Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
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Grufti
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti » 19.03.2008, 20:26

Flieder hat geschrieben:.Wenn die Leute in der Tibet gut leben so wie ihr Deutsche moechte,muessen wir Tibet wirtschaftlich entwirckln. Wenn wir die Tibet entwickln, muessen wir viele chinesischen Wanderarbeiter und Ingenieur dort schicken und die Eisenbahn bauen.Das ist ein gewisses Prozess.Dieses Prozess muss vielen alte Sache und auch die alte Kultur aendern.Kultur soll man schuetzen aber auch entwirckln.Wenn nur schuetzen ,bleiben wir uns noch im Mittelalter.

In Tibet leben doch fast nur die Han-Chinesen "gut". Die Entwicklung "geht an den Tibeter doch vorbei...oder sie "dürfen" sich die Hände für einen Hungerlohn dreckig machen...damit die Han-Chinesen "gut "leben können.
Hast Du denn vor einiger Zeit den Zweiteiler "Reise durch Tibet auf den Spuren von Heinrich Harrer " gesehen ? Da "durften" die Tibeter sich vor der Filmkamera des TV-Teams so äußern...und das vor den Augen und Ohren der chinesischen Bewacher des TV-Teams

Eine Frau hatte erzählt , daß sie aus ihrem alten Haus ausziehen mußte und gezwungen war, ein Haus für umgerechnet 5000 EUR zu bauen...Sie ist es am Abbezahlen.... obwohl sie nur 5 RMB = 0,50 EUR PRO TAG !!! verdient. Heißt man das "ein Land entwickeln " ???? Sicher aber zu Lasten der einheimischen Bevölkerung, die im Grund nichts anderes als Sklaven sind..
Super wäre es , wenn der chinesische Staat entweder auf die Zwangsmaßnahme ,.ein neues Haus bauen zu MÜSSEN verzichtet....oder mindestens die Hälfte der Baukosten trägt..UND dafür sorgt, daß die Einheimischen eine gute Arbeit zu einem gerechten Lohn ....bekommen...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 20:28

Die Wahrheit ist, das Leben von Tibete ist viel besser als bei Dalai Lahma.Demokratisch auch

Ich lebe in einem Autonom , in der inneren Mongolei.Aber ich glaube,dass ich kenne die chinesiche Minderheitenpolitik mehr als du und viele Deutsche,die durch .In meiner Heimat inwischen diese 20 Jahre kann man nie gesehen sowie in Deutschland so solche Nazidemo gegen Minderheit.Die Politik ist nicht nur Bonus in dem Abitur.auch in der Regierung.Buegermeister ,Provinzbuegermeister usw der Chef in der Reigierungsseite muss der nationale Minderheit sein.Und in vielen staatlichen Betrieb in dem Autonom kann eine Minderheit mehr Karrierechancen als chinesen kriegen wirtschaftlich kannst du sehen, der Wet der durchschnittlichen GDP meiner Heimatprovinz ist 8. Platz in allen Provinz.Was bedeutet das?Das bedeutet ,china unterdrueckt die Minderheiten?
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von no1gizmo » 19.03.2008, 20:31

TaugeNix hat geschrieben:Uhm..
Finde ich schon erstaunlich, dass auf fundierte und differenzierte Beiträge wie von dev (die durchaus vorhanden sind), kaum eingegangen wird, nur auf die Extreme reagiert wird.

Das liegt vorallem daran, dass devi nur ausgesagt hat, dass er quasi neutral ist, da er die Sache nicht beurteilen kann.

Übrigens ein sehr guter Beitrag von unserem guten alten Devurandom! :!:

---

War ich schockiert über die Mediendarstellung in Deutschland, die man im Forum DOLC.de sehen konnte (war hier irgendwo verlinkt!).

Ich kann die westliche Berichterstattung wirklich nicht gut heißen, das will ich hier nochmal betonen. (heißt aber nicht, dass ich die chinesische Berichterstattung damit weniger negativ sehe, im Gegenteil...).

Wenn Chinesen damit argumentieren, dass Tibet 1) schon über viele Dynastien hinweg zu China gehörte und nur kurz zwischen 1910 und 1955 in Vergessenheit geriet und 2) sehr viel für die Tibeter investiert hat und Tibeter auch Sonderrechte genießen, dann sind das auch wirklich gute Argumente, da kann man doch nicht meckern oder?

Wenn dann aber so ein Dünnpfiff kommt wie deieser "Free Bayern" Thread.... :roll: alles loser.... :roll: und so unproduktives Gelaber, dann darf man doch wohl auch mal gegenwirken, oder?

Leider kann man hier aber wirklich nicht sinnvoll diskutieren. Ich will Demokratie und weitgehende (mit dem Westen vergleichbare) Medienfreiheit in China und so lange hasse ich die KP.

Ich habe auch schon ein paar Vorteile der KP entdeckt, aber letztendlich ist die KP einfach schlecht für Chinesen und andere Völker. Aber wie ich schon sagte, man verteidigt nach außen hin seine Familie und sein Heimatland, egal wie es sich auch prostituieren mag (ich wiederhole mich, ja).

Wäre ich in China von Chinesen geboren worden, wäre ich sicher auch ein Bewahrer der KP (zumindest nach außen hin).
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von otternase » 19.03.2008, 20:36

Flieder hat geschrieben:Die Wahrheit ist, das Leben von Tibete ist viel besser als bei Dalai Lahma.Demokratisch auch
Die Frage ist nur, warum sehen das so viele Tibeter anders? Warum gibt es Austände, wenn doch alles so schön ist?

Ich bin mal so frech, mich selbst zu zitieren:
Aber eines scheint mir offensichtlich: wenn fast 50 (!) Jahre danach eine nicht unbedeutende Zahl der Tibeter die Chinesen als Okkupatoren empfinden, dann kann ich allein am Ergebnis ablesen, dass die chinesische Regierung viele Fehler gemacht hat.
Von den Aufständischen war doch keiner 1959 alt genug, um sich an die pre-chinesische Zeit zu erinnern, jedenfalls habe ich auf den Bildern vorwiegend junge Männer und nicht 70jährige Omas gesehen.
Und diese jungen Männer protestieren sicher nicht, weil ihre Oma am Lagerfeuer so schön von der Zeit erzählt hat, als sie jung war und die Jungen deshalb sich diese Zeit zurückwünschen, sondern sie protestieren, weil heute Missstände existieren, welche auch immer das sein mögen.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Sepel » 19.03.2008, 20:39

Also ich mach mir schon Sorgen, dass sich die Lage zu einem echten Bürgerkrieg entwickeln könnte...denn manche Aktionen der Tibeter fordern geradezu ein hartes Durchgreifen der chinesischen Streitkräfte.

Tibetische Reiter stürmen chinesische Stadt - Polizei setzt Tränengas ein

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Tian » 19.03.2008, 20:47

Neuling hat geschrieben:
Und nun kommen wir zu den Tibetern, Tibet lautet offiziell zwar "Autonomes Gebiet Tibet", aber sie geniessen keine Autonomie, das ist Fakt, denn keine Selbstbestimmung, keine Religionsfreiheit!
unsinn!haben die Tibeter die Selbstbestimmung und Religionsfreiheit in Dalais Zeit schon mal erlebt?lebten die Tibeter damals besser als in Mittealt?oder meinst du,dass die Tibeter sich gern als Sklave gehandelt wurden. gibt es zur Zeit bei der Exilregierung Dalais Demonkratie?
die Exilregierung wollen nur ein mittealtliches Staat aufbauen.Demonkratie und selbststimmung gibt's nimmer!
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Babs » 19.03.2008, 20:52

irgendwie erinnert mich die Beschreibung der Bilder doch sehr an die Sekte mit den drei Buchstaben, oder sehe ich Gespenster?
"Jetzt darf Gewalt kein Tabu mehr sein"

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 20:56

Grufti hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben:.Wenn die Leute in der Tibet gut leben so wie ihr Deutsche moechte,muessen wir Tibet wirtschaftlich entwirckln. Wenn wir die Tibet entwickln, muessen wir viele chinesischen Wanderarbeiter und Ingenieur dort schicken und die Eisenbahn bauen.Das ist ein gewisses Prozess.Dieses Prozess muss vielen alte Sache und auch die alte Kultur aendern.Kultur soll man schuetzen aber auch entwirckln.Wenn nur schuetzen ,bleiben wir uns noch im Mittelalter.

In Tibet leben doch fats nur dioe Han-Chinesen "gut". Die Entwicklung "gent an den Tiobeter doch vorbei...oder sie "dürfen" sich die Hände für einen Hungerlohn dreckig m,achen...damit die Han-Chinesen "guit "leben können.
Hasrt Du denn voreiniger Zeit den Zweiteiler "Reise durch Tibet auf den Spuren von Heinrich Harrer " gesehen ? Da "durften" die Tibeter sich vor der Filmkamera des TV-teams so äußern...und das vor den Augen und Ohren der chinesischen Bewacher des TV-Teams

Eine Frau hatte erzählt , daß sie aus ihrem alten Haus ausziehen mußte und gezwungen war ein Haus für umgerechnet 5000 EUR zu bauen...Sie ist es am Abbezahlen.... obwohl sie nur 5 RMB = 0,50 EUR PRO TAG !!! verdient. Heißt man das "ein Land entwickeln " ???? Sicher aber zu lasten der einheimischen Bevölkerung, die im Grund nichts anderes als Sklaven sind..
Super wäre es , wenn der chinesische Staat entweder auf die Zwangsmaßnahme ,.ein neues Haus bauen zu MÜSSEN verzichtet....oder mindestens die Hälfte der Baukosten trägt..UND dafür sorgt, daß die Einheimischen eine gute Arbeit zu einem gerechten Lohn ....bekommen...
hehe,das ist typische westliche Meinung.
Hast du wirklich dort gesehen?Und in jedem Land oder jeder Stadt gibt es arme Leute und reiche Leute.in china ist so, in Deutschland auch.Aber Deutschland ist relativ viele reicher als china.Deswegen ist Massnahme fuer Armut nicht gleich.Solche sache passiert nicht nur bei Tibeten ,auch bei vielen Chinesen.

du hast gesagt :In Tibet leben doch fats nur dioe Han-Chinesen "gut".Das stimmt nicht.Gucke mal selbe dort.Dann kannst du sagen.

Gerecht?Auf dieser Welt gibt es absolut gerecht?Findet ihr ,unsere Welt ist gerecht?

Vor 200 Jahre kammen Europaer nach China.wir machten am Anfang ganz friedlichen Handln.wir kaufen viele Sache von Europa ,ihr impotiert auch Porzellan und tea und seiden aus China.Aber,Ihr findete, China verdient durch Handel zu viel.Die Differenz ist zu gross.Dann fangte Opium in China zu verkaufen an.Aber in der eigenem Land verbotete ihr Opium zu verkaufen.Wir moechten diese Opiumhandln abschaffen.Was bekommen wir?Krieg.Und dann Kolonie! Ihr habt inzwichen dieser Zeit viele Vermoegen geraubt. Aber bis heute nie zurueckgegeben.Ihr baut ihre Zivilisation und Demokratie auf diesem geraubten Vermoegen.Aber sagt heute , China macht in der Tibet Kolonie.
Was fuer so eine Logik habt ihr?Diese Gehoerigkeit der Tibet ist seit 1500 Jahre.viel laenger als die Geschichte Deutschland.
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 21:05

Der groesste Problem ist, China ist nicht so reich wie Amerika oder Deutschland.Wenn china ist so reich oder stark wie Amerika waere,wuerden es keinen solchen Problem geben.Wenn Amerika so arm wie China waere,dann wuerde in Alaska , Hawaii, new Mexiko usw. so solche sache dort passieren.
Das ist unsere gerechte Welt.Man sagt in China:杀人放火金腰带,造桥修路无尸骸。
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von NHR » 19.03.2008, 21:34

Ich will auf keinen Fall gutheißen, was die europäischen Kolonialmächte getan haben, aber Qing-China als armes Opfer darzustellen, das doch nur Handel treiben wollte, trägt den Tatsachen nicht Rechenschaft.
Viel mehr war China in einem auf Traditionen basierenden, konfuzianischen System gefangen und absolut nicht in der Lage, der neuen Situation Herr zu werden.
Als die Gesandtschaft von George Macartney 1793 mit dem Ziel erweiterter Handelsrechte vor den Qianlong Kaiser schritt und ihm neuste state-of-the-art Technologie aus Europa zum Geschenk machte, wussten er und seine Beamten nichts damit anzufangen und schätzten sie als unwichtig ein.
Darunter befand sich allerdings unter anderem eine Dampfmaschine. Nur ein zeichen dafür, dass Europa technologisch an China bereits vorbeigezogen war. Der senile Kaiser und seine Beamten dachten noch immer, dass Europa keine Waren hätte, die das Reich der Mitte begehren könnte und dass der Verkauf von Waren an England ein Akt der Güte war.

Dass China zu einem Bauernstaat der westlichen Kolonialmächte verkam, war auch zu einem großen Teil die Schuld der Kaiser, Eunuchen und Beamtenschaft Chinas.



Darüber hinaus war Tibet erst seit der Yuan-Dynastie Teil von China. Also keine 1500 Jahre.

Und Deutschland hat sehr wohl eine Geschichte von 1500 Jahren. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....Du weißt schon!
Aber nun kommt sicher wieder die Nazikeule, weil man die Welt damit so schön erklären kann.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 21:56

Meinst du,Opiumkrieg ist ein gerechter Krieg und selbst Schulden?
Wenn so waere, warum findete ihr,die 3. deutsche Reich hat in Europa ein ungerechter Krieg gemacht?Bei Polen und CZ Krieg gibt es auch solche aehnliche ausrede.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von otternase » 19.03.2008, 21:57

Aber nun kommt sicher wieder die Nazikeule, weil man die Welt damit so schön erklären kann.
Wenn so waere, warum findete ihr,die 3. deutsche Reich hat in Europa ein ungerechter Krieg gemacht?Bei Polen und CZ Krieg gibt es auch solche aehnliche ausrede.
Das ging ja schnell!

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 22:00

1830年,世界文学史上的泰山北斗、魏玛公国的枢密顾问歌德痛苦地说:“没有一个城市,甚至没有一块地方使我们坚定地指出:这就是德国。如果我们在维也纳这样问,答案是:这里是奥地利。如果我们在柏林提出这个问题,答案是:这里是普鲁士。”
Kannst du chinesisch lesen?Das ist ein Satz von Goethe.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Flieder » 19.03.2008, 22:04

otternase hat geschrieben:
Aber nun kommt sicher wieder die Nazikeule, weil man die Welt damit so schön erklären kann.
Wenn so waere, warum findete ihr,die 3. deutsche Reich hat in Europa ein ungerechter Krieg gemacht?Bei Polen und CZ Krieg gibt es auch solche aehnliche ausrede.
Das ging ja schnell!
Ich habe dich nicht verstanden.hehe,bitte antworten Sie Vorderseite.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong » 19.03.2008, 22:11

Flieder hat geschrieben:1830年,世界文学史上的泰山北斗、魏玛公国的枢密顾问歌德痛苦地说:“没有一个城市,甚至没有一块地方使我们坚定地指出:这就是德国。如果我们在维也纳这样问,答案是:这里是奥地利。如果我们在柏林提出这个问题,答案是:这里是普鲁士。”
Kannst du chinesisch lesen?Das ist ein Satz von Goethe.
Was soll das Flieder? jeder der keine chinesischen Schriftzeichen lesen kann, ist nicht würdig mit zu diskutieren

Ich gebe zu, ich kann nur ein paar wenige chinesische zeichen lesen ....

de guo xiong - der sprachlos ist
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