Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

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no1gizmo
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von no1gizmo »

@Devi: Kenntnisse der Elektrotechnik/Physik alleine reichen nicht, auch Biologie im einschlägen Bereich (Mirkobiologie) werden benötigt.
devurandom hat geschrieben:Ich weiss nicht, warum die Leute so Panik vor EM-Strahlung hat, dabei wurde bis heute keine andere schaedliche Effekte auf organische Gewebe durch EM-Strahlung festgestellt als thermische Effekte.
Ein Handymast in der Nähe bzw. das Handy am Ohr hat auch nur thermische Effekte im Körper.
Das soll der Punkt sein, denn die Durchblutung steigt, Zellen teilen sich schneller und deshalb soll die Krebswahrscheinlichkeit steigen.

Da ich aber (außer Tierartenkenntnisse) auch kaum Schimmer von Biologie habe, begebe ich mich auch an die Grenzen gefährlichen Halbwissens.

Was mich betrifft, ich bin auch ein Technikfanatiker, aber so einfach ist das nicht immer alles.
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HK_Yan
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von HK_Yan »

devurandom hat geschrieben:Natuerlich ist so ein Trafo gefaehrlich bzgl. Brandgefahr.
Ich erinnere mich auch das es mal einen Link gab zwischen der Iso-Flüssigkeit im Trafo und Dioxin. Wird aber wohl nicht mehr aktuell sein, obwohl in China.....
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devurandom
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von devurandom »

no1gizmo hat geschrieben: [....]
devurandom hat geschrieben:Ich weiss nicht, warum die Leute so Panik vor EM-Strahlung hat, dabei wurde bis heute keine andere schaedliche Effekte auf organische Gewebe durch EM-Strahlung festgestellt als thermische Effekte.
Ein Handymast in der Nähe bzw. das Handy am Ohr hat auch nur thermische Effekte im Körper.
Das soll der Punkt sein, denn die Durchblutung steigt, Zellen teilen sich schneller und deshalb soll die Krebswahrscheinlichkeit steigen.

Da ich aber (außer Tierartenkenntnisse) auch kaum Schimmer von Biologie habe, begebe ich mich auch an die Grenzen gefährlichen Halbwissens.

Was mich betrifft, ich bin auch ein Technikfanatiker, aber so einfach ist das nicht immer alles.
Sachte ich doch, dass Wi-Ings keine Ahnung von Ingenieurwesen haben. :mrgreen:

Ich habe meine Studienarbeit (eine Art "kleine" Diplomarbeit) in der Forschungsabteilung von einem namehaften Elektronikhersteller gemacht. Ein Mitpraktikant hat sich u.a. mit der thermischen Effekte von EM-Strahlung beschaeftigt. Nach drei Stunden Dauerfeuer mit einer Dosis EM-Strahlung, die im etwa dreifach der eines handelsueblichen Mobiltelefons entspricht, ist die Gewebe im Testmodell rechnerisch sage und schreibe um 0.5 Grad gestiegen. Zugegeben, man ging beim Versuch zwecks einfacher Modellierung von einem geschlossenen Modell mit einer glatten Oberflaeche aus, dennoch kann hier von "gefaehrliche thermische Wirkung" keine Rede sein. Die hartnaeckigsten "EM-Panikmacher" haben sich mittlerweile auch schon von der Idee der thermische Schadwirkung verabschiedet. Im Allgemein wird stattdessen befuerchtet, dass EM-Felder Nervenstroeme beeinflussen oder die DNA Strukturen in den Zellen auf mysterioese Weise zerstoeren. Nachgewiesen wurde das aber auch in den groessten angelegten Langzeit Feldstudien nicht.

Achja, Das mit thermische Effekte -> Zellteilung -> Krebs ist im Etwa so, als wuerde man sagen, dass Sauna zu Hautkrebs fuehrt und heisse Suppe Magenkrebs verursacht. Zellteilungsgeschwindigkeit in dem menschlichen Koerper wird von vielen Faktoren beeinflusst, Temperatur spielt da aber alles andere als eine Hauptrolle.

Gruss
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Babs
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von Babs »

devurandom hat geschrieben: Achja, Das mit thermische Effekte -> Zellteilung -> Krebs ist im Etwa so, als wuerde man sagen, dass Sauna zu Hautkrebs fuehrt und heisse Suppe Magenkrebs verursacht. Zellteilungsgeschwindigkeit in dem menschlichen Koerper wird von vielen Faktoren beeinflusst, Temperatur spielt da aber alles andere als eine Hauptrolle.
ist die Wärme hoch genug, kann man damit sogar seinen Krebs bekämpfen, wie die Hyperthermie beweist 8)

bleibt nur die Frage, wieviele Mikrowellen, Handys, Fernseher, Radiowecker und Heizdecken aktiviert werden müssen, um die gewünschte Wärme zu erzeugen :wink:
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von no1gizmo »

devurandom hat geschrieben: Sachte ich doch, dass Wi-Ings keine Ahnung von Ingenieurwesen haben. :mrgreen:
Abwarten, wenn ich erstmal ET I & II und Regelungstechnik I & II hinter mir habe, erzähl ich dir mal was von Ingenieurwesen :wink: Da schnapp ich mir ne tighte Biologin mit der ich dann das erhöhte Krebsrisiko durch TV-Fernbedienungen mit mehr als einer 1,5 V Batterie nachweisen werde :!:
Mein neues Lebensziel :mrgreen:

Nebenbei werde ich noch beweisen, dass der Wing die hübsche Biologin abkriegt, ET-Ings nur hässliche Phsyikerinnen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Gesundheitsgefährdung in Shanghai durch Hochspannung

Beitrag von Ron »

HK_Yan hat geschrieben:Ganz besonders die Badeanstalt könnte verbessert werden.
http://www.soufun.com/Album/PictureDeta ... 112376.htm
Ja genau das meinte ich, wenn ich das sehe wie es da ausschaut und dann
wird wegen einem Trafohaus so ein Wirbel gemacht.....

Hier zum Beispiel ein link über die Risiken und Abstände zu den Leitungen
http://www.pro-oespel.de/risiko_hochsp.htm

Aber selbst hier ist mansich nicht einig, München empfiehlt 50m-100m bei einer 110kv Leitung
woanders reichen 10m bei einer Wohnbebaung.
Wenn das Tafohaus aber abgeschirmt ist dann kann man natürlich näher ranbauen.
Ohne Fachmännische Messungen kommt man da nicht weiter.
Evt. können euch Unis da weiterhelfen.

Ronny
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