Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Alle Themen rund um Politik in der Volksrepublik China
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von mai » 21.03.2008, 00:57

die deutsche Flagge ist in meinen Augen eher moderne Kunst: was haben 3 Farbestreifen zu bedeuten? Warum nicht ein Bier und 2 Bockwürste? Wäre das Muster nicht sobekannt, könnte man darunter eine Picasso Signature, äh, anbringen, und für 50 Million euro in den Verkehr bringen, versuchen kann man ja mal :P

zu der japanischen Flagge sage ich lieber nix...

ansonsten kann nur ferrara, PAX und topas anschliessen :lol:
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:00

@Grufti :

Es geht sich hier um einen sachlichen Dialog.
Du weisst, dass mensch ein Wort wie " Menschenrechte " nicht mit " Gehirngewaschen " gleichsetzen kann. Wo sowas hinführt müsstest du eigentlich wissen.
Gehirngewaschen ist stark wertend....

Bitte verstehe mich nicht falsch, ich will bloss eine Gespräch, welches ( frei von irgendwelchen Wertungen ) ein besseres Verständnis erzeugt. Wörter wie Gehirngewaschen führen jedoch zum Gegenteil. Sie führen ( unabhängig von der politischen Gesinnung ) automatisch zu Meinungsfronten : Derselbe Effekt tritt auf, wenn ein Chinese von der westlichen Propaganda-Maschine spricht.
Es geht sich nicht um irgendwelche Überzeugungen!!!

:( klappte wohl doch nicht...
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Sonnenschein » 21.03.2008, 01:07

Ich bin weder Gegner noch Claqueur der KP. Manchmal stimme ich der KP zu, manchmal kritisiere ich sie. Ich mag die Schwarz-weiß-Malerei nicht. Das Leben ist kompliziert, so sind die Menschen.

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:11

@mai :

Die deutschen Farben haben ihren Ursprung in der 1848ger Revolution, wo gegen den herrschenden Adel protestiert wurde. Jede einzelne hat eine bedeutung ( weiss nicht genau welche, am besten schaust du mal unter WIKI ). Bis Ende des zweiten Weltkrieges wurde sie nur einmal in der Weimarer Republik ( der erste demokratische Versuch ) genutzt.
Sie soll symbolisieren, dass jeder Deutsche die gleichen Rechte hat.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 01:20

Topas hat geschrieben:Also ich persönlich bin nicht immer einer Meinung mit unserer Regierung. So geht es den meisten Deutschen und auch in anderen europäischen Ländern dürfte dies genauso sein. Die meisten Deutschen wissen auch, dass eine Demokratie nicht perfekt ist, da es immer Bevölkerungsteile geben wird, die bei Wahlen dass Nachsehen haben. Ich persönlich glaube auch, dass es nie eine "perfekte", und alle zufrieden stellende Staatsform geben wird, da nie alle gleicher Meinung sein werden. So ist es wichtig Kompromisse einzugehen.
Die meisten stehen trotzdem hinter ihrer Regierung, auch wenn sie nicht immer die Meinung eingeht. Diese Haltung ist auch eine Folge der schrecklichen Erfehrung des Zweiten Weltkriegs und der DDR.
Die meisten Deutschen wissen schon, dass ein einzelner Politiker ( auch ein Kanzler/in ) nie alle Probleme auf einmal Lösen kann.
Und wenn du dir die politischen Diskusionen ( zB Hessen oder auch Hamburg ) anschaust, haben die Parteien die unterschiedlichsten Auffassungen. Jedoch müssen sie Kompromisse gegenüber den anderen Parteien eingehen um überhaupt eine Regierung bilden zu können. Nur so haben die beteiligten Parteien die Chance zumindest einen Teil ihrer Ziele zu erreichen : zB Hamburg - die Grünen stimmen einer Elbvertiefung zu, dafür verzichtet die CDU auf den Bau eines Kohlekraftwerkes.
So ist dass auch mit unserer Regierung : Nicht jeder Deutsche findet Regierungsentscheidungen für richtig, trotzdem hat sie jedoch eiinen gewissen Rückhalt in der Bevölkerung. Und wenn sie zu viele ( aus Sicht der Bevölkerung ) Fehlentscheidungen trifft, so wird sie spätestens bei der nächsten Bundestagswahl abgewählt .
die situation in china sehe ich aber fast genau so.
ich persönlich bin auch nicht immer einer Meinung mit unserer Regierung. (unterstütze aber trotzdem meine regierung)
Die meisten chinesen stehen auch hinter ihrer Regierung. (sonst würden viel mehr demonstrationen in china geben)
auch einer wie hu jingtao kann nicht alle probleme auf einmal lösen. (obwohl er schon viele probleme gelöst hat)
der einzige unterschied: wir gehen keinen kompromiss ein. man kann sagen, das ist der nachteil der ein-parteien-politik, ich muss aber sagen, das spart zeit und geld, die viel sinnvoller eingesetzt werden können.
was bleibt dann üblich? die mit demokratie dekorierte fassade? ich bin mir sicher, das willst du nicht haben. :wink:
Innere Ruhe bewahren.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:22

Mich würde mal interessieren, was denn so der Grund aus chinesischer Sicht ist, die Demokratie als solche zu kritisieren. Ist es dass System ? Oder eher kulturell bedingt ?
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von mai » 21.03.2008, 01:28

aha...

Und Chinesen haben schon immer Rot gemocht, auch vor dem Kopfwasch

auch die Spanier mögen Rot

über Demokratie hat PAX schon geschrieben
:P
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:33

@ ferrara : Es stimmt !
In einer Demokratie dauern Entscheidungsfingungen mit Sicherheit um einiges länger.Doch die meisten gehen hier zu lande diesen Kompromiss gerne ein ( der manchmal ziemlich nervig sein kann ) mit der Folge, dass ein grösstmöglicher Rüchalt seitens der Bevölkerung besteht.
Aus Sicht der Europäer besteht die Gefahr einer Ein-Parteien-Regierung zu schnell falsche Entscheidungen mit nicht absehbaren Folgen zu treffen. So wirkt dies dann auch gegen eine Machtmonopolisierung, in der schnell Entscheidungen ohne Absprachen getroffen werden könnten, die mehr persönlichen Interessen dienen.
Wenn hier zu schnell persönliche Interessen eines Politikers auffallen, gilt dies als Skandal , und der Politiker wird seines Amtes enthoben. Selbstverständlich gibt es auch hier noch manipulationen. Diese sind jedoch weit aus schwieriger zu verstecken.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 01:34

hehe.Tatsaechlich finden fast die meisten Chinesen und auch die Regierung,dass die Demokratie eine feine Sache ist. Ich auch. Ich bin nicht gegen die westliche Demokratie.Aber wie kann man in China so ein demokratisches System bauen?Das ist ein sehr grosses Problem.

Ein Beispiel: In China gibt es 56 Nationen und 34 Provinzen.Jede Provinz ist fast wie ein Land in Europa.Die europaesche Demokratie wird in diesen Laender zu durchfueren geteilt.Aber es gibt noch keine globale Demokratie im Umfang @Europa@. Wenn es eine Politik in europaeschem Parlament geredet,die fuer einige Laender gut ,fuer einigen anderen Laender nicht gut und global fuer die Zukunft von Europa positiv ist. Was wird sein? Diese Rede wird ewig lang dauern.und viellecht am End wird abgelehnt und muss man irgendwann danach noch mal reden.

Wenn wir einfach die europaesche Demokratie kopieren,wird genau so solcher Problem in China passieren.Ihr seid Industriestaat und habt schon genuge ursprungliche Akkumulation.Und wenn Politikredeprozess laenger dauert ,wird die Beeinfluss weniger als uns.Das ist nur ein Problem der Demokraie von vielen.
Und ich finde ,der haupte Problem ist, wenn wir jetzt die Demokratie sofort ausfuehren,wird die politische Landschaft sehr wacklig.Denn die verschiedenen Leute aus verschiedenen Provinz haben einge Anforderung.Wie soll man dies balancieren?Und wie lange dauert dieses blanciertes Prozess?Ein gutes Beispiel ist Russland.Aber das ist Russland nur ein reduziertes Koordinate von China.In China gibts mehr Bevoelkerung.

Deswegen benutzen wit heute noch kein Demokratisches System.Aber irgendwann,wenn wir die Entwirklungsphase durchgegangen sind, aendern wir uns bestimmt unseres System.Das ist ganz sicher.Die sieht heute schon. z.B: Die Regierung ist schon mit der Demokratie im Dorf angefang.In China kann man ueber immer mehrere politische Thema als fruehr reden.und im letztem Jahr kommt eine grosse Rede ueber Demokraie in dem inneren Parteimagazin.usw.Wenn du ueber 10 Jahre in China gelebt hast,kannst du schon dieses Prozess spueren. Wir brauchen jetzt nur Zeit bis der richtigen Demokratie. Wenn ihr als der Weste China guckst,bitte vergleichen Sie nicht, wie ist jetzt das demokratische System im Vergleich mit dem jetztigen demokratischen System in Eurpa ,sonder wie ist die Demokratie jetzt mit vorher.
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von mai » 21.03.2008, 01:42

Manche leute sind ja so geduldig bei Erklärung, bewundernswert!

Ich weiss nur ab gewisser Grösseordnung funktioniert Demokratie nicht.

Demokratie ist kein Allheilmittel.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:47

Wo du es sagst, fällt es mir auch auf .
Die Situation in China ist kaum Vergleichbar mit der Europäischen. Und eine Demokratie sofort einzuführen könnte tatsächlich fatale Folgen haben. Die meisten Europäer jedoch machen eine Entwicklung an den Aussagen von Politikern fest. Wenn von der Chinesischen Regierung Antidemokratische Äusserungen kommen, weckt dies schnell den Eindruck, dass eine solche Entwicklung seitens der regierung gehemt wird.
Die Erfahrung stammt aus dem zweiten Weltkrieg,wo viele Aussagen Hitlers zuerst nicht für Ernst genommen wurden.
Aus Europäischer Sicht hat Russland zwar formell eine Demokratie, jedoch praktisch eher eine Diktatur. Die Europäer fühlen sich bei der aktuellen Politik Russlands an die Sowjetunion erinnert. Dass China sich in den letzen Jahren zumindest wirtschaftlich teilweise dem Westen geöffnet hat, wissen die meisten. Aber aus Sicht vieler Europäer ist dies nur eine Massnahme der chinesischen Regierung um ihr Machtmonopol zu sichern.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 01:49

@ Mai :

Dass ist auch der Sinn dieses Gespräches. Erst durch eine Darstellung der eignene Sichtweise ist ein Dialog möglich. Und erst wenn jeder den anderen versteht ( inklusive der Hintergründe ) ist es möglich eine Dikusion ohne Werturteile und Beleidigungen zu führen.

:wink: :wink: :wink:

Die meisten Europäer sind mit deiner Einstellung zur Demokratie einer Meinung !
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 01:59

Hehe.Ich als Chinesen redet gerne mit euch ueber Demokratie.Wirklich.Sei schoen,wenn wir als verschiedenen Nationen diesen Idelogieproblem loesen durch das Tausch der Meinung sondern nicht durch den Krieg.

Weiter zu erzaehlen.

Ich finde,dass die Demokratie in China in der Zukunft aehnlich wie USA sondern nicht wie Frankreich oder Deutschland sein wird.Es wird in der chinesiche KP 2 oder 3 Tochterparteien geteilt,die mit verschiedenen Meinungen haben und regelmaessig ausgewaehlt.Man darf nicht selbst eine andere Partei bauen oder sehr schwer eine andere Partei bauen.
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 02:08

Grufti hat geschrieben: Nur sehr selten geschieht es, daß die an Korruption Beteiligten zur vollen Verantwortung gezogen werden

Solchen Verbrechen gegen die Menschenrechte-- wie sie in Abu Ghureib passiert sind ,haben in einem Einparteien-System absolut keine Chance...ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt zu werden..
na endlich mal ein argument, aber leider ein falsches. was hat bitteschön korruption mit menschenrecht zu tun?

die korruptionsbekämpfung ist schon immer bei uns ein großes thema. kennst du chen liangyu, den ex-bürgermeister von shanghai, der wegen korruption festgenommen wurde? kennst du lai changxing, der wegen korruption nach kanada übergelaufen und bis heute noch von der kanadischen regierung geduldet? wir haben doch einige siegen feiern können.
allerdings ist das kein genugtun. wir sind aber auf dem richtigen weg, abgesehen davon, dass in deutschland, in dem das rechtsystem und "das licht der öffentlichkeit" seit 60 jahren existiert und sich ständig entwirkelt, aber trotzdem immer wieder solche skandale vorkommen.
ein perfektionist wie du wird eher in die spiegel anschauen als anderen länder zu kritisieren.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 02:09

Freut mich, dass es dir Spass macht.
Ich ( und die meisten Europäer ) denken jedoch, dass dies noch ein sehr langer Prozess werden könnte.
Gerade die politische Entwicklung in einigen anderen Ländern ( Russland, Türkei, Iran,...) verstärkt jedoch unheimlich die Angst, dass es einen neuen kalten Krieg geben könnte. Und am kalten Krieg war ja bekanntlich die Sowjetunion beteiligt. So ist auch die Angst der Europäer vor der Entwicklung Chinas begründet, die durch Tibet oder die Pressezensur noch verstärkt wird.
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