Dennis (CDS) hat geschrieben:Sämtliche Leute, die ich kenne, und die es am Anfang alleine versucht haben, bereuten es später nicht gleich direkt von einem Muttersprachler gelernt zu haben.
Hier was dagegen spricht:
Zuwenig Zeit - (ein treffen macht man ja nicht taeglich, alleine lernen kann man immer. Man trifft sich dann einmal die Woche, zumindest am Anfang, spaeter dann weniger, oder wenn die Chemie stimmt oefter und man landet im Bett). In kurz: man versteift sich auf den "Lehrer" und macht automatisch weniger selber.
Qualitaet - Weder man selber noch der "Lehrer" hat ein Konzept was man wie lernt. Es wird im Chaos enden. Das der Chinese kein Konzept hat ist normal, wenn man selber auch kein Konzept hat wie man lernt sollte man es gleich bleiben lassen.
Stress - Mit jemanden zu lernen erzeugt mehr Stress, dass kann gut sein, oder schlecht.
Meine persoenliche Erfahrung mit einem Tandempartner ist das man viel Spass hat, aber am ende nichts lernt.
Man sollte sich eher mal durchlesen wie Polyglots Sprache lernen, ich denke da an Kato Lomb, Steve Kaufman, Schliemann usw. Da kann man sich dann rauspicken was zu einem am besten passt.
Wenn schon Tandempartner, dann sehe das als Nebenbei, und das was du selber alleine lernst als Hauptmethode.
Echt? So ganz alleine? Ich find das viel anstrengender als wenn ich wen habe, den ich bei Fragen "belästigen" kann.
Dann fehlt dir die Motivation. Man sollte schon voll dabei sein.
ChinesPod hab ich mir mal angeschaut am Mo oder so. Da blieben bei mir einige Fragen offen...
Dachtest du das du nach einer 15 Minuten Lektion perfekt Mandarin kannst?