binationale problematik

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mesheel
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Re: binationale problematik

Beitrag von mesheel »

Sorry, TaugeNix, sie schreibt, dass sie's in Mainland nicht aushaelt. Die Leute in Taiwan oder Hong Kong sind nicht Engel, aber anders als Mainlander. Fuer viele Expats ist das der ausschlaggebende Grund sich hier wohler zu fuehlen.

Verwechsel mich bitte nicht mit Dennis. Ich hab kein Interesse an einer TAiwan vs. Mainland Diskusion :?
TaugeNix

Re: binationale problematik

Beitrag von TaugeNix »

mesheel hat geschrieben:Sorry, TaugeNix, sie schreibt, dass sie's in Mainland nicht aushaelt. Die Leute in Taiwan oder Hong Kong sind nicht Engel, aber anders als Mainlander. Fuer viele Expats ist das der ausschlaggebende Grund sich hier wohler zu fuehlen.

Verwechsel mich bitte nicht mit Dennis. Ich hab kein Interesse an einer TAiwan vs. Mainland Diskusion :?
Uhm, sorry..
Ich war - etwas - angeheitert :oops:

Nix für ungut.

Gruss,
TaugeNix^wieder nüchtern
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Shaolin
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Re: binationale problematik

Beitrag von Shaolin »

mesheel hat geschrieben:Die Leute in Taiwan oder Hong Kong sind nicht Engel, aber anders als Mainlander. Fuer viele Expats ist das der ausschlaggebende Grund sich hier wohler zu fuehlen.
Für Taiwan weiss ich nicht, aber in Hong Kong ist es recht schwer für einen Mainland-Chinese (und dragon888 als Mitbringsel) einzureisen und dort leben/arbeiten zu wollen - entsprechendes hohes Bargeld als 'Investor' mal aussen vor, steht hier für die beiden leider nicht zur Debatte.
Immer noch nach dem Moto 'one country, two system' fallen die Mainländer überwiegend aus dem Raster und bekommen nur sehr schwer eine Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigung.
Das wird für dragon888 (und dann ihren Mann als Mitbringsel) nicht anders, mittlerweile auch für Expats recht strenge Auflagen was Qualifikation und nötiges Jahreseinkommen anbelangt.
* Es gibt Reis, Baby!
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belrain
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Re: binationale problematik

Beitrag von belrain »

dragon888 hat geschrieben: von beruf bin ich dipl. sozialpaedagogin und kam als "cultural-volunteer" nach taipei. nach der zeit hatte es mir in taiwan so gut gefallen, dass ich hinterher an einer privaten sprachenschulen englisch unterricht gegeben und nebenher in einem cafe in taipei gejobbt habe, um dort leben zu koennen.
Ich weiss jetzt nicht, wie die Chancen in diesem Beruf in Deutschland aussehen, glaube aber eher mager, oder?
Ich bin noch in einem anderen Forum aktiv, in dem eigentlich nur Lehrer sind - alles Ausländer in China. Die können dir bestimmt ein paar Tips geben, wenn du als Lehrerin in China arbeiten möchtest.
http://raoulschinasaloon.com/
dragon888 hat geschrieben: in beijing war ich noch nie, aber ehrlich gesagt, machen mir schon die bildreportagen ueber beijing depressionen, aber als kulturtrip gerne.
Tja, manche mögens, andere nicht. Da hilft nur, mal selbst angucken.
dragon888 hat geschrieben: ich denk einfach ich bin ein typ fuer taipei oder hong kong oder whatever, um mich wirklich wohlzufuehlen, ich brauch das suedliche quirlige asien, aber mit westlichem einfluss. aber sicher, habe ich auch gehoert, dass shanghai wohl extrem is, was die freundlichkeit betrifft

fazit: ich moechte einfach "normal" leben, asien gerne, aber nicht wo man auf die strassen oder ins swimming pool wasser spuckt oder wie ein kolonialherr in vierteln in pudong lebt. :shock: ,
usw, ihr wisst was ich meine.....
Und was möchte dein Freund? Bzw. was möchtet ihr?
Das Leben ist schön

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hifi
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Re: binationale problematik

Beitrag von hifi »

Die Chinesen sind schlimmer als die Taiwanesen hin oder her, aber der Freund von dragon888 ist ein Chinese, wahrscheinlich sogar ein Shanghaier...

Wenn ich sie nicht falsch verstanden habe, hat sie auch geschrieben, dass ein wichtiger Grund für das Verlassen von China, die recht schlimme Lebensbedingung für die nicht wohlhabenden Menschen ist.
Aber ich weiß nicht, ob das woanders besser ist. In Deutschland sicherlich ja, aber wie gesagt, ist die psychische Last für den Mann nicht von kleinerer Bedeutung.
derChinese
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Re: binationale problematik

Beitrag von derChinese »

In deutschland leben heute zu Tag nicht wenige Chinesen. Er kann zu ihnen Kontakt aufnehmen. So kann man vielleicht sein Heimweh abbauen oder zumindesten (vorläufig) verringen(aber langfristig muss er integrieren. Dabei hilft die fuer Integration zustaendige Behoerde der Kommune oder z.B. AWO,Caritas, internationaler Bund). Wo wohnt ihr dann Dragon888? Wenn ihr zufaellig in Osnabrueck oder Umgebung wohnt bin ich bereit deinem Freund zu helfen. Vorsorglich hinterlasse ich hier meine Email [email protected]
Wenn ihr in einer grossen Stadt in WestDeutschland wohnt dann soll es bei euch chinesische Gemeinschaft geben wo man sich regelmaessig trifft(da sind ausschliesslich chinesische Frauen mit deutschem Mann. er wird wohl der einzige chinesische Mann mit deutscher Freundin sein). Auch wenn ihr in einer kleinen Stadt wohnt soll es bei euch chinesischen Einkaufsladen oder chinesisches Restaurant geben. Man kann einfach ansprechen.
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