das wird am Anfang schon schwer genug werden.
Jetzt mal unabhängig von den Absatzchancen des Produktes, scheint mir aber der Aufbau einer ganzen Fabrik nicht wirklich einfacher als der Aufbau eines "normalen" Geschäfts. Zum einen dürfte doch der Kostenfaktor durch Investitionen bei einer Fabrik - zumindest anfangs - wesentlich höher liegen. Zum anderen braucht man auch ne Menge KnowHow. Ich kann mir vorstellen, dass es für nen Konditor, der mit seiner Arbeit Geld verdienen will, diesbezüglich leichter ist, in nem kleinen Laden seine Pralinen per Handarbeit zu machen. Das ist - so scheint es zumindest auf den ersten Blick - einfacher als ne ganze Fabrik aus dem Boden zu stampfen. Hier muss man sich dann auch noch um Personal, Maschinen, Lieferung ... kümmern. Hinzu kommen bei so einer Größe ganz andere Kostendimensionen wg. Rohstoffen etc. Außerdem ist es dort wohl auch wesentlich wichtiger mehr "Geschäftsmann" als Konditor zu sein.
SAMOA hat geschrieben:
[...]
Schon heute verzehrt ein Einwohner Schanghais mit durchschnittlich 1,2 Kilogramm Schokolade pro Jahr deutlich mehr als ein Durchschnittschinese (100 Gramm) - und etwa gleich viel wie ein Japaner, dem das Produkt bereits seit Jahrzehnten bekannt ist.
[...]
Das finde ich nun interessant. In Shanghai liegt der Verbrauch in etwa so hoch wie in Japan, bei denen solche Produkte schon seit Jahrzehnten bekannt sind. Da dies beides vergleichsweise ähnliche Märkte sind, wobei die Japaner noch wesentlich mehr auf Marke, Qualität etc. achten, frage ich mich nun, wie man da auf die Vermutung kommt, dass der Konsum insbesondere in Shanghei noch weiter steigen wird? Aufgrund der Ähnlichkeit der Märkte würde ich eher zu der Schlussfolgerung kommen, dass die Nachfrage insbesondere in Shanghei eher stagnieren wird.
da hai hat geschrieben:Jetzt mal unabhängig von den Absatzchancen des Produktes, scheint mir aber der Aufbau einer ganzen Fabrik nicht wirklich einfacher.....
Mit "Fabrik" meinte ich ein Ort wo etwas fabriziert wird. Für Schokolade braucht man doch nicht viel. Einen Mixer, Rührtöpfe, und los geht's. Ist mehr eine kleine Manufaktur, ähnlich wie beim Konditor.
Aufgrund der Ähnlichkeit der Märkte............. (JP + CN)
Dafür würde ich meine Hand nicht in's Feuer legen. Der japanische Markt ist wirklich ganz anders. Da kann man keine Parallelen ziehen.
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da hai hat geschrieben:Jetzt mal unabhängig von den Absatzchancen des Produktes, scheint mir aber der Aufbau einer ganzen Fabrik nicht wirklich einfacher.....
Mit "Fabrik" meinte ich ein Ort wo etwas fabriziert wird. Für Schokolade braucht man doch nicht viel. Einen Mixer, Rührtöpfe, und los geht's. Ist mehr eine kleine Manufaktur, ähnlich wie beim Konditor.
Aufgrund der Ähnlichkeit der Märkte............. (JP + CN)
Dafür würde ich meine Hand nicht in's Feuer legen. Der japanische Markt ist wirklich ganz anders. Da kann man keine Parallelen ziehen.
Na ich hab da in ein wenig größeren Dimensionen gedacht .
Natürlich kann man China und Japan nicht genau 1:1 vergleichen, aber wenn ich die Entwicklung abschätzen wollen würde, würde mir Japan als Vergleichsmaßstab als erstes einfallen, schon auf Grund der Ähnlichkeit von Kultur und Denkweise. Ähnlich natürlich immer in Relation zu alternativen Vergleichsmaßstäben.
da hai hat geschrieben:Natürlich kann man China und Japan nicht genau 1:1 vergleichen, aber wenn ich die Entwicklung abschätzen wollen würde, würde mir Japan als Vergleichsmaßstab als erstes einfallen, schon auf Grund der Ähnlichkeit von Kultur und Denkweise.
Damit machst du dir in Japan wenig Freunde.
Die sind von allem her ganz woanders. Was Essen anbelangt sind Japaner sehr offen und wollen auch höchste Qualität, ganz das Gegenteil von China.
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China ist jetzt nun mal sehr interessanter Markt.
Hat bestimmt seine Gründe das Gross- Konzerne und kleinere Unternehmen den Weg nach Asien suchen.
meine Meinung: China unbestritten ein Interessanter Marktplatz.
(jetzt nicht nur auf Schokolade bezogen)
Mir ist jetzt noch nicht ganz klar geworden, ob du in eines der Einkaufszentren rein willst oder dir einen günstigen Laden irgendwo abgelegen suchen willst?!
Mit einem günstigeren (abgelegenen) Laden, evtl. etwas größer, kannst du vielleicht HK_Yan's Vorschlag auf Masse zu produzieren und deine Idee eines Ladengeschäftes kombinieren. Hatte es ja auch so verstanden, dass du dich selber um Großkunden bemühen und nicht nur im Laden stehen willst und darauf warten, dass Kundschaft kommt.
§ 328 StGB: Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.
Ja gedacht währe ein Laden an einem Exklusiven Standort. In einer Mall oder so währ das schon ganz passend. Natürlich eben auch teurer.
Auch HK Yans Vorschlag ist sicher Interessant, und wenn Möglich zu kombinieren.
Schwerpunkt aber vorerst wird sicher nicht die eigene Produktion sein.
Aber einige Produkte im Bereich Schokoladen Geschenke sind schon vorgesehen von Anfang an.
Verkauft wird Wahre im Laden. (später auch online Bestellshop)
Natürlich wird man auch versuchen Kunden zu gewinnen die eventuell Grössere Einkäufe tätigen.
Soweit mal gedacht:) Möglichkeiten sind gegeben.
Strategien kann man ändern, wen s den sein müsste
denke aber die Strategie ist so wie sie ist zurzeit ganz ok.
SAMOA hat geschrieben:Ja gedacht währe ein Laden an einem Exklusiven Standort. In einer Mall oder so währ das schon ganz passend. Natürlich eben auch teurer.
Mach uns doch einmal eine Kalkulation. Ich bin gespannt.
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