Also die Tibetdiskussion lief hier ja hoch und runter. In der Diskussion war ja auch alles dabei: nuechternen Konsenzgespraechen, hitzige Diskussion, wueste Beschimpfungen, nationalistische Dunepfff, grenzenlose naive gutmenschentum, historische Fakten aus subjektiven oder objektivien Sicht usw. usw. interessant war's z.B. informativ auch. eigentlich moechte man ja meinen, dass jeder aus dem ganzen Mischmasch zumindest was gelernt, "Horizont erweitert bekommen" (was auch immer es sein mag) hat.gonar hat geschrieben:Eigentlich mag ich ihn ja aber einfach die Unterdrückung der 6 Millionen Tibeter aufrund der Übermacht von 1,3 Milliarden Chinesen zu vergessen, empfinde ich als sehr eingeschränkte Denkweise von ihm.....wenn ich das richtig verstehe sind Menschenrechte seiner Meinung nach nicht wichtig, solange die Witschaft gut läuft
Dass man jetzt aber immer noch herrlich erfrischend pauschale Saetze wie "1.3 Milliarde blabla unterdruecken 6 Millionen blabla" liest. Wird einem doch einiges ueber die menschliche Natur bzgl. Lernfaehigkeit und Konsenzbereitschaft klarer.....
SCNR
Achja Schmidt, eigentlich ein sehr sympatischer, auch ueberzeugender Mann. Aber seine "Ich weiss alles besser" Haltung nervt manchmal ganz schoen..
Gruss
/dev/urandom



