Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
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kusti
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von kusti »

"Beim Einmarsch der Chinesen in Tibet wurden 6000 Klöster zerstört und ca. eine Million Tibeter verloren ihr Leben. Mir schaudert es wenn ich mir vorstelle was abgelaufen wäre wären die Chinesen nicht mit Wohlwollen dort einmarschiert."

In den frühen Fünziger-Jahren wurde ein Völkermord durch die Han-Regierung veranstaltet.
Danach wurde versucht an den Tibetern ein kultureller Völkermord zu begehen.
Und heute versucht man den Völkermord, welcher Ende der 50er-Jahre abgeschlossen wurde, mit den verbleibenden Tibetern weiterzuführen. Bis der letzte Rest der Tibeter aufgerieben ist in der grossen Idee des allumfassenden Reiches der Mitte der Han-Chinesen.

Und einige Personen hier im Blog beschwichtigen, und sagen aus, dass das Ganze ja gar nicht so schlimm sei.

Beobachter reiben sich verduzt die Augen, und ob das überhaupt noch möglich sein kann.
Wie viele Leute aus einem Volk müssen denn durch einen Völkermord umgebracht werden, damit es "schlimm" wird?
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beijingfox
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von beijingfox »

Jin hat geschrieben:
Asien-Seminare hat geschrieben:aus der penetranten Verwendung deiner Signatur-Graphik schließen, mit der du das Forum zupflasterst. Geht es nicht (in Wort und Bild) ein bisschen bescheidener?
Ich bin zwar auch kein Freund der RIESEN Signaturen in Foren, aber trotzdem hat mich der letzte Kommentar aufgeregt. Solche Sprüche kommen meist in Online-Foren, wenn dem Diskussionspartner nix aussagekräftiges mehr einfällt. Sorry. :roll:

Außerdem finde ich, dass gerade Europäer - oder sagen wir lieber mal Deutsche - sich eine Scheibe vom Chinesischen Volk abschneiden sollten. Chinesen stehen NICHT wirklich hinter der Politik ihres eigenen Landes und trotzdem stehen sie zu ihrem Land; sie lieben es und werden es auch immer verteidigen!! Die Amerikaner sind ja nicht anders.
Ich finde so einen Einsatz für sein eigenes Heimatland einfach toll!
Das was ich von ferrara bisher so gelesen habe war meines erachtens 100% Einsatz fuer dei
KPCh und sonst nichts. Die KPCh haelt sich natuerlich fuer den absoluten Vertreter des "Heimatland" China, kann sie aber nur weil sie jede Kritik im Keim erstickt (erwuergt passt wohl besser)
Seine Signatur nervt mich zudem auch...sorry
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ferrara
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Jin hat geschrieben: Du brauchst dich nicht zu bedanken. Ich sehe diese Situation ja täglich bei meinem chinesischen Mann. :)
vielleicht kommt schon der verdacht nah, dass dir dein gehirn auch gewaschen worden ist? :wink:
Jin hat geschrieben: (Habe ich übrigens schon oft gefragt, ob ihr euch vielleicht kennt?? Wenigstens vom sehen... wir wohnen ja in einem Vorort von Bremen und er hat an der Bremer Uni von 2001-2006 studiert! *g*)
hab auch schon gehört, dass in bremen ein chinese eine deutsche heiratet hat. aber das glückliche paarchen habe ich noch nicht kennenlernen dürfen, obwohl ich auch schon seit 2001 an der uni. bremen bin. seid ihr das?

ps. habt ihr eure "hun sha" fotos in deutschland gemacht? dein Avatar sieht sehr schön aus. gibt es überhaupt in deutschland solch service?
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de guo xiong
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

Jin hat geschrieben:
kusti hat geschrieben:Und heute versucht man den Völkermord, welcher Ende der 50er-Jahre abgeschlossen wurde, mit den verbleibenden Tibetern weiterzuführen. Bis der letzte Rest der Tibeter aufgerieben ist in der grossen Idee des allumfassenden Reiches der Mitte der Han-Chinesen.
Eeeehm, das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?? Weiß nicht, ob ich über so viel Naivität lachen oder weinen soll. :?
ignorier einfach den Troll

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ferrara
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

kusti hat geschrieben: "Beim Einmarsch der Chinesen in Tibet wurden 6000 Klöster zerstört und ca. eine Million Tibeter verloren ihr Leben. Mir schaudert es wenn ich mir vorstelle was abgelaufen wäre wären die Chinesen nicht mit Wohlwollen dort einmarschiert."

In den frühen Fünziger-Jahren wurde ein Völkermord durch die Han-Regierung veranstaltet.
Danach wurde versucht an den Tibetern ein kultureller Völkermord zu begehen.
Und heute versucht man den Völkermord, welcher Ende der 50er-Jahre abgeschlossen wurde, mit den verbleibenden Tibetern weiterzuführen. Bis der letzte Rest der Tibeter aufgerieben ist in der grossen Idee des allumfassenden Reiches der Mitte der Han-Chinesen.

Und einige Personen hier im Blog beschwichtigen, und sagen aus, dass das Ganze ja gar nicht so schlimm sei.

Beobachter reiben sich verduzt die Augen, und ob das überhaupt noch möglich sein kann.
Wie viele Leute aus einem Volk müssen denn durch einen Völkermord umgebracht werden, damit es "schlimm" wird?
ich gehe tausende schritte rückwärts: wenn ein "völkermord" vorgesehen wäre, wie ist es zu erklären, dass 50 jahre später immer noch über zwei millionen tibet-chinesen ihr fröhliches leben in china führen? sie wären schon lange ausgerottet. man muss nicht unbedingt sehr schlau sein, aber bißchen logik muss er schon haben.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von beijingfox »

Kann mir hier jemand einmal erklaeren was "kultureller Voelkermord" genau bedeuten soll?

Was versteht Ihr unter der Kultur der Tibeter?
Feudalistische Staatsreligion?
Schoene bunte Faehnchen im Wind?
Leibeigenschaft?
auf allen vieren kriechenede Glaubige die Angst haben als Kakalake wiedergeboren zu werden?
ein immer glueckselig grinsender Oberguru?
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

beijingfox hat geschrieben:Kann mir hier jemand einmal erklaeren was "kultureller Voelkermord" genau bedeuten soll?

Was versteht Ihr unter der Kultur der Tibeter?
Feudalistische Staatsreligion?
Schoene bunte Faehnchen im Wind?
Leibeigenschaft?
auf allen vieren kriechenede Glaubige die Angst haben als Kakalake wiedergeboren zu werden?
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hehe solche beiträge bin ich von DIR nicht gewohnt!!

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Linnea »

ferrara hat geschrieben:ich gehe tausende schritte rückwärts: wenn ein "völkermord" vorgesehen wäre, wie ist es zu erklären, dass 50 jahre später immer noch über zwei millionen tibet-chinesen ihr fröhliches leben in china führen? sie wären schon lange ausgerottet. man muss nicht unbedingt sehr schlau sein, aber bißchen logik muss er schon haben.
Darf ich fragen wie du und auch andere Chinesen (und natürlich auch die Deutschen) dann zu den Vorwürfen stehen, dass in Tibet angeblich Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen durchgeführt werden?
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beijingfox
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von beijingfox »

ferrara hat geschrieben:
kusti hat geschrieben: "Beim Einmarsch der Chinesen in Tibet wurden 6000 Klöster zerstört und ca. eine Million Tibeter verloren ihr Leben. Mir schaudert es wenn ich mir vorstelle was abgelaufen wäre wären die Chinesen nicht mit Wohlwollen dort einmarschiert."

In den frühen Fünziger-Jahren wurde ein Völkermord durch die Han-Regierung veranstaltet.
Danach wurde versucht an den Tibetern ein kultureller Völkermord zu begehen.
Und heute versucht man den Völkermord, welcher Ende der 50er-Jahre abgeschlossen wurde, mit den verbleibenden Tibetern weiterzuführen. Bis der letzte Rest der Tibeter aufgerieben ist in der grossen Idee des allumfassenden Reiches der Mitte der Han-Chinesen.

Und einige Personen hier im Blog beschwichtigen, und sagen aus, dass das Ganze ja gar nicht so schlimm sei.

Beobachter reiben sich verduzt die Augen, und ob das überhaupt noch möglich sein kann.
Wie viele Leute aus einem Volk müssen denn durch einen Völkermord umgebracht werden, damit es "schlimm" wird?
ich gehe tausende schritte rückwärts: wenn ein "völkermord" vorgesehen wäre, wie ist es zu erklären, dass 50 jahre später immer noch über zwei millionen tibet-chinesen ihr fröhliches leben in china führen? sie wären schon lange ausgerottet. man muss nicht unbedingt sehr schlau sein, aber bißchen logik muss er schon haben.
Ich finde diese Arroganz ekelhaft!!!! Ich denke das auch nicht 1.3 Milliarden Chinesen ein froehliches Leben in China fuehren...nicht die Wanderarbeiter auf den Baustellen hier in Peking...nicht die hart arbeitenden jungen Frauen in den Fabriken....nicht die fuer den Aufschwung in China enteigneten Bauern....nicht die....
Vielleicht hast du ja ein froehliches Leben in Deutschland? wer finanziert das? wer hat dafuer hart gearbeitet? ...es kotzt mich langsam an :twisted:
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von beijingfox »

de guo xiong hat geschrieben:
beijingfox hat geschrieben:Kann mir hier jemand einmal erklaeren was "kultureller Voelkermord" genau bedeuten soll?

Was versteht Ihr unter der Kultur der Tibeter?
Feudalistische Staatsreligion?
Schoene bunte Faehnchen im Wind?
Leibeigenschaft?
auf allen vieren kriechenede Glaubige die Angst haben als Kakalake wiedergeboren zu werden?
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schoene bunte Trachten (wie damals in Europa)?
hehe solche beiträge bin ich von DIR nicht gewohnt!!

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de guo xiong, der nicht viel über diese Lebensweise weiß! aber sagen möchte für DIE europäer [ironie] lächeln alle asiaten ständig[\ironie]
hehe...danke, jetzt weis ich was "Kultur" bedeutet ;-)
Ich habe aber doch mehr nach der "Kultur der Tibeter" im besonderen gefragt.
Was versteht jeder einzelne darunter und was ist "kultureller Voelkermord"?
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

beijingfox hat geschrieben:
Das was ich von ferrara bisher so gelesen habe war meines erachtens 100% Einsatz fuer dei
KPCh und sonst nichts.
wenn man solche schlussfolgerung zieht, muss ich leider feststellen, er hat nicht alle meine beiträge gelesen. wie schon erwähnt, ich habe nie bestritten, dass die KP in den 70er jahren während der Kulturrevolution für scheiße gebaut hat. ich finde es auch nicht in ordnung, dass diesmal ausländische journalisten nicht zugelassen wurden, in tibet über dortige situation zu berichten. die korruption in china ist für mich auch kein ehre. aber ich sehe auch, dass die westliche demokratie auch nicht viel besser ist. deswegen bin ich eher in der grauzone.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

beijingfox hat geschrieben: hehe...danke, jetzt weis ich was "Kultur" bedeutet ;-)
Ich habe aber doch mehr nach der "Kultur der Tibeter" im besonderen gefragt.
Was versteht jeder einzelne darunter und was ist "kultureller Voelkermord"?
Ich denke die *Tibetanisch Kultur* ist Ihr Glaube an den DL und die Reinkanation. und ich kann nicht verstehen warum man nicht daran glauben darf/kann.

Als Katholik in der DDR gab es viele Einschränkungen aber das Abbild von Jesus war nich verboten

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Linnea hat geschrieben: Darf ich fragen wie du und auch andere Chinesen (und natürlich auch die Deutschen) dann zu den Vorwürfen stehen, dass in Tibet angeblich Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen durchgeführt werden?
wann?
was in der frühen zeit passiert ist, kann ich nicht sagen, bin ich zu jung dafür. ich sehe aber, dass die tibetische bevölkerung in 50er jahren nur knapp eine million betrug, und in 2001 betrug die 2.41 millionen.
weißt du, dass für die tibeter, und überhaupt für alle minderheiten in china die ein-kind-politik nicht gelt?
schön dass heutzutage das WWW gibt...
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

Jin hat geschrieben:
Asien-Seminare hat geschrieben:aus der penetranten Verwendung deiner Signatur-Graphik schließen, mit der du das Forum zupflasterst. Geht es nicht (in Wort und Bild) ein bisschen bescheidener?
Ich bin zwar auch kein Freund der RIESEN Signaturen in Foren, aber trotzdem hat mich der letzte Kommentar aufgeregt. Solche Sprüche kommen meist in Online-Foren, wenn dem Diskussionspartner nix aussagekräftiges mehr einfällt. Sorry. :roll:

Außerdem finde ich, dass gerade Europäer - oder sagen wir lieber mal Deutsche - sich eine Scheibe vom Chinesischen Volk abschneiden sollten. Chinesen stehen NICHT wirklich hinter der Politik ihres eigenen Landes und trotzdem stehen sie zu ihrem Land; sie lieben es und werden es auch immer verteidigen!! Die Amerikaner sind ja nicht anders.
Ich finde so einen Einsatz für sein eigenes Heimatland einfach toll!
Ich glaube aber kaum , daß das alles "Patriotismus" ... sondern in Wirklichkeit ein ganz offener Nationalismus ist, was man hier im Forum lesen kann..


hier ein Auszug aus dem Artikel "Patriotismus" in Wikipedia:
Sozialpsychologische Studien legen nahe, dass die Unterscheidung zwischen lobenswertem Patriotismus und kritikwürdigem Nationalismus oder Chauvinismus keine Grundlage in der Realität hat. Eine Studie Adam Rutlands unter Kindern zeigt, dass die Zustimmung zur eigenen Nation eng mit einer Abwertung anderer Nationen korreliert.[1] Auch der deutsche Soziologe Wilhelm Heitmeyer kommt in seiner Langzeituntersuchung Deutsche Zustände zu dem Ergebnis, dass eine positive Einstellung zur Demokratie und ihren Werten einen besseren Schutz vor fremdenfeindlichem und rassistischem Gedankengut darstelle, das durch eine patriotische Grundeinstellung sogar eher gefördert werde. Der Jenaer Psychologe Christopher Cohrs schließlich kommt zu dem Ergebnis:

„Menschen mit patriotischen Einstellungen lehnen Nationalismus nicht ab. Vielmehr geht beides oft Hand in Hand.[2]“
http://de.wikipedia.org/wiki/Patriotismus


Wenn Deutsche nur ein Hundertstel des angeblichen "Patriotismus " der Chinesen zeigen , die hier in unserem Forum schreiben, werden sie mit 1000 % iger Sicherheit sofort als "Nationalsozialisten" verschrien.
"
Den angeblichen "Patriotismus" großer Nationen empfinde ich als den Weltfrieden bedrohend... besonders den der Amerikaner und langsam aber sicher auch den der Chinesen...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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de guo xiong
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

ferrara hat geschrieben:
Linnea hat geschrieben: Darf ich fragen wie du und auch andere Chinesen (und natürlich auch die Deutschen) dann zu den Vorwürfen stehen, dass in Tibet angeblich Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen durchgeführt werden?
wann?
was in der frühen zeit passiert ist, kann ich nicht sagen, bin ich zu jung dafür. ich sehe aber, dass die tibetische bevölkerung in 50er jahren nur knapp eine million betrug, und in 2001 betrug die 2.41 millionen.
weißt du, dass für die tibeter, und überhaupt für alle minderheiten in china die ein-kind-politik nicht gelt?
schön dass heutzutage das WWW gibt...
mhm - wie schon gesagt, es ist gefährlich zu argumentieren, wenn mann die fakten nicht kennt oder vielleicht auch die fakten nicht kennen darf .... die *ein-kind-politik* ist ein thema - *zwangs-sterrilsation* ein anderes!!!

de guo xiong, der zugibt nur denkanstöße zu geben und nich alles mit wissen hinterlegen kann
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