Nahrungsmittelbeschaffung

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
Ostseesegler
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Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

Guten Tag,

ich bin das erste Mal im Forum, Grüße an alle.

Ich reise als deutscher Ehemann einer chinesischen Frau seit 18 Jahren jedes Jahr nach China außer in den Corona-Jahren.
Es gefällt mir dort sehr gut, nur vermisse ich nach einer Weile europäisches Essen.
In der Stadt, in der ich mich meistens aufhalte gibt es einige Bäckereien, die versuchen, europäisches Gebäck anzubieten.
Das ist leider nicht das die Ware, die ich aus Europa kenne.

Es gibt Supermärkte, die europäische Waren anbieten, leider haben sie alle das fast gleiche, sehr beschränkte Angebot.
Selbst die Metro macht da keine Ausnahme.

An Wurst gibt es etwas Salami und Spam in der Dose. Keine Leberwurst oder andere Dosenwurst.
Dosensuppen oder -Gerichte sind auch nicht auffindbar.

Jetzt meine Frage, gibt es in China Geschäfte oder Online-Anbieter, die europäische Produkte vertreiben?

Gruß
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Laogai »

Ostseesegler hat geschrieben: 20.11.2024, 13:26Jetzt meine Frage, gibt es in China Geschäfte oder Online-Anbieter, die europäische Produkte vertreiben?
In der Renmin Beilu Nr. 78 gibt es ein solches Geschäft.
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von blackrice »

wenn die Stadt, wie Du sagst eine METRO hat, dann sollte/müsste/dürfte es auch CARREFOUR geben.....die hatten zumindest in den Städten in welchen ich lebte die grösste Auswahl an "europäischen Produkten"..

ausserdem bin ich der Meinung dass wenn man mal paar Tage keine Leberwurst auf dem Teller hat man nicht an Unterernährung stirbt. 8)
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

blackrice hat geschrieben: 20.11.2024, 18:36 ausserdem bin ich der Meinung dass wenn man mal paar Tage keine Leberwurst auf dem Teller hat man nicht an Unterernährung stirbt. 8)
Da stimme ich dir zu, ich werde mal nach Carrefour Ausschau halten.

Das Bedürfnis nach westlicher Nahrung stellt sich bei mir meistens so nach vier bis sechs Wochen ausschließlich chinesischer Ernährung ein.
Ich würde dann gern was aus der Heimat kochen oder aufs Toast schmieren, aber es geht schon damit los, dass man keinen schwarzen Pfeffer bekommt, auch nicht in der Metro oder im Alibaba-Supermarkt.

Bin jedes Jahr in Chongqing und dann reisen wir herum. Dieses Jahr Chengdu, letztes Jahr Tibet, eigentlich überall mal hin.
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Laogai »

Ostseesegler hat geschrieben: 20.11.2024, 19:58[...] ich werde mal nach Carrefour Ausschau halten.
Ausschau.
Ostseesegler hat geschrieben: 20.11.2024, 19:58[...] aber es geht schon damit los, dass man keinen schwarzen Pfeffer bekommt, auch nicht in der Metro oder im Alibaba-Supermarkt.
Du machst wohl Witze? Schwarzen Pfeffer (黑胡椒) bekommt man in China in jedem größeren Supermarkt. Online bei Taobao, Alibaba und Carrefour. Und solltet es euch mal nach Hainan verschlagen kannst du den Pfeffer gleich selbst pflücken, er wir dort im großen Stil angebaut.
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

Hallo Laogai,

zu deiner ersten Antwort wäre es interessant zu wissen, in welcher Stadt sich die Adresse befindet.
Zu deiner zweiten Antwort, nein, ich mache keine Witze, wir haben wirklich intensiv in Chonqing nach schwarzen Pfeffer gesucht und keinen gefunden.
Deine Hinweise helfen mir wirklich sehr und ich bedanke mich dafür!
In Hainan waren wir schon, Norden und Süden, auch den Vulkan haben wir besichtigt.
Pfeffer haben wir da jetzt keinen gesehen aber damals auch nicht danach gesucht.

Gruß
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

Vielleicht sollte ich noch etwas den Zusammenhang erklären.

Als meine Frau vor achtzehn Jahren nach Deutschland kam, gab es hier kaum etwas, das sie essen wollte.
Selbst der Reis aus dem Supermarkt war nicht der Richtige.
Da wir damals in Hamburg lebten, war das nicht ganz so schlimm, es gab einige kleine Asia-Märkte mit begrenztem Angebot.
Inzwischen gibt es auch riesige Märkte mit einem breiten Angebot.

Nachdem wir uns hier eingerichtet und das Haus abbezahlt haben, hat sich die Lage in Deutschland seit Corona und mit der neuen Regierung drastisch geändert. Aus diesem Grund wollen wir nach China auswandern. Meine beiden kleinen Kinder sind chinesischem Essen gegenüber nicht so tolerant wie ich, zumal in der Sichuan-Küche fast jedes Gericht ziemlich scharf oder stark gewürzt ist.
Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn es in China Europa-Märkte geben würde, wie es in Europa Asia-Märkte gibt.

Damit man sich auch mal Fleur de Sel, noch so ein Artikel, den wir nirgendwo gefunden haben, kaufen kann.

Gruß,
Ostseesegler
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Troll-Alarm!

Beitrag von Laogai »

Laogai hat geschrieben: 20.11.2024, 18:02
Ostseesegler hat geschrieben: 20.11.2024, 13:26Jetzt meine Frage, gibt es in China Geschäfte oder Online-Anbieter, die europäische Produkte vertreiben?
In der Renmin Beilu Nr. 78 gibt es ein solches Geschäft.
Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 11:35Hallo Laogai,
zu deiner ersten Antwort wäre es interessant zu wissen, in welcher Stadt sich die Adresse befindet.
Fand ich überflüssig. Du hattest nicht geschrieben, in welcher Stadt du nach einem solchen Geschäft suchst, also muss ich auch nicht schreiben in welcher Stadt sich dieses befindet.
Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 11:35Zu deiner zweiten Antwort, nein, ich mache keine Witze, wir haben wirklich intensiv in Chonqing nach schwarzen Pfeffer gesucht und keinen gefunden.
Du warst immer nur für Stippvisiten (also alles unter drei Monaten) in China, ihr seid dabei ziemlich viel gereist und dann hast du trotzdem noch reichlich Zeit in Chongqing verplempert um "intensiv" nach Schwarzem Pfeffer zu suchen? Das sollen wir dir glauben?
Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 12:08Damit man sich auch mal Fleur de Sel, noch so ein Artikel, den wir nirgendwo gefunden haben, kaufen kann.
Du meinst dieses Billig-Salz, welches man hier in Europa (du schreibst ja von "Europa-Märkte") an jeder Ecke bekommt?

Welche Absurditäten werden mir hier noch so vom Ostseetaucher aufgetischt?
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von blackrice »

Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 12:08 Fleur de Sel
bislang ist kein französischer Möchtegern-Haute-Cuisine-Chef-Cuisinier in China verhungert, aber einige endeten im kulinarischen Suizid / Nirvana :shock: :cry: :(
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Petermedia »

Was ist das denn für ein wirrer thread.
Da muss ich mich ja fast auf die Seite von Laogai schlagen.
Aber ein paar Antworten.
Gewürze bringt man sich aus Deutschland mit.
Die halten sich doch. Am besten z.B ganze Sachen mitnehmen, z.B Muskatnuß.
Und kühl und trocken halten. Mein ungarischer edelsüßer Paprika und etliches anderes hat sich dank Silica Gel Packs Recht lange.

Wenn es wirklich kein anständiges Brot gibt, dann eben selber backen. Mehl auch Roggen gibt es in Shanghai Beijing und bestimmt auch woanders. Wer das nicht hinbekommt, kauft sich ne Brotbackmaschine.

Sauerteigkulturen kann man kultivieren.
Im Aldi gibt es überraschen viele Dinge, die es selbst in der Metro nicht gibt.
Faszinierend ist auch was man bei Taobao so bekommt. Deine Frau kann ja bestimmt mit chinesischem Internet umgehen.
Z
Wenn's wirklich richtig weh tut mit der Heimat kann man auch mal bei Schindlers Tankstelle in Beijing reinschauen, und auch in Hongkong gibt es etliches.
Ja und dann gibt es so Sachen in China und z.B inThailand nach denen ich seit ich wieder in Deutschland bin so richtig lechze.
Das sind dann die Sachen auf die man sich dann richtig freut, wenn man dann wieder an dem Ort der kulinarischen Rarität ist.
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

Haha, krass, hier weht ja ein ziemlich steifer Wind. Vielen Dank, ich fühle mich so richtig willkommen. Habe ich was falsch gemacht?
Was war denn an meiner Fragestellung wirr?
War ich irgendwie unhöflich, was eure Reaktionen erklären könnte?
Ich habe einfach nur gefragt, warum, habe ich dargelegt.

Natürlich kann ich selbst Backen, Kochen, Grillen, Wursten, Räuchern aber ich hatte gehofft, das in Zukunft nicht jeden Tag machen zu müssen.
Carrefour in Chongqing kenne ich, heißt zwar anders, habe es aber auf den Bildern erkannt.
Das Angebot an ausländischen Bier und Alkohol ist ok, aber ansonsten eher mau, besser als nichts.

Fleur de Sel ist überkandidelt? Schon mal was von Maldon gehört, mir fallen auf die Schnelle ca. 5-8 Salzsorten ein, die ich gerne in meiner Küche hätte ohne ein abgedrehter Spinner zu sein.

Nichts für ungut, Gruß
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von sanctus »

Ja, der Umgangston ist hier manchmal etwas gewöhnungsbedürftig! Liegt daran, dass hier halt öfters Trolle aufschlagen oder eben aber sehr Unbedarfte auf China-Profis stoßen - das verträgt sich hier manchmal nicht so gut.

Wenn du nach China auswandern willst und dir heute schon sehr ernsthafte Gedanken um deine westliche Ernährung machst, dann KÖNNTE China vielleicht nicht das richige für dich sein. Ich lebe jetzt so richtig dauerhaft, also nicht das jahrelange ON-OFF China - Deutschland, 4 Jahre in Peking und esse zu 90% Chinesisch und das ist nach meiner Einschätzung jetzt mal überhaupt kein Downgrade - man findet halt im Laufe der Zeit raus, was einem mundet und da kann man locker auch unbewusst sehr lange auf westliches Essen verzichten.

Ansonsten bekommst du Burger, Pizza, Pasta, Sandwiches und allerlei innerhalb von 20 Minuten über Lieferdienste. Alles andere mache ich selbst und hab mir im Laufe der Zeit eine Gewürzsammlung aus Deutschland mitgebracht, die du aber auch über Taobao und JD bekommst. Und das ist auch mein Punkt: Alles was es in China nicht gibt, mache ich selbst und da bin ich mittlerweile so gut, dass selbst Muttern, wenn ich mal in Deutschland bin, mich kochen lässt. Hier mal eine Übersicht was ich regelmäßig (einmal die Woche - meistens Sonntag) selber koche: Kartoffelsuppe, Rindsrouladen, Frikadellen, Zwiebelkuchen, Soljanka, Milchreis, Bratkartoffeln und Weihnachtsente mit Rotkraut (auch wenn kein Weihnachten ist).

Da macht man alles selber, außer vielleicht Klöße, das ist mir dann auch zu viel Aufwand. Ansonsten bekommst du über Taobao und Co. nahezu alles was der deutsche Gaumen begehrt (Gewürzgurken, Senf, Bratwürste, Käse, Schinken&Salami). Auf kurz oder lang, musst und solltest du dich aber mehr mit der chinesischen Küche versöhnen, die ja weit mehr zu bieten hat, als das was wir Deutschen als "Deutsche Küche" bezeichnen. Wenn ich mal wieder in Deutschland für 1-2 Wochen bin, dann sind meine kulinarischen Bedürfnisse innerhalb von 2 Tagen befriedigt und es lüstert mich dann wieder nach chinesischem Essen. Also alles auch eine Frage der Gewöhnung!
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von punisher2008 »

sanctus hat geschrieben: 22.11.2024, 05:15 Ja, der Umgangston ist hier manchmal etwas gewöhnungsbedürftig! Liegt daran, dass hier halt öfters Trolle aufschlagen oder eben aber sehr Unbedarfte auf China-Profis stoßen - das verträgt sich hier manchmal nicht so gut.
Der Umgangston ist eben den Fragestellern angepasst. Wer dieses Forum schon jahrelang kennt wie ich, weiß dass es hier wirklich besonders viele Trolle gibt, geschätzt so etwa 2 bis 3 Trollposts/Woche.
Und bei dem Threadtitel musste ich mich schon fragen ob da wieder mal einer im falschen Forum ist. "Nahrungsmittelbeschaffung", das hört sich an als wollte jemand eine Camping-Tour durch Sibirien im Winter machen. Wer es nicht schafft, sich im heutigen China zu ernähren, sollte sich wohl echt ein anderes Land aussuchen.
An Wurst gibt es etwas Salami und Spam in der Dose. Keine Leberwurst oder andere Dosenwurst.
Dosensuppen oder -Gerichte sind auch nicht auffindbar.
:lol: :lol: :lol:
Das ist leider nicht das die Ware, die ich aus Europa kenne.
:lol:
Zu deiner zweiten Antwort, nein, ich mache keine Witze, wir haben wirklich intensiv in Chonqing nach schwarzen Pfeffer gesucht und keinen gefunden.
Was für eine faule Ausrede. Schwarzen Pfeffer habe schon bei meinem ersten längeren Aufenthalt in China 1996 in fast jedem einfachen Supermarkt gefunden. Und damals gab es noch keine solchen Scherze wie Carrefour.
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Re: Nahrungsmittelbeschaffung

Beitrag von Ostseesegler »

Moin, danke für die Antworten, auch für die nicht so höflichen. Nein, ich bin kein Troll.

Ich bin auch nicht ein bisschen doof sondern Kaufmann mit internationalen Handelsbeziehungen unter anderem auch nach China.
Ich will mir kein anderes Land zum Auswandern aussuchen, meine Frau, meine Kinder und ich haben in China Verwandte, außerdem gefällt es uns dort sehr gut.
Ich möchte in China meine deutsche Identität und Essgewohnheiten nicht aufgeben, so wie es meine Frau in 18 Jahren Deutschlandaufenthalt auch nicht getan hat.
Ich esse gern Chinesisch und auch gern die Sichuan-Küche, wie ich schon schrieb, meine kleinen Kinder aber eher nicht.
Der schwarze Pfeffer war ein Beispiel, ich habe diesen Sommer echt bei Carrefour und in der Metro vergeblich danach gesucht.
(Vielleicht habe ich ihn aber auch nur nicht gefunden, in der Gewürzabteilung.)

Was die Lieferdienste so bringen ist den ursprünglichen Gerichten nur nachempfunden und hat mit den Originalen nicht viel gemeinsam, das Gleiche gilt für die Bäckereien.
Im Moment könnte man unseren Aufenthalt in China so bezeichnen wie sanctus es getan hat, On-Off China - Deutschland, in Zukunft wollen wir hauptsächlich dort leben und nur in den Sommerferien nach Deutschland fahren um dort gegebenenfalls behördliche oder andere Angelegenheiten zu klären.
Durch Zufall aufgrund dieser Diskussion sind mir die Preisunterschiede von Fleur de Sel zwischen China und Deutschland aufgefallen, echt zehn Mal so teuer, da könnte ein Geschäftsmodell draus werden.

Mal eine Frage an sanctus, wo bekommst du denn den Fleischzuschnitt für deine Rouladen her? Das, was ich sonst so in den Supermärkten oder beim Fleischer sehe, erinnert mich eher an Roadkill.

Gruß
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Warum hat der Burkard seine Großmutter erschlagen?

Beitrag von Laogai »

Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 23:08Natürlich kann ich selbst Backen, Kochen, Grillen, Wursten, Räuchern aber ich hatte gehofft, das in Zukunft nicht jeden Tag machen zu müssen.
Musst du auch nicht. Du könntest jeden zweiten Tag deine Frau kochen lassen. Oder ihr geht auswärts essen. Oder ihr lasst euch Essen liefern.
Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 23:08Carrefour in Chongqing kenne ich, heißt zwar anders, habe es aber auf den Bildern erkannt.
So ein Unsinn. Carrefour heißt auch in den sechs Filialen in Chongqing Carrefour. Der chinesische Name ist 家乐福, aber neben oder unter dem Logo der Kette steht immer der Name in lateinischen Buchstaben.
Ostseesegler hat geschrieben: 20.11.2024, 13:26Dosensuppen oder -Gerichte sind auch nicht auffindbar.
Das ist tragisch! Zumal Dosenfutter für den sensiblen Gourmet Gaumen allenfalls noch mit...
Ostseesegler hat geschrieben: 21.11.2024, 23:08Fleur de Sel ist überkandidelt? Schon mal was von Maldon gehört, mir fallen auf die Schnelle ca. 5-8 Salzsorten ein, die ich gerne in meiner Küche hätte ohne ein abgedrehter Spinner zu sein.
... Fleur de Sel verfeinert werden kann.

Welche Absurditäten will uns der Ostseetaucher noch so auftischen? 慢慢吃
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