Bei einer vor 2 Tagen durchgeführten Harris-Umfrage wurde ein Querschnitt von Erwachsenen in den USA gefragt, wer unter 25 Staaten ihre Freude und Feinde sind.
Dass China im Tabellenkeller steht , ist mir keine Überraschung. Dass Deutschland nur auf dem Mittelfeld landet, wundert mich schon ein bisschen...
anderer Li hat geschrieben:Bei einer vor 2 Tagen durchgeführten Harris-Umfrage wurde ein Querschnitt von Erwachsenen in den USA gefragt, wer unter 25 Staaten ihre Freude und Feinde sind.
Dass China im Tabellenkeller steht , ist mir keine Überraschung. Dass Deutschland nur auf dem Mittelfeld landet, wundert mich schon ein bisschen...
Mich wundert das nicht, denn die Gründe sind ja in einem Abschnitt sehr genau geschildert.
2003, das Jahr des Beginns des Irak-Krieges, war der Tiefpunkt für Deutschland und Frankreich . Frankreich war schon immer eine sehr stark anti-amerikanische- weil äußerst selbstbewußte Nation, und steht deshalb in der Ansicht der Amis immer schlechter als Deutschland da.
Großbritannien hatte in den Augen der Amis -- schon wegen der gemeinsamen Sprache -- schon immer eine Sonderstellung in der Wertschätzung der Amis.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Nach einer kürzlich durchgeführten Umfrage sammelt China in der Welt mehr Sympathiepunkte als Amerika. Laut einer Umfrage des unabhängigen US-Instituts Pew Research Center im Jahr 2005 ist China unter knapp 17 000 Menschen in 16 Ländern von den meisten Ausländern angesehener als die Vereinigten Staaten. Allein in Deutschland ist das Image der Chinesen mit 46 Prozent fünf Punkte besser als das der Amerikaner. Wer hätte das noch vor wenigen Jahren vermutet?
na ja...
Es kennt hier ja kaum einer die Realitäten in China.
Insofern ist so eine Statistik nicht aussagekräftig.
Vielleicht sagten die befragten Deutschen China und meinten Japan LOL
Das kann hier nämlich immer noch kaum ein Mensch auseinanderhalten und das ist kein Scherz!
Traurig aber wahr, für meine Uroma zum beispiel sind alle Asiaten Fitschies...
Sie kennt nur einen Asiaten, ihr Obstverkäufer und der kommt von den Fitschieinseln.. und deshalb sind jetzt alle Asiaten denen sie begegnet Fitschies... na ja, sie ist auch schon weit über 90...
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. - Rudolf Herzog (1869-1943)
jo kann ich auch bestätigen die obige aussage, ganz schlimm ist es aber auf den tschechischen märkten z.b. wenn man da die leute reden hört kann einem wirklich schlecht werden.
[size=0]aktuelle kinofilme[/size]
ich muss nichtmal bis zu meiner uroma zurueckgreifen.....
ich hatte in der 13. klassenkameraden, die selbst nach der fuenften erklaerung immernoch nicht verstanden haben dass ich mit meine damalige freundin chinesin war und dass ich ein jahr in china verbringe und nicht in Japan.
hab ichs dann ein sechstes mal erklaert, war die antwort: "aaach, ist doch egal. ich seh da keinen unterschied"
Ein hoch auf das deutsche bildungssystem das an solche leute abiturzeugnisse verteilt.
Pengembara hat geschrieben:Traurig aber wahr, für meine Uroma zum beispiel sind alle Asiaten Fitschies...
Sie kennt nur einen Asiaten, ihr Obstverkäufer und der kommt von den Fitschieinseln.. und deshalb sind jetzt alle Asiaten denen sie begegnet Fitschies... na ja, sie ist auch schon weit über 90...
Auf dem Gebiet der Ex-"täterä" heißen doch alle Asiaten "Fidschis" ....obwohl das doch zu mindestens 90 % Vietnamesen sind, die im Rahmen der "Völkerfreundschaft" damals eingeflogen wurden... und heute noch ein beliebtes Feindbild der Neonazis sind....
("Fidschis klatschen" gehen.... )
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Aber recht hat er schon irgendwie.....
Habe in der Oberstufe versucht meinen Klassenkameraden zu erklären, dass ich Japanisch lerne. Das war ein fruchtloses Unterfangen.
Jetzt muss ich doch mal für die jüngeren Leute in die Bresche springen.
In meiner Stufe gab es vielleicht zwei oder drei, die den Unterschied zwischen Japanisch und Chinesisch wohl nie verstehen werden, der Rest war dafür schon gebildet und intelligent genug.
Bei verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein, nur weil ein paar Menschen nicht so aufgeschlossen gegenüber China sind, heißt das nicht, dass sie genauso verbohrt sind wie die Generationen vor ihnen...
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. - Rudolf Herzog (1869-1943)
ich seh jetzt nicht wo ich da verallgemeinert haette, wenn ich von meinen klassenkameraden rede.
es ist fakt das das viele (nicht die mehrheit, das stimmt schon, aber ich fuer meinen geschmack kenne schon zu viele)in unserer generation sich nen feuchten um sowas scheren, sogar unter den abiturienten.
Und unser Bildungssystem ist grottig, aber das ist ne andere diskussion, die gehoert nicht hier in den thread.