Europäische Städte sind nicht prollig genug....

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no1gizmo
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Beitrag von no1gizmo »

devurandom hat geschrieben: Heute sehen wir vermeintliche Vertreter akademischer Zunft, die haarstraeubende Ungebildheit mit einem derartig soliden Selbstbewusstsein sprachlich und inhaltlich zelebrieren, dass der Tod des Intellekts fuer kommende Generationen schon angekuendigt wurde.
geil :D :wink:
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Shaolin
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Beitrag von Shaolin »

no1gizmo:

in dubai geht es gradlinig um die ‘palmeninsel’ und die ‘welt-insel’, den vorhandenen strand/das meer sowie die ganzjaehrigen klimatischen bedingungen fuer einen strandurlaub, sekundaer um ein ‘unterhaltungsviertel’ fuer die touristen.

aber vielleicht hab ich bei den tausend projekten wirklich deinen faden verloren, mal von vorne:

riesige wolkenkratzer in frankfurt wuerden den tourismus in dieser region beleben, die deutsche wirtschaft wieder im glanze alter zeiten erleuchten lassen, das siegel ‘made in germany’ wieder ganz nach vorne pushen - ist das der kern deiner aussage?
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no1gizmo
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Beitrag von no1gizmo »

Shaolin hat geschrieben: riesige wolkenkratzer in frankfurt wuerden den tourismus in dieser region beleben, die deutsche wirtschaft wieder im glanze alter zeiten erleuchten lassen, das siegel ‘made in germany’ wieder ganz nach vorne pushen - ist das der kern deiner aussage?
Ja.

Aber natürlich muss Deutschland noch mehr tun, aber ja, es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
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belrain
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Beitrag von belrain »

no1gizmo hat geschrieben: Klasse,.... wenn ein chinesischer, japanischer oder us-amerikanischer (und bald kommen auch die Lateinamerikaner haher mit ihren Techneloiewünschen) Unternehmer an Deutschland denkt, sollte er an Technelogiehochburgen denken...
Da widersprichst du dir doch selbst. Du wolltest die Wolkenkratzer doch für den Tourismus. Touris interessieren sich für schöne Landschaft, nette Gebäude, Kultur, Essen und wenn möglich ein paar Skandale. Denen ist egal, wie fortschrittlich ein Land ist. Oder warum machen die Leute Urlaub in Afrika, in China, in Indien etc.?
Geschäftsleute brauchen keine grossen Gebäude um zu sehen, was ein Hersteller kann. Ich habe viele Firmen in China gesehen - mit echt beeindruckenden Gebäuden und interessanten Büros. Nach deiner Beschreibung haben die es ja echt drauf, bei den geilen Gebäuden. Was ich aber gesehen habe war absolut unterhalb der Grasnarbe. Völlig rückständig und absolut mindere Qualität. So gesehen brauchen die schon grosse Gebäude um ihr Nichtkönnen zu verbergen und Leute zu blenden.

no1gizmo hat geschrieben: Ich denke, wir Deutschen zerren noch vom alten Ruf, damals wurden hier Gebäude eins nach dem anderen hochgezogen und die Industrie aufgebaut.
Stimmt, nach dem Krieg als eh nichts mehr stand. Vielleicht sollten wir doch mal wieder nen Krieg führen. Bringt satt Kohle für die Rüstungsindustrie, verringert die Bevölkerungszahlen und beseitigt somit Soziallasten :wink:
no1gizmo hat geschrieben: Das ist ein ganz anderes Thema... wenn Deutschland so eine Metropole wie Shanghai zu bieten hätte, wäre der deutsche Standort auch gleich beliebter, denn im Gegensatz zu China haben wir Pressefreiheit und usw. und und sind dafür bekannt, dass wir unsere Macht nicht ausnutzen.
Wirklich? Sind wir Deutschen so sozial eingestellt? Wenn wir unsere wirtschaftsmacht nicht ausnutzen, warum gehen deutsche Firmaen dann ins Ausland? Weil wir den armen Menschen dort helfen wollen? Weil wir ihnen Arbeit verschaffen wollen? Weil wir einfach unser Geld mit ihnen teilen wollen? Oder doch, weil die deutschen Firmen ihren Profit vergrössern und ihre wirschaftliche Macht vergrössern wollen?
no1gizmo hat geschrieben: Wirtschaftsingenieurwesen
Welches Semester?
no1gizmo hat geschrieben: Auch kann eine Stadt nach außen wachsen, aber nein, es werden Wolkenkratzer gebaut, AUS PRESTIGE (so, dass will ich hier aber nicht nochmal schreiben müssen).
Wohl eher aus Platzmangel. Ausserdem, wenn die Stadt nach aussen wächst wird sie für die Menschen weniger interessant. Oder hättest du Lust 3 Stunden bis ins Stadtzenrum zu fahren? Oder sogar mehr?
no1gizmo hat geschrieben: Aber für Geschäfte im Ausland dient das Prestige eines Landes enorm. Lese doch bitte noch mal was ich geschrieben habe. Immer wieder das Gleiche zu tippen bringt keinen Spaß. Was denkst du, wenn du an Japan denkst und was, wenn du an Vietnam denkst?
Das liegt aber nicht daran, dass die Japaner so tolle Hochhäuser bauen können sonder mehr an der Tatsache, dass Japan ein kleines bisschen weiter ist in der technologischen Entwicklung als Vietnam :wink:
no1gizmo hat geschrieben: Das ist eher bei privat organisierten Bauvorhaben der Fall.

Okay, sogar der Reichstag wurde unter Zuhilfenahme von Polen erbaut, allerdings hatte die Bundesregierung versprochen, sowas nun zu vermeiden und zu kontrollieren.

Private Bauvorhaben sind aber nicht davon betroffen.
Welches Interesse sollte denn der Staat haben, ein Bürogebäude oder ähnliches aufzubauen, vor Allem wenn es Prestigeobjekte der jeweilligen Firmen werden sollen?
Also werden es private Baustellen :!: Und das bedeutet, mit Arbeitern aus Billiglohnländern.
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Beitrag von wuseltiger »

no1gizmo hat geschrieben:
Shaolin hat geschrieben: riesige wolkenkratzer in frankfurt wuerden den tourismus in dieser region beleben, die deutsche wirtschaft wieder im glanze alter zeiten erleuchten lassen, das siegel ‘made in germany’ wieder ganz nach vorne pushen - ist das der kern deiner aussage?
Ja.

Aber natürlich muss Deutschland noch mehr tun, aber ja, es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Kannst du als WiWi das vllcht auch irgendwie begründen?
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Beitrag von no1gizmo »

belrain hat geschrieben: Da widersprichst du dir doch selbst. Du wolltest die Wolkenkratzer doch für den Tourismus. Touris interessieren sich für schöne Landschaft, nette Gebäude, Kultur, Essen und wenn möglich ein paar Skandale. Denen ist egal, wie fortschrittlich ein Land ist. Oder warum machen die Leute Urlaub in Afrika, in China, in Indien etc.?
Werfe da mal nicht alles über den Haufen... New York und Chicao sind auch Touri-Magnete und haben keine wirkliche Kultur.
Und ich sagte ja, wir müssen in Deutschland nicht unsere Kultur zerstören, dass will ich gar nicht.

Und dass es auch Leute gitb, die eine Safari durch Afrika machen wollen, ist klar.
Aber was hat Shanghai z.B. für eine Kultur zu bieten? Da ist nicht viel, nur moderne Architektur die in die Höhe wächst. Und Shanghai ist ein Touri-Magnet.
belrain hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben: Das ist ein ganz anderes Thema... wenn Deutschland so eine Metropole wie Shanghai zu bieten hätte, wäre der deutsche Standort auch gleich beliebter, denn im Gegensatz zu China haben wir Pressefreiheit und usw. und und sind dafür bekannt, dass wir unsere Macht nicht ausnutzen.
Wirklich? Sind wir Deutschen so sozial eingestellt? Wenn wir unsere wirtschaftsmacht nicht ausnutzen, warum gehen deutsche Firmaen dann ins Ausland? Weil wir den armen Menschen dort helfen wollen? Weil wir ihnen Arbeit verschaffen wollen? Weil wir einfach unser Geld mit ihnen teilen wollen? Oder doch, weil die deutschen Firmen ihren Profit vergrössern und ihre wirschaftliche Macht vergrössern wollen?
Das ist ein ganz anderes Thema. Wenn es danach geht dürfte die USA und China touristisch absolut uninteressant sein.
belrain hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben: Wirtschaftsingenieurwesen
Welches Semester?
Ich fange gerade erst an!?

Hatte vorher eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht und darin (also in dem Beruf) gearbeitet.
belrain hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben: Auch kann eine Stadt nach außen wachsen, aber nein, es werden Wolkenkratzer gebaut, AUS PRESTIGE (so, dass will ich hier aber nicht nochmal schreiben müssen).
Wohl eher aus Platzmangel. Ausserdem, wenn die Stadt nach aussen wächst wird sie für die Menschen weniger interessant. Oder hättest du Lust 3 Stunden bis ins Stadtzenrum zu fahren? Oder sogar mehr?
Was will man im Stadtzentrum? Außerdem wächst das Stadtzentrum mit zunehmendem Städtewachstum auch mit.
belrain hat geschrieben: Das liegt aber nicht daran, dass die Japaner so tolle Hochhäuser bauen können sonder mehr an der Tatsache, dass Japan ein kleines bisschen weiter ist in der technologischen Entwicklung als Vietnam :wink:
Was die Japaner gerne demonstrieren und "prollen". Auch mit den futoristischen Städten.
belrain hat geschrieben: Welches Interesse sollte denn der Staat haben, ein Bürogebäude oder ähnliches aufzubauen, vor Allem wenn es Prestigeobjekte der jeweilligen Firmen werden sollen?
Es gibt einmal die vom Staat erbauten Hochhäuser, die dann zum Teil verkauft und/oder vermietet werden (Empirestatebuilding z.B., oder der Maintower in Frankfurt), dann gibt es von Firmen eigen hochgezogene Hochhäuser, wie der Commerzbanktower usw.

Auch das sagte ich bereits..

und guck dir mal das Parlamentshochhaus in Tokyo an, das ist ein verdammter Wolkenkratzer, nur für einen japanischen Regierungssitz!
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Beitrag von no1gizmo »

wuseltiger hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben: Ja.

Aber natürlich muss Deutschland noch mehr tun, aber ja, es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Kannst du als WiWi das vllcht auch irgendwie begründen?
Oh nein, bitte nicht schon wieder :roll:

Ich habe doch den Aspekt des Tourismuses (insbesondere bei späteren Generationen), der nach außen gebrachten Prestige und der Nutzung unserer eigenen volkswirtschaftlichen Ressourcen genannt.

Dann wäre da noch der Marketingeffekt für unser Land (wie oft sieht man die Skyline einer Stadt im TV?) und steigendes Nationalbewusstsein (wie oft geilen sich Amis an ihren prächtigen Großstädten und an ihrem Militär (welches ich aber nicht fordere) auf?).
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Beitrag von no1gizmo »

Zieht euch mal Moskau`s Wolkenkratzerprojekt an, die planen praktisch ne neue Stadt in der Stadt Moskau :wink:
http://en.wikipedia.org/wiki/Moscow-City

Auch in Berlin sollen in Zukunft einige neue Hochhäuser gebaut werden, damit - wie es auch in folgendem Artikel heißt - Berlin mit anderen Metropolen mithalten kann und in Zukunft höheres internationales Interesse an Berlin zu erwarten ist.
http://www.welt.de/berlin/article806769 ... ormat.html

Auch in Frankfurt werden - wenn sie auch keine Höhenrekorde aufstellen werden - zu meiner Freude wohl neue Hochhäuser entstehen:
http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p ... index.html
Begründet wird das auch mit dem Satz
"Als Vision und langfristiges Angebot bezeichnet Obert die Ausbaupläne. 'Damit zeigt man denjenigen, die nach Frankfurt kommen und investieren wollen, was möglich ist.' Diese Perspektiven seien aus Wettbewerbsgründen für Frankfurt wichtig."
Worin ich auch meine Argumente wiederfinde.

Hier nochmal (leider aus 2006), wo auch von einem Stolz auf die Skyline und 16 geplante neue Hochhäuser gesprochen wird:
http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel, ... ,,,,,.html
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Beitrag von Shaolin »

no1gizmo:

kern deiner aussage: tourismus.

- urlaubsreisende bevorzugen ueberwiegend (in der reihenfolge) bade-, ski-, wander- und kulturtourismus. der groesste besucherstrom findet statt in sog. kurorten oder heilbaedern mit umliegend nah erreichbaren attraktionen wie zb freizeitparks, ‘fun’ erlebnisbadeanstalten, golfplaetze, ausgedehnten wander- und radwegen. im stadtbild integrierte museen, kinocenter, theater usw sorgen fuer eher kurzweilige vergnuegungen und sind eine geplante randerscheinung.

- touristen als geschaeftsreisende beziehst du in deine kalkulation nicht mit ein (mein statement zu geschaeftsreisen zwecks erkundung/push/partner im bereich produktions- oder absatzmarkt, dein kommentar: ‘Nichts verstanden, kannst du das nicht mal im Kontext lesen. Bei meinem Satz ging es um Tourismus.’) wiedersprichst dir aber immer wieder selbst mit beispielen von new york, chicago, tokio und shanghai (alles ueberwiegend geschaeftstourismus, also ueberwiegend geschaefte in kombi mit 1 max 2 tagen sehenswuerdigkeiten).

- trend: seit jahren eindeutig weg vom massentourismus, hin zum individualtourismus. die reisebranche gehoert weltweit zu den groessten wirtschaftsbranchen, in deutschland organsiert in tourismusverbaenden. diese tourismusverbaende, von festen gegebenheiten (zb oktoberfest) mal abgesehen, planen und ueberwachen neben unterbringung und transfer auch trends nach immateriellen "attraktionen" wie sehenswuerdigkeiten, reizvolle landschaften, bestimmte wetterverhaeltnisse usw.

nun kann ich als studierter der wirtschaftswissenschaften und mit 15 jaehriger berufserfahrung im bereich nationalem und internationalem investment behaupten das deine idee (riesige wolkenkratzer in frankfurt wuerden den tourismus in dieser region beleben, die deutsche wirtschaft wieder im glanze alter zeiten erleuchten lassen, das siegel ‘made in germany’ wieder ganz nach vorne pushen - ist das der kern deiner aussage? - Ja.) sich nicht unbedingt auf linie eines studierten wirtschaftsingenieur (studierst du das wirklich??) befindet und du saemtliche gegebenen sowie flexiblen rahmenbedingungen vollstaendig ignorierst.

mal auf deinem niveau erklaert: du baust dir jetzt glaeserne fluegeltueren in deinen opel manta ein, kostet dich viel zeit und geld, bringt dir kurzfristig auch die eine oder andere friseuse mehr auf dem beifahrersitz, aber aendert langfristig nichts an der tatsache das es immer noch ein manta ist.
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Beitrag von Wang Bao Nu »

mal auf deinem niveau erklaert: du baust dir jetzt glaeserne fluegeltueren in deinen opel manta ein, kostet dich viel zeit und geld, bringt dir kurzfristig auch die eine oder andere friseuse mehr auf dem beifahrersitz, aber aendert langfristig nichts an der tatsache das es immer noch ein manta ist.
Pffffffffff.......... :D
...der gefaellt mir 8)

Das ist genau die Sache, die ich bei was fuer einem Tuning auch immer, nie verstanden habe. Wieso kauft der sich fuer die Kohle nicht einfach ein richtiges Auto? Aber nee er muss den GTI aufpusten bis der nichtmehr laufen (fahren) kann. Na ja - Proleteus, der uns den Gasfuss brachte - eben.
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Beitrag von no1gizmo »

@Wang Bao Nu:

Du argumentierst hier schon wieder ausschließlich mit Tourismus. Dabei habe ich sooo viele Aspekte genannt.

Und wenn das so abwägig ist, was ich schreibe, dann gucke dir doch bitte nochmal die Links an, die ich gesetzt habe. Sind sicherlich alles no1gizmo`s dadraußen die die Welt nicht verstanden haben, die sowas planen.

Es war und ist auch ein Milleniumtower mit über 350 m Höhe geplant gewesen, laut FAZ seien die Pläne "bereits fertig ausgearbeitet seit 2001" und dann kam der 11. September.....

Also ich fühle mich durch diese Planungen in meiner Prognose bestätigt und zeigt mir, dass ihr gegen die Realität argumentiert, Glanzleistung.
Wang Bao Nu hat geschrieben: Das ist genau die Sache, die ich bei was fuer einem Tuning auch immer, nie verstanden habe. Wieso kauft der sich fuer die Kohle nicht einfach ein richtiges Auto? Aber nee er muss den GTI aufpusten bis der nichtmehr laufen (fahren) kann. Na ja - Proleteus, der uns den Gasfuss brachte - eben.
Absolut meine Meinung. Ich stecke ach nicht viel Geld in mein Auto, ich spare lieber auf ein besseres Serienmodell.

Ist aber bei Städten anders. Guck dir mal Dubai und Shanghai vor 40 Jahren an. Bei Städten kann man sagen "was nicht iss, kann noch werden".

Ein Auto mit Frontmotor und Frontantrieb kann man aber nur schwerlich auf heckmittelmotor mit heck- oder allradantrieb umrüsten.
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Beitrag von Wang Bao Nu »

Ein Auto mit Frontmotor und Frontantrieb kann man aber nur schwerlich auf heckmittelmotor mit heck- oder allradantrieb umrüsten.
Wozu auch, Frontantrieb ist und bleibt ne gehhilfe (fuer Otto N durchaus ausreichend) :wink:

Nochwas zum Thema, Skyscraper sind fuer mich 'n Grund die entsprechende Stadt zu meiden - also Kontraproduktiv.
Fuer Chinesen zB. hat die Flachbauweise in DE durchaus Prestigecharacter, wir scheinen soviel Land zu haben (wie gross -klein- DE wirklich ist, wissen sie eh nicht), das wir es nicht fuer noetig befinden in die Hoehe zu bauen.
Ist also durchaus kulturell differenziert zu betrachten.
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Beitrag von Grufti »

Titel-Story der Ausgabe des SPIEGEL 34/2007 vom 20.08. ist:

"Was Städte sexy macht"

Hast Du , oh No1gizmo, diesen Artikel gelesen...?

Ich kann mich nicht erinnern, daß da Skyscraper propagiert wurden..
sondern daß da ganz andere Kriterien für steigende Wirtschaftskraft (="PRESTIGE"!) in aufstrebenden Städten aufgezeigt wurden..

Falls Du weder diesen Artikel gelesen noch eine Möglichkeit haben solltest... Dir diese SPIEGEL - Ausgabe noch zu besorgen..
kannst Du im Spiegel-Digital Archiv diesen Artikel gegen eine ganzen halben Euro downloaden.

"DER SPIEGEL (34/2007) - 20.08.2007 (15055 Zeichen)
Was Städte sexy macht
Woher kommt der nächste Bill Gates, und wohin geht er? Brillante Köpfe können sich in der vernetzten Welt aussuchen, wo sie ihre Zelte aufschlagen. Zwischen den Metropolen ist ein heftiger Wettbewerb um die neue kreative Klasse angebrochen, denn von ihr hängen Fortschritt und Innovation ab. "


Ich vermute aber mal sehr stark, daß es Dir nur darum geht, Deine Argumentationskraft für Deine künftige Tätigkeit als Architekt + Städteplaner zu testen...
:roll:

Im Übrigen werde ich langsam aber sicher den Verdacht nicht los, daß Du am allerliebsten auf Gröfazens & Albert Speers Spuren wandeln möchtest..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Beitrag von Grufti »

So wie Rothenburg o. T. oder Heidelberg von Touris aus Fernost ..und auch von anderswoher ..überrannt werden, müßten da ja mehr und höhere Wolkenkratzer als in Krankfurt an der Bayer/Hoechst stehen....

..... nach no1gizmos Theorie.... :roll:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von no1gizmo »

Grufti hat geschrieben:Titel-Story der Ausgabe des SPIEGEL 34/2007 vom 20.08. ist:

"Was Städte sexy macht"

Hast Du , oh No1gizmo, diesen Artikel gelesen...?
Nein, leider noch(?) nicht...
Grufti hat geschrieben: "DER SPIEGEL (34/2007) - 20.08.2007 (15055 Zeichen)
Was Städte sexy macht
Woher kommt der nächste Bill Gates, und wohin geht er? Brillante Köpfe können sich in der vernetzten Welt aussuchen, wo sie ihre Zelte aufschlagen. Zwischen den Metropolen ist ein heftiger Wettbewerb um die neue kreative Klasse angebrochen, denn von ihr hängen Fortschritt und Innovation ab. "
Die Beschreibung redet ja von Anwerbung neuer kreativer Köpfe. Also muss es sich um den Anteil an neunen Unternehmen der Wirtschaft und der Technelogie handeln.

So ist aber auch Frankfurt eine Stadt der Wirtschaftsunternehmen und viele Wirtschaftswissenschaftler streben eine Karriere in Frankfurt an.
Grufti hat geschrieben: Im Übrigen werde ich langsam aber sicher den Verdacht nicht los, daß Du am allerliebsten auf Gröfazens & Albert Speers Spuren wandeln möchtest..
Wer is Gröfazens & Alber Speers?
Grufti hat geschrieben:So wie Rothenburg o. T. oder Heidelberg von Touris aus Fernost ..und auch von anderswoher ..überrannt werden, müßten da ja mehr und höhere Wolkenkratzer als in Krankfurt an der Bayer/Hoechst stehen....

..... nach no1gizmos Theorie.... :roll:
Ich habe ja schon vielmals betont, dass unsere Kultur & Landschaft schon ein Triumph ist, wir aber auch am anderen Gesicht arbeiten müssen.
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