laogai hat geschrieben:TaugeNix hat geschrieben:Und die Stempel sehen zwar offiziell aus, aber da sind so komische Schatten drum herum (kann auch am Scan liegen).
In der Vergößerung kann man sehr gut erkennen, dass an dem Bild kräftig gedoktort wurde.
Derjenige hat es wohl zu gut gemeint und wollte, dass die Beträge sichtbar bleiben, damit der Betrag authentisch wirkt. ...

Ist schon interessant, wieviel kriminelle Energie in solche aufwendige Sachen gesteckt wird. Das ganze Dokument wirkt wie aus Einzelscans zusammengepuzzelt (als wenn Sein Computer gar keine chin. Schriftzeichen beherrscht

. Möglicherweise hat er sich sogar ein Excel-Formular gebastelt, damit er einfacher die Beträge eintragen kann.
Allerdings fehlt, wie ich gerade sehe, im Stempel im 北京 wegen der "190" der untere Teil vom Schriftzeichen. Ein Lapsus, den sich eine korrekte Zollbehörde bestimmt nicht leisten würde ...
In diesem Fall könnte die Chance, das Geld evtl. wiederzubekommen allerdings etwas höher sein. Denn auf Urkundenfälschung offizieller Schriftstücke chinesischer Behörden, dürfte die Botschaft sicherlich sehr säuerlich reagieren, wenn man ihr die Unterlagen samt Kontaktdaten überstellt.
Gruss
Maxule

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